Die Frage ging an den Themen Ersteller. Er hat eine pfsense eingerichtet. Meistens wird dort gerne 1.1.1.1 oder 8.8.8.8 genommenen.
Beiträge von Phino
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Was hast du als DNS? Die wollen das du den DNS von DG nutzt. Hintergrund ist dass nur dieser die Namensauflösung zu den SIP Server kann.
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Die Typenbezeichnung steht vermutlich auf der Wand zugeneigten seite, und da der Techniker das Ding so fest verschraubt hat, dass ich das eigentlich eher nicht abbauen möchte, kann ich Dir leider Deine Frage nicht beantworten. An den anderen Seiten, welche ich einsehen kann, ist zumindest nichts zu sehen.
Diese Geräte heißen Twister weil sie aus zwei Teilen bestehen und mit einem Twist( 1/4 Drehung) getrennt werden. Im unteren ist die GF fest aufgelegt. Das obere Teil gibt es bestimmt 10 verschiedene Ausführungen je nach Aufgabe. Eigentlich gibt es zu den Teilen immer eine Installationsanleitung damit der Endkunde das Oberteil selber wechseln kann. So habe ich es einmal als passives zum direkten Anschluss einer Glassfaser fB (55**) und ein aktives Oberteil mit Stromanschluss woran man jeden Router per Ethernet anschließen kann.
Dein/euer Problem mit dem unzuverlässigen Netz bei neuen Gf-Installationen in einem Ort sind normal. Entscheidend ist eher wie gut der Netzbetreiber reagiert. Ihr solltet euch im Ort organisieren und dann zügig die Tickets öffnen um Druck aufzubauen.
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Ich wollt's jetzt auch nicht breittreten, aber selbst mit Supervectoring Bonding, also zwei Amtsleitungen sind nur etwas über 100 Mbit/s Upstream mit Profil 35b praktisch möglich. Es kommt ja bei 35b gar keine weitere Bandbreite für den Upstream gegenüber 17a hinzu. Also wenn DNS:NET wirklich so ein VDSL-Produkt hatte, dann wäre ich an der Technik auch sehr interessiert.
Ich kann mich nur noch erinnern, dass ich damals beim vigor extra eine andere Firmware eingespielt habe. Die hatten ja 3 unterschiedliche auf ihrer Webseite. Das war noch zu USG Pro Zeiten vor ü 3 Jahren.

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Wo schaust du das? Im normalen 35b Profil hat der Upstream nur ziemlich genau 5 MHz Bandbreite, damit gehen schon in der Theorie im Labor nur 70 Mbit/s netto. Also um 60 Mbit/s brutto zu erreichen, muss die Vermittlungsstelle schon fast im Modem eingebaut sein

Wikipedia
Supervectoring (DSL-Profil 35b) weitet die am Endanschluss verwendete Bandbreite von 17 MHz auf 35 MHz aus. Die Vectoring-Technik, mit der das sogenannte Übersprechen mit anderen Festnetzteilnehmern verringert wird, ist ebenfalls vorhanden und wurde durch Supervectoring optimiert.
Mit dieser Technik ist nach Aussage des Herstellers Huawei eine Downstream-Rate von bis zu 300 Mbit/s innerhalb eines Radius von 300 Metern möglich. Vectoring ist eine Technik, bei der die bestehenden Kupferleitungen vom Kabelverzweiger bis zum Hausanschluss weiterverwendet werden können.
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Ich kenne keinerlei Profile, die das auf Basis von SVVDSL etc. hergeben würden.
MHH. Also sie haben mir es so verkauft bei DNS:NET. Sie haben direkt vor uns, 50 m, ihren eigenen Kasten mit svdsl Technik, der mit GF angebunden war. Und meine Test haben dies bestätigt. Wenn ich nachschauen geht mit DSL-Profil 35b angeblich 300/150 MBit. Standard wurde damals 250/50 verkauft. Mittlerweile kannst du in unserer Straße kein VDSL mehr kaufen. Nur noch DSL von der Telekom mit 16 MB/s (6 MB tatsächlich) oder GF.
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Für die Adresse, die ich getestet hatte, ist es allerdings tatsächlich so, dass es dort der Eigentümer (unsere herzallerliebste Vonovia) untersagt hat, dort also die Telekom-Information stimmt und Vodafone nicht.
Sicher herzallerliebste Nebenabreden mit dem Kabelnetzbetreiber im Haus, bei dem jetzt jeder Mieter mehr bezahlt als vorher über Nebenkostenabrechnung. Dafür kenne ich sehr viele Beispiele in Berlin bei Bekannten sowie bei meinem Sohn.
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Kann ich für eine Adresse, die ich gerade getestet habe, so bestätigen.
Telekom schreibt Glasfaserausbau vom Eigentümer untersagt
Vodafone schreibt Glasfaserausbau möglich.
Ja die Telekom hat da nicht so richtig ihre Datenbank im Griff "Eigentümer untersagt" stand bei meiner Mutter auch immer wieder, obwohl die Zusage vorlag. Einigen Mieter wurden darauf hin die Verträge gecancelt, obwohl meine Mutter schon Gf hatte.
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Und warum hast Du beim Erstausbau nicht mitgemacht? IdR "kommen die Bagger nicht zurück" für nur 1 Anschluß. Die Ausbauer haben lukrativere Gegenden zu bearbeiten als Dein EFH. Daher ja auch immer die Empfehlung, den Ausbau unbedingt mitmachen, auch wenn man (noch) denkt, man benötigt das nicht.
Das hängt sicher sehr vom Provider ab. Bei uns kommen alle Woche Trupps für DNS:NET und schließen noch nachträglich einzelne Häuser an. Der große Anschluss war vor 1 1/2 Jahren.
Ist aber eigenwirtschaftlich. Und da es schnell durch den märkischen Sand von der Straße ins Haus gelegt ist, lohnt es sich wohl. -
Du hattest 250/40.
Ich hatte damals eine Aufstockung mit fester IP zu 63.83 € mtl. gerade in die alte Rechnung geschaut. Jetzt ohne feste IP bei 1000/500 69.70 € mtl.
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Wie ist der Router angebunden? Der SFP Slot bei Unifi kann doch meist nur 1G oder 10G. Oder per 2,5G Modem?
Seit längerem schon nur noch per SFP direkt. Ich bekomme seit ca. 3 Monate die 930-940 stabil, waren vorher 980 Mb/s, dafür hatte ich damals Upstream nur 450-470. Da habe ich jetzt halt 540-550. Da freue ich mich darüber und halte die Füße still.

Der ONT war nur im ersten halben Jahr dran in Richtung Port 8 (2,5 GB).
Im ersten Jahr waren die täglichen Schwankungen extrem. Da hatten wir (im ganzen Ort) Abends teilweise nur 10 MB down zw. 18 und 22 Uhr. Wie umgeschaltet, nur Sonntagabend nicht.
Hat 4 Wochen gedauert bis DNS:NET es im Griff hatten. -
Du hast aber auch mehr Upload als vereinbart und ehrlich gesagt - genau da hab ich bei mir auch erwartet. Zumindest dass ich Netto am PC genau die 150 erreiche. Upload ist in meinem Fall sowieso wichtiger als Download. Ich hab mir die GF vor allem geholt, weil ich Grafiker im Homeoffice bin und ständig fertige Gestaltungen und Videos hoch laden muss.
Mhh, ich habe viel mit Bildbearbeitung zu tun. Da kam mir ein Tarif mit 150 Upload gar nicht in den Sinn. Ich hatte ja vorher schon bei VDSL 250/100 MB/s, dre Glasfaseranschluss sollte sich ja lohnen. Von 250/100 auf 1000/500 MB7s für 7 € mehr beim selben Netzbetreiber/ISP.
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Unabhängig von der Förderung. Pyur ist der vollkommen falsche Ansprechpartner. Wenn du überhaupt noch keine Leitung auf deinem Grundstück hast, musst du dich an einen Netzbetreiber wenden. Dieser legt dir die Leitung.
Pyur ist ein ISP, der nur auf bestehende Leitungen seine Dienstleistungen anbietet.Wenn deine Nachbarn Pyur als ISP haben, wird wahrscheinlich die Tele Columbus AG Netzbetreiber sein.
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Phino welchen Wert erwartes du denn im Download? Greift bei dir nicht die Begrenzung von Gbit LAN?
Nein. Die Geschwindigkeitstests oben passieren direkt auf dem Router, der per GF angebunden ist. Aber dasselbe auch am PC. Der hängt mit 10 GB am Router. Wenn ich vom NAS (QNAP TS-464EU) zum PC ziehe, bin ich schneller. Da stecken 2x SSD 990 PRO 1TB als Cache vor dem Raid5 drin. Die lahmen Tests sind mit dem Laptop per WLAN.
Interessant ist ja, dass ich selbst per WLAN Upload schneller bin als die eingekauften 500 MB/s.
Aber Test sind ja immer so eine Sache. Ich habe jedenfalls keine Bauchschmerzen mit den fehlenden MB/s. Ich schaffe es nur die Leitung auszureizen, wenn ich zeitgleich 3x Debian von verschiedene Server ziehe.
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Das sind immer krumme Zahlen und immer auch mindestens 20Mbit mehr. Warum also soll es ausgerechnet jetzt bei mir anders sein?
Du hast so gar kein Alleinstellungsmerkmal.
Ich habe 1000/500 Und dies sein meine Werte getestet direkt durch den Router nachts um 03:00. Dafür sind die Werte stabil. Und dies ist mir wichtiger.
Die eine ganz lahme Verbindung war mein Mobil LTE Fallback.

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Euch ist aber schon klar, dass ein Anschreiben wegen 10 MBIT weniger, sowohl bei 1&1 wie auch bei der BNetzA im Papierkorb landet, das sind ja nicht einmal 10% .

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Einige SFP (ohne Plus) -Module funktionieren auch in SFP+ (mit Plus) Ports, allerdings muss dann die Mindestbandbreite von 1 Gbps sichergestellt sein und da man sich abseits des Standards bewegt, gibt es keine Funktionsgarantie. Da zeigt nur das Experiment, ob diese konkrete Kombination funktioniert.
Ich hatte bisher noch nie ein SFP-Modul (ONT od. Ethernet) welches nicht in eine Switch mit SFP+ lief. HP und Cisco ging immer, in der Weboberfläche mecker sie aber, weil es halt nicht ihre sind. Und ansonsten hat sogar die zickige Unifi-Switch/Router alles gefressen.
Ist immer schwer, ob ein SFP wirklich ein SFP ist und dann auch noch kompatibel zum Gerät ist, aber was ist zum Beispiel mit dem hier:
https://www.fs.com/de/products/139650.html
Problem ist halt, dass 2,5 GBit/s im Profi-Umfeld wenig verbreitet ist und SFP/SFP+ im Endanwenderumfeld bislang kaum verbreitet ist.
Hier wird der Slot das Problem sein. 2,5 ist dort eher selten unterstützt. So haben bisher alle SFP und SFP+ Module in meinen Switch funktioniert, aber noch nie ein 2,5 und 5 GB. Dies sowohl bei HP Aruba, QNAP als auch Unifi. Unifi selber schreibt explizit das ihr Slot nur 1 oder 10 GB unterstützen. So würde der ONT-SFP-Modul von Luleey auch 2,5 per hack unterstützen, aber ohne Gegenspieler?
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Photonic mit der Firma QFM habt ihr eine der besten Berliner Firmen für Telekommunikation erwischt. Die sind schon seit Jahrzehnten im Geschäft. Die haben den Ausbau in den Straßen bis Hausanschluss auch bei uns gemacht. Wir hatten den Luxus, dass die Inhouse-Verkabelung im MFH von "echten" Telekomtechniker gemacht wurden.
Wenn man eine WEG ist, ist es immer sehr hilfreich dort einzubringen. Ich hatte für die HV alle Hausbegehungen und Protokolle als Beirat übernommen. Da lief es geschmeidig.
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Aktuell bietet die Telekom nur ein SFP-Modul für GPON an.
Es stellt sich die Frage, inwieweit XGS-PON-Module auch die Farben/Funktionen von GPON unterstützen oder ob man bei niedrigen Tarifen trotzdem über XGS-PON angesteuert wird in dem Ausbaugebiet. Viele Fragezeichen.
Aktuell sind jedenfalls XGS-PON-Module sehr teuer. AVM kann da günstiger sein, weil sie ein Teil der Logik/Rechenleistung in die Box verlegen wie schon bei GPON.Ich würde erst einmal nur 1 GB nehmen und die Testphase der Telekom abwarten. Oder du versuchst herauszufinden, ob es explizit eine Unterstützung für XGS-PON gibt, bei der man nicht am Level A-Support abprallt. Was ich im Telekom-Forum gelesen habe, soll zurzeit nur die 5590 nutzbar/unterstützt werden.
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Liebe Community,
bei uns hier in Reinickendorf fing es im Frühjahr an dass ein Glasfaserausbau angekündigt wurde. Inzwischen haben sich auch Telekom und O2 gemeldet. Ebenso hat sich der voraussichtlich Termin verschoben von Ende 2024 auf April 2025.
Nun meine Fragen:
- Wie zuverlässig sind die Anschlusstermine?
Vielen Dank im VorausBei meiner Mutter, Berlin Tiergarten, wurde durch die Telekom sehr zügig ausgebaut. in 3 Monaten der ganze Bereich südlich der Alt-Moabit. Sind geschätzt 25-30.000 Bewohner.
Da in Berlin sehr viel alte Leerrohre, die scheinbar gut nutzbar sind. Jedenfalls wurde in unserer Straße vielleicht nur so 4-5 kleine Baugruben gesetzt, unser Hausaufgang kam GF über den Schacht, in dem auch die Telefonleitungen liegen. Es wurden auch gleich Hausanschlüsse gesetzt.
Der Anschluss im Haus dauerte dann noch mal 3/4 Jahr, aber das lag an der Konstellation WEG.Da sie ja in der Stadt meistens mit wenig Aufwand viel mehr Teilnehmer erreichen, wird hier nach meiner Betrachtung mehr manpower hereingepackt als auf dem Land.
Insgesamt war es nur ein Jahr in Berlin-Tiergarten. Bei mir in Brieselang dauerte es 1 1/2 Jahre.