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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Welchen Acces Point für Fritzbox 7590 AX

    • Phino
    • 15. September 2026 um 09:24
    Zitat von Faserknecht

    Danke Phino,

    ich werde mich mit UNIFI beschäftigen.

    Wenn ich das WLAN in der Fritzbox deaktiviere, müßte ich in dem Bereich einen zusätzlichen AP vom selben Hersteller installieren, was ja wiederum zusätzliche Kosten sind.
    Aber von dem AVM-WLAN bin ich auch nicht so begeistert. Auch baut AVM keine Repeater/AP`s und Fritzboxen mit PoE für den Innenbereich, die preislich für den Privatgebrauch erschwinglich sind. Vermutlich wollen sie hauptsächlich nur für den Niedrigpreis-Kommerz ihr Portfolio ohne PoE anbieten. :/

    Es sind die üblichen Räumlichkeiten auf die AVM/Fritz abzielt. Und in deutschen Mietwohnungen gibt es keine strukturiert Verkabelung. Daher baut Fritz auf Funklösung und Steckdosen.

    Bei Ubiquiti (UNIFI) ist es genau umgekehrt. Dort baut fast alles auf LAN /PoE auf. Es gibt bei den eine WLAN Designer. Damit kann man sein Haus nachbilden und abschätzen, wo man die Ap sitzen sollten.

    UniFi Design Center

    Ubiquiti Hardware wird seit 30 Jahren auch von Open source Freifunk genutzt.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • Phino
    • 15. September 2026 um 09:04

    Aber müsstest du dazu nicht auch bei Netcom BW wieder auf DS-LITE für optimale Ergebnisse umstellen? Das ist vermutlich schwierig.

    Wenn man für so etwas Mal einen interessierten Techniker beim ISP erwischen würde.

    Der ISP würde ja auch davon profitieren.

  • Welchen Acces Point für Fritzbox 7590 AX

    • Phino
    • 15. September 2026 um 00:02

    Egal für welche Hardware du dich entscheidest, du musst immer alles von einem Anbieter nehmen. Wenn du die FB weiter betreibst als Router und AP für WLAN von anderen Herstellern nimmst, ist das in der FB zu deaktivieren.

    Bei dem ganzen Roaming und Mesh hat jeder Hersteller seine eigenen interner. Selbst der Begriff Mesh ist bei den verschiedenen Herstellern unterschiedlich besetzt.

    Da du doch etwas mehr, inclusive Outdoor versorgen möchtest ist vielleicht UNIFI eine Lösung. Dieser Anbieter ist auf WLAN spezialisiert, aber man kann trotzdem mit überschaubare Kosten einsteigen.

    Die Steuerung für das Netzwerk ist kostenlos kann auf PC, NAS etc laufen. Die eleganteste Version ist, wenn man ihre Gateway/Router nutzt. Ab 99€.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • Phino
    • 14. September 2026 um 21:37
    Zitat von Schnurz

    Das ist, imho, vom ISP abhängig. Ebenso wie die Zeiten, die in den social media über die Dauer des Ausbaues kursieren. Das geht von 1 bis n.

    Hier Start Vorvermarktung 05/2026. Geschaltet 11.09.2026. Dazwischen vollständiger Netzaufbau im öffentlichen Verkehrsraum als auch auf den privaten Grundstücken.

    Nix mit 1 bis 4 Jahre ...

    Das kann aber nur funktionieren ohne Tiefbau. So wie bei meiner Mutter, Berlin Mitte.
    Da kam die Telekom und hat in den alten Betonröhren, die in der Straße lagen (auf dem Schachtdeckel stand noch POST) GF hineingelegt. Danach hat sie erst Hauswurfsendungen verteilt, dass es jetzt Gf gibt. Von der Bestellung, über WEG-Beschluss bis aktive Schaltung war es dann auch nur ein Jahr.
    Wenn Ersterkundungen laufen und Tiefbau erfolgen muss, ist da nichts unter 2 Jahren.

  • Missing Link: Glasfaserausbau – Inhouse-Verkabelung und die Wohnungswirtschaft

    • Phino
    • 14. September 2026 um 20:34
    Zitat von HubeBube

    Wobei das hier falsch, mindestens jedoch missverständlich ist:

    Der Refeferentenentwurf wurde vorgelegt. Die Änderungen/Modernisierungen sind noch lange nicht im Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden!

    Das Bundeskabinett sind die Minister der Regierung. Also der Referentenentwurf ist freigegeben und wird Richtung Gremien bei BuRat und Bundestag gesteuert, wie auch in den Lobby Bereich. Jetzt gibt jeder seinen Senf dazu. Die Frage wo in den papier noch Stolpersteine stecken. Z.B. Datenschutzes oder Überwachung/Vorratsdatenspeicherung.

    Oder sie splitten es. Kann auch schnell gehen. Heiße Zeit ist da häufig der Dezember.

  • Breko Marktanalyse 2026

    • Phino
    • 14. September 2026 um 09:41
    Zitat von pufferueberlauf

    Genau da ist das Ausbautempo massiv zurueckgegangen, von 4.5 Prozentpunkten pro Jahr auf 2.5... und damit schnellte die naiv extrapolierte Ausbaudauer bis 100% home connected von geschaetzen 16 Jahren in 2025 auf geschaetzte 28 Jahre in 2026 hoch. Realistisch betrachtet sind das schlechte Schaetzungen, weil wenn denn der Ausbau in MFHs endlich losgeht, duerften die Zahlen sich noch mal deutlich aendern (zum Besseren).

    Und hier werden die vielen unterschiedlichen Hindernisse gut beschrieben.

    Beitrag

    RE: Missing Link: Glasfaserausbau – Inhouse-Verkabelung und die Wohnungswirtschaft

    In dem ausgezeichneten und umfangreich recherchierten Artikel werden, so finde ich, alle Probleme bei dem Aufbau von Glasfasernetzen bis in die Wohnungen betrachtet.

    Vielleicht versteht der eine oder andere mal, warum es eine echt komplexe Geschichte mit vielen Akteuren ist und es Geld kostet.
    Phino
    13. September 2026 um 23:51
  • Missing Link: Glasfaserausbau – Inhouse-Verkabelung und die Wohnungswirtschaft

    • Phino
    • 13. September 2026 um 23:51

    In dem ausgezeichneten und umfangreich recherchierten Artikel werden, so finde ich, alle Probleme bei dem Aufbau von Glasfasernetzen bis in die Wohnungen betrachtet.

    Vielleicht versteht der eine oder andere mal, warum es eine echt komplexe Geschichte mit vielen Akteuren ist und es Geld kostet.

  • Missing Link: Glasfaserausbau – Inhouse-Verkabelung und die Wohnungswirtschaft

    • Phino
    • 13. September 2026 um 23:34

    Der Glasfaserausbau in Deutschland gleicht einem Flickenteppich. Während Neubaugebiete profitieren, scheitern andere an bürokratischen Hürden und Renditefragen.

    Missing Link: Glasfaserausbau – Inhouse-Verkabelung und die Wohnungswirtschaft
    Der Glasfaserausbau in Deutschland gleicht einem Flickenteppich. Während Neubaugebiete profitieren, scheitern andere an bürokratischen Hürden und Renditefragen.
    www.heise.de
  • Überlegenes DSL

    • Phino
    • 13. September 2026 um 23:16
    Zitat von Thomas1978

    Entweder wenn man selber noch teuer auf Glasfaser umrüsten muss weil Kupfer abgeschaltet wurde, oder weil man beim Verkauf seiner Immobilie mehrere tausend Euro weniger bekommt, da kein zeitgemäßer Internetanschluss vorhanden ist.

    Ein Glasfaseranschluss, selbst wenn er aktuell nicht selbst genutzt wird, stellt jetzt immerhin noch eine Wertsteigerung für das Eigenheim bzw. die Eigentumswohnung dar und langfristig einen Werterhalt, zumindest im Bereich Internetanbindung.

    Wertsteigerung ist zu viel gesagt, aber ein Verkaufsargument auf jeden Fall. Selbst vor einem ¾‑Jahr erfahren. Das war immer Thema bei Verkaufsgesprächen. Vermutlich lageabhängig, wenn es ein einsames Grundstück ist, bestimmt auch Wertsteigerung. In der Stadt wie Berlin eher die Sache: "Muss man sich nicht mehr kümmern".

  • Überlegenes DSL

    • Phino
    • 13. September 2026 um 23:13
    Zitat von tobix

    Der "Kommentar" wirkt doch so dämlich und flach, zudem stilistisch so seltsam, dass ich vermute, der wurde vom Autor fix mit KI-Hilfe zusammengetackert.

    "DSL und dessen Tarife sind lange erprobt" - aha, erprobte Tarife.

    "Glasfaser ist im Ausbau teuer und Schüler unterliegen leider zu oft dem Drang, mit ihrem Smartphone zu interagieren (Sucht?). Mit Glasfaser und Tablets mehr Technik draufzuschütten, scheint mir in diesem Zusammenhang unsinnig zu sein." - Klar, soll die gesamte Schule mit 1000 Schülern (allein wieviele davon parallel Informatik-Unterricht o.ä. haben...) plus Verwaltung über einen 250 MBit/s DSL-Anschluss laufen.

    Nein, eindeutig keine KI/AI, so schlecht können die gar nicht mehr. Das ist nun mal ein Bild-Autor. ;)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • Phino
    • 12. September 2026 um 19:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Nein, fuer den ISP ist monatliche Datenmenge eher irrelevant, worum es mMn. geht sind die Kosten um das Netz fuer die erwartbar zu schulternde Last auszulegen... es geht also mehr um die mittlere Auslastung in der Spitzenlastzeit als um irgendwelche monatlichen Mittel

    Da hast du aber meinen gesamten Text nicht erfasst.

    Es ging im Post davor darum, warum einer mit 50 Mbit fast so viel zahlt wie einer mit 1000.

    Und dabei habe ich auf die grundlegenden Kosten abgezielt, wie Erstellung und Betriebskosten. Und ja an den Peelingpoints wird nach Menge abgerechnet, wobei natürlich die eingekaufte Portgröße auch eine Rolle spielt. Bei diesen Kosten ist es letztlich dem ISP/Netzbetreiber die verkaufte Bandbreite egal. Ein 50 MBit powerUser kann mehr ziehen als ein 1000er der nur abends. Etwas streamt.

    Wenn ich nicht gerade Backup mache dümpelt meine 1000er Leitung mit ca. 20 -30 Mbit rum. :/

  • Überlegenes DSL

    • Phino
    • 12. September 2026 um 18:50
    Zitat von mbo77

    Und, waren die Zeiten etwa so schlecht?

    Sagen wir es Mal so, ich würde vermutlich mit Ü65 kaum noch leben, schon gar nicht in zwei Monaten in die Karibik (Business-Class) fliegen.

    Ja, die Zeiten waren viel schlechter. :lol:

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • Phino
    • 12. September 2026 um 17:01
    Zitat von BlackMage2

    nein, aber wenn mein nachbar nur 150 MBit/s (kostet auch schon 46€ mtl.) und ich den 1G für 71€ mtl. habe, zahlt der Nachbar bei weitem zu viel und ich zahle auch übermäßig viel

    Aber du hast immer noch nicht verstanden, dass die Einrichtung und der Betrieb einer Anschlussart immer dasselbe kosten. Und wenn ich mir so die Durchleitungsgebühren anschaue, wird es wohl in dem Bereich liegen.
    Der Unterschied bewegt sich nur in dem Anteil der Bandbreite und, für den ISP wichtiger, wie viel Datenmenge transportiert wird. Und er benötigt eine Mischkalkulation. Natürlich kann der Kunde mit 50 MBit mehr verbrauchen als der mit 1000-Tarif, aber eher unwahrscheinlich.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 16:47
    Zitat von Edding

    Meinste in der Schweiz,Luxemburg,Lichtenstein kostet das nicht so viel wie in Deutschland ?
    Und die Kostenseite setzt nur ein unteres Limit und nicht einen Preis pro Mbit.

    Also in der Schweiz muss man auch genau überlegen, wo man hinzieht. Sie haben dieselben Probleme und dies nur bei 4,1 Mill. Privathaushalte.
    In der Schweiz gibt es aktuell nur 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmen mit einem aktiven, genutzten Glasfaseranschluss (FTTH/FTTB).
    Aber es hört sich geiler an wenn man es so formuliert:
    Dies entspricht laut der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) etwa 35 Prozent aller Schweizer Breitbandanschlüsse. [1]
    Bericht vom SRF zum Thema:
    Wie steht es um das Glasfasernetz in Ihrer Gemeinde?
    Bis 2035 soll es in der Schweiz ein flächendeckendes Glasfasernetz geben. Regionen haben zum Teil kaum damit angefangen.

    vom 19.07.2026, 16:04 Uhr

    PS: Berlin hat alleine 3,8 Mill. Einwohner und 2,21 Mill. Privathaushalte.
    Vielleicht versteht der eine oder andere die Herausforderung bei der Größe Deutschland. Ja sie haben spät angefangen, weil wir solch ein gutes DSL‑/Kabelnetz haben/hatten, aber die sind ausgelutscht.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • Phino
    • 12. September 2026 um 15:32
    Zitat von timvo

    Habe ich und habe gestern ne Mail vom Support bekomen das die das Problem eskalieren lassen üder ein Experte, bin gespannt was kommt ;) Halte euch auf dem laufenden!

    Dann benötigen wir noch einen Kandidaten, der dort DS-Lite hat. ;) du bist ja jetzt fein raus.:saint:

    Hattest du neben den Support Dateien auch die Mitschnitte geschickt? Manche Infos werden vermutlich gar nicht im Gateway ankommen/geloggt werden.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 15:28
    Zitat von BlackMage2

    naja, ich bezweifle das nur die Größe das Problem ist.

    In städtisches Raum auf jeden Fall. Deshalb ist da die Telekom so im Vorteil, weil sie altersher viele Liegenschaften haben.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 15:25
    Zitat von pufferueberlauf

    Das ist zwar etwas irrational, aber ich kann das gut nachvollziehen... manchmal endet man halt beim geringsten Uebel ;). Ansonsten stimme ich Dir zu, die Telekom ist, klammert man das leidige vorsaetzliche Unterpeering m,al aus, ein recht kompetenter ISP der sein Netz ganz gut in Schuss haelt und wohl auch beim Endkundensupport (noch?) ganz passabel agiert.

    Das ist in keinster Weise irrational. Das sind Erfahrungen die man sammelt. Und ich kann es nur bestätigen, der Support bei der Telekom war bisher in den letzten 30 Jahren, egal ob privat oder beruflich immer besser als bei den anderen. Und guter Support kostet Manpower und somit Geld.

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 12:29
    Zitat von BlackMage2

    Dann muss sich das wirtschaftliche System eben ändern.

    Tagträumer. :D:D:D

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 12:27
    Zitat von BlackMage2

    ich verbiete dir ja nicht deine Meinung, verstehe nur absolut nicht warum du diese hast

    Das ist hier dein Problem mit Selbstreflexion. Er hat nicht alleine diese Meinung von dir dazu, sondern eine Vielzahl von Forumsmitglieder. ;)

  • Bei BREKO setzt langsam Panik ein

    • Phino
    • 12. September 2026 um 11:08
    Zitat von BlackMage2

    Mhmm, es ist auch dein gutes Recht meine Wünsche bzw. eher Anforderungen als "unrealistisch" abzustempeln, aber da andere solche günstige Angebote im EU-Raum existieren, scheint es doch gar nicht so unrealistisch zu sein. Es ist ganz einfach nur so teuer, weil sie es so teuer machen können und es wird trotzdem gezahlt. Aber nicht von mir.

    Wie oft denn noch, die wirtschaftliche Systeme sind unterschiedlich. Du solltest also umziehen oder akzeptieren wie es hier ist. Das hilft sehr viel für deien inneren Frieden und schützt uns vor sinnfreien Diskussionen.

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