VDSL-Kabel inhouse

  • In vielen Orten wird es in absehbarer Zeit kein FTTH geben. Dann ist man auf FTTC angewiesen. In vielen alten Häusern gibt es nur alten Klingeldraht als Inhouseverkabelung. Dieser ist wesentlich dünner als die Kupfer-Kabel in der Erde und bilden somit einen Flaschenhals in einem FTTC-Netz.
    -> In diesen Fällen bringt eine Erneuerung der Inhouse-Verkabelung wesentliche Verbesserungen. Es gibt Meßwerte mit Steigerungen von 60 auf 80 Mbit/s.
    -> Als Kabelart kommen zwei Varianten in Betracht:
    (A) CAT-7-Kabel, wovon nur 2 Adern genutzt werden.
    (B) Ein speziell abgeschirmtes 2-adriges Kabel mit 0,8 mm.
    -> Hat jemand Erfahrungen bzw. weitere Vergleichs-Meßwerte mit einer neuen Verkabelung?

  • Meine Verkabelung plane ich unabhängig von Glasfaser und VDSL neu, daher unterscheidet sich das Prozedere nicht im wesentlichen.


    Bei mir wird es so sein, dass ich ein Patchkabel (CAT 7) vom Keller über den zweiten nicht genutzten Kaminschacht eine Etage höher lege. Da ist dann mein Router, an dem ein weiteres Patchkabel angeschlossen ist und das Signal dann widerum in die nächst höhere Etage leitet. Diese Signale verteile ich dann über einen Switch an die gewünschten Räume oder ich nutze ein Mesh-WLAN Netzwerk.


    Das wäre die Kurzfassung ;)