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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 5. November 2025 um 15:47
    Zitat von HubeBube

    Nope. Für die Umstellung der Profile basierend auf Normalzeit und Sommerzeit nicht so ganz unwichtig.

    Dazu benötigt man keinen NTP. Das ist einprogrammiert in den Heizungen. Es sei denn, in ferner Zukunft wird es wieder abgeschafft. ;)
    Das war sogar schon in dem 38 Jahre alten Bedienteil bei der Gasheizung meiner Mutter enthalten. Die neue hat jetzt aber WLAN. ^^

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 5. November 2025 um 15:34
    Zitat von Untergabelhorn

    Nein, die Rede ist von einem separaten Glasfaserkabel, welches in einer Glasfaser-Anschlussdose endet (Glasfaser-Wohnungsanschluss).

    Das ist aber sowieso die gesetzliche Vorgabe, dass die Gf-TA in die Wohneinheit gelegt wird, wobei die alle nur, wenn du es nicht extra bezahlst, 3 m in die Wohnung legen.

    Zitat

    Telekommunikationsgesetz (TKG)
    § 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen

    (1) Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.

    Wenn du ein EFH hast, benötigst du gar keinen Gestattungsvertrag, da muss man einfach bestellen. Gestattungsverträge sind nur notwendig, wenn ein Mieter Gf bestellt und Grund und Haus jemanden anderen gehört.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Phino
    • 5. November 2025 um 15:28

    Letztendlich ist dies absolute Halsabschneider, vergleichbar dem Handgepäck bei RainAir etc. X(
    Technisch kostet so ein 2,3 oder mehr kein Cent mehr dem ISP

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 5. November 2025 um 15:17
    Zitat von HubeBube

    Wichtiger finde ich da persönlich die Anbindung an einen NTP-Server für die unterschiedlichen Heizprofile...

    Witzlos bei 8 Parteien.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 5. November 2025 um 13:29

    Da hätte aber ihre Samsung-Waschmaschine im Wasch-Keller nebenan endlich mal eine WLAN-Verbindung. 8)
    Und auch, was ich tatsächlich wichtig finde, die neue Heizungsanlage, spätestens wenn PV aus Dach kommt für Mieterstrom.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 5. November 2025 um 13:25
    Zitat von Untergabelhorn

    Üblicherweise kann man sich bei online Abschlüssen vor einer Entscheidung die AGB anschauen und nicht erst im letzten Schritt.

    Dies ist rechtlich verpflichtet, ABER nur gegenüber den Consumer/Endkunden, nicht dem Gewerbetreibenden/Haus/Grundstück Besitzer.

    Aber ich gebe dir Recht, sehr schleche Geschäftsgebaren. Das können die anderen Besser.

    Zitat von Untergabelhorn

    Selbst im GF HüP räumt sich OXG das Recht ein, "unbeschadet gesetzlicher Regelungen [... (§ 145 Abs. 1 und Abs. 2
    TKG) ...] bedarfsgetrieben die Verbindung einzelner Wohneinheiten durch ein separates Glasfaser-Kabel" vorzunehmen.

    Bedeutet im Klartext, selbst, wenn ich die NE4 komplett in Eigenregie herstelle, könnten sie mir irgendwo einen Kabelkanal auf die Tapete kleben.

    Das bezieht sich in keinster Weise auf die Wohneinheiten, sondern das Gemeinschaftseigentum (Keller/Treppenhaus). Der Gebäudeeigentümer kann gar keine Gestattung für die Wohnungen geben, nur für den öffentliche "Raum" auf dem Grundstück und im Gebäude.

    Du musst doch nur hinreichend Platz in deinen Leerrohren/Kabelkanäle lassen, damit sie ihre 1,2 mm Leitungen mit hereinlegen können.

    Außerdem finde ich als der Besteller der Dienstleistung so als richtig, damit ich z.B. eine AON Anschluss bekommen, wo die andren nur GPON haben.

    Letztendlich würde ich bei deinen Vorstellungen einfach die Leitungswege vorbereiten und sie ziehen nur noch ihre Leitungen ein. Somit hast du nichts mit Wartung/Entstörung zu tun und die Mieter können sich schön selber bei dem Netzbetreiber melden.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 5. November 2025 um 11:50

    Untergabelhorn Ich kenne den Vertrag nicht von denen, aber grundsätzlich ist dies ja gesetzlich geregelt im TKG.

    Ich kenne die Gestattungsverträge von DNS:NET, Westconnect und Telekom. Da ist nichts dran, was "anrüchig" wäre.

    Beispiel Westconnect/E.ON

    Zitat von Untergabelhorn

    OXG verkauft das den Eigentümer zwar als "kostenlos". Mindestens aber bezahle ich deren Leistung mit einer Einschränkung meiner Freiheit in meinen vier Wänden, wenn ich OXG für 15 Jahre das Recht einräume, ihre Dienstleistung in meinem Haus zu vermarkten.

    So ist es in den mir bekannten Verträgen nicht.
    Ausserdem, willst du Glasfaser kostenfrei gelegt haben oder nicht, inklusive der Wartung und Entstörung?

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 5. November 2025 um 11:31
    Zitat von Untergabelhorn

    Kommt halt auf das Treppenhaus an. Bei mir müsste man zusätzlich in jeder Etage durch den Boden bohren. Da würde dann nicht nur der Putz sondern der Bodenbelag gleich mit ruiniert. Eine Seite Bohrloch, andere Seite Krater. Nee Danke.

    Das ist doch etwas, was man gut selber vorbereiten (lassen) kann, damit es gut wird. Wobei die Telekom bei meiner Mutter wirklich gute Arbeit geleistet hat. Sauber gebohrt und geflext.

    Weiter in die Ecke ging nicht im Erdgeschoss, weil das Treppenhaus ober schmaler ist. :D Das sind die Besonderheiten im Real.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 4. November 2025 um 21:53
    Zitat von Schnurz

    Ach ..... Stimmt ja ....... Leerrohre wurden ja erst danach erfunden ...
    Kabelkanäle für das LAN-Kabel? Dann kann man dadin auch GF-Kabel verlegen und diese mit GfTA abschließen.

    Ich wäre froh, wenn in dem Haus erst einmal die Einfachverglasung im Treppenhaus ersetzt wird und eine Dämmung der oberen Geschossdecke zum Kaltdach erfolgt. Bin happy, dass wir dieses Jahr nach 39 Jahren eine neue Gasheizung bekommen haben. Das mit Energieberater und Wärmepumpe war zu anspruchsvoll für die WEG. Da sind Leerrohre ein Fantasieprodukt von so einem Neueigentümer.

    Habe nicht geschrieben für LAN-Kabel. Die Kabelkanäle werden von Peak Connet im Auftrag von Westconnect eingebaut und die Gf-TA in die Wohnungen gelegt. Da kommen dann die ONT hin. Vorher eine der typischen Fehlplanung im Keller.
    Wenn ich da aber nicht im Keller bei meiner Tochter nachschauen gegangen wäre, hätte alle versucht am 01.12. ihr Internetzugang im Keller zu nutzen. ;(;(;(

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 4. November 2025 um 21:30
    Zitat von Untergabelhorn

    Zu diesem Zweck habe ich vor Jahrzehnten Leerrohre als Reserve gelegt, die in Multimedia-UP Dosen enden. Mindestens die Speedpipes kann ich da selber einziehen. Bei korrekter Verlegung ist dann das Einblasen der GF wohl keine Raketentechnik.

    Das kannst du natürlich für dich selber machen und ist löblich.
    Aber bei einem Objekt bei 2x 8 Eigentümer, die entweder darin wohnen und Schwaben sind oder Vermieter werden eben mal eine 1000 € Investition pro Wohnung einfach nicht getätigt. Da nimmt man eher kostenlose Aufputzkanäle. ;)

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 4. November 2025 um 17:56
    Zitat von Untergabelhorn

    Daher bin ich für klare Verhältnisse. Bis zum HüP im Keller gehört die Faser OXG. Ab da ist es meine Sache. So wie bei Wasser, Strom, Gas, TV, Telefon und allen anderen Versorgern auch. Sollte eines Tages ein zweiter Anbieter seine GF verlegen, dann kann ich im Patchfeld im Keller die Wohnung von OXG nach XYZ umstecken und das wars. Keine langen Diskussionen, keine Fallstricke, keine juristischen Fußangeln.

    Dann mache es doch selber. Du wirst aber sehen, dass eine InHouse Ausbau kein Schnäppchen bei einem Einzelauftrag ist. Für ein MFH mit 8 Parteien lagen die Angebote bei 9.000-12.000. ja alle wollten es in hübsch machen mit Unterputz Leerrohre.

    Aber bei einem 80er Jahre Haus haben wir abgelehnt. Dann doch kostenlos und überstreichbare Kabelkanäle, wenn sie dann kommen.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 4. November 2025 um 13:44
    Zitat von OSCHMASCHINE

    So, nun kommt morgen Nachmittag ein Techniker zu uns.

    Warum man das nicht von der Ferne lösen kann konnte man mir nicht sagen.

    Ich werde berichten!

    Du bist Versuchskaninchen. :D:D:D

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 3. November 2025 um 21:50

    Gibt es hier Teilnehmer, die schon Inhouse-Verkabelung von Peck Connect verlegt bekommen haben?
    Die Firma macht diese im Auftrag von Westconnect in Murrhardt, Mainz, Rodgau und Seligenstadt.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 3. November 2025 um 21:42
    Zitat von Schnurz

    Warum? Der Bauherr hätte sich nur an bestehende DIN/EN Normen halten müssen:
    EN50173 Teil 4 (Sternverkabelung) sowie DIN 18015 für die Leerrohre für für ITK Verkabelung.
    LAN-Kabel raus, Glasfaserkabel rein. Und ganz intelligent: Leerrohre für LAN/Kupferkabel und Inhouse-Speedpipes für GF.

    Wie sind denn die angedachten LAN-KAbel jetzt verlegt? In Leerrohr oder eingegipst? Letzteres ist Blödsinn und widerspricht DIN18015.

    Wovon träumst du. :D Das Haus ist Baujahr 1980. Kabelkanäle durchs Treppenhaus.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 3. November 2025 um 21:41

    Wir bekommen hier kostenfrei den kompletten InHouse Ausbau von Westconnect.

    Es zeigt einfach die bescheidene Planung bei den ausführenden Firmen.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Phino
    • 3. November 2025 um 12:58

    Meine Tochter soll ab 01.12.2025 ihren Internetzugang geschaltet bekommen. Ich war zu Besuch da und schaute mich natürlich nach der zugesagten Inhouse-Verkabelung um.

    Ich habe da nur Fragezeichen ??? So sieht es im Keller aus. Das wird wohl sportlich bis zum 1.12.25

    Es gab eine Begehung, Verlegung durchs Treppenhaus durch WEG genehmigt.

    Laut Webseite der Stadt Rodgau ist bei uns eine der beiden folgenden Firmen für den Innenausbau zuständig.
    Glasfaserausbau

    lwl-spleiss-und-einmesstechnik

    FAQ – peck-connect.de

    Jetzt will sich die HV kümmern, alles wird gut. ;)

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 3. November 2025 um 12:48
    Zitat von dnsnetopfer

    Habe einen Mikrotik CCR2004-1G-12S+2XS, der über das XGSPON Modul XGS-ONU-25-20NI von FS (https://www.fs.com/de/products/185594.html) and den Fiber Twist von DNS:Net angeschlossen ist. (Kampf allen Fritzboxen für immer!)

    Nun ja, das ist aber eine andere Hausnummer von den Kosten. 500 € für den Router und 250 € für das Modul, das ganze ohne WLAN.

    Das ZTE-Teil mit XGS-PON Eingang und 10 GB-LAN Ausgang sowie WiFi 7(auch 6 GHz) gibt es kostenlos dazu. ;)

    Unabhängig davon, dass Mikrotik beim Einrichten keine leichte Kost ist, nichts für den "normalen" Endkunden.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 2. November 2025 um 12:29

    Und , das sagt uns, dass dein Account vermutlich noch auf GPON läuft. Da hat eine Umstellung an einem Samstag nicht geklappt 8)

    Mein Anschlusstermin war damals an einem Donnerstag, allerdings der 1.mai. :D:D:D

    Klappt auch erst man Freitag.

    Das solltest du am Montag noch Mal mit den technischen Support telefonieren. ;)

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Phino
    • 1. November 2025 um 20:57

    Es gab solche Berechnungen (Erlang-C) schon in den 90er, da ging es um die Auslastung/Effektivität von Callcenter. Das wurde weiterentwickelt für den Datenverkehr. Nennt sich Warteschlangentheorie.

    Die Erlang-C Formel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem dänischen Mathematiker Agner Krarup Erlang aufgestellt, um die Leistungsbemessung der damals noch manuell erfolgenden Telefonvermittlung zu optimieren. Während die ursprüngliche Erlang-C-Formel unterstellt, dass die Kunden bereit sind, beliebig lange zu warten, berücksichtigt die hier angebotene erweiterte Erlang-C-Formel auch die Ungeduld der Kunden.

    In dem Erlang-Modell wird angenommen, dass die Zwischenankunftszeiten der Kunden, die Bedienzeiten und auch die Wartezeittoleranzen der Kunden exponential verteilt sind. Außerdem wird angenommen, dass sich das System im stationären Zustand befindet.

    Zur Berechnung der Kenngrößen des Warteschlangensystems müssen lediglich die Ankunftsrate, die Bedienrate, die mittlere Wartezeittoleranz und die Anzahl an parallelen Bedienern angegeben werden.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Phino
    • 1. November 2025 um 20:14
    Zitat von pufferueberlauf

    Mit allem Respekt, nur dann wenn die Kunden ihre Anschluesse nicht nutzen... ansonsten fallen natuerlich lastabhaengige Kosten an, will der ISP den seine Kunden auch vertragskonform beliefern.

    Das ist doch dem ISP egal, er muss ja nur für den tatsächlichen Traffic zahlen.
    Wenn ich mir die Auslastung bei den Nachbarn immer wieder mal anschauen, ist es ein Witz. Die meisten haben hier 500/250, einige auch 1000/500. Wenn es hochkommt sind es in der Feierabendspitze so um die 50 Down, die tatsächlich genutzt wird, selten mal für 5 Min der dicke Download zum Zocken.

    Aber die Investitionskosten für einen Anschluss müssen ja erst einmal wieder hineinkommen, neben den Betriebsosten. Das teure ist einfach der Anschluss als solcher, egal ob Bau oder Betrieb, aber nicht wirklich der Traffic.

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