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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Verkabelung Modem, Router und co.

    • Phino
    • 25. November 2025 um 17:13
    Zitat von Funker

    Ich habe das auch schon bei 6 € Kaltmiete im geförderten Wohnungsbau (kommt wieder gerade in Mode) gesehen. Solange noch es keinen Gebäudetyp E gibt, wird grundsätzlich nach dem "anerkannten Regeln der Technik" gebaut und da gehört das mit rein.

    Die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind in der Theorie und in der Praxis allgemein bewährte und erprobte technische Prinzipien, sofern nichts anderes zwischen den Vertragspartner*innen vereinbart wurde. So die Ausführungen von Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN).

    6€/m² :D:D:D Das bekommt man noch nicht einmal mit WBS 140, bei der Gesobau/Berlin fängt es mit 6,90 an, in Neualtbauten aus den 60er.

    Um eine WBS 140 zu bekommen, darf man als Rentner kein bereinigtes Jahreseinkommen von über 12.000 € haben. 8)

    Aber selbst in Brandenburg an der Havel liegen die Kaltmieten bei 7 bis 8,50 im Durchschnitt, aber da hat keiner der Bekannten auch nur den Ansatz einer Inhouse-Verkabelung. Und selbst im Neubau von vor 4 Jahren bei 12 €/m² gibt es keine LAN-Kabel in der Wand.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 25. November 2025 um 14:56
    Zitat von xrandr

    Grundsätzlich bin ich dafür, dass die Kabelnetze mit FTTH überbaut weden. Hier bei "mex" im HR berichtet jemand, dass er über sein instabiles HFC kaum vernünftig Home Office betreiben kann. Aber bitte nicht als Alibi, um den Ausbau wieder nicht flächendeckend durchzuführen.

    Da sagst du etwas Wahres, nur blockieren da die kommerziellen Wohnungsbaugesellschaften, allen voran Deutsche Wohnen/Vonovia.
    Bei meinem Sohn liegt Vodafone-Kabel, basierend auf Leitung aus den 60er. Pro Aufgang 21 Wohnungen, 3 Aufgänge in einem Gebäude mit einer Zuleitung, tages- und wetterabhängig sehr grottig. Er ist wieder zur Telekom mit DSL 16 gewechselt.
    Das Besondere, Vodafone will unbedingt Glasfaser hineinlegen, weil ihnen die Kunden weglaufen und Deutsche Wohnen blockt.

    PS: die Telekom hatte sogar mal ein Werbeverbot für Gf bei DW

  • Verkabelung Modem, Router und co.

    • Phino
    • 25. November 2025 um 10:39
    Zitat von Funker

    Mit einer für Medienverteiler vorgesehenen Kunststoff-Tür sollte das problemlos gehen. Auf Basis einer normkonformen strukturierten Verkabelung werden dann eh Access-Points in den einzelnen Räumen angebracht, zum Speedport passend wäre das dann Speed Home WLAN.

    Wovon träumst du sonst so noch? Diese Art von Infrastruktur findest du nur in Wohnungen mit 25 €/qm Kalt-Miete oder 8000 €/qm Kauf. Selbst in neuen EFH musst du dem Elektriker extra 70-100 € für eine Dose zahlen, in den normalen Hauskaufpreise ist so etwas immer noch nicht enthalten.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 25. November 2025 um 10:34
    Zitat von Funker

    Doch, das funktioniert super. Konkurrent der Telekom aus dem Orbit:

    29 € monatlich für bis zu 200 Mbit/s, Hardware einmalig 0 € (statt Miete), keine Einrichtungsgebühr (statt 70 €). Keine Vertragslaufzeit.

    Da kann die Telekom Glasfaser schlichtweg einpacken.

    War beim Fernsehen ja auch schon so. Als SES Astra gelauncht war, war die Goldgrube Telekom Kabelfernsehen tot.

    An dessen Funktion dann ein durchgedrehter Firmenchef herumschraubt. :D:D:D DA kann man dann nur noch sein X empfangen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 25. November 2025 um 10:18
    Zitat von Funker

    Aber das ist nicht das Thema dieses Threads, sondern "Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser". Also ein rein marktwirtschaftliches Problem.

    "Man werde an mehr Einfamilienhäusern Kabel verlegen, weil dort die Aufnahmerate höher sei" bezieht sich genau auf die suburbanen Speckgürtel, die gerade im Trend sind, denn auch die Kernstadt Berlin verliert nun Einwohner. Selbstverständlich rennt man nicht auf eigene Kosten mitten in die Pampa, denn man weiß schon, dass sich das wirtschaftlich keinesfalls lohnt.

    Das Unterhaltsame ist, dass das alles nichts Neues ist, sondern sich da einfach Trends aus den USA wiederholen.

    Nein, umgekehrt, genau dies ist das Problem. Der Betrieb von Schulen, Feuerwehr, Polizei, aber auch Straßen, Schifffahrtswege, Bahngleise, Wasser/Abwasser, Gas, Strom und Kommunikation sind Infrastrukturmaßnahmen, die der Staat zu liefern hat. An keiner Stelle kann/darf damit Geld verdient werden.

    Wenn dieses doch versucht wird, leidet irgendetwas, meistens die Nutzer. Warum wohl werden in sehr vielen Orten/Gemeinden die Strom- und Gasnetze wieder nach Privatisierungen vor 20 Jahren zurückgekauft. Gerade im Wasser/Abwasserbereich sind die Investoren durchgedreht.
    Noch so ein Bereich wo die privaten Investoren Geld scheffeln auf Kosten der Nutzer/Zahler ist der Pflegebereich.

    Ich bin vollumfänglich für die freie Marktwirtschaft, aber nicht in den Bereichen, für die ein Staat zuständig ist.

  • IPv6 an TNG-Anschluss mit Nokia G-010G-R ONT und Ubiquiti UDM Pro

    • Phino
    • 23. November 2025 um 15:23

    Welche Version benutzt du als UnifiOS und welche bei NETWORK?

    Das Problem waren die alten Versionen, die nicht PPPoE mit DS-Lite unterstützt haben.

    Mit UniFi-OS 5.0.5 und Netzwerk 10.0.156 wird es auf jeden Fall unterstützt.
    Hier ein Beispiel. Ich selber benötige es nicht, da ich eine öffentliche IPv4 Adresse und Dual-Stak habe.

    Siehe auch: Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

  • Verkabelung Modem, Router und co.

    • Phino
    • 23. November 2025 um 10:38
    Zitat von DLMttH

    Und noch besser gar keinen Speedport und einen anderen Provider gewählt, die Diskussion führt doch zu nix.

    Ahh, und dann kommt der Techniker eines anderen Netzbetreiber und baut ihm einen neuen Wandschrank und verlegt einfach so die LAN Kabel und Router zu einem hübschen Platz in der Wohnung.

    Deine Äußerungen fehlt jeglicher zielführend Lösungsansatz.

  • UV-fester Kabelkanal für Speedpipe-Verlegung an Außenfassade

    • Phino
    • 22. November 2025 um 17:36

    Als Schutz für die Pipe sicher gut.

    Die Frage ist aber hinsichtlich der Verfärbungen wenn die Rohre auf der Südseite einer Fassade sind.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 22. November 2025 um 14:21
    Zitat von DLMttH

    Magdeburg ist per Definition eine Großstadt..

    Naja, ich bin in Berlin geboren. :D:D:D Da sind die Bezirke größer von der Einwohnerzahl her. Aber ja sie ist ja auch Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.
    Trotzdem in die Richtung, in der das Ferienhaus steht, ist nur Landschaft rund um die Elbe. Aber wir haben ein Schloss. :P

  • Verkabelung Modem, Router und co.

    • Phino
    • 22. November 2025 um 14:14

    Die beiden Kabel, die heraushängen, sind zu deinem Router. Man kann ihr auch in den Schrank packen, aber insbesondere wegen WLAN/Funk nicht zielführend.
    Wo war denn der Router vor Glasfaserzeiten?

    Welche Geräte werden denn fest per LAN-Kabel angeschlossen?
    Der aktuelle Standort des Router scheint mir nicht durchdacht.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 22. November 2025 um 14:07

    Hier dasselbe in dem Familien-Ferienhaus (110 m²) mit Glasfaser, im Sommer Dauerwohnsitz, allerdings würde ich Magdeburg nicht als Großstadt bezeichnen und Dornburg/Saale nicht im Speckgürtel.

    Dornburg ist seit dem 1. Dezember 2008 Teil der Stadt Dornburg-Camburg. Dornburg ist vor allem durch die drei Dornburger Schlösser bekannt geworden. Die evangelische Stadtkirche St. Jacobi entstand in ihrer heutigen Form im 18. Jahrhundert. Der neue Ortsteil Dornburg weist 897 Einwohner aus, wobei die ehemalige Stadt ohne ihre Ortsteile Wilsdorf und Hirschroda weniger als 700 Einwohner hat.

  • UV-fester Kabelkanal für Speedpipe-Verlegung an Außenfassade

    • Phino
    • 22. November 2025 um 11:33

    Edelstahl Rohr finde ich schon spezielle an einer Außenfassade. ;) würde hier nicht bei der Regierung durchgehend. Eher Metal Kabelkanal in weiß. Den könnte man mit geeigneter Farbe der Hausfassade anpassen.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 22. November 2025 um 09:55
    Zitat von OSCHMASCHINE

    https://www.zte.com.cn/global/home_an…xhn_f8748q.html

    Das ist der Router von DNS:NET.

    4*4 Mimo schränkt es etwas ein, wenn neben 6 GHz auch 2,4 und 5 GHz Aktiv sind. Professionelle AP haben 8 und mehr Antennen für die 3 Frequenz Bänder.

    Aber grundsätzlich schon Mal ein guter Router für ein kostenfreies Providermodel, da die monatliche Kosten für 8,5 GB symmetrisch auch nur bei 99€ liegen.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 22. November 2025 um 09:38

    Ja, aber nur wenn dein Anschluss ein USB-C 3 Gen 2 ist. Also in den technischen Beschreibung deine Laptop steht, dass der 10 Gbit/s oder schneller, thunderbold 4 wäre vergleichbar.

    Und dafür den passenden LAN Adapter.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 21. November 2025 um 23:10
    Zitat von OSCHMASCHINE

    Naja, ich habe den Router den es dazu gibt, der im WLAN angeblich 14gbit schaffen soll.

    Das S25 Ultra kann theoretisch 9gbit. Ich komme hier auf max 2 gbit. Als ich noch den 2,5 gbit Anschluss hatte und den neuen Router dran hatte habe ich die auch fast erreicht.

    WLAN ist absolut nicht geeignet, um Test durchzuführen. Neben deinem eignen Equipment beeinflussen auch div andere WLAN in deiner Umgebung den Durchsatz. Kann den dein Router Wi-Fi 7 bei 6 GHz/EHT320? sonst kommst du nacht mal annähernd daran.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 21. November 2025 um 14:55
    Zitat von Schnurz

    Da hast Du volkommen Recht. Deshalb steht ja auch im Abs. 2, Satz 1 und 2 des §161 des TKG:

    "Hat die Bundesnetzagentur das Vorliegen einer Unterversorgung und eines tatsächlichen Bedarfs gemäß
    § 160 festgestellt und keine geeignete Verpflichtungszusage nach Absatz 1 für bindend erklärt, verpflichtet
    die Bundesnetzagentur nach Anhörung der in Betracht kommenden Unternehmen eines oder mehrere dieser
    Unternehmen, Telekommunikationsdienste nach § 157 Absatz 2 und § 158 Absatz 1, einschließlich des hierfür
    notwendigen Anschlusses an ein öffentliches Telekommunikationsnetz zu erbringen. Die Verpflichtung eines
    oder mehrerer der in Betracht kommenden Unternehmen hat innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der
    Monatsfrist zur Einreichung ausgleichsfreier Verpflichtungszusagen nach § 160 Absatz 2 zu erfolgen. ..."

    Alles anzeigen

    Die möge sinnhaft sein, wo entsprechender Zuwachs zu erwarten ist, aber in einem Kuhkaff wie Grünfelde wirtschaftlich sinnlos.
    Grünefeld (Ortsteil von Schönwalde-Glien): ca. 537 Einwohner (Stand 31.05.2024)
    Das Eingekreiste ist der Neubaubereich, der im Internet-Dunkeln saßen, macht die Hälfte der Dorfbevölkerung aus. :P

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 21. November 2025 um 14:43
    Zitat von Funker

    Eben.

    Hätte die Telekom anno 2000 ADSL mit 28/33/56 kbit angeboten und 128 kbit/s weiter pro Minute abgerechnet, hätte es auch keiner gekauft.

    Ich werde nie mehr im Leben aufs Dorf ziehen. Schön dass man dann Glasfaser hat, aber die ganze restliche Infrastruktur ist immer noch schlecht. Bekannte erleben das gerade mit ihren Eltern, die nun pflegebedürftig auf dem Dorf verhungern, weil die Augen nicht mehr mitspielen. Andere auch schon 85jährige versuchen dann bereits blind zum Einkaufen zu fahren und rammen mit dem 400PS-SUV im nächsten Ort den Polizeiwagen. Jüngere ziehen so schnell wie möglich weg, weil man eben nicht alles downloaden und liefern lassen kann.

    Tja so unterschiedlich sind die Lebensmodelle.

    Ich bin vor 6 Jahren mit 60 aus Berlin auf Land gezogen. Natürlich Augen auf bei der Standortwahl.
    Aber bei uns in der Gemeinde gibt es genug Ärzte, Pflegeheime und Glasfaser. Und in der Gemeinde jeweils NETTO, mit und ohne Hund, Penny, Lidl, Aldi und Rewe. Und Edeka baut gerade neues Geschäft.

    In unserer Privatstraße stehen 22 Häuser, gebaut in den letzten 6 Jahren, noch ein zweites Pärchen in meinem Alter, der Rest alles junge Familien, keiner aus Berlin. Die Mischung stimmt hier auf dem Dorf.

    Und ja, nächstes Jahr gibt es einen neuen SUV (KIA EV 5, nur 220 PS) für uns, rein elektrisch natürlich, habe ja 20 kWp PV-Anlage.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 20. November 2025 um 16:19
    Zitat von kingpin42

    Mit dem feinen Unterschied, dass die 1/10 Gigabit/s der Firma dauerhaft anliegen werden, weil es sich um Ende-zu-Ende garantierte CIRs handelt. Und der Support dürfte da auch ein Anderer sein, nehme ich an. Die 8.5 Gbits von DNSNET dürften höchstens unter „best effort“ zu verstehen sein, mit entsprechenden Kündigungsklauseln, sollte man den Anschluss rein geschäftlich nutzen wollen.

    Da hast du natürlich recht. Sind Business Anschlüsse von Versatel. Da bekommen wir schon ein Telefonanruf, dass die Leitung Schluckauf hat, bevor wir es selber merken. ;)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Phino
    • 20. November 2025 um 16:13
    Zitat von xrandr

    Da würden mich echt mal die Umstände interessieren. Das ist doch sicher kein freistehendes, neues Dorf "auf der grünen Wiese", oder? Ist der Rest reines DNS:NET-Gebiet und die hatten keine Kapazitäten? Sind doch zumindest für die Anfangszeit praktisch 100 % garantierte Kunden, auch wenn ich mal gehört habe, dass sich sowas oft erst ab 50 Anschlüssen rechnet.
    Ich weiß von zwei Gebieten in der Gegend, die Dorferweiterung dürften auch kaum mehr als 30 EFH gewesen sein, da hat die Telekom trotz teilweise ADSL2+ und sonst VDSL im Rest des Dorfes (und stellenweise Kabel vom Fremdanbieter) ohne mit der Wimper zu zucken GPON verlegt.

    Ortsteil Grünefeld, Schönwalde-Glin. 2023, leider hinter Paywall

    Nach Umzug nach Grünefeld: Leben im Funkloch

    Nach ihrem Umzug in ein neu errichtetes Quartier im Schönwalder Ortsteil Grünefeld leben mehrere Familien seit über einem Jahr ohne Telefon- und Internetempfang. Inzwischen haben sich die Betroffenen gar an die Bundesnetzagentur gewandt......

  • Paketverlust bei VDSL

    • Phino
    • 20. November 2025 um 13:06
    Zitat von pufferueberlauf

    Dann sollten wir allerdings Fehler in den DSL-Statistiken sehen, die waren aber, wenn ich mich recht erinnere, "sauber".

    So blöd es sich anhört, bei uns war es Wetterabhängig. Im Sommer keine Probleme, aber wenn es stark oder lange geregnet hat, passierte es. Wobei wir hier in 1,60 bis 2,10 m schon Schichtwasser und in 6 m Tiefe Grundwasser haben. Hier hat auch keiner Keller. :P

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