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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • AON SFP+ Modul für UDM Pro

    • Phino
    • 9. Juli 2024 um 18:57
    Zitat von frank_m

    Geht es überhaupt um einen Internetzugang? Oder kommt das WAN für diesen Router aus einer bestehenden Infrastruktur?

    Mhh, da er etwas von AON schrieb, glaube ich schon, dass es um Internet geht. Wenn jemand intern GF mit AON betreibt, würde vermutlich tiefgreifende Kenntnis vorliegen.

  • AON SFP+ Modul für UDM Pro

    • Phino
    • 9. Juli 2024 um 14:43
    Zitat von ConiKost

    Kann ich nicht drauf lesen, dass der GF-Vertrag 2.5GBit ist. Nur, dass der Port der UDM Pro eben die besagten 2.5 GBit hat.

    Das war meiner Meinung nach nicht das Thema, er wollte doch explizit ein Modul für mindestens 2,5 GB. Da impliziert für mich dass er einen 2,5 Vertrag hat, seine Leitung aber mehr könnte. Offen ist da eher, ob er ein SFP- Modul meint oder ein externen Medienwandler.

    An der Stelle war es.mir.wichtig festzustellen dass das SFP-MODUL zum Slot hin 1 oder 10 GB sprechen muss, unabhängig was nachher auf der GF anliegt. Ein SFP-Modul 2,5.oder 5 wird von der UDM nicht erkannt.

  • AON SFP+ Modul für UDM Pro

    • Phino
    • 9. Juli 2024 um 14:05
    Zitat von ConiKost

    Es gibt keine AON-Module mit 2.5Gbit. Du brauchst ein 1Gbit Modul, da AON mit 1000/1000 arbeitet, zumindest das, was du bei den Glasfaseranbietern aktuell kriegst.

    😉 AON ist in der einfachen Form meist auf 10.000/10.000 ausgelegt. Der TH hat ja scheinbar einen 2,5 GB Vertrag.

  • AON SFP+ Modul für UDM Pro

    • Phino
    • 9. Juli 2024 um 14:01

    Das ganze ist ungenau beschrieben. AON ist ein Übertragungstechnik, sie hat nichts mit der Geschwindigkeit zu tun. Bei AON wir nur ein "doofer" Medienwandler benötigt. Die gibt es in 1, 2.5, 5,10,40 und mehr GB.

    Du benötigst ein 10 GB SFP-MODUL, dies liegt daran, dass die UDM nur 1 oder 10 GB an dem Sfp-Slot kann.

  • IPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS

    • Phino
    • 7. Juli 2024 um 15:25

    Ich verstehe den Anspruch in der Lösung noch nicht. Ja man kann damit von jeden Client ohne vorheriger Konfiguration zugreifen, aber gerade darin sehe ich die Herausforderung, dass keine die Dienste übernimmt.

    Das Problem sehe ich darin, dass jemand auf öffentlichen IP-Adressen sein Nextcloud zu Hause für das Internet öffnet.
    Aufgrund der hier zutage getretene Defizite bei Netzwerk-Administration finde ich es mehr als leichtfertig. Vor so etwas würde dann eigentlich eine gute Firewall gehören, mit Echtzeit Angriffserkennung. Zusätzlich sollte man dann noch auf den passenden Newsletter für die jeweilige Software/Firmware eingetragen sein, in denen die Alerts aufpoppen.

    Die ganze Sache lässt sich aus meiner Sicht für einen einfachen Anwender deutlich ungefährlicher lösen, wenn man einfach ein VPN zu seinem Netz aufbaut von Handy oder Laptop.

    Und den Anspruch einen Mail-Server zu Hause zu betreiben ist extrem anspruchsvoll und mit viel ständiger Arbeit verbunden. Hinzu kommt, dass dies heutzutage eigentlich nicht mehr ohne feste IP-Adresse funktioniert, man landet sonst sehr schnell auf Black- und Spam-Listen.

    Ich selber hatte es bis 2016 gemacht, die Hürden waren damals noch geringer, aber schon damals war es zu arbeitsintensiv.

  • Telekom/MagentaZuhause Giga 2000/1000

    • Phino
    • 6. Juli 2024 um 12:00

    Auf der Unifi läuft ja ständig Ping um die beiden Leitungen zu schecken.
    DNS:NET Glasfaser 2msec sind zu Cloudflare

    O2 Mobilfunk (Fallback)

  • waipu.tv: Öfters schlechte Streaming-Qualität (trotz guter Datenrate)

    • Phino
    • 6. Juli 2024 um 11:50

    Heise hat dies in der c't eingestellt.

    Ich habe beim Neubau vor 5 Jahren auch komplett auf SAT gesetzt.

  • waipu.tv: Öfters schlechte Streaming-Qualität (trotz guter Datenrate)

    • Phino
    • 5. Juli 2024 um 22:47
    Zitat von fnord

    Im Deutschlandspiel eben beste Qualität ohne Einschränkungen bei einem EWE-AON-Anschluss mit 300 MBit/s und Waipu auf einem 4K-FireTV-Stick.

    Wir hatten 15-17 sec. Versatz gegenüber den Nachbarn mit SAT-Empfang. Anschluss Glasfaser DNS:NET 1000/500.

  • Bezugsquelle FiberTwist F2110 / F2115

    • Phino
    • 4. Juli 2024 um 22:36
    Zitat von TomAli

    Kurfassung:

    Auf der neuen Adresse ( https://ecom2-de.amadys.com/ ) könnt ihr
    auf Anfrage das entsprechende Zubehör zum FiberTwist System bestellen (z.B. FiberTwist-F2115-2 mit Ausgang LC/APC oder FiberTwist F2110-2 passives Oberteil mit SC/APC). Vielen Dank an den Themenersteller ConiKost, TOP.

    Langfassung:

    In meiner Wohnung wurde zu meiner Verwunderung das FiberTwist System (anstatt einer vernünftigen Unterputz Glasfaser Anschlussdose) samt Medienkonverter FiberTwist-P3420B installiert, dies hat mich sofort an die Zeit erinnert als es noch einen Router Zwang gab erinnert, ich hoffe Sie kommen damit nicht durch siehe, sehr lesenswert die Gegenargumentation (AVM, Telekom etc.) :
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…der,Juni%202023.

    Auf der Suche nach dem entsprechende Zubehör für das FiberTwist System ( https://genexis.de/content/upload…eet-v3.4-EN.pdf ) war der Hinweis hier im Forum der einzige Hinweis zum Bezug der Produkte :).

    Ich kann irgendwie nur den Kopf schütteln und bedanke mich dafür die entsprechenden Infos in diesen Forum zu finden.

    Alles anzeigen

    Also das die Netzbetreiber bei privaten Haushalte Unterputzdosen für Glasfaser installieren, habe ich noch nicht gehört.

    Hast du mal bei deinen ISP gefragt nach dem passiven Aufsatz? Bei uns, DNS:NET, wird er problemlos nachgeliefert, wenn man die Hotline anruft.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Phino
    • 4. Juli 2024 um 13:53
    Zitat von gevaugeh

    Ich warte ja nun händeringend darauf, dass hier endlich die GF einpustet wird und ich umsteigen kann. Von meinem Switch bis zu den 3 WLAN-Access Points im Haus habe ich nur Technik von TP-Link (Omada) im Einsatz. Mein Modem/Router ist derzeit eine von VF gemietete FritzBox 6951 Cable. Für den Start in die Glasfaser-Welt hätte ich gerne komplett auf TP-Link gewechselt, aber wie sieht da die Router-Situation aus meiner Sicht aus:

    Der TP-Link ER605 z.B. soll wohl ganz gut sein, ist aber was IDS/IPS angeht super schwach auf der Brust und IPv6 Firewall ist noch nicht umgesetzt.

    Eine Unterstützung in Richtung vor konfigurierte Profile für GF-Anbieter sucht man bei TP-Link vergebens.

    Und warum nimmst du nicht den ER7212PC zu 200 € (bei Amazon)
    Da hast du SFP-Slot, damit du mit GF direkt hineingehen kannst und die Controllersoftware läuft auch schon darauf. Stromversorgung für die AP ist auch dabei.
    In meinen Augen bist du da besser aufgestellt als mit einer Fritz!Box, da du ja schon die AP hast.

    Das mit den vorkonfigurierten Profilen verstehe ich nicht so ganz. Man muss doch nur wissen ob der ISP AON/GPON mit PPPoE /DHCP macht und noch die passende VLAN-ID eintragen, nicht sehr komplex.
    Ach und IPv6 hat das Teil auch laut Datenblatt.

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 3. Juli 2024 um 16:51
    Zitat von sunday

    Übermorgen ist es so weit, dass meine Telefonnummer (Festnetz) von der Telekom zu DNSNet portiert wird. Also habe ich heute mal den Ernstfall geprobt und meinen Glasfaseranschluss in Betrieb genommen.

    Wie erwartet ist das Telefon erst einmal tot, aber der Rest funktionierte auf Anhieb. Bestellt habe ich einen Tarif mit 400/200 Mb/s. Geliefert wurde mir heute laut Speedtest der Telekom 443,5 im Download und 223,9 Mb/s im Upload.

    Das klingt ja erst einmal erfreulich. Könnte es damit zu tun haben, dass ich die in der Anleitung genannte Einstellung der Geschwindigkeit in der Fritzbox 7490 übersprungen habe? Die steht bei beiden Werten auf 1000. Habt ihr das auch übergangen (wer eine Fritz hat)?

    Etwas später kam dann eine kleine Ernüchterung, denn bei diversen Tests von anderen Anbietern kommt meistens etwas Anderes raus. Die "schlechtesten" Werte waren 340/141.

    Verbunden ist das Ganze nur über IP4. Ist es nachteilig, wenn die Verbindung über IPV6 nicht klappt? Bei VDSL ging das wohl meistens - wurde laut Historie aber auch häufiger getrennt.

    Das mit dem Speedtest ist normal. Nutze mal Speedtest.net. Dort hast du die Möglichkeit, die Gegenstellen auszuwählen. Es ist auch ein Testserver von DNS:NET dabei.
    Aber du kannst auch Gegenstellen in London und Sydney nutzen und dann wirst du verstehen, dass diese Informationen von sehr vielen Faktoren auf dem Weg abhängig ist.
    Ich habe bei meinem Browser zu Recherchezwecke häufig 60 bis 70 Tabs in mehreren Reihen offen. Das zieht schnell mal die Ergebnisse runter.

    Bei DNS:NET gibt es IPv4 in CGNAT. Sie haben zwar schon vor 5 Jahren gesagt, dass sie IPv6 einführen wollen, aber scheinbar trauen sie sich nicht. :P Lieber nur IPv4 als irgendetwas Komisches. ;)

    Solltest du einen sinnvollen Grund anführen, kannst du bei der Hotline dich auch auf öffentliche IPv4 Adresse umstellen lassen, nicht zu verwechseln mit fester öffentliche IPv4-Adresse, die kostet 10 €/Mon. extra.

    Die einzustellenden Werte sind nur wichtig, wenn deine Leitung am Anschlag ist. Dann kann FB von dir gewählte Dienste vorrangig behandelt. Daher die 400/200 einstellen.
    Das ganze nennt sich QoS.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 22:14
    Zitat von HubeBube

    Und dennoch provisioniert die Telekom jedes GPON Endgerät, da PPPoE verwendet wird. Das ist offensichtlicher viel einfacher für die Provisionierung.

    Wenn ich daran denke wie viele Hersteller erst einmal PPPoE in ihre Router via FW-Update nachträglich aufgenommen haben, weil man sonst im deutschen Markt keine Kunden gewonnen hat... Amazons EEro-Serie ist nur ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit.

    Ich glaube, das lag an der hauseigene Infrastruktur der Datenbanken. Der Datenbank war es egal, ob es ein ISDN-/DSL- oder GF-Kunde war. Hat halt einfach die Kennungen herausgehauen und an den Einwahlknoten war die Technik vorhanden.
    Man sieht es ja auch bei den anderen Anbieter, die aus dem DSL-Geschäft kommen. DNS:NET macht es auch. Aber wir haben VLAN 37. :lol: wie schon unter VDSL.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 22:09
    Zitat von Schnurz

    Als wenn die öffentliche Hand mit ihren Ausschreibungen keinen Preisdruck erzeugen würde ... Das glaubt doch niemand, das die öffentliche Hand den selben Preis für einen PKW als Dienst KFz zahlt wie Karl-Heinz Müller-Schulze beim Vertragshändler ... Also. Wer trifft hier Preisabsprachen?

    Das ist aber normal, dass es Mengenrabatt gibt. Sixt zahlt für eine S-Klasse auch keine 100.000, sondern so um die 60.000 €. Die machen nach einem Jahr mit dem Gebrauchten auch noch eine Schnapper. Aber die nehmen auch europaweit 5.000 S-Klasse ab.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 20:07
    Zitat von belegdol

    Darum geht es mir nicht. Eine Frage wäre, wieso es generell auf dem Markt so wenig Modem-Router Kombinationen gibt. Es ist aber für HFC auch nicht viel anders.

    Mir geht es um die Probleme wie hier vor kurzem im Forum beschriebene Probleme mit VLAN. Sei es DSLite, PPPoE, VLAN oder eine Kombination davon. Deutsche Provider scheinen überdurchschnittlich viele Voraussetzungen ggü. Router zu haben.

    Das ist in Europa so. In Asien gibt es andere Formen von DSLite. Ich sehe die widerstreitenden Diskussionen im Unifi Forum. In Amerika setzt man überwiegend auf DHCP. Das ist ja aus meiner Sicht die simpelste Möglichkeit, insbesondere mit IPv6.

    Womit auch viele Router Hersteller Probleme haben ist mit 2 oder.mehr VLan auf der WAN Seite

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 20:03

    Was ich, auf Grund Erwachsenenfortbildung, erlebt habe, ist, es gibt keinen anderen Anbieter am Markt, der auch nur ansatzweise ein derartige einfache, strukturierte und Alltags-/Familientaugliche Oberfläche anbieten. Und das ist was 100.000 Ende von Nutzer brauchen. Wir sind da nicht das Maß der Nutzer.

    AVM war schon mit seinen ersten ISDN Karten PnP ISA(C1/B1) und der Einrichtung unter Win 95 führend. Teles hat mit seiner S0-16.0 voll verkackt. Insbesondere weil sie für die Hotline und dem Treiberdownload eine 0900er Nummer angeboten haben.

    Ich glaube die 16 Mill € kommen aus der Portokasse ;)

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 14:59

    :D:D:D DATENPUMPEN-Version:D:D:D

    Scheinbar ein Browser mit automatischer Übersetzung.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 14:53
    Zitat von Elemir

    Dann formuliere ich das anders: welchen Betreiber würde die BNetzA im konkreten Gebiet zum Anbieten der Grundversorgung verpflichen?

    Da es dafür festgelegte Regeln gibt, dürfte die Antwort ziemlich eindeutig ausfallen. Man hat halt eine Iteration mehr, das Ergebnis bleibt gleich.

    Das ist per Gesetz geregelt. Es gibt nicht den Grundversorger, sondern derjenige der in einem Gebiet baut, muss automatisch jeden anschließen, der es will. Paragrafen hatte ich schon mal eingefügt. Nur wenn gar keine in dem Gebiet/Region baut, kann die BNetzA jemanden verpflichten.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 2. Juli 2024 um 14:46
    Zitat von Elemir

    Es handelt sich um eine baulich getrennte Garagenanlage, bisher nicht mit Strom versorgt. Da es sich formal um andere Grundstücke handelt, ist eine Versorgung über bestehende Gebäude weder zulässig noch möglich (öffentlicher Weg dazwischen), daher auch der Hinweis wg. dauerhat unbewohnter Gebäude. Als zusätzliche Erschwernis steht auch noch jede Garage auf einem eigenen Grundstück, d.h. man müsste in jedem Fall mit der Zuleitung noch fremde oder Gemeinschaftsgrundstücke queren. Laut Netzbetreiber gibt es nicht einmal eine Stelle, wohin er den Zählerkasten stellen könnte.

    Nun ja, da verstehe ich, dass der Netzbetreiber überfordert ist. War wohl eine denkbar schlechte Konstellation, die ein Notar gebastelt hat, aber er hat mehr verdient.

    Bei uns ein Grundstück mit Teilungserklärung für jede der 16 Garage. Somit ist nur ein Stromanschluss notwendig und auch nur einmal Grundsteuer etc. ggüber Verwaltung.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 20:06
    Zitat von Elemir

    Das wird bei unserem Netzbetreiber so gehandhabt wie beschrieben. Ich habe das schriftlich - natürlich "freundlicher" formuliert.

    "Sie bezahlen für die Erdarbeiten und die Kosten des Zählerkastens - nicht ständig bewohntes Gebäude, daher von außen zugänglich, also extra Outdoor-Zählerkasten - aber nur für die (Erd-)Arbeiten. Die Installation bleibt Eigentum des Netzbetreibers." Er kann daran anschließen, wen er will, auf extra Nachfrage, ob das so wäre wie von Dir beschrieben (was ich nur fair fände), hieß es nein, Eigentum Netzbetreiber, er könne dann machen was er wolle.

    Leider.


    Allerdings eine Einschränkung: das war vor 4-5 Jahren.

    Wenn nur eine Wallbox angeschlossen wird, ist eine Erweiterung des Hausanschlusses meist gar nicht notwendig. Und man benötigt auch keinen separaten Zähler, sondern nimmt eine Wallbox mit MID-Zähler, am besten noch mit RFID, dann können mehrere laden mit Aufteilung der Kosten. Meine Keba P30x kann das schon.

    In einer WEG nach dem neuen Gesetz wird ein zusätzlicher Stromanschluss durch eine ordentliche Verwaltung beauftragt. Diese Kosten werden dann in der Jahresabrechnung den entsprechenden Nutzern zugewiesen. Die einmaligen Erstellungskosten werden separat aufgeführt. Grundsätzlich ist eine anteilige Kostenerstattung der nachträglich anschließenden Wallboxbetreiber gesichert, die ersten Antragsteller müssen jedoch in Vorleistung gehen.
    Wenn ein Eigentümer hergeht und sich ein Stromanschluss legen lässt, dann ist es sein Privatvergnügen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 18:29

    Ich habe bei den Bekannten nachgefragt, sie bezahlen nichts für den neuen Glasfaseranschluss.
    Ich habe auch den Test mit 3 Adressen im Ahrtal gemacht und auch dort muss man keine Anschlusskosten bezahlen. Es wird am Anfang der Verfügbarkeitsabfrage auch darauf hingewiesen, dass nur bei Neuerschließungen die 799,-€ zu zahlen sind.

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