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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 23. September 2023 um 18:05
    Zitat von Derwisch

    Und Ingenieure wachsen auch an Herausforderungen. Wenn Endgerätefreiheit das Ziel ist und zugleich Bedenken der Provider ernst genommen werden ist der Arbeitsauftrag an die Entwicklungsingenieure doch eigentlich schon formuliert und dann bin ich gar nicht pessimistisch, dass es bessere Lösungen als bisher gibt.

    Stellt sich nur die Frage wer bezahlt diese, nicht notwendige, Entwicklungsarbeit, weil das was jetzt Millionenfach genutzt wird, funktioniert ja.

    Und auch die Endgerätefreiheit funktioniert, jedenfalls bei Telekom, DG und DNS:NET (eigene Erfahrung).

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 22. September 2023 um 22:45
    Zitat von mbo77

    Jeder Provider nimmt die Kunden aber in seinen Backbone auf.

    Die Leistungen können sich daher noch erheblich unterscheiden.

    Da hast du möglicherweise recht, wenn dies 1 & 1 ist, aber nicht bei Mr. Fuxx oder InternetNord, die sind zu klein um sich dies jetzt schon leisten zu können.
    Ich sehe die aktuellen ISP bei OpenInfra eher als Vermarkter/Rechnungssteller.

    Zitat von Edding

    Die ISP Mieten NICHT die Leitungen sondern kaufen die Produkte als Vorleistungsprodukte bei dem Infrastrukturbetreiber ein und verkaufen diese an die Endkunden unter ihrem Markennamen.

    Der Infrastrukturbetreiber gibt die Geschwindigkeiten und die eingesetzte Technologie vor (GPON,XGS-PON,PTP) als auch den Einkaufspreis.

    Die ISPs sind nur Wiederverkäufer.

    Andere ISP können bis jetzt auch nicht selbst zum Netzbetreiber werden. (Etwas das sehr zu begrüßen währe.)

    Dies muss so nicht sein.
    Genauso wie ISP die letzte Meile bei Kupfer übernommen haben und neben den Verteilerkästen ihre eigene Technik aufgebaut haben, geht dies auch bei Glasfaser. Je nachdem wo die physikalische Glasfaser des einzelnen Kunden aufschlägt, kann dort ein neue/anderer Provider seine Technik einbringen, z.B. jetzt liegt GPON von DNS:NET an und Businesskunden in einem Industriegebiet möchten XGS-PON oder AON. Dann kann dies auch ein anderer ISP mit eigener Technik realisieren auf der vorhandenen Glasfaser.
    Bis dies aber im großen Stile passieren wird, dauert es bestimmt noch, erst einmal muss überall hin gebuddelt werden. ;)

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Phino
    • 22. September 2023 um 18:47
    Zitat von HubeBube

    Und Anwender vor deren vermeintlichen Unfähigkeit schützen zu müssen halte ich für ein sehr gefährliches populistischen/demagogisches Argument.

    Das ist weder ein populistischen noch ein demagogisches Argument, sondern ein wirtschaftliches.

    Die Unfähigkeit des Endkunden sich mit Problemen auseinander zusetzen, die gar keine sind, wenn man mal die Anleitung lesen würde, ist einfach sehr viel stark vertreten.
    Selbst bei einer bekanntermaßen, benutzerfreundlichen Fritz!Box musste ich hier in der Straße bei der GF-Umstellung x-Mal helfen, wobei es eine sehr gute Anleitung dazu gab/gibt.

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 22. September 2023 um 12:02
    Zitat von Wellenreiter

    Prima, danke für die Erklärung. Wie wirkt sich das auf- und abdrehen des FiberTwist Deckels auf die Langlebigkeit aus?

    Na ja der Standard ist einmal rauf und das war es.
    Es wird wohl auch 10 -20x gehen. Aber es ist nicht für den täglichen Wechsel vorgesehen.

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 22. September 2023 um 11:40
    Zitat von Wellenreiter

    Das stimmt natürlich. Ich war nur etwas enttäuscht von der "Liste". Wovon lediglich 2 Geräte draufstehen, die sie nicht selbst ausgeben. Und die UDM ja auch noch zusätzliche Hardware benötigt um vollwertiger ONT direkt an der Glasfaser zu werden.

    Sorry wenn du das schon irgendwo mal aufgeschlüsselt hast, aber wie sieht das aktuell bei aus? Also entweder du betreibst den Anschluss via FritzBox oder via LULeey SFP, beides geht ja offensichtlich dir. Wie kann ich mir dann die Verkabelung vorstellen?

    Variante 1 via FB:

    FiberTwist mit aktivem Deckel --> FritzBox --> UDM WAN port

    Variante 2 via SFP:

    FiberTwist mit passivem Deckel --> SFP in UDM

    Sprich um zu Switchen, musst du dann den Deckel vom FiberTwist wechseln oder gehst du auch von dem passivem Deckel in die FritzBox?

    Alles anzeigen

    Die FB ist dabei ganz raus. Die FB ist hinter des UDM nur für Telefonie und SmartHome.

    Variante 1 via FB:

    FiberTwist mit aktivem Deckel --> UDM WAN port 9

    Variante 2 via SFP:

    FiberTwist mit passivem Deckel --> SFP in UDM

    alternativ --> FB 55xx

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 22. September 2023 um 11:35
    Zitat von OI Fan

    Zerbrecht euch doch nicht den Kopp!!!

    Hätt ja sein können, das ein anderer Provider einfach nur auf das bestehende Netz geht ohne irgendwelchen Technikfirlefanz wie z.B 1&1 es bei den Telekomikern macht😉😉

    Es gibt beide Versionen:
    Version 1:
    1&1 ist das typische Beispiel, dass sie die Technik des Netzbetreibers komplett nutzen. Dafür bezahlen sie eine höhere Miete als für Version 2

    Version 2:

    Der ISP mietet nur die letzte Meile zum Kunden vom Ersteller dir Infrastruktur und verbaut im Verteiler seine eigene Technik mit eigener Anbindung.
    Dies hat z.B. DNS:NET in Brieselang mit VDSL gemacht. Eigene Glasfaser bis zu Straßenverteiler der Telekom, eigen Kasten daneben gestellt und bessere Technik verbaut als die Telekom (gab da nur 6 MBit/S).

    Und genau so ist es auch bei Glasfaser möglich.

    Also von ich nutze als ISP die vorhandene Technik des Netzbetreibers bis hin zu ich baue eigen Technik ein. Je nach vorhandener Infrastruktur der Glasfaserverlegung wäre auch Mischbetrieb von AON und GPON möglich.

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 21. September 2023 um 23:39
    Zitat von murphaph

    Meine Logs zeigen keine Signalverluste hier in Brieselang, deine bestimmt auch nicht, oder?

    Ja, bei mir war auch alles rund. Außer dem normalen 24 Std. Aussetzer war es durchgängig ohne Aussetzer.

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 21. September 2023 um 22:54

    Es gab da tatsächlich ein Loch bei smokePing. Was aber natürlich nicht direkt im Zusammenhang steht mit verlorenen Sync.

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 21. September 2023 um 22:08
    Zitat von Wellenreiter

    Das selbe Problem hatte ich auch und habe über Umwege die folgende (unbrauchbare) Antwort erhalten:

    Hilft natürlich nicht viel, da die UDM Pro per se kein ONT ist, sondern nur SFP Module die als ONT fungieren aufnehmen kann. Ansonsten ist das auch nicht wirklich eine "Liste", mit 4 Einträgen wovon 2 die offiziellen ONTs des Providers sind.

    Aber immerhin kann man feststellen, dass DNS:NET nicht auf ihre ONT bestehen. Ich sehe es schon so, dass sie, wie ich selber feststellen konnte, offen sind, was den ONT betrifft.

    DNS:NET montiert ja den FiberTwist. Als ich sagte, dass ich einen passiven Aufsatz als Alternative haben möchte, war dies gar kein Problem, 3 Tage später geliefert. Der Service war auch daran sehr interessiert zu erfahren, was ich einsetzen werde.
    Später habe ich dann auch noch dem technischen Support die beiden SFP-Module (Zyxel/LULeey) mitgeteilt und sie haben sich die live Werte angeschaut. Sie waren damit zufrieden.
    Das Zyxel ist ja seit UnifiOS 3.x.x herausgefallen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 21. September 2023 um 21:57

    Die meisten werden Upload selten in hohen Durchsatzraten benötigen.

    Die Konfiguration 1000/50 sehe ich doch etwas problematisch. Wenn Daten aus dem Internet zu dir fliesen muss umgekehrt auch Daten ins Netz, zumindest wenn es sich um TCP Verbindungen handelt.

    Ich glaube, dass es eng wird, die 1000 voll auszunutzen, aber 27 € sind schon eine Kampfansage und für die meisten Haushalte ausreichend.

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    • Phino
    • 21. September 2023 um 20:53
    Zitat von e16

    UI/UX recht unterirdisch. Ich finde lediglich eine unübersichtliche Liste ohne jegliche Filtermöglichkeit.

    Ich finde das so nicht sehr konstruktiv.

    Es ist eine nebenbei Webseite, die kostenlos und ohne Werbung ist. Sie lebt davon, dass die Community sie mit Informationen füllt. Nach und nach werden die Admins weitere Funktionen hinzufügen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 21. September 2023 um 13:10
    Zitat von Edding

    Da es sich bei dem Preis rein um einen Internet-Anschluss handelt ist das zu teuer.

    Ich finde den Preis eher Durchschnittlich bis Gut.

    Ich zahle incl. telefon (Festnetz-Flat) 64,90 € bei 1000/500 GPON-Leitung.

    Er hat 1000/1000 AON-Leitung 56,80 €

    Kurze Marktschau zeigt da nichts Preiswerteres, zumal aktuell ein wechsel zu anderen ISP eher schwer ist.
    Die Telekom will für die 1000er GF in Berlin 79,00 €

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    • Phino
    • 21. September 2023 um 12:50
    Zitat von DLMttH

    Ich zahle nun also viel Geld für einen Tarif, der für mich überhaupt nicht nutzbar ist und das kann mir so nur bei der BBV passieren.

    Das verstehe ich nicht? Welche Situation gibt es bei der es anstatt von 1000 MBit/s nicht mit 950 MBit/s funktioniert? Oder umgekehrt, ich kenne keine auf Ethernet basierende Anwendung, die bei Übertragungsschwankungen von 5 % nicht mehr funktioniert.

    Zitat von DLMttH

    Anders formuliert: Wenn hier täglich vollkommen am Thema vorbei ungestraft der passive Netzabschluss gepredigt wird, muss die Bewertung 1/10 für die unlauteren Geschäftsgebaren der BBV auch geduldet werden, sonst seid ihr inkonsequent.

    Die Rubrik "Internetverbindung (Zuverlässigkeit & Qualität)" sollte objektiv betrachtet werden. Und 950 von 1000 ohne Unterbrechung ist ein (sehr) guter Wert für eine Glasfaseranbindung.
    Wenn es vertraglich Regelungen oder fehlende Kommunikation gibt, so kann man diese im Freitext erwähnen.

    In diesen Fall vermittelt mir der Schreiber aber auch noch, dass er sich noch nicht so richtig mit den verschiedene Messerwerten zu verschiedene Zeitpunkten/Örtlichkeiten des Übertragungsweges auseinandergesetzt hat. Auch wäre es hilfreich gewesen, bei diesen geringen Abweichungen darzulegen, wie er zu diesen Ergebnissen gekommen ist. Er hätte ja Screenshots einfügen können. Auch dass er sich extra/zusätzlich einen 2,5 GB-Router gekauft hat, um 1 GB-Leitung zu nutzen, gibt mir auch zu denken.

    Ich fand es, an die Admins gerichtet, es hinterfragenswert wie ihre Freischaltungenskriterien sind. So einfach war das. Mein Post richtete sich in keinster Weise gegen den Schreiber.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei einer Abweichung von nur 5 % die BNetzA jedenfalls nichts machen wird, wenn man sich ihr Messtool anschaut.

    Er sollte sich eher an eine Verbraucherzentrale wenden. ;)

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 20. September 2023 um 23:33
    Zitat von ThomasG

    Die Zeit von Sat ist langsam vorbei … das Spiel kam auf Amazon Prime - DAZN hat aber auch manchmal Problem …. Sky geht eigentlich problemlos

    Ja und dann kommt der ISP beim Peering nicht hinterher. :(

    Und je nach Anbieter sieht man das Ereignis bis zu 30 sec früher mit SAT, da kann schon das nächste Tor gefallen sein. ;)

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 20. September 2023 um 22:34
    Zitat von ThomasG

    Na dann erwartet uns in 15370 noch ne Durststrecke, da ja immer noch angeschlossen wird … der Ausbau geht weiter … Beim Champions L. Spiel war es echt krass, da hat die Box 3x neu gestartet, weil nix ging - nach dem Spiel war alles normal

    Es gab sogar Leute, die sich beim Live-Radio-Streaming von RadioEins beschwert haben, dass es harkt, was aber wohl eher an den Servern beim RBB lag. ^^

    Anderseits müssen sich ISP darauf einstellen, dass bei Großevents sie ihre Performers aufschrauben müssen, weil immer mehr Leute streamen. Da gibt es bei SAT-Empfang kein Nadelöhr. ;) Und man ist da immer erster bei Tore :lol:

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 20. September 2023 um 22:05
    Zitat von HubeBube

    Danke. Das deckt sich mit anderen Berichten/Erfahrungen, das es bei neu gebauten Netzen ca. 6 Monate dauert, bis eine hinreichende Stabilität erreicht ist.

    Ich finde es auch nicht ungewöhnlich. Der technische Kundensupport hat nach meinem Gefühl auch zugehört. Hatte da einen regen Austausch von Protokolle. Es ist halt Endkunde schwer bei den Symptomen Probleme im Netz zu verifizieren. Aber irgendjemand muss da eine gute Idee gehabt haben, weil es schlagartig aufhörte. Gelegentliche Probleme sehe ich eigentlich deshalb als normal an, weil das Netz immer noch im Aufbau ist und doch noch sehr viele neue Anschlüsse auf GF-Ebene dazu kommen.

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    • Phino
    • 20. September 2023 um 21:55
    Zitat von DLMttH

    Brutto und netto muss man in dem Fall gar nicht unterscheiden können.

    Warum nicht? Der ISP schickt 1000 MBit/s auf die GF und hinter dem Router testet der Kunde 950 MBit/s gegenüber dem Internet.

    Zitat von DLMttH

    Die BBV hat als einziger Provider ein unsauberes Produktinformationsblatt und keine überprovisionierten Datenraten und rührt sich dahingehend nicht. Da ist Kritik absolut berechtigt und darum geht es dem Bewerter. Das ist ein Sonderfall, den du zu tolerieren lernen solltest.

    Dass Kritik an dem Provider angebracht ist, streite ich nicht ab. Und wenn er da für die nicht vorhandene Kommunikation nur eine 1 gibt, ist es ja Okay.

    Aber bin ich doch etwas verwundert, wenn jemand bei Bewertung 1-10 eine 1 gibt bei Internetverbindung (Zuverlässigkeit & Qualität), wenn die Verbindung stabil steht und nur ca. 5% unter eingekaufter Leistung liegen. Wobei halt es noch hinterfragenswert ist, wie die Werte zueinander stehen (Brutto/Netto).

    Und genau darauf zielte meine Hintergrundfrage "Woran macht ihr die Freischaltung von Kommentare fest?" an die Admins ab und nicht auf die Person des Schreibers.

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 20. September 2023 um 21:34
    Zitat von HubeBube

    Manchmal ist Social Community auch nützlich...

    Eine andere Frage: Vorausgesetzt der aktuelle Zustand hält an. Wie lange hat es von der Anschlussaktivierung bis zum zufriedenstellenden Betrieb bei euch gedauert?

    Gestartet sind wir in Brieselang mit GF von DNS:NET Anfang Mai ´23. Es wurden ca. 3500 Anschlüsse im Mai aktiviert.

    Die Einschränkungen machten sich ziemlich schnell bemerkbar. Sie passierten immer im Zeitfenster zw. 17 und 23 Uhr, tagsüber fast nie Probleme. Mitte Juni wurde es so krass, dass selbst unbedarfte Nutzer es merkten bei teilweise nur 5-10 MBit/s download. Die Upload-Werte blieben immer gut.

    Wenn man diret zu Speedtest.net in Berlin auf den Server von DNS:NET ging war alles gut, nur das Peering war schei***. ;)

    Dann wurde es auf Facebook laut und nach 2/3 Tagen war es wie weggeblasen.

    Interessant war ja das sehr genaue Zeitfenster.

    Zwischendurch gibt es immer mal wieder "schlechte" Tage, heute war mal wieder so ein Tag.

    Aber heute lag es bestimmt daran, dass alle 1. FC Union gegen Real Madrid gestreamt haben. :lol:
    Shit, in der letzten Nachspielminute das Gegentor kassiert zum 0:1.

    Das Netz von DNS:NET wächst aktuell sehr schnell in Brandenburg mit schnellen Anschlüssen. Da müssen die Net-Admins immer nachsteuern.

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 20. September 2023 um 20:27
    Zitat von HubeBube

    Es kostet ja nichts Extra, sondern der Systemhersteller bringt es im Rahmen eines Regelupdates einfach ins System ein. Als neues Feature zur Erhöhung der Konsistenz im Zugangsbereich.


    Weniger Supportaufwände durch unerwünschte Fremdhardware im Netz und der Wegfall der Notwendigkeit ein Provisionierungssystem (zusätzlicher Personal- und Sachaufwand) zur Verfügung stellen zu müssen, machen sich im Controlling immer gut.

    Zu spät, bei DNS:NET sie haben alle schon alle hereingelassen ins Netz. :D

  • AVM 5590 am DNS:NET 2500-Anschluss

    • Phino
    • 20. September 2023 um 20:14
    Zitat von mbo77

    Ggf erkennen neue Besitzer gerade darin den Mehrwert der Marke. Wer weiß..

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    AVM ist über die Jahrzehnte mit ISDN und DSL im deutschsprachigen Raum groß geworden, weil es hier ja Spezialitäten gab.
    Jetzt mit GF können sie den Markt nur "noch" halten durch ihre sehr hohe Kompetenz von leichte Bedienung bei dem großen Angebot von Funktionsvielfalt.

    Schauen wir mal. Aber der hochpreisige deutsche Markt reizt natürlich Investoren.

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