DG TV war mit der Entscheidung für mich tot, dass der volle Funktionsumfang nur noch mit den Settop-Boxen funktioniert.
Wofür hat man Fernseher die Apps und alles können und muss dann 5 oder 6 dieser Boxen beziehen.
DG TV war mit der Entscheidung für mich tot, dass der volle Funktionsumfang nur noch mit den Settop-Boxen funktioniert.
Wofür hat man Fernseher die Apps und alles können und muss dann 5 oder 6 dieser Boxen beziehen.
Hallo,
ich habe jetzt die gebuchte Geschwindigkeit.
Es ist eine fehlerhafte Einstellung in der Fritzbox, die die Bandbreite scheinbar beeintächtigt hat.
Ich nutze die Fritzbox nur für den Internetzugang über LAN. Kein Gastnetz, kein WLAN.
Scheinbar hat die Einstellung
Internet -> Filter -> Priorisierung -> Geschwindigkeit im Heimnetz -> Bandbreite für das Heimnetz reservieren -> 50%
Nach deaktivieren kamen 100% der Leistung an.
auch Einfluss auf die "normale" Bandbreite. Die Einstellung scheint Standard.
Tja, das kann ich dir leider nicht sagen. Ich hab bei mir halt auch nichts geändert, und da nutzt es IPv6.
Ah: Nachtrag: WG nutzt die Adresse, mit der es das letzte Mal Erfolg hatte. Steht sogar so in der Doku. Das erklärt die Unterschiede.
Deswegen habe ich immer einen zweiten Zugang für die Fälle das einer ausfällt. Ich nutze aktuell tailscale. Da kannst du nicht alles machen was wireguard kann, aber einen wireguard Zugang wieder auf die Beine zu helfen geht damit wunderbar. Für Fernzugriff auf dein Heimnetz ist es auch ausreichend. Was bei mir da fehlt, ist ein Tunnel ins Internet, d.h. Hotel -> Heimnetz -> Internet
Willkommen im Forum!
Natürlich kann man zwei Fritzboxen an unterschiedlichen Internetzugängen parallel betreiben.
- Du musst den Boxen lediglich unterschiedliche Namen geben, z.B. fritz1 und fritz2 - In der Web-Oberfläche: Heimnetz > FRITZ!Box-Name
- Der IP-Adressbereich jeder Box muss sich von der anderen unterscheiden - In der Web-Oberfläche: Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen / IP-Adressen > IPv4-Einstellungen
- Die Namen der Funknetze der beiden Boxen müssen ebenfalls unterschiedlich sein - https://avm.de/service/wissen…ITZ-Box-andern/
Hallo,
ich betreibe auch zwei Fritzboxen im gleichen Netz mit gleichen IP-Range.
Eine Box macht DHCP, DNS, ... bei der anderen schaltest du das aus.
Box1: 192.168.1.100 <- alles aktiv, WLAN: WLAN1, Kennwort 123, DHCP 101-254
Box2: 192.168.1.99 <- DNS, DHCP, ... deaktiviert. WLAN: WLAN2 Kennwort 123, Manuell 80-98
In deinen PC mußt du nur das Gateway manuell ändern, ggf. manuelle IP, dann greift er auf die Box 2 zu.
Ich habe bei mir PiHole als DHCP-Provider eingerichtet, damit muß ich nur in PiHole das Gateway ändern und das ganze Netz schwenkt von 1 auf 2.
Als bei mir Glasfaser für 2 Tage ausgefallen war, habe ich einfach die IP-Adressen und die WLAN-Namen getauscht, dann lief alles (war eine Aktion von 5 Minuten) (für die ganzen IoT-Devices, die mit festen Gateway und IP arbeiten (bei mir im Bereich 1-79))
Äußerst erfreulich finde ich, dass kurz vor Veröffentlichung der neuen Desktopsoftware von Breitbandmessung am 13.12. meine Werte plötzlich enorm besser geworden sind:
Die Abendeinbrüche links im Bild waren in den letzten Monaten praktisch Standard.
Ich bin guter Dinge, dass die DG daran arbeitet, dass es jetzt großflächig besser wird.
Sie möchte sicher im Connect-Test gut abschneiden.
Hallo,
kann ich bestätigen. Auch Messergebnisse sind "auf einmal" besser geworden.
Hallo,
pfsense hört sich nicht schlecht an. Ich habe nur Bedenken wegen Durchsatz:
switch: 1GBit managed
Linux: 1Gbit (aktuell nur eine Karte)
Sollte ich im Linux eine 2. Gbit Karte einbauen, oder seht ihr da kein Problem, wenn der alle Pakte routet.
Normal ist das Netzt ja nicht ausgelastet. Wenn das Streaming aber nicht funktioniert / hakt dann ist das negativ für den WAF.
(PS: Bild kann man schön mit mermaid machen)
Hallo,
ich habe einen Anschluss bei DG mit 1 Gbit.
Mein alter Anschluss bei Vodafone mit 500 MBit läuft noch etliche Monate (habe 11 Monate Überschneidung)
Im Haus habe ich nur ein Netz. Aktuell läuft Telefon über Vodafone, Internet über DG.
Beide Router sind FRITZ!Boxen.
ich habe beide im gleichen Netzsegment, bei Vodafone alles deaktiviert was möglich war.
Welchen Anschluss ich verwende kann ich aktuell einfach über den default-Router-Eintrag am Endgerät auswählen.
Als DG hier einen Tag Störung hatte, habe ich einfach die IP-Adressen beider Router getauscht und alles lief weiter.
a) Wie macht ihr das so?
b) kann man einen automatischen Fallback aktivieren?
Hier dachte ich über eine floating-IP nach, bin mir aber nicht sicher ob das mit FRITZ!Boxen geht (habe ich für die lokalen DNS am laufen)
Alles anzeigenDie ersten Jahre gefiel mit DG TV gut.
HD Qualität (allerdings stark anfällig wenn viele Bildinhalte wechseln, dann versagt die Kompression, Klötzchenbildung)
Gut, das gab es nur bei Shows wo Goldfolie auf die Gewinner rieselt, war zu ertragen. Im Vergleich zum HD+ über Satellit aber kein Vergleich.Toll war die Aufnahme, das TimeShift oder auch die Möglichkeit auf der DGTV2Go App auf dem Tablet beim Baden zu streamen oder auf gespeicherte Aufnahmen zuzugreifen. Programmierung von Aufnahmen und Abruf, alles toll, alles easy.
Dann kam der Herbst 2021, nach dem die neue Box so richtig gut lief und kein Stream mehr einfror, folgte der größte Eingriff.
Ich konnte plötzlich keine privaten Programme mehr über die mobile App schauen, das ging laut Fehlermeldung nur noch über die SetTopBox.
Shit.....das war mir wichtig.
Dann der nächste Hammer, das DRM schlug plötzlich zu und ich konnte seit Tagen gespeicherte Aufnahmen der Privaten Sender nicht mehr abrufen.
Vorspuler bei Werbung wurde eingeschränkt..........Sendungen von den ÖR ließen sich nach Beginn nicht mehr von Anfang an aufzeichnen.Fazit: Anrufen, kündigen, fertig.... SatTV und HD+ mehr nutzen, neuen SmartTV kaufen der der besseren Bildqualität auch würdig ist.
Das habe ich jetzt umgesetzt und ich vermisse DGTV nur noch in der Badewanne. Evtl. gönne ich mir mal einen der oben genannten TV Anbieter.Ansonsten bin ich ohne DG TV total glücklich, ich glaube die sind auch glücklicher ohne viele DG TV Kunden, wirkt jedenfalls so im Gespräch
Zum TV Anbieter, mein Anforderungsprofil:
Standard Sender in HD
Aufnahme sollte möglich sein, 100h Speicher reicht, HD
Film- und Musiksender (Serien und Sport schauen wir nicht) wäre nettZugriff auf abrufbare Filme oder Musik/Konzerte etc.
MobilApp für Android mit der Möglichkeit Aufnahmen zu programmieren
Vorhanden ist bei mir Amazon Fire TV Cube, SmartTV und der parallel betriebene Digital-SAT Empfang.
Wäre das eher Waipu oder MagentaTV oder was ganz anderes was da für mich in Frage kommt?
WaipuTV erheblich mehr Sender enthalten.
MagentaTV bessere Mediathek, ob ohne Telekom-Anschluss auch 24h Speicher dabei ist?
Hallo,
was bei mir gut dafür funktioniert ist der kleinste Server von Hetzner (cloud).
Da kannst du ssh auch komplett abschalten, da du die Managementconsole hast,
würde ich aber nicht machen, da das Risiko für SSH (ohne Passwort, mit KEY) sehr gering ist.
Ich würde noch ein fail2ban spendieren, falls du nicht alles dicht machst, das blockt dann wiederholte Zugriffsversuche.
Automatische Updates für den Server solltest du auch nicht vernachlässigen, das funktioniert out of the box meist nicht! (z.B. kein reboot)
Du must halt wissen, dass wer den Server übernimmt dein Heimnetz recht offen findet, da der Server in deinem Netz ist.
Um das zu umgehen kann man auch einzelne Routen statt den Vollzugriff ermöglichen, also z.B. nur Zugriff auf die webcam, aber nicht auf den Arbeitsplatzrechner.
Hallo,
danke für das Feedback. Ich habe jetzt folgendes gemacht:
- Bei IONOS einen Miniserver VPS S bestellt für 1€ im Monat. Der hat eine IPv4 die mir eben bei DG fehlt
- meinen OpenVPN Server auf TCP umgestellt
- Reverse Tunnel von einem internen Raspberry Pi bei mir daheim zum IONOS Server wie im oben verlinkten Video
- Anpassen der OpenVPN Configs auf TCP und IONOS DNS Name
- done
Bis jetzt läuft das alles wie gewohnt zuvor mit DSL und IPv4.
Grüße Dominik
Hi,
ich habe das immer "recht" stabil hinbekommen. Leider ist alle paar Stunden bei mir die Verbindung verloren gegangen (habe allerdings wireguard benutzt).
Ich habe auf den Linux zu Hause einen Ping auf den "Miniserver" am laufen gehabt. Der ist bei mir ab und an nicht erreichbar gewesen.
Ist das bei dir auch so?
Aktuell nutze ich tailscale. Was geht da nicht: von Remote komplett über das Heimnetz surfen. Allerdings erreiche ich alle benötigten Server.
Mit freundlichen Grüßen
Ich möchte noch erwähnen, dass es andere Lösungsmöglichkeiten gibt, wie z.B. ein VPN (z.B. Wireguard) mit deinen Verwandten und Bekannten, wenn das das ganze Zielpublikum ist. Du könntest auch einen Virtual Private Server (VPS) mieten und von deinem Server zu Hause einen Tunnel dorthin aufbauen, durch den Verbindungen zu dir geleitet werden. Dafür ist nicht einmal IPv6 notwendig, weil der Tunnel von innen nach außen durch CGNAT hindurch aufgebaut wird. Wenn du dir die Administration eines VPS zutraust, ist diese Lösung flexibler und u.U. auch günstiger als spezielle Portweiterleiter. Solche virtuellen Server gibt es schon für einen Euro im Monat. Damit bist du außerdem nicht bei der Wahl der Ports eingeschränkt und du musst deine Dienste nicht per IPv6 verfügbar machen.
Hi,
wenn du "nur" Gamingports oder eigene Services für dich im Internet erreichbar machen möchtest, kannst du ein wiregard-basiertes Netz nutzen.
Ich nutze tailscale und kann damit alle meine Server im Netz erreichbar machen. Nachteil. Das läßt sich nicht so weiteres auf einen Port einschränken. Da ist eher der Rechner im Netz verfügbar.
tailscale.com
Alternativen gibt es auch, wie z.B. zerotier. Das kenne ich aber nicht so gut.
Hallo,
ich habe mal auf der Karte von "breitbandmessung.de" geschaut.
DG schneidet da oft recht mies ab. 60% ist da schon ein guter Wert für eine gigabit Leitung.
Was du prüfen kannst, ist ob deine Fritzbox mit 1Gbit bei dir ankommt.
Und dann mit iperf messen. Achtung die fritte schafft das nur mit udp.
Mit freundlichen Grüßen
Hallo,
kann ich nur bestätigen. Upload perfekt. Download bei mir auch max 6xx Mbit.
Direkt an der FRITZ!Box gemessen.
Läuft bisher echt perfekt mit dem Raspberry PI. Mit dem GLI.net habe ich es ja nicht hinbekommen - war aber wohl mein Fehler.
Dachte mit dem GLI.net habe ich weniger arbeit. Aber mit dem Raspberry gibt es so viele gute Anleitungen und wenn es mal läuft läuft es scheinbar ohne Probleme.
Hallo,
ich habe über wireguard einen ähnlichen Aufbau.
wireguard auf einen linux-server -> hetzner-cloud-server
Mobile Geräte -> hetzner cloud server
Das läuft alles recht stabil. Ich habe ein script laufen, was permanent(minütlich) die Verbindung zwischen linux und hetzner-cloud server überwacht. Alle paar Stunden, ab und zu alle paar Tage ist die Verbindung für 1-5 Minuten unterbrochen. Danach ist wieder alles gut.
Ist das bei dir stabiler?
Was mich an der Lösung stört, wenn jemand den webserver im Zugriff hat, hat er natürlich auch alle freigegebenen Dienste / Verzeichnisse ... im Heimnetz im Griff.
Wie stellst du sicher, dass der cloud-server immer aktuell ist?
Ich habe z.B. letzt das update von Debian 10 auf 11 gemacht, da das autoupdate unter 10 stehen geblieben ist.
Mit freundlichen Grüßen
Wie ist das denn technisch bei tailscail geregelt, wenn es nur ausgehende Verbindungen gibt? Läuft der gesamte Traffic über deren Server?
Hi,
ja hab das selbe Problem. Werde jetzt versuchen so schnell wie möglich da raus zu kommen. DGTV ist eine Zumutung für den Preis.
Ja, 15 euro ist kein Schnäppchen für ein Addon zum Vertrag. Kündigung ist bei DGTV monatlich möglich.
Das ist ja so oder so Unsinn. Die Firewall auf deinem Linux-Server muss auf jeden Fall eingerichtet werden, egal, welcher Service nun drauf läuft. Dazu muss auch der Zugriff ins Heimnetz geregelt werden. Vielleicht nimmt tailscale dir das ab, befassen musst du dich dennoch auf jeden Fall damit. Ggf. wird es nur deutlich schwieriger, die exakte Konfiguration herauszubekommen und um Zweifel in deinem Sinne zu beeinflussen.
Ok, es sind halt nur ausgehende Verbindungen. Damit fällt auf jeden Fall alles auf dem Router weg.
Firewall ausgehend mußte ich zumindest nicht manuell ändern (bei wireguard natürlich ausgehend auch nicht).
Ich nutze es halt ähnlich wie ich wireguard genutzt habe, d.h. dass ferne Gerät soll sich so bewegen können als wäre es im lokalen Netzt,
inklusive lokaler Namensauflösung (pihole) etc...
Es ist nicht unmöglich, dass es am Provider liegt, aber wenn es zu keiner Tageszeit möglich ist, die volle Bandbreite zu messen, sollte man überprüfen, ob man im eigenen Netz einen Flaschenhals hat. Das macht man, indem man eine vergleichbare Messung im LAN macht (z.B. mit iPerf3 zwischen zwei Endgeräten). Außerdem sollte man den Router als Engpass ausschließen, indem man eine Messung direkt am NT macht, möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten am Morgen und abends zwischen 20 und 24 Uhr. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, warum ein Netzwerk nicht die erwartete Leistung bringt. Das geht von störender Software über Konfigurationsfehler, schlechte Kabel und Powerline Adapter bis zu ungeeigneter oder defekter Hardware. Wenn man es geschafft hat, stabil mindestens 940Mbit/s zu messen, dann kann man dem Messsystem halbwegs vertrauen.
Edit: Überschneidung bei den Antworten. Wenn du sicher bist, dass es ein Problem mit der Leistung des Providers ist, solltest du das bei der DG melden. Erfahrungsgemäß ändert sich daran kurzfristig nichts, aber auf Dauer ist es notwendig, dass die DG merkt, dass die Kunden es merken, wenn das Netz nicht die versprochene Bandbreite liefert. Meine persönliche Einstellung dazu ist mittlerweile, dass das eine einfache Möglichkeit für eine Sonderkündigung ist. Den Anspruch an die eigene Leistungsfähigkeit, den die DG in der Werbung vermittelt, hat sie offensichtlich im praktischen Netzbetrieb nicht. Die meisten Kunden haben den Gigabit-Tarif aber wahrscheinlich sowieso nur im Rahmen der Wechselgarantie gebucht und wechseln am Ende des ersten Jahres in einen günstigeren Tarif.
Hallo,
ja, sehe ich auch so. Wollte nur wissen ob es anderen vlt. in "meinem" Ausbaugebiet auch so geht ...
Es ist nicht unmöglich, dass es am Provider liegt, aber wenn es zu keiner Tageszeit möglich ist, die volle Bandbreite zu messen, sollte man überprüfen, ob man im eigenen Netz einen Flaschenhals hat. Das macht man, indem man eine vergleichbare Messung im LAN macht (z.B. mit iPerf3 zwischen zwei Endgeräten). Außerdem sollte man den Router als Engpass ausschließen, indem man eine Messung direkt am NT macht, möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten am Morgen und abends zwischen 20 und 24 Uhr. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, warum ein Netzwerk nicht die erwartete Leistung bringt. Das geht von störender Software über Konfigurationsfehler, schlechte Kabel und Powerline Adapter bis zu ungeeigneter oder defekter Hardware. Wenn man es geschafft hat, stabil mindestens 940Mbit/s zu messen, dann kann man dem Messsystem halbwegs vertrauen.
Hi alfalfa,
genau deine Maßnahmen habe ich alle ausprobiert.
iperf zwischen fritzbox und Rechner (über udp).
Client connecting to 192.168.1.100, UDP port 4711
UDP buffer size: 64.0 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[ 3] local 192.168.1.13 port 47394 connected with 192.168.1.100 port 4711
[ ID] Interval Transfer Bandwidth
[ 3] 0.0000-10.0002 sec 1.11 GBytes 956 Mbits/sec
iperf3 zwischen den einzelnen Rechnern.
[ ID] Interval Transfer Bandwidth
[ 4] 0.00-10.00 sec 1.10 GBytes 941 Mbits/sec sender
[ 4] 0.00-10.00 sec 1.09 GBytes 939 Mbits/sec receiver
iperf3 ins Internet
[SUM] 0.00-300.01 sec 18.3 GBytes 525 Mbits/sec 54205 sender
[SUM] 0.00-300.00 sec 18.3 GBytes 524 Mbits/sec receiver
snd_tcp_congestion cubic
Direkt an der fritzbox gemessen ...
Die Bandbreite ist auch nicht fest bei 600 MBit im Download. Die schwankt zwischen 300 und 600, je nach Tageszeit.
Heute z.B. (PS Uhrzeit ist GMT)
"Download IST";"Upload IST";"Ping IST";"Version";"Betriebssystem";"Internet-Browser";"Datum";"Uhrzeit"
"619672077";"523148580";"9";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"07:26:22"
"550046295";"521828110";"9";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"07:28:54"
"513441083";"522272559";"8";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"07:39:56"
"616950889";"521226564";"11";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"07:49:50"
"489656853";"520768929";"7";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"09:25:25"
"603475775";"523109372";"7";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"09:28:21"
"574720144";"501496045";"7";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"09:30:15"
"504100081";"520690904";"7";"4.7";"Linux";"Chrome Headless 80.0.3987.0";"26.09.2021";"10:49:51"
Hallo,
hast du dir schonmal openwrt angeschaut?
Hier siehst du die Router mit Phone-Ports:
Das Problem ist, das einfache Dect der FritzBox habe ich so bisher noch nirgends nicht erlebt.