Nur mal eine Frage?
Was hat eure Telekom Diskussion mit dem Thema OpenInfra und Internetnord zu tun?
Beiträge von Phino
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C:\Users\phino> ping nordee.de
Ping wird ausgeführt für nordee.de [172.67.160.69] mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
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Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59Ping-Statistik für 172.67.160.69:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 2ms, Maximum = 2ms, Mittelwert = 2msC:\Users\phino> ping dietpi.com
Ping wird ausgeführt für dietpi.com [172.67.193.183] mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59Ping-Statistik für 172.67.193.183:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 2ms, Maximum = 2ms, Mittelwert = 2msKann dann ja auch noch Test über Telekom (DSL/Gf) nachschieben.
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Ich mache mir dann immer den Spaß und frage nach dem Frauenanteil in diesem "Umfeld". Denn Frauen sind ja durchaus stark vertreten als Vertragsinhaberinnen und Besitzerinnen von Mietroutern. (Wohlgemerkt, hier zählen nur rechtlich und wirtschaftlich selbständige Verbraucherinnen mit eigener Entscheidungsgewalt.)
Ups, meine Tochter (Single, leitende Managerin in einem IT-Unternehmen, 6-stelliges Gehalt) hat eine DSL-FritzBox an einem Telekomanschluss.



Und mein Sohn (Informatiker) hat eine schnöde Kabelbox bei Vodafone.
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Es gibt drei Geräte im Keller.
Zwei weiße (eins rechteckig mit Feldern für die Anschluss-ID, das andere viereckig), und ein schwarzer kleiner Kasten mit LEDs und LAN-Port.
Ich glaube das wurde damals Modem genannt.
Dennoch brauchte es eine Fritzbox, einfach direkt am Anschluss-LAN-Port konnte das Internet nicht genutzt werden.
Ja, ist mir auch nicht gelungen den Zusammenhang der ganzen in Kommentaren erwähnten Technik drumherum zur Ausgangsfrage herzustellen.
Das wäre ja nicht Sache des Internetzugang.
Die Fritzbox wäre ja nur ein Gerät am Switch, der das eigentliche Zentrum wäre.Mit dem Handy ein Bild machen und per Google LENS analysieren oder hier einstellen.
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Was für eine "Webcam"?
Einfach eine, die dein Bedarf abdeckt.
Für Chat wird man eine per USB oder im Laptop nehmen.
Willst du z.B. das Baby auch außerhalb deines Netzes überwachen, wird man eine Netzwerktaugliche nehmen. Und dann stellt sich natürlich noch die Frage, soll sie Erkennungsmöglichkeiten habe für Gesichter, Tiere oder Fahrzeuge. Macht schon Spaß wenn man im Garten Füchse, Waschbären, Katzen und Marder beobachten kann.Was macht ein (€280?) "Cloud Gateway Max" anders oder mehr als eine ganz einfache Fritzbox?
Netzwerkkameras schließt man einfach an irgendeinen LAN-Port (sogar 100Mbit würde da reichen) an, und für Streaming auf Twitch oder YouTube eine Webcam per USB oder ein HDMI-Grabber per USB-3.Dazu benötigt man dann aber einen VDR, um Videodaten aufzuzeichnen. So etwas hätte dann z.B. die Cloud Gateway Fiber / MAX integriert.
Ich persönlich bin zu keinem Zeitpunkt bereit, meine Videos auf solchen Plattformen zu verbreiten. Wenn man es unbedingt will, sollte man so etwas nie live machen.Für Smart Home bräuchte es einen SmartThings-Hub.
Die Fritzbox-Lösung scheint weniger vielseitig was Standards angeht.Für den Bereich ist meiner Meinung nach der Home Assitant das beste Projekt.
Die "Verwaltung" des Ubiqiti Hotspot war einfach die Einrichtung per QR-Code mit dem Smartphone.
Keine Ahnung, ob ich da jetzt noch mal drauf käme, also würde ich es resetten, wenn was wäre...
Eine verteilter Lösung wäre evtl. interessant.
Oder "muss" man sich da 2, 3 , 4... von den teuren (müsste den akt. Gebrauchtwert suchen, aber vor evtl. 1-2 Jahren waren es €180) Dingern im Haus verteilen?Das ist doch abhängig von den baulichen Gegebenheiten und den Anspruch auf Stabilität und Bandbreite. Die Preise sind bei allen Hersteller je nach Level gleich.
Das NAS könnte durch einen HP Microserver ersetzt werden.
Die Bandbreite der HP Microserver ist groß, gibt es auch mit 10 GB/s.
Die HP sind so auf immer und ewig ausgelegt, allerdings finde ich sie deutlich zu teuer für den privaten Bereich. Schaue mal QNAP, Synology oder UGREEN. -
Die AVM-Produkte haben schon eine sehr spezielle Zielgruppe (< 10 %), das darf man nicht vergessen. Der Otto-Normal-Verbraucher (> 90%) kauft diese nicht, der hat einen Speedport von der Telekom, eine Vodafone Box oder einen Mietrouter von der DG.
Ganz bestimmt ist es die Mehrheit. Ich sehe hier in der Umgebung ca. 50% FB als WLAN-Gerät und dann noch reichlich mit kreativen SSID.
Aber auch bei der Wohnung in Berlin ist es 50/50 zwischen FB und Kabelboxen.
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Obige Einschränkung kannst du zu jedem Tages- und Nachtzeitpunkt selbst feststellen und betrifft ausschließlich die Telekom unter allen Providern, die hierzulande tätig sind.
Dann musst du eine andere Leitung habe. Hier gab es noch keine Probleme, egal ob zocken, Down- und insbesondere UpLoad, auch bei Streaming. Ich gebe da nichts auf die seit Jahren im Netz herumgeisterten angebliche Peeringprobleme. Unser ISP hatte sie auch mal, genau jeden Abend von 18 bis 22. Dauerte 1 Monat bis sie es im Griff hatten, letztendlich aber alles nur temporäre Angelegenheiten.
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Danke für die Tipps. Das Ubiquiti CGF hatte ich nicht auf dem Schirm. Naja, die Telekom auch nicht, taucht nicht auf deren Liste der freigegebenen Geräte auf..... Was mir eigentlich egal wäre.
Die CGF ist an der Stelle nicht das entscheidene Bauteil, es ist dann das Glasfaser-SFP-Modul.
Und da kann man ja das Zyxel-Teil von der Telekom nehmen.
Aber die 5590 ist ein gute Wahl.
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Wobei 54,95 für VDSL 250 so oder so zu teuer sind. Für meinen richtigen Internetanschluss mit der gleichen Geschwindigkeit zahle ich da nur 34,99.
Nein, gibt es hier nicht, hier geht im Ort nur Telekom oder DNS:NET, ein ganz kleiner Bereich hat noch Vodafone Kabel.
Dafür halt manipulierte Pseudo-Netztestergebnisse und das mit Abstand grottigste öffentliche Peering, was man sich vorstellen kann. Da würde ich eher Magenta TV so dazubestellen.
Ich habe an 2 Standorten Telekom, einmal GF, einmal VDSL. Bisher konnte ich keiner Einschränkungen feststellen. Alle Standorte sind untereinander mit meinem Home-Standort(DNS:NET) per Site-bei-Site VPN verbunden. Darüber laufen Streamingdienste

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Also für den Bereich VDSL ist das Telekom-Paket MagentaZuhause XL Regio schon interessant. Preis erst einmal absolut identisch (250 MB/s = 54,95 € ).
Interessant wird es, wenn man Magenta-TV dazu nimmt, mit den Streaming-Angeboten. Das hat DNS:NET gar nicht und bei der Telekom bekommt man Netflix und Co. günstiger als bei den Anbieter direkt.
Aber halt alles nur für DSL, nicht Glasfaser. -
Das ganze gilt halt nur für die FTTC-Netze. Ich habe mal geschaut. Bis vor kurzen konnte die Telekom mir nur 16 MBit/s per DSL anbieten. Jetzt geht auch bis zu 250 MBit/s über die Telekom. Das gab es bisher nur bei DNS:NET an meinem Standort.
Was aber immer noch nicht geht, ist auf den Glasfaserleitungen von DNS:NET eine anderen ISP zu nutzen. Mein Glasfaser-Vertrag läuft nächsten Monat aus, ab da monatliche Kündigung. Gehe ich wieder zurück zu VDSL???
27.03.2025 – Berlin/Bernau
Die Telekom wird ab sofort ihre Telefon- und Internetdienste auf dem FTTC-Netz der DNS:NET anbieten.
Eine entsprechende Vereinbarung haben DNS:NET und die Deutsche Telekom jetzt geschlossen.
Die Telekom wird ab sofort ihre Telefon- und Internetdienste auf dem FTTC-Netz der DNS:NET anbieten. Eine entsprechende Vereinbarung haben DNS:NET und die Deutsche Telekom jetzt geschlossen.
Auf dem FTTC-Netz (Fiber to the Curb) sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde möglich. Die Telekom ist damit in der Lage, rund 100.000 Haushalten und Unternehmen in Berlin und Brandenburg schnellere Internetanschlüsse anzubieten, wo das bisher nicht möglich war. Wer sich für einen schnellen Internetanschluss der Telekom interessiert, kann im Internet recherchieren, ob er von der Vereinbarung profitiert: http://www.telekom.de/festnetz.
Die Telekom ist der erste Wholesale-Partner auf dem FTTC-Netz der DNS:NET.
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Ich kann es nicht beurteile, aber vor einige Versionen wurde DS-Lite im UnifiOS 4.2.4 eingebaut und hatte nichts von Problemen gelesen.
Letztlich würde bei im wohl auch die Cloud Gateway Ultra für 100 € reichen.Der einzige Grund für eine Fritzbox wäre das Fritzfon.
Hier scheint er ja noch optional darüber nachzudenken.
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Mir erscheint es sinnvoller, dass du eine Router incl. Controllersoftware von Ubiquiti nimmst. Der Cloud Gateway Max sollte passen. Wenn du mittelfristig über WebCam nachdenkst, ist die Ultra gut geeignet, hat PoE an den 2,5 GB-Port und man kann eine M.2 für die Videos einsetzen.
Und dann eine ganz einfache FB nur für Fon/DECT als Client hinter dem Router. -
Die 7490 für DSL (wegen DECT) und die 4060 für Glasfaser?
Du musst Netzwerktechnik unterschiedlich betrachten. Das eine ist da physikalische Netz. Zum einen die Kabel, aber auch das WLAN. Dies sind die Schichten 1und 2 im sogenannten OSI 7-Schichten-Model.
Darüber kommen die logischen 3/4 Schichten. Dies ist der Bereich der IP-Adressen.
Du kannst beide Router in dasselbe physikalische Netz hängen, ABER man benötigen unterschiedlichen IP-Adressbereich auf der LAN-Seite. Standard bei AVM ist immer 192.168.178.0/24, der Router hat die 192.168.178.1Wenn beide identisch konfiguriert sind, weiß ja kein Client in deinem Netz, wo er tatsächlich die Anfragen ins Internet stellen soll.
Einfachste Lösung: Die FB, die übergangsweise nur an DSL für Telefonier zuständig ist, nirgends anschließen. Also kein LAN-Kabel und WLAN aus, nur die WAN-Seite. Zum Konfigurieren nur direkt mit einem Lappy verbinden.
PS: Ja ich weiß, dass man auch beide FB zusammenhängen und per SIP-Server die Rufnummer von einer Box in die Andere übertragen/nutzen kann, sodass man mit einem DECT-Handgerät alle Nummer aus/von beiden Netzen/ISP nutzen kann. Ist dann aber schon Kür und man sollte mit Netzwerke fit sein. Mit den FB geht gerade bei Telefonie sehr viel, ich sehe z.B. am FritzFon C6 das Videobild der Türklingel.
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Wenn wir uns den Absatz 3, sowie §73 genauer ansehen, dann können wir feststellen, dass es darum um Telekommunikationsendeinrichtungen geht. Ich bin geneigt in diesem Zusammenhang die Telekommunikationsdienste der konkreten Telekommunikationsendeinrichtung zuordnen zu wollen und damit ein Konstrukt ähnlich einer Glasfaserfritze entsteht, also eine Bündelung zwischen TK-Dienst und -Endeinrichtung.
Es sind im Gesetzestext neben den Geräten auch explizit die Dienste genannt. Da gibt es kein Interpretationsspielraum.
Notwendige Zugangsdaten und Informationen....und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen. -
Da der Mietrouter keine Pflicht ist, sondern der Kunde sich darauf freiwillig einlässt, sehe ich die Voraussetzung als nicht gegeben an.
Die Rede ist dabei auch von der Herausgabe der Zugangsdaten für die Telekommunikationsdienstleistung. Und dazu gehört Telefonie. Somit ist dies unabhängig von Endgerät. Wenn der Kunde telefonie eingekauft hat muss er auch die Zugangs daten erhalten.
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easybell hat nette Funktionen die Änderung der abgehenden Rufnummer (Rufnummernanzeige (CLIP)). Praktisch, wenn man aus dem Homeoffice die Rufnummer des Büros oder seine Handy-Nr. übermitteln möchte.
wired
Und was halt bei allen SIP-Anbieter geht, man kann über alle Internetverbindungen die Telefon-"Leitung« nutzen, also auch am Handy. -
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Was ist denn da besser?
Für den Nutzer eines DSL-/Kabel-Anschlusses?
Gar nichts, außer Dreck, Termine, die nicht klappen, unbestimmte Zeitfenster und neue Geräte.Und dann auch noch ein neues Netzwerksegment, was nicht so gut funktioniert wie die alte Leitung. Und als einzelner rennt man gegen eine Hotline-Wand.
Mir falle sehr viele Fallstricke ein, die bei den Gf-Betreibern hausgemacht sind und es die Leuten verleiden einen neuen Vertrag abzuschließen.