Beiträge von Phino

    Er geht ja noch nicht einmal über den PPPoE Verbindungsaufbau hinaus, da spielt das Internetprotokoll noch gar keine Rolle. Das kommt erst mit PPP.

    Da hängt eng miteinander zusammen. Insbesondere bei UNIFI. So ist DS-LITE (IPv6 Tunnel) in Verbindung mit PPPOE ein erst seit ca. 3 Monaten möglich. Bisher ging PPPOE nur mit IPv4 only.

    Bisher hast du noch keinen Paketmitschnitt von der Fritzbox geliefert. Die Anleitung dazu findet man in den FAQ bei AVM.

    Was mir noch nicht klar ist, ja PPPOE, aber mit welchen Internetprotokoll? 4 oder 6 oder gemischt als Dual-Stack oder DS-LITE. Dies wäre noch wichtig für den Verbindungsaufbau, das macht die FB selbstständigkeit.

    Die kommt doch bei EWEs Modell erst wenn die Schaltung bestaetigt wird. D.h. bis dahin kann der Kunde jederzeit zuruecktreten...

    Das sind mMn. die beiden Optionen:

    A) Auftragsbestaetigung senden, die MVLZ beginnt zu laufen

    B) erst mal keine Auftragsbestaetigung senden, der Endkunde ist dadurch nicht wirklich gebunden und kann zuruecktreten

    Fuer alles andere braeuchte es einen bindenden formellen Vorvertrag, mit zeitlich begrenzter Bindung.

    Insbesondere muss dann mit dem Beginn des Vertrages der Kunde schriftlich auf sein Widerrufsrecht hingewiesen werden.
    Und dies kann nur zu Beginn der Laufzeit erfolgen, weil vorher gibt es ja keinen Vertrag, nur den Wunsch des Kunden, schnelles Internet zu bekommen.

    Ich dachte aber mehr in die Richtung Verwaltung, dass diese Druck bekommt, vernünftig und objektiv zu arbeiten.
    Kooperationsverträge mit den Gemeinden/Städten finde ich ohnehin eine Frechheit, insbesondere dass sie auch noch geheimgehalten werden. Zum einen darf es nach dem Gesetz keine Ausgrenzung geben, zum anderen haben wir gerade ein Informationsfreiheitsgesetz. Da müssen alle Verträge der Verwaltungen offengelegt werden. Wir hatten damals in Brieselang auch ein Problem mit dem Bürgermeister in dieser Richtung, einer der Gründe für seine kurzfristige Abwahl.

    Man kann für 18€ im Monat das "Big TV' Paket zu buchen. Enthalten sind z.B. Kinowelt tv, Pro7fun, 13. Street, Warner Bros. TV, AXN Black, Syfi, Kabel1 Classic, Universal TV und noch viele mehr.

    Bei Waipu sind diese Sender, ohne Zusatzkosten, enthalten.

    Ahhh, diese Sender hatte ich noch nie so richtig wahrgenommen. ;)Die tauchten irgendwo mal bei Satelliten-Suchlauf auf. Da ist mein Bedarf überschaubar. Den einzigen Pay-Sender beim Satellitenempfang mit seinen Kanälen, den ich kenne, ist Sky. Aber dieser ist eher ein Streaming-Dienst geworden.

    Dafür sind bei Magenta TV Megastream die Pay-TV Sender nicht freigeschaltet.

    Wie meinst du dies? Welche Pay-TV-Sender?
    Wenn du Netflix, AppleTV und Disney einzeln einkaufst, bist du schon teurer und außerdem noch 160 HD Programme auf 5 Geräten. Das kostet auch bei HD+ mehr.

    Gut, dass der Fail-Over funktioniert hat.

    Wie handelt denn Unifi IPv6 Fail-Over in deinem konkreten Fall?

    Hintergrund: In OpenWRT habe ich für IPv4 einfach eine Default-Route mit geringerer Prio eingerichtet und das hat beim letzten Ausfall gut funktioniert.

    Das kann ich dir nicht sagen. Ich hatte gerade WOW geschaut. Blieb hängen. Hatte die App am FireTV Stick neu gestartet und es funktionierte wieder. Habe es dann erst mit der.fehlermeldung auf dem Handy mitbekommen. Habe weitergeschaut. Am Schluss Mal die UDM um 00:45 neu gestartet und erst heute morgen gesehen, dass es dreieinhalb Stunden waren. Aber O2 liefert ja nur für das Endgeräte IPv6, wie alle Mobilfunk Anbieter bei Standardverträge.

    Laut Facebook Gruppe Brieselang war es schon eine größere Fläche (Nachbarorte) betroffen. Bei einigen aber nur eine halbe Stunde. Einer meinte bei ihm reichte ein Neustart des FiberTwist ONT und FB. Habe gegen 00:45 Uhr mein UDM mit LuLeey neu gestartet. Hat nicht geholfen. Aber 5G O2 lief durch. ;)

    Ich vermute, du hast die falsche App installiert. Du hast sicher die erste genutzt, die 2. sollte die richtige sein.
    Damit erkennt E.ON, dass du von ihrer IP / Netz kommst, und du kannst 2 oder 5 Geräte zu Hause nutzen, auch Handy.

    Das große KI-Problem. KI ist in keiner Weise intelligent.
    KI plappert nur das nach, was sie sich irgendwann mal als Informationen einverleibt hat.
    Der "KI" ist es dabei egal, ob es hoffnungslos veraltet ist oder gar falsche Informationen enthält. Da werden dann Anleitungen präsentiert, die für Fritz!Box oder Unifi von vor 5 Jahren aus YouTube-Videos stammen.
    Bei allem in Verbindung mit technischen Problemen kann man sie vergessen, insbesondere im Bereich Netzwerk, aber auch bei Betriebssystemen. Aber auch bei Auto-Reperaturen.
    Und das Ganze ist umso schlimmer, wenn dies von Anfängern in dem Wissensgebiet genutzt wird. Diese erkennen nicht mal ansatzweise den Fehler.
    Beispiel: 14 jähriger Nachbarsjunge fragt KI, wie viel Druck er auf seinen Scooter-Reifen pumpen muss.
    KI: üblicherweise 3–6 bar.
    Ich schaue ihn an, frage: Und was machst du jetzt?
    Er: Na dann nehme ich 6 bar.
    Ich :shock: und sage: Vielleicht solltest du nachschauen, was in deinem Handbuch steht. Oder wie es sonst immer auf dem Reifen steht.
    Es waren übrigens 2,5 bar, es sind solch dicke Stollen-Reifen an seinem Cross-Scooter, und er hatte zu diesem Zeitpunkt 0,5 bar.
    Was "KI" kann ist tolle Einladungsposter für ein Straßenfest zu erstellen. :D

    Ich brauche keine Rechtsberatung diesbezüglich. Das ist eine andere Baustelle, die ich auf dem Schirm habe. Hier bitte nur zur technischen Umsetzung.

    Ich glaube eher, dass dies der erste und wichtigste Act ist.
    Wenn du in deinem Haus öffentliche Kommunikation anbietest, bist du für alles verantwortlich, was auf der Leitung passiert. Urheberverstöße, Hacking, Beleidigungen etc. Das kann teuer werden. Dies ließe sich natürlich mit der geeigneten Hardware und Logs lösen. Aber bei dieser Art der notwendigen Vorratsspeicherung bist du auch der Verlierer (DSGO/TKG).
    Außerdem bin ich extrem sicher, dass genau dein Vorgehen, deinen Anschluss gegen Geld/Gebühren an Mieter zu verteilen, in den AGB des ISP verboten ist. Du machst dich damit rechtlich sehr leicht angreifbar ggü deiner Mieter.

    Es gibt eigentlich nur eine rechtlich sichere und kostengünstige Lösung: Jede Wohnung bekommt ihren eigenen Anschluss. Damit bist du fein raus und kannst die jeweiligen, soweit im Mietvertrag vereinbart, in der Nebenkostenabrechnung einbringen.

    Natürlich kann man solche Konstruktionen erstellen, wie du dir vorstellst. Dies kostet aber Geld. Es gibt nur zwei Varianten:
    1. Du hast tiefgreifende Kenntnisse von Netzwerken
    oder
    2. Du beauftragst jemanden.
    Als Hardware würdest du in etwa dies benötigen.
    Ein Router, der VLANs (separate Netze) verwalten kann. (Unifi, Mikrotik, ARUBA etc., kein AVM oder Speedport)
    Switch (VLAN-tauglich und PoE).
    In geeigneter Anzahl LAN-Dosen in den Räumen.
    Für jede Etage WLAN-APs, die mehrere WLAN-SSIDs verwalten können (das ist zu koppeln mit den verschiedenen VLANs).
    Jeweils pro Wohnung ein SIP-taugliches Telefon (WLAN oder LAN-PoE).
    Du wirst bei der notwendigen Technik in etwa bei ca. 2000 € landen. Preiswerter geht deine Idee nicht, trotz rechtlicher Unsicherheiten.
    Ich administriere und kaufe IT seit 28 Jahren für eine große Behörde.
    Daher: 3x Fritz!Box oder Speedport an separaten Anschlüssen sind wirtschaftlich und rechtlich die sicherste Lösung mit dem geringsten Arbeitsaufwand.