Beiträge von Phino

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    der Link zur Schnittstellenbeschreibung:
    https://www.entega.de/fileadmin/downloads/medianet/faq/EN357959_EMS_Schnittstellenbeschreibung_MN_EV_122023.pdf

    Es ist also GPON, beziehungsweise XGSPON

    Interessant finde ich, dass sie ab 400 MBit/s auf XGPON gehen.
    Dies ist bei anderen ISP erst ab 1 GBit/s üblich.
    Wenn du also eine Vertrag von 400 MBit/s und mehr abschließt, müsste es auch der passende ONT sein. Du möchtest ja die Hardware des ISP nutzen, also kein Stolperstein. Solltest du eine Fritz!Box mit Glasfaser-Anschluss anschaffen, ist darauf zu achten, dass diese auch über das XGSPON-Modul verfügt, ist Zubehör.

    Auch ich würde empfehlen, den Gf-TA bis zu deinem Router zu legen. Dabei wäre es egal, ob du erst einmal den ONT benutzt mit der alte FB oder eine neue mit integrierten Glasfaseranschluss.
    Der Vorteil wäre, dass du dann die "alte" CAT 7-Leitung vom Router zurück zum Patschfeld nutzen und von dort aus die Daten/Internet weiter verteilen kannst.

    Ich habe da ein Problem mit dem Test. Es wird an keiner Stelle erklärt, wogegen getestet wird. Wenn es von dieser Firma Testserver sind, die App ansteuern, können Provider ihr Peering dahingehend optimieren. Warum kommt mir da der Abgas-Skandal in den Sinn!
    Bei uns gab es eine Zeitlang extreme Geschwindigkeitseinbußen zu bestimmten Uhrzeiten zu bestimmten Streaminganbieter.

    Möchte gern meine FritzBox 7590AX weiter nutzen. Laut Telekom benötige ich dann hierzu ein Gf-Modem.

    Dann würde ich jetzt den Kabelkanal und Glasfaser, vom Standort der FritzBox (EG), in den Keller bis zum HÜP verlegen. Das sind maximal 15 Meter.
    Dann brauche ich noch das passende Gf-Modem (oder ONT?), um die FritzBox anzuschließen.
    Unterschied Gf-Modem (passiv / aktiv) und ONT muss ich mich noch einlesen...

    Du benötigst bei dieser Konstellation kein Glasfaseranschluss zu Fritzbox. Den ONT hängst du neben den Gf-TA. In den Kabelkanal kommt jetzt nur Ethernet. GF Kabel kannst du dir aktuell sparen.

    Solltest du später Mal einen schnellen Router(10 Gbit )mit integriertem ONT haben(5530/5590/5690/Unifi UDM) tauschst du einfach das Ethernet-Kabel gegen Glasfaser und läßt den ONT links liegen.

    Das ist simpel.

    Du überlegst dir wo der Gf-TA hin soll. Dann bereitest du Leerrohre und/Kabelkanal vor und sie legen dir die Glasfaser vom HÜP bis zum Gf-TA. Leerrohre min. 25 mm mit Ziehdraht, Kabelkanal 10*20,15*15.

    Größer ist praktisch, weil vielleicht später noch Mal ein zusätzliches Kabel rein soll.

    Und immer schöne große Kurven einplanen.

    Irgendwie scheint es etwas verquer.
    FTTB bedeutet ja, dass Glasfaser ins Gebäude geht und dann in anderer "Form" weiterverteilt wird. Dementsprechend wird an dem Übergabepunkt die aktive Technik installiert.

    Bei Gf-Ta-Umfeld wird die reinkommenden Fasern am HÜP aufgelegt und dann passiv weiterverteilt im Gebäude/in die Wohnungen.
    Mir erscheint es ungewöhnlich, dass ein Netzbetreiber innerhalb eines Gebäude beide Lösungen zeitgleich anbietet.
    Ich würde da noch einmal nachfragen.
    Wer ist denn der zukünftige Netzbetreiber, vielleicht weis hier einer mehr?

    War ja klar, dass man sich nicht auf einen Standard einigt. Ich sehe parallelen zu dem Kabelsalat neben mir :)

    Beiden Technologie machen Sinn.

    Gerade in MFH oder große Liegenschaften ist GPON der Ausbau deutlich günstiger. Es verhält sich in weiten Teilen wie ein Kabelanschluß.

    AON ist teurer im Aufbau, im Betrieb aber pflegeleichter weil jeder tatsächlich einen eigenen Gegenpart in der Verteilung hat und somit Authentifizierung nicht notwendig sind. Auch für den Endkunden deutlich entspannter bei der Hardware Beschaffung.

    Leider kannst du dir dies nicht aussuchen.

    Eigentlich ist eine Hausbegehung nur üblich beim ersten Ausbau der Liegenschaft. Wo wohnst du in EFH oder Wohnung/MFH?

    Wenn dein Objekt, musst du nur die Kabelwege vorbereiten und der Techniker legt die Glasfaser vom HÜP zu Gf-Ta wohin du möchtest. Ansonsten in 3m um HÜP.

    Die Größe der. Leerrohre sollten 30 mm sein, Kabelkanal reicht 10*10. Aber bei den Ecken aufpassen, lieber etwas mehr Radius einplanen.

    Bei meiner Mutter war das GF nur eine Seite mit Stecker, andere würde dann gespleißt, dass er sogar lose durch 5 mm Spalt im Flur Einbauschrank verlegt.

    Die Telekom legt je nach Vertrag passiven Anschluss und mit Modem oder ohne.

    Nach meinen unterschiedlichen Erfahrungen sind die Handwerker vor Ort alle recht kooperativ.

    1&1 legt die Leitung nicht, das macht Telekom, wenn die sowieso schon im Haus vertreten sind.

    TJa ist halt ne Glaskugel, bei uns wurde der Start immer wieder verschoben.

    Für unser DSL250 zahlen wir knapp 35 mtl. bei 2 Jahren Laufzeit. Das geht aber nur über die Boni für 24-Monatsverträge. Unser GF-Tarif wird kaum schneller sein, aber 55,- im Monat kosten.

    Ein flexibler DSL 250er-Vertrag kostet hier um die 50,-. Sind also 20€ pro Monat, die wir mehr zahlen.

    Wer will denn bauen? SVO? Da gibt es doch die 300/100 für 43 €. Ist doch okay.
    Wenn sich keiner meldet, gibt es kein GF. Aber DSL-Betrieb ist teurer als GF-Betrieb.
    Und insgesamt werden die Baukosten auch nicht günstiger. Und wenn nicht gebaut wird, hast du doch nichts verloren. Einfach bestelle und abwarten. Die neue Rechnung würde ich erst in einem Jahr aufmachen. Dann wäre es ja immer noch die Frage, ob man übergangsweise sich mit 100 MBit für einen flexiblen Vertrag entschließt.

    Danke für die Info. Da man durch die ganzen Verzögerungen ja nicht weiß, wann der GF-Tarif starten kann, macht ein Laufzeit-Neustart beim Altvertrag schon Sinn, da man nach dem Ablauf der Mindestvertragslaufzeit beim DSL deutlich mehr zahlt als mit 2-Jahres-Vertrag.

    Aber in einem Jahr einen neuen Vertrag abzuschließen um 5 € zu sparen erscheint mir weniger sinnvoll, wenn man dann in 18 Monaten den GF-Anschluss hat und noch mehr als 12 Monate auf den DSL_Anschluss hängt.
    Wichtig ist halt sich umzuschauen wie weit der Netzbetreiber schon gekommen ist mit dem Neubau. Schaue, was sich in einem Jahr getan hat und entscheide dann.

    "Homes Passed" und "Homes Activated" sind ja auch die üblichen Statistiken. Zahlen zu "Homes Connected" liest man selten.

    Der VATM gibt da Abschätzungen in seiner Marktstudie, die zumindest im Falle der Telekom nur eine grobe Schätzung sein dürfte weil es keine offiziellen Zahlen dazu gibt. Selten gibt es mal von der Telekom Angaben bei konkreten Ausbaugebieten, wie hier im Falle von Langenbach (80%).

    Das Problem ist aber, sie geben bei Home Passed zurzeit immer die dahinterliegenden Wohnungen an, was sie schon alles erschlossen hätten.

    Sinnvoller wäre die Bezeichnung "property passed"

    Bei meiner Mutter sind es 54 Wohnungen in drei Aufgängen mit einem Stich auf einem Grundstück. In ihrem Aufgang haben aber nur 2 Wohnungen GF-Anschlüsse. In den anderen sind es bisher auch nicht mehr und wir reden hier von Berlin-Mitte. Durchschnittsalter in den Gebäude (Baujahr 1959) liegt so bei 70 Jahren, meine ist 89 Jahre.

    Da sieht man, wie stark man die Daten interpretieren kann.

    Da bin ich auch voll dafür.

    ABER dann sollen auch die Statistik für Gf-Anschlüsse gefälligst nur noch 2 Kategorien haben Homes Passed =Anzahl Grundstücke und tatsächlich Anzahl von aktive Anschlüsse.

    Ob nun ein Hausstich vorliegt oder nicht ist dann egal und es entstehen nicht geschönte zahlen. Sonst wird ein Hausstich im MFH mit 30 Anschlüsse gleichgesetzt.

    Hallo zusammen,

    wir haben Glasfaser bestellt und die Portierung der Rufnummer in Auftrag gegeben. Unser DSL-Vertrag läuft aber noch über ein Jahr. Laufe ich Gefahr, zwei Verträge parallel (DSL und Glasfaser) zu zahlen? Habe mal irgendwo gehört, dass bei einer Rufnummerportierung der Vertrag erst beginnen kann, wenn der alte abläuft. Dazu finde ich aber nichts konkretes und wäre für Antworten dankbar.

    Wie weit ist denn der Ausbau bei euch. Oder liegt Gf schon im Gebäude.

    Wenn es zwei verschiedene Anbieter sind, wirst du deinen DSL-Vertrag bis zum Ende bringen müssen. Sollte es sich allerdings bei Gf erst um einen Neuausbau handeln wird erfahrungsgemäß es länger dauern als dein Vertrag noch läuft, danach hast du ja monatliche Kündigungsfrist. Gf-Ausbau dauert zw. 12-18 Monate, wenn es gut läuft.

    Naja es gibt ja Steuerung im Peeringpoints hinsichtlich Zielnetze und Tageszeiten.

    Wir hatten da ein extremes Problem bei DNS:NET. Nachdem Dann ein ganzes Dorf (3500 Anschlüsse) jeden Abend nur beim Streaming abgehängt war und man danach die Uhr stellen konnte, schaffte der ISP es innerhalb von 14 Tagen!!! es zu beseitigen. Es betraf nur den Download zu Netflix Prime und Disney, der lag auf der Glasfaseranschluss bei 5MBit.

    Und einen Monat später gab es dann für 2 Tage genau das selbe. Hat wohl einer ein falsches Backup eingespielt. :lol:

    Netzwerk ist nicht immer so einfach wie es sich die Endkunde vorstellen, aber gerade IPv6 stellt schon nochmal größere Anforderungen an die Mitarbeiter. DNS:NET wollen seit min 5 Jahren IPv6 einführen. aber immerhin haben sie schon Peeringpoints mit IPv6 in Frankfurt und Berlin ;)

    Ich habe zwar nach dem Download von BBF.247-GPON-ONU-Products-2024-07-22.pdf nur eine Grafik, aber die geht bei mir bis Zyxel. :D:D:D:D
    Dies spricht insgesamt für mich gegen die Wertigkeit dieses Dokumentes. Jedenfalls peinlich für die Organisation.

    PS: der Download hat ewig gedauert trotz 471 kb

    Eigentlich seltsam, wieso die neue 5690 keine solche Zertifizierung hat, aber die alte 5530/5590 schon.

    Der Liste würde ich nicht über den Weg trauen, hinsichtlich Aktualität.
    Irgendwie steht nirgendwo, von wann sie ist. Das PDF ist nur ein grottige Grafikdatei.
    Allerdings wäre schon ungewöhnlich, wenn AVM nicht schon bei der Entwicklung an Zertifizierungen denkt.