Danke schonmal für die Antworten.
Ich bin mal geduldig und warte noch ein paar Tage....
Nicht geduldig sein. Über die BNetzA eskalieren. Dann läuft's schnell.
Danke schonmal für die Antworten.
Ich bin mal geduldig und warte noch ein paar Tage....
Nicht geduldig sein. Über die BNetzA eskalieren. Dann läuft's schnell.
Teltarif berichtet darüber, dass eine Verbraucherzentrale die DG verklagt. U.a. sei die Vertragslaufzeit bereits nach 24 Monaten nach Auftragsbestätigung um. Also häufig bereits vor der Schaltung.
Das ist eher ausgeschlossen. Glasfaser Nordwest baut 2 Straßen weiter. Aber wir liegen außerhalb des Ortskerns und sind daher für die Glasfaser Nordwest nicht wirtschaftlich. Wir seien typische Fördekulisse,.kam als Rückmeldung.
Also zusammengefasst: zu gut für die DG, zu schlecht für die Glasfaser Nordwest.![]()
Ja, wahrscheinlich. Habe mal bei der stärksten Fraktion im Rat angefragt.
Die Förderung für Homes passed kann man übrigens vergessen, weil laut Stadt und DG ist das Projekt der weißen Flecken schon zu weit fortgeschritten, um Synergien zu ziehen. Wobei bei uns ja "lediglich" das Leerrohr von der Straße zum Haus geführt werden müsste.
Somit ist bei uns auch jede weitere Förderung hinfällig, weil wir nach Abschluss des Projektes weiße Flecken via Homes passed als angeschlossen gelten. Sollte es jemals ein graue Flecken Programm für unsere Stadt geben, sind wir dann auch nicht förderfähig.
Da kann man nur hoffen, dass die DG uns ohne Geldmittel irgendwie anschließt.
Ich habe gerade mal etwas bei den Protokollen unseres Stadtrats recherchiert. Hier waren zuletzt nur die mangelhaften Straßenarbeiten ein Thema. Von der Förderung graue Flecken bzw. Homes passed war im letzten Jahr nichts zu lesen. Da frage ich mich ja, warum so etwas dort nicht einmal diskutiert wird?!
Das ganze sehe ich bei meiner Verwandtschaft (70+) ebenso. Die beschweren sich, dass jede Woche wieder ein Vertreter vor der Tür stand. Ich wäre froh, wenn bei uns jemand käme. Aber dort sieht man eher den Aufwand plus die Belästigung durch die Bauarbeiten. Trotz meiner Argumente hat keiner einen Anschluss für deren Eigenheime beantragt.
Ich weiß Crash Override
Hatten ja schon mal Kontakt in Sachen Sewikom im Lipperland.
Jetzt schaue ich gerade auf die Website unseres Kreises und finde dort die folgende PM: https://www.kreis-herford.de/Startseite/Gla…&NavID=2807.178
Es beschreibt genau unsere Situation. Dumm ist nur, dass unsere Stadt nicht aufgeführt wird. Bislang wurde immer mit Eigenbeteiligung argumentiert und dass die Kosten für das Grau Flecken Programm für die Stadt zu hoch seien. Aber hier ist es ja eine Erweiterung der bestehenden Förderung, wenn ich das richtig lese?!
Zur Feststellung der Förderwürdigkeit wird der Förderantrag nach Nummer 3.1 oder Nummer 3.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 anhand eines Kriterienkataloges von der zuständigen Bewilligungsbehörde geprüft und bepunktet:
(1) „Nachholbedarf“: Hoher Anteil weißer Flecken
(2) „Synergienutzung“: Verbleibende Versorgungslücken nach bereits realisiertem oder zugesichertem marktwirtschaftlichem bzw. gefördertem Ausbau
Wenn man Punkt 2 in Rahmen einer neuen Förderung nutzen würde, dann wäre dies aber im Gegensatz zu den weißen Flecken mit einem Eigenanteil der Kommunen verbunden, richtig? So wurde es hier jedenfalls kommuniziert.
Das klingt ein bisschen so wie in unserem Fall: Glasfaser wird am Haus verlegt, nur wir dürfen nicht angeschlossen werden
Ich habe daraus gelernt, dass die Förderbedingungen zum Zeitpunkt der Beantragung heilig sind. Vermutlich gilt man ja in der Definition Homes passend sogar als "abgeschlossen" an das Glasfasernetz.
Ihr könnt euch ggf. noch an die Medien wenden. Bspw. berichtet Teltarif.de regelmäßig über solche Kuriositäten.
Das müsstest du Sakuwa fragen. Auf dessen Aussage hier hab ich mich bezogen.
Da ich im anderen Thread darauf verwiesen hab, ein kurzes Update. Das gelbe Kabel existiert immer noch.
Das mir mehrfach angepriesene Graue Flecken Programm kommt in unserem Ort nicht zum Tragen. Hierfür müssten Eigenmittel seitens der Stadt geleistet werden und das möchte man offenbar nicht. Also wenn, dann geht's nur irgendwie im Nachgang über die DG in Eigenregie.
Ja, wir haben schon an diversen Stellen von Stadt über Kreis bis zur DG selbst alles abgefragt. Ich hatte hier schon einen Thread dazu mit den Details. Glasfaser wird am Haus verlegt, nur wir dürfen nicht angeschlossen werden
Es.ist wohl so, dass der geförderte Ausbau erst abgeschlossen sein muss. Erst dann besteht überhaupt die Möglichkeit, dass Anschlüsse außerhalb der Förderung gelegt werden. Daher staunte ich ja, dass die DG in Paderborn offenbar auch darüber hinaus anschließt.
Interessant. Im FG Kreis Paderborn verlegen die jetzt gerade die passiven Anshlüsse, die keinen Vertrag haben. So gerade bei meinem ehe. Nachbarn der das Haus verkauft, eher Aluhut trägt und meint Glasfaser wäre Humbug. Des weiteren auch bei der über 100 Jährigen zwei Häuser weiter.
Sehr interessant. Was heißt denn das konkret? Gehen die auch ins Haus rein, auch wenn kein Vertrag geschlossen wurde?
Ich frage deshalb, weil wir ja gern einen Anschluss haben wollen würden, das Kabel auch bei uns vor dem Haus seit 2 Jahren rausschaut, aber nicht dürfen, da das Fördergebiet erst ein Haus weiter hier in der Sackgasse beginnt. Ist im Kreis Herford
Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. ![]()
LordBalancer Glasfaser Nordwest gehört ja zur Hälfte auch der Telekom. Hat jemand in der Nachbarschaft ggf. über die Telekom abgeschlossen? Dann mal hier nachfragen (lassen): https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/bd-p/710 Oder eine allgemeine Anfrage selbst stellen.
Viel Erfolg!
Hallo!
Bei Kollegen von mir beginnt sowohl Westconnect, als auch Glasfaser Nordwest im Ortsteil mit dem Ausbau. Es scheint, als würde es einen Überbau geben. Wenn es so käme, fragt man sich, ob der Anschluss seitens Westconnect auch ohne Tarif machbar ist. Dann würde man dort ohne Tarif buchen und über die Telekom den Anschluss von Glasfaser Nordwest mit Tarif.
Wie sind da eure Erfahrungen mit Westconnect?
Kurzes Update zum Anschluss meiner Eltern. In der Straße sowie an vielen anderen Stellen im Ort wurden nun die Erdkabel verlegt.
Meine Eltern hatten dann gefragt, wie es weiter geht und hatten direkt angeboten bekommen, die Leitung ins Haus legen zu lassen. Das haben sie machen lassen, so dass das Rohr schon mal bis in den Keller geht. Alles weitere dann vermutlich erst später.