Beiträge von Phino

    Weil? Bei mir wären sie weit abgeschlagen auf Platz 1 in der Auswahl. Wobei die Verfügbarkeit von 1&1 auf der Faser von GFNW sehr frisch sein muss.

    Weil ich mit denen in den letzten 25 Jahren nur negative Erfahrungen in Verbindung mit den Verträgen hatte oder mein Kollegenkreis. Da war es egal, ob Webseiten, Mobilfunk oder DSL-Verträge. Schlimm würde es, als sie so um 2005 sich viele kleine Firmen einverleiben. GMX war da ein krasses Beispiel, wie da mit den Mitarbeitern umgegangen wurde. Ihre Angebote (technisch) waren nie besser als Telekom, nur die haben den deutlich besseren Services, da zahle ich gerne 5 € mehr.im.Monat.

    Aber sie auch HubeBube Beitrag was man für Klimmzüge machen muß um einen schnöden ONT zu bekommen. Bei den meisten ISP ist es da schwerer keinen zu bekommen. ;)

    Und danke für den Tipp mit dem "ONT des ISP", das ist aber eine teure Idee, denn das würde ja bedeuten: erst mal einen Vertrag über ein Endgerät eingehen dass man dann gar nicht braucht.

    MHH du hast Glasfaseranschluss noch nicht ganz durchdrungen. ;) der ONT ist immer dabei.

    Erstens musst du abwarten, wer tatsächlich mit welcher Technik ausbaut.

    Bei AON benötigt man nur einen Medienwandler von Glas auf Ethernet. Dahinter kommt der Router. Bei AON sind die technischen Transferraten immer symmetrisch. Hier hat jeder Kunde seine eigene Leitung.

    Bei GPON benötigt man einen ONT. Dieser muss mit seiner ID in der Datenbank des Providers hinterlegt werden und dies ist für die Entschlüsselung wichtig. Bei GPON teilen sich 32-64 Teilnehmer die Leitung. Da müssen also alle Daten auf der Leitung verschlüsselt sein. Auch teilen sich alle die Bandbreite. Im Standard sind dies 2,5 GB Download und 1,25 GB Upload. Das ganze funktioniert wie beim Kabelanschluß.

    Da GPON die deutlich preiswertere Technologie ist, wird meist diese verbaut. Leider hat sie aber den deutlich höheren Serviceaufwand. Und dies verträgt sich so gar nicht mit der Servicewüste Deutschland.

    Nein, das stimmt beides nicht ganz:
    Die kleinsten Tarife die es gibt wären:

    EWE: 100/50 < 300/75
    Telekom: 50/20 < 100/50 < 250/50
    1und1: 50/10 < 100/50 < 250/50

    Bist du dir sicher, dass das GF-Tarife sind? Dabei würde für den GF-Ausbau nichts rumkommen für den Netzbetreiber.

    Bei meinem ISP DNS:NET ist alles incl. 250 MB DSL, ab 250 bis 1 GB Glasfaser. Wird einem aber alles zusammen bei einer Adresse angeboten.

    Bei den meisten ist 250 MB das kleinste. Es geht technisch bis 2,5 GB. Wichtig ist auf den Upload zu schauen. Der wird gerne künstlich gedrosselt, sollte eigentlich immer die Hälfte bis Symmetrisch vom Downloadrate sein.

    1&1 ist da sehr knausrig. Vielleicht Mal bei den anderen Anbietern schauen. 1&1 wäre bei mir eher die letzte Wahl. ;)

    Ganz in Ruhe abwarten. Rechtlich muss ein passiver Netzanschluss erstellt werden.

    Wenn man darauf nicht besteht, bekommt man einen ONT. Dies ist ein GF Modem. Da fällt hinten Ethernet raus. Das wird dann in die UDM Port 9 gesteckt und die Zugangsdaten eingetragen in der UDM.

    Die Aufstellung ist für 99,9% der Kunden. Wer einen anderen Router nutzt sollte eine Idee haben wie es funktioniert. Es funktioniert hinter ONT (Netzanschlussgeräte) jeder Router, nur die Hotline hilft nicht wenn es nicht AVM ist.

    Man kann natürlich auch mit einem Glasfaser-SFP-Modul direkt vom passiven Anschluss in die UDM gehen. Etwas weniger Kabel, aber keinen technischen Vorteil.

    Grundsätzlich immer erst neuanschlüsse mit dem ONT des ISP in Betrieb nehmen für die erste Zeit bis alles stabil läuft.

    Schade, dass sowas nicht gleich bei dem Angebot von Glasfaser an der Haustür ermittelt/festgelegt wird. Auf die Werbesprüche des Haustürverkäufers, dass Glasfaser so toll, schnell und stabil sei, könnte ich gut verzichten, stattdessen wäre mir eine Info, wo dieser Wohnungseintrittspunkt sein wird, viel wichtiger. Aber das sind halt nur Verkäufer und keine Techniker, die diese Glasfaser-Angebote machen.

    :D guten Morgen, auch schon wach. Wenn dies so passieren soll, würde beim derzeitigen Fachkräftemangel der einzelne Anschluss wohl eher 5000 € kosten.

    Vielleicht hilft aber auch Mal eigenständig zu überlegen wie vermutlich die Leitungswegen im MFH erfolgen werden und wo dann der Übergabepunkt sein wird. Vielleicht kann man sich dabei ja an dem Telefonanschluss orientieren. Schließlich muss genau dies ja von der WEG abgeknickt werden.

    Das ein 40 Jahre altes Gebäude keine Leerrohre zumindestens für TV und Telefon ist schon ungewöhnlich/schade. Unseres ist 65 Jahre alt, da gab es so etwas schon. Man müsste allerdings erst einmal suchen im Keller und im Treppenhaus.

    Und dann kann man auch sowohl über Kupfer als auch Glas telefonieren, wenn man zwei Router betreibt. Alles eine Frage des Setups.

    Aber eher nicht mit der selben Festnetz Nummer.

    Der TE ist jetzt bei der Telekom und geht zu DNS:NET.

    Eine Festnetznummer kann nur bei einem Provider liegen und im Telefonnetz geroutet werden. Das ist wie mit IP-Adressen. ;)

    Wenn man einen Multi-Wan Router nutzt ( Unifi, Dreytek) kann man auch nur ein Fritzbox dahinter für verschiedene Telefonanbieter nutzen. Was dann auf ein Apparat zusammen läuft.

    Gestern konnte ich nun endlich auch das 30 m lange Netzwerkkabel befestigen, dass durch 3 Wände vom Keller (Beton) bis zu meinem Arbeitszimmer im DG geht, wo mein Router die Fritzbox 7490 angeschlossen werden soll. Ich traue mich aber noch nicht das zu unternehmen, weil ich befürchte, dass ich dann über 3 Wochen ohne Festnetztelefon dastehe.

    Vorschlag: nehme dir einen Windows -Gerät und schließe diese direkt per Ethernet an den ONT. Dann kannst du die PPPoE Verbindung einrichten mit den dir gegebenen Daten. VLAN nicht vergessen. Dann siehst du schon Mal ob es läuft. ABER das gerät ist direkt am Internet und sehr gefährdet, nur für einen kurzen Test geeignet.

    Außerdem findest du alle wichtigen Informationen Passwort ,sip-server etc.) zu deinen Rufnummern im Portal von mein dns-net.

    Da siehst du auch ob die Portierung durch ist.

    OK, dazu mache ich mich dann mal schlau. Habe ja noch genug Zeit. Danke für die Stichworte.

    Die Umstellung in der UDM ist simpel. Du gehst in WAN1/Internet und musst nur die Daten von PPPoE auf DHCP ändern. Etwas schwieriger ist der IPv6-Teil. Den findest du auf derselben Seite weiter unten. Hier solltest du aber unbedingt die neuste Firmware und UnifiOS haben. Unifi ist bei IPv6 mit ihren Besonderheiten der Einwahl noch am Nachlegen (es gibt da weltweit große Unterschiede). Allerdings glaube ich, dass dies bis du GF hast sicher rund läuft.
    Außerdem hat Unifi noch Probleme, wenn auf dem WAN-Port mehrere VLAN notwendig sind (je eins für Internet, Telefonier und/oder IPTV). Da wäre aber sicher das Forum

    ubiquiti - Deutsches Fan Forum
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    ubiquiti-networks-forum.de

    die bessere Anlaufstelle. Lass dir aber noch Zeit, bis GF tatsächlich bei dir liegt.

    Er schrieb in der Einführung etwas von 300 MBit.

    Glasfaser-Tarif mit 300 Mbit/s von Anbieter, der auf AON-Technik setzt

    Da kann ich noch nicht den Bedarf für den einen 2,5 GB Port erkennen, dass dieser frei bleiben soll. Der Macht eigentlich nur Sinn, wenn der AON-Anschluss schneller als 1 GBit bedient wird.
    Wenn innerhalb des LAN Netzes des Performanz benötigt wird, muss man eine schnellen Switch (8x 2,5 GB plus 2x SFP+) hinstellen, das ist aber nicht mehr das Geschäft von AVM, vielleicht eher etwas wie UNIFI mit bestem WLAN.

    Hallo,

    nochmal der Hinweis bzw. die Frage: Das Ethernet-Signal soll im OG wieder gewandelt werden um per AON SFP in der Fritz!box verarbeitet zu werden, geht das?

    Ich möchte nichts sparen und wie bereits geschrieben, das WAN-Signal nicht über Ethernet Port entgegennehmen.

    Ich finde es interessant, das die meisten Forumsbeiträge immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Jemand sucht nach einem Rezept für den perfekten Kartoffelsalat und bekommt als Antwort „Ess doch lieber Nudelsalat, schmeckt sowieso besser!“ Der Nächste schreibt dann, ob man im Forum bereits nach Blattsalat gesucht hat und im Endeffekt wird seitenweise übers grillen diskutiert, weil ja nur in dem Zusammenhang Salate überhaupt Sinn machen^^Ein paar Jahre später schreibt dann eine Arme Seele, die ebenfalls nach dem perfekten Kartoffelsalat sucht und sich die Mühe gemacht hat sich durch alle mehr oder meist weniger passenden Antworten zu arbeiten, ob man inzwischen das Rezept gefunden hat:D

    Leider hast du nicht erklären, warum es Kartoffel-Salat (AON-Anschluss im 1. OG) sein muss.

    Ohne die Informationen zur Notwendikeit wird die jeder mit Erfahrung abraten von dem Konstruktion.

    Ja kann man machen, aber viel einfacher und preiswerter.

    Medienwandler des ISP im Keller nutzen. Vorhandene Ethernet-Verbindung zum Router nutzen. Alle mir bekannten Router nehmen per Ethernet das WAN Signal entgegen. Spart Geräte, Strom und Wandlerverluste.

    PS: Router ohne SFP Steckplatz sind günstiger.

    Letztendlich bleibt alles beim Alten. Früher hast du das DSL-Signal per Ethernet-Kabel zur Fritz!Box transportiert. Die Fritz!Box war damals DSL-Modem und Router in einem.

    Jetzt ist der ONT "Modem" und du transportierst wieder das Signal zur Fritz!Box. Sie ist aber "nur" noch Router. Dein Netzwerk dahinter betrifft dies alles nicht.

    Bitte aber daran denken, aufgrund des Anbieter-/Medienwechsel ist es immer sehr empfehlenswert, die Fritz!Box auf Werkszustand zurückzusetzen und komplett neu zu konfigurieren mit dem Internet-Teil. Den Bereich der Telefonie kann man separat sichern und später wieder einspielen.

    Bevor du aus DSL aussteigst, die neuste Software einspielen.

    Warum fragt ihr nicht mal die Verbraucherzentrale, was sie zu dieser Art des Schreibens sagt? Möglicherweise gibt es da schon weitere Anfragen. Um so mehr sich mit der Problematik bei der VZ melden, um so eher werden die tätig und dies meist medienwirksam.

    In dem Bereich sind ja mittlerweile auch Sammelklagen zulässig.

    Mir ist nicht ganz klar, was Du überhaupt vor hast. Normalerweise gibt es einen oder 2 Provider, die Glasfaser in das Haus verlegen. Nur dort wird erst einmal die GF benötigt.

    Also ich verstehe es so, das ei Hilfe benötigt bei der Verkabelung von 2 Standorten (Keller/Dachboden) dies hat so gar nichts mit dem Internetzugang zu tun.

    Speedtest per WLAN zählen nicht. Einige Testtools verweigern da sogar Test.

    Was habt ihr den in der Wohnung verändert. Bei dieser Entfernung und 5Ghz reicht es schon, wenn ein großer Werkzeug Koffer aus Metall in der Nähe steht. Eine Anbindung eines PC per WLAN ist grundsätzlich nicht zielführend.

    Ein gutes kostelose Tool um den WLAN Empfang zu analysieren ist WiFiMan von Unifi.