Beiträge von Phino

    Hier mal spleißen, dann im Keller zweite Dose setzen, Glasfaser nochmal verlängern, wieder spleißen.....usw. Nur weil man es kann, muss man es noch lange nicht einsetzen!!! Ein "zuviel" ist Fehler anfällig. Überall. Kfz Elektrik, Wasser Installationen etc.

    Aufgrund dieser Überlegungen benötigst du auch kein Patchpanel und Netzwerkdosen bei Ethernet. 8o

    Woher willst du wissen, dass nicht auch andere Anschlüsse im gleichen Anschlussgebiet gebaut werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die für einen anreisen. Das kann ja nicht wirtschaftlich funktionieren.
    Bei uns war die Bauphase von März 2023 bis Oktober 2023 und am Ende wurden die nachanschküsse gebaut, die erst nach Beendigung der Planung der Hauptausbauphase bestellt hatten. Jetzt rückt gerade ein neuer Trupp an, nachdem umgangen Ort an verschiedenen Stellen neue Hausbegehungen samt Markierungen auf der Straße erfolgt sind. Also die 2. Nachanschlüsse bereits rund 9 Monate nach Abschluss der eigentlichen Bauphase und den unmittelbaren Nachanachlüssen. Jetzt sind es geschätzt rund 20 weitere Anschlüsse.

    Das ist doch normal. Wenn ich eine Telefon-Kupfer- oder Glasfaseranschluss bestelle und das Netz liegt, schon kommt ein Bautrupp nur für meinen Anschluss.
    Bei uns war der Ausbau Mai 2023 durch, jetzt wurde hier eine Straße weiter ein Neubau angeschlossen.
    Dafür kostet der Anschluss dann auch 800 bis 2xxx €.
    Wenn der Bautrupp gut ist und es darf, legt er in solch einer Stichstraße auch gleich die passende Anzahl für die anderen Häuser.
    Bei uns gibt es hier 5 Stichstraßen, mindestens in zweien davon wurden keine Glasfaser-Pipe gelegt.

    Ich verstehe den Aufwand nicht, warum nimmt man nicht das Kabel und setzt einfach eine Dose und geht von der Dose dann in den Router? sauberer geht es doch nicht. Warum so "Bastel" Lösungen?

    Weil der Themenersteller aus dem Kupferumfeld kommt. Da bedeutet jeder Stecker Verluste.

    Er hat noch nicht erkannt, dass dies bei Glasfaser in diese kurzen Distanzen kein Problem ist, einen Stecker mehr zu haben.

    Außerdem sehe ich bei dieser Art der Verlegung ein größeres Risiko, dass die Glasfaser mal durch Schrankrücken beschädigt wird und dann ist das Problem größer.
    Glasfaser geht oder geht nicht. 8)

    Ist das Glasfasernetz bei dir, Nordic1974, neu gebaut?

    Dann sollte man grundsätzlich erst einmal mit der Hardware des ISP unterwegs sein.
    Bei Neuaufbau von Netzen, egal ob Ethernet, Koaxial oder Glasfaser, gibt es immer so im ersten halben Jahr Probleme. Wenn man dann bei der Hotline Störungen meldet, um seine Ausfall-Ansprüche gelten zu machen oder auch für die Fehlersuche auf den neuen Leitungen ist die ISP-Hardware hilfreich.
    Wird hier immer wieder propagiert.
    Jedenfalls sind Störungen (Ausfällen/viel zu geringe Datenraten) bei neuen Netzen nicht ungewöhnlich.

    So hab ich das auch verstanden. Der Grund das kein Modul beiliegt wird zu 100% der sein, dass die DGN Ihre Provideri-Geräteinfratruktur einheitlich haben möchte. So gibt es im Störungsfall immer nur den Fall ONT + Router und nicht zwischendurch auch mal SFP Modul + Router.

    Bei Kundeneigenenroutern kann man dann bei den "Sonderfällen" ohne ONT dann schön Geld nehmen, sollte das Problem am Kundengerät liegen usw.

    Grundsätzlich ist es absolut Schwachsinn eine 5590 anzubieten und den Kunden zu zwingen die mit nem ONT zu benutzen.

    Wobei ich glaube, die 5590 mit SFP-Modul zu betreiben wäre weniger fehlerträchtig, als den Ethernet-Port einzubinden als WAN.
    Und das "zusätzliche" GPON Modul von AVM vermutlich auch günstiger als der ONT. Das kostet ja schon für den Endkunden nur so 20 €.

    Ich glaube da gibt es viele Baustellen bei diesen neuen Firmen. ;)

    die frage ist ob der router hinterm ONT eingerichtet werden kann ohne noch nen AVM router dazwischen zu schalten ! evtl. werde ich mich da mal direkt an asus wenden

    Ich wüste kein Grund, warum sich ein Router von Asus anders verhalten sollte als eine Fritz!Box. Sie nutzen ja auch nur den Router-Teil, ohne das verbaute DSL-Modem. Sie bieten ja nicht einmal die Glasfaser-Modelle an.

    Ich vermutete mal das der Router PPPoE und/oder DHCP kann.
    Sie installieren laut AGB einen ONT, was dir ja reicht. Und laut AGB sogar auch passiver Anschluss, dann benötigt man aber einen eigene ONT.

    Darauf meinte ich das wenn er die Provider Box mit gekauften Modul provisionieren lässt, es durchaus sein kann das DGN den ONT und die leih 5590 zurück haben will (Er nutzt dann ja eine eigene Box aus DGN sicht, auch wenns die DGN box ist)

    Tja einfach ausprobieren.

    Die Modem-ID wird ja in der FB generiert, nicht wie üblich im SFP-Modul, kann ja gar kein eigener Router sein. :lol:

    Wie auch jemand geschrieben hatte, glaube es gibt aus DGN sicht keinen offiziellen weg die Provider 5590 über SFP zu betreiben. Die wollen keine Sonderfälle sondern alle Anschlüsse mit ONT + Router. (Natürlich ist eine eigene 5590 mit SFP machbar, aber eben nicht der DGN eigene standard)

    Das bezieht sich wohl auf die neue 5690.

    Und zum letzten Satz, die 5590 kostet beim 2500er Tarif 0€ monatlich, genauso wie die Auswahl kundeneigener Router.

    Ja, aber so wie ich seinen Text lese wurde keine GPON-Modul mitgeliefert, eigentlich unverständlich bei dem Vertrag, sie hätten sich ja den ONT sparen können.
    Leider habe ich kein GPON-Modul über, würde es ihm glatt schicken, habe keine Fritz!Box(UDM mit LuLeey) hier und die 5530 bei Mutter braucht ihr GPON selber, also die Box nicht die Mutter. ;)

    Phino Ich versteh nicht ganz wo das hinführen soll, wenn er bei der DGN anruft und seine Provider Box über das SFP provisionieren lässt, ist das ja für die DGN ein Wechsel auf eine eigene Box (Auch wenn die der DGN gehört), damit müsste er aber im umkehrschluss die Provider-Box wieder zurückschicken (Er hat ja auf eine eigene gewechselt).

    Das ganze soll dahin führen, dass er seine 2,5 GBit am SFP-Port als WAN hat und den einzigen 2,5 GBit-Ethernet zum LAN hin nutzen kann. Dieser Wunsch ist doch sehr nachvollziehbar.
    Und natürlich ohne extra für 250 € eine 5590 zu kaufen.

    Zitat

    Und selbst wenn er sich ein GPON Modul zulegt und beim wechsel die ProviderBox für die Zeit des Vertrages parallel behalten darf, liegt hinter dem SFP Modul immer noch die Modem-ID der FritzBox dahinter und die kennt die DGN ganz bestimmt.

    Ja und wo soll da das Problem sein oder der Nachteil?

    Warum nur werden von allen möglichen Leuten immer nur Befürchtungen vorgetragen.

    So wird das nichts mehr mit Deutschland, überall nur Bedenkenträger.
    Ein GPON-Modul kostet so etwa 25 €, einfach mal machen.

    Hallo

    ist es Möglich einen Asus ROG Rapture GT-BE98 Wifirouter direkt am ONT anschließen ohne weiteren DSL oder Glasfaser router anzuschließen so wie es beim DSL sein muss ?

    Grüße

    Was nutzt du bis jetzt?

    Einfach anschließen und dann sehen was geht bevor du das Teil kaufst.

    Der ISP bietet ja noch nicht einmal Glasfaser-Router an, alles nur per Ethernet hinter dem ONT.

    Am ONT sollte eigentlich jeder Router funktionieren.

    PS: jetzt erst gesehen, das Teil ist ja schon recht teuer, kann das auch fliegen ;)
    Für den Preis würde ich eher zu HP, MikroTik oder Unifi gehen.

    Das was du beschreibst steht so auch in der Leistungsbeschreibung, also "Premium Plus Router mit 2,5G Wan für die Verbindung zum ONT und 4x Gigabit-Lan.

    Kauf dir eine eigene Fritzbox 5590 und machs wie in Punkt 5.6 der Leistungsbeschreibung beschrieben ist. Die 5590 kostet dich ja eh nix von der DGN.

    Nee, es reicht, wenn er sich zu der gelieferten 5590 nur ein GPON-Modul kauft, alle die AON haben geben es bestimmt gerne her. ^^

    Ich würde eher zu einem Netzwerkschrank als Medienschrank tendieren.
    Also einen flachen Hängeschrank. Und Koaxial würde ich erst einmal stilllegen, gar nicht mehr rein in den Schrank.

    Man ist da flexibler in der Ausstattung.

    Die Medienschränke sind alle sehr schmal, die orientieren sich alle an den 12x Sicherungsblöcke und habe mir eine zu geringe Tiefe. Gerade, wenn dann später vermehrt LAN-Kabel aufgelegt werden sollen, wird es schnell eng wie hier >


    PS: Hagen ist jetzt nicht der Schnäppchen-Markt ;)

    Gerade die passenden Einbauteile kosten reichlich.

    Mhh, das passt doch alles, was sie dir verkauft haben. ;)

    2,5 Gbit Anschluss und ein gerät welches die 2,5 verarbeiten kann. Dass jetzt nicht unbedingt an jeder LAN-Schnittstelle, die 2,5 anliegen müssen, steht da nicht.

    Wenn man sich eine 2,5 GBit/s Internet-Leitung einkauft, sollte man sich schon vorher Gedanken machen, wie man es umsetzt, bei dieser Datenrate kommt man mit Consumer-Hardware nicht weit.

    Letztendlich liefert dir der ISP an seinem ONT 2,5 GBit/s und damit ist sein Teil der Dienstleistung erbracht, dass die angebotene FB es auf der WAN-Seite kann, passt auch, was aber nicht mehr in seinen Bereich fällt, ist die weitere Verteilung, da hätten dir die Daten von AVM weitergeholfen.

    Aber eine andere Frage. Wieviele Gegenstellen im Internet kennst du, die dir die Bandbreite von 2,5 GBit zur Verfügung stellen, sodass diese über eine Schnittstelle kommen müssen.

    Nur ein Eigentümer kann den Anschluss (auf eigene Kosten) verlangen, kein Mieter!

    Daher auch die Frage bei mir.
    Aber insgesamt scheint es ja sinnfrei, wenn ins Haus ein HÜP gelegt wurde und jetzt keine GF im Haus verteilt wird. Ich vermute eher, dass die Verlegestrecke/Kosten ein Problem ist.

    Oder hat da jemand bei der Genehmigung für den HÜP gegenüber der Telekom nicht zu Ende gedacht, bei der HV.

    UniFi scheint aber eher das Problem zu sein, wenn man etwas außerdem dem Standard umsetzen will, wird es kompliziert. Dazu scheint UniFi keine Möglichkeit zu bieten, dass man per DHCP Option 67 Archspezifisch (BIOS, EFI32, EFI64) ausrollen kann. Das wäre für mich Pflicht, da ich einen TFTP-Server betreibe, welche für "BIOS" und "EFI" verschiedene Images bereitstellen inkl. Menüauswahl.

    Dem ist nicht so, sie bringen viel mit, aber du kannst alle DHCP Befehle umsetzen. Hier nur kurz die App Ansicht, Webinterface zeigt mehr.

    Das UnifiOS basiert auf Debian. Man kann problemlos Software zusätzlich installieren. Bei mir schon Pflicht ist der MC.

    Es gilt herauszufinden, warum die HV sich weigert.

    Dazu die Frage: Eigentumswohnungen oder Wohnungsbaugesellschaft.
    Es gibt hier unterschiedliche rechtliche Regelungen, an denen die HV gebunden ist.
    ABER sie kann dir nicht den Anschluss verweigern und muss es gestatten.
    Der Streitpunkt ist meistens die Art und Weise, wie die Leitungen inhouse verlegt werden sollen. Auch wir als WEG haben über die HV 2x die Hausbegehungsprotokolle zum NE 4 der Telekom abgelehnt.

    Aber was du nicht bekommst vom Provider in einem MFH mit HÜP ist der Anschluss direkt daran. Der Provider(1&1) benötigt vom Netzbetreiber (Telekom) die Teilnehmerkennung (Gf-TA ID). Und solange solche nicht in der Datenbank des Netzbetreibers existiert, gibt es deinen Anschluss nicht. Dies war schon immer so zu Kupfer-Zeiten.

    Das ist tatsächlich wirklich ein ungewöhnliches vorgehen. Das treibt die Kosten in die Höhe und bringt IMHO sonst keiner keinerlei Vorteile.
    Ausserdem muss an jedem Hausanschluss das Kabuflex und der darin liegende Rohrverband angeschnitten werden.

    Vielleicht nur für Backbone von Straßenverteiler zu Straßenverteiler und sie packen da auch Strom mit rein. Dann wäre es sogar zielführend. Tiefbau von "einfachen" Firmen und Fachfirmen für Strom- oder Netzwerk machen den Rest.

    Kapitel 8 versucht das zu beschreiben.

    Nachtrag: 2023 hat man das noch ergänzt.

    https://www.connect.de/vergleich/fest…03907-9729.html

    Ich hatte genau diese Seite schon gelesen, bevor ich den Text geschrieben habe. Es steht nirgendwo, wogegen ihre App die aktiven Tests fährt, betreiben sie einen Testserver oder testen sie tatsächlich gegen Amazon Prime, Netflix, Disney, Google Drive etc.
    Im ersten Fall würde natürlich so etwas den großen ISP auffallen und man kann dies Routing "unterstützen". Im anderen Fall muss die App ja reichlich Zugangsdaten zu den Plattformen mitbringen. Realistisch ist ja nur, wenn ich einen Stream längere Zeit(halbe Stunde?) um sagen wir mal 20 Uhr aufrecht halte.

    Darin sehe ich die Schwachstelle der Test, somit schwierig die Testergebnisse zu beurteilen.
    Wir wissen ja, dass gerade bei den bundesweiten ISP es regionale Unterschiede gibt, alleine schon durch zugekaufte Netzsegmente.