Beiträge von elnx

    Und, es mag nur ein Detail sein: Aber wie DNS:NET einen Downstream von 2,5 Gbit/s über aktuell erhältliche Fritzbox-Modelle realisieren will, ist mir ein Rätsel. Die von Open Infra verwendete CTS Hardware mit 10-Gbit/s Port scheint mir die deutlich professionellere Lösung zu sein.

    Fritzbox 5530, Da Vollzugriff, vermute ich ist es die bessere Lösung als die CTS Hardware bei OI, die vermutlich nur ein Medienwandler ist, wo du als Kunde aber kein Zugriff auf die Parameter der Glasfaserschnittstelle bekommst.

    SD muss auf beiden Seiten leuchten, heißt vermutlich einer der Konverter defekt ist.

    Da meistens der Laser=Sender kaputt ist und nicht die Photodiode, vermute ich das der Konverter wo die LED noch weiterhin an ist, defekt ist. Da er noch das Signal des anderen Empfängt, aber selber nicht sendet.

    Warum die die beien Konverter per Ethernetkabel miteinverbunden hast erschließt mich hier nicht.

    Ich versteh hier die Frage noch nicht ganz? Liegt nun eine Glasfaser bis in die Wohnung fuer den Internetanschluss oder nicht?

    Verteilung innerhalb der Wohnung sehen viele Baufirmen/Vermieter nur per WLAN vor. Ethernet innerhalb der Wohnung wirst du nicht unbedingt finden.

    Die DG hat als anforderungen für leerohre:"LeerrohrVoraussetzungen:–PVC-Rohr oder Stangenrohr, ø mind. 10mm (innen), z.B. M16–Glatte Innenseiten ohne Riffelung –Minimaler Biegeradius: 60mm–Keine Rohrbögen –Vor und nach einer Ecke kann das Glasfaserkabel „frei“ verlegt werde

    Also möglichst so ein Leerohr in Jede Wohnung bei Renovierung (Brandschutz beachten) und du solltest für alle Anbieter gewappnet sein. Nachträglicher Ausbau in die Wohnung kann sich jetzt durch die Umlage auf die Mieter lohnen, ich denke, dass die Anbieter sich da aber auch erst drauf einstellen müssen.

    Je nach Situation hab ich schon mitbekommen dass das Legen der Faser bis in die Wohnung entweder Kostenfrei war oder viel Geld kosten sollte.

    In einem Mehrfamilienhaus, das mir bekannt ist, wird jetzt z.b. auch nur die vorhandene CAT6 Verkabelung genutzt. Der Glasfaseranschluss kommt da nur in den Keller. Es hat sich aber auch nur eine Partei von 6 für den Anschluss enschieden. Vorhandenes CAT Kabel in die Wohnungen kann übergangsweise schon sinn machen, da es bis max 10Gigabit ausreichen sollte.

    Zukunftssicherer natürlich Faser bis in die Wohnung.

    Offiziell muss die DG einen passiven Netzabschluss bereitstellen. Auf die Auseinandersetzung würde ich an Stelle der DG verzichten, jedenfalls solange der Kunde nichts beschädigt.

    Eben. Hätten die einen offiziell erlaubten sfp im Angebot, hätte ich den auch genommen. Wenn es mal Probleme mit dem Anschluss gibt, kann ich ja immer nochmal auf deren NT umstecken.

    Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Mit AON ist es zum Leidwesen der GPON Nutzer deutlich einfacher. Magst Du uns noch verraten, um welchen Medienkonverter es sich handelt?

    https://www.fs.com/de/products/75…campaign=review

    mit einem TP-Link MC220L

    Da hatte ich dann wohl Glück damals. Bei mir hat sich die 5530 unmittelbar verbunden.

    Definitv! Hätte auch nicht gedacht dass es so lange dauert. Aber man bekommt die ganze Zeit keine Antwort auf DHCP Requests und irgendwann klappt es auch. Also wenn man sicher ist, dass alle Einstellungen stimmen einfach eine Stunde abwarten.

    Was heißt etwas?

    Und noch eine Frage, ich habe selber einen GPON Anschluss der DG und habe Probleme mit einem Jitter von 1-5ms was für Glasfaser ja eigentlich relativ untypisch ist. Dazu sind die Latenzen auch nicht die besten(Erster Hop von der DG ca. 3-8ms). Ist das bei AON auch der Fall?

    Leider hab ich die Speedtest ergebnisse von vorher nicht mehr. Meine aber, es schwankte die Latenz immer um 8ms nun eher 3-4ms. Jitter jetzt um 0,5ms. Alles mit Ookla gemessen.

    Hallo,

    möchte auch kurz beschreiben wie ich hinbekommen habe, auch den NT von der Deutschen Glasfaser nicht mehr zu brauchen.

    Situation war die folgende, 2018 eine Anschluss von DG bekommen, ab Schaltung mit eigenem Router, hier eine Fritzbox 6890, da ich gerne noch ein LTE Backup habe, wenn ein Bauer mal die Glasfaser erwischen sollte.

    Da ich mir immer schon sicher war, einen AON Anschluss zu haben (NT Twist) und die Faser an dem HÜP direkt zugänglich ist, hatte ich den Wunsch, den NT abzuschaffen. Habe nie verstanden warum die Anbieter bei Glasfaser alle diesen Schrott unbedingt den Kunden aufdrängen. Einen dummen Medienkonverter kann ich ja verstehen, aber keinen halben Router mit zig Funktionen.

    Nach einem kurzen Test mit der Fritzbox 5530 war ich mir sicher dass es auch funktionieren wird, da die Physikalische Verbindung angezeigt wurde. Allerdings hat die DG bis heute mir nicht die VLAN Ids rausgerückt, sondern wollte nur ihre komische Pauschale von 60€ für den Rückbau des NT, was ja aber gar nicht notwendig ist.

    Da ich aber auch mich für die Fritzbox 6890 behalten wollte, wegen dem LTE Backup, habe ich mir jetzt einen SFP mit 1310nm tx 1490nm rx von fs.com besorgt und einen Medienkonverter und passende Faser (LC-APC auf LC-APC).

    Dank der VLAN ids hier aus dem Forum, danke nochmals, Funktioniert es jetzt auch. Da der Anschluss hier direkt für Kundeneigenen Router Konfiguriert ist: Internet Vlan auf 362 setzen und dann beim Verbinden lange warten!

    Irgendein Sicherheitsfeature des DHCP Server verteilt bei neuer MAC Adresse erst keinen neuen Lease. Hat bei mir ca 50MINUTEN gedauert. Nur dass war der Grund warum die 5530 auch nicht funktioniert hat, ich hätte nur länger warten müssen.

    Blieb nur noch Telefonie, hier musste ich auch umkonfiguieren: Unter der Rufnummer muss Anmeldung immer über eine Internetverbindung aktiv sein. VLAN ist dort nicht erforderlich.

    Ping Zeiten sind etwas besser geworden, Download liegt auch 20mbit höher jetzt bei ca 410.

    NT ist von der DG ist abgeklemmt und gut ist....

    Nachmachen auf eigene Gefahr.