Beiträge von Gruni22

    Du bist mit 10Gbit mit der OpenSense verbunden ?

    Du macht ein UDP Speedtest und hast bei Bandbreite 0 angegeben also unbegrenzt, damit sättig er den Ethernet-Link.

    Das was auf der anderen Seite ankommt sagt dir der Speedtest wenn er fertig ist.

    Ja genau. 10Gbit an OPNSense.
    Danke Edding !
    mit dem Parameter --get-server-output bekomme ich realistische Werte :)
    Dachte schon, die Deutsche Glasfaser hätte vergessen, da was zu limitieren...

    Hi Zusammen,

    ich habe ein komisches Phänomen entdeckt.

    Habe auf meinem WIndows PC einen iperf3 UDP Speedtest mit dem Setting

    iperf3 -c ping.online.net -p 5208 -P 10 -u -b 0 

    gemacht:

    Auf meiner OPNSense sehe ich im Upload dann ca. 2,46 Gbit/s Upload.
    Da das Modem Genexis G2110C-2.5G auch per 2,5Gbit angebunden ist, macht die 2,46 Grenze auch Sinn.
    Was keinen Sinn macht, ist dass iperf3 ausspuckt, dass er 9.53 Gbit/s übertragen hat.

    Und Reverse:

    iperf3 -c ping.online.net -p 5208 -P 10 -u -b 0 -R

    Landet dann aber im Nirvana mit ca. 985 Mbit/s.

    Ist das nicht irgendwie komisch?! Hier ein Beweisvideo...
    "Link entfernt"

    Witzigerweise ist dann für kurze Zeit nach einem Speedtest der IPv6 Link down...

    Der gleiche Test per SSH auf der OPNSense spuckt 2,64 Gbit/s aus.

    Kann mir das irgendwer erklären? Also nicht warum der Link dann erstmal offline ist, sondern woher die Geschwindigkeit kommt...

    HubeBube Genau so sieht es die Verbraucherzentrale.
    Aber ich bezweifle, dass man damit wirklich durchkommt. Frühestens bei der Aktivierung sieht man im Kundenportal, spätestens mit der ersten Rechnung:
    Vertragsbeginn xx.xx.xxxx
    Ende der Mindestvertragslaufzeit (MVLZ) xx.xx.xxxx
    Kündigungsfrist MVLZ in Monaten x
    Spätester Kündigungseingang MVLZ xx.xx.xxxx
    Auch in der Rechnung:
    "Einwendungen gegen die Rechnung bzw. einzelne in der Rechnung erhobene Forderungen müssen gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unverzüglich, spätestens jedoch 8 Wochen nach Zugang/zur Verfügungstellung der Rechnung geltend gemacht werden"

    Sollte man der Laufzeit nicht innerhalb der ersten 8 Wochen nach Eingang widersprechen, wird man aus der Nummer nicht mehr raus kommen.

    Soll ich mal ein Ticket schreiben um das zu klären? :D

    Wenn Du im (nicht früher, später oder zum) 12. Monat von der Wechselgarantie Gebrauch machst ändert sich nichts. Die MVLZ bei der Erstbuchung beträgt 24 Monate.

    Ich würde jedoch grundsätzlich erst zum Ablauf des 25. Monats den Vertrag mit Deutsche Glasfaser kündigen (ca. 6 Monate vor Ablauf des 25. Monats) und mich ernsthaft mit dem Angebot des Rückholmanagements (kommt wenige Wochen nach der Kündigung) befassen.

    Im Gegensatz zu dem Kundensupport funktioniert das Rückholmanagement.

    12. Monat ab Aktivierung oder Auftragsbestätigung? Das ist die heikle Frage…

    Interessant wäre auch, ob schon jemand trotz aktiviertem Anschluss, nach 24 Monaten ab Auftragsbestätigung erfolgreich gekündigt hat.

    Also angenommen:

    Auftragsbestätigung: 08/2023

    Aktivierung: 06/2024

    Kostenfrei Surfen bis zur Portierung: 07/2024

    Wechsel in günstigeren Tarif: 08/2024 (12 Monate danach)

    Kündigung: 08/2025

    Nur weil die Verbraucherzentralen das so interpretieren, weiß ich nicht was du der Anwalt oder die Gerichte dazu sagen…

    Die AB reicht wirklich!

    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…en-wissen-84389

    Der einzige "handwerkliche Fehler" (und der ist erst einmal unbedeutend) ist, dass NICHT draufsteht bis wann die Mindestvertragslaufzeit ist (...damit nicht zu viele [unaufgeklärte] Kunden "zu früh" kündigen...).

    Gruß Crazyalex

    Ich habe da auch schon mal darüber nachgedacht. Wie verhält es sich dann mit Wechselgarantie und Übernahme der Gebühren in den ersten 12 Monaten

    Crazyalex das ist bei der DG sicherlich normal.
    Ärgern bringt nichts. Ich hatte damals Glück, dass mir die DG schriftlich bestätigt hat, dass der Ausbau innerhalb von 10 Wochen abgeschlossen ist.
    Nachdem ich dann mit Hilfe der Verbraucherzentrale mit Schadenersatz gedroht habe, weil die Frist verstrichen war, ging es dann doch relativ flott. Unterm Strich wurde dann die zuletzt von mir gesetzte Frist zur Fertigstellung eingehalten.
    Meine Nachbarin, die zur gleichen Zeit abgeschlossen hat, hat immer noch keinen Anschluss, obwohl ich schon seit einem halben Jahr online bin.
    Den Fehler macht die DG aber sicher nicht noch ein zweites Mal.

    Leseratte10 wenn die Deutsche Glasfaser nichts an ihren Prozessen geändert hat, muss man das über den Kundendienst erstmal beauftragen. Die Aktivierungsnummer sollte sonst nämlich gar nicht funktionieren...

    Ich würde aber an deiner Stelle jetzt erstmal abwarten bis das SFP Modem da ist und dann schauen was geht...

    An der Stelle ist auch interessant was hier zu finden ist:
    https://kundenportal.deutsche-glasfaser.de/kundenportal/#/home/produkte/tarife

    Wahrscheinlich wird bei der Aktivierung das gegengeprüft, solange man nicht umgestellt hat. Aber das ist auch nur eine vage Idee. Wahrscheinlich wissen die meisten Mitarbeiter selbst nicht, was bei der Aktivierung passiert...

    Meine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren ist schon abgelaufen, dann sollte ich doch eigentlich auch jederzeit, je nachdem wie ich es möchte, entweder auf einen eigenen Router umstellen und die Fritzbox behalten und weiter 5€/Monat dafür bezahlen, oder dann die Fritzbox zurückschicken und die 5€ nicht mehr zahlen - oder?

    So sehe ich das auch.

    Ich hätte jetzt gehofft ich kann mit dem Aktivierungscode auf einen eigenen Router umstellen und die Fritzbox aber entweder noch 1-2 Monate oder auch länger noch in Reserve behalten (und bezahlen) falls ich doch zurückwechseln möchte. Ist das nicht der Fall?

    Die Umstellung auf eigenen Router zieht mehr mit sich. Die Internet VLAN ID ändert sich dann von 360 auf 362. Ebenso werden gewisse Parameter nicht mehr übertragen, wie z.B. SIP Zugangsdaten. Und nur weil man den Aktivierungscode eingibt, wird der Vertrag nicht automatisch umgestellt...

    Ob jetzt ein eigenes SFP Modem funktioniert, solange man noch nicht auf eigenen Router umgestellt hat, weiß ich aber nicht. Versuch macht klug. Im Notfall bleibt dir immer noch, die originalen ONT Daten zu klonen. Wahrscheinlich sind aber noch einige andere Einstellungen notwendig... Router MAC, Portfreigaben, ...

    Leseratte10 Wie Schnurz schon sagte, solange man den "Mietvertrag" bedient, darf man die FritzBox behalten. Wenn man vorzeitig umstellt, muss man als "Ablöse" den offenen Mietpreis so oder so bezahlen und muss den Router dann aber so oder so am Ende der Laufzeit zurückschicken. Das war das, was mir so vom Service erzählt wurde.

    Sollte dir der Aktivierungscode im Kundenportal aktuell schon angezeigt werden, könnte es vielleicht auch funktionieren, solange der "Mietvertrag" noch läuft.
    Wenn nicht, kann ein Blick in die API helfen:
    https://kundenportal.deutsche-glasfaser.de/api/customer/activationCode
    Die API ist eigentlich ganz einfach aufgebaut :)

    Das Aktivieren geschieht ja dadurch, dass man sich im Kundenportal den Aktivierungscode generieren lässt und den dann aus dem Aktivierungsnetz heraus eingibt. Ist das auch die Vorgehensweise, wenn man später (warum auch immer) wieder auf das DG-Endgerät zurückwechseln möchte, und ich kann die DG-Geräte als Ersatz in den Schrank legen und bei Bedarf einfach den gleichen Prozess nochmal durchlaufen? Oder fordert die DG den NT und die gemietete Fritzbox zurück, wenn man auf ein eigenes Endgerät umstellt?

    Den NT dürfte man behalten können. Die FritzBox muss sicher zurück.
    Ansonsten ist die Prozedur die gleiche.

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass mein neuer Router mit den entsprechenden SFP-Modul in der Lage sein sollte, das Aktivierungsnetz zu erreichen, ohne dass ich den Aktivierungscode anfordere? Dann könnte ich erstmal in Ruhe den Router aufbauen / testen und schauen ob ich ins Aktivierungsnetz komme, und erst danach die eigentliche Umstellung beantragen.

    Genau.

    Ändert sich durch die Umstellung irgendwas an der Telefonie? Aktuell nutze ich die DG-Telefonie nicht in der DG-Fritzbox sondern in einem eigenen Endgerät (Asterisk). Bleiben die SIP-Zugangsdaten beim Wechsel von DG-Fritzbox auf eigenes Endgerät gleich, oder muss ich die neu anfordern?

    Gute Frage. Woher hast du denn die SIP Daten? Ich dachte immer bei einer FritzBox zur Miete bekommt man die Daten gar nicht.

    Wenn ich danach von einem eigenen Endgerät A auf ein anderes Endgerät B umstelle, aber das schon registrierte SFP-Modul "mitnehme" muss ich nichts wieder neu anmelden sondern nur die übliche 1h-Frist bis zum Auslaufen des DHCP-Leases beachten (oder die MAC-Adresse des alten Geräts klonen), richtig?

    RIchtig

    Zitat/Support:
    "Die Anpassung der GPON-Seriennummer ist gemäß der 1TR112-Spezifikation für Glasfaseranschlüsse nicht (mehr) zulässig. Daher bietet die FRITZ!Box ab FRITZ!OS 7.50 keine Möglichkeit mehr, die GPON-Seriennummer anzupassen"

    Hi,

    bei dem Thema war ich bisher nur stiller Mitleser und habe auch nicht alles gelesen.

    Das hier angesprochene Thema finde ich sehr spannend. Das heißt ja quasi, dass wahrscheinlich fast alle Modems, die bisher verteilt/verkauft wurden bei der Telekom und deren Anbietern, die deren Leitungen verwenden, nicht verwendet werden dürfen?!