Beiträge von glas

    5 Tage Totalausfall der Glasfaser und ich musste mich wieder mit Alternativen für einen Ausfallschutz beschäftigen.

    Der hier beschriebene Ausfallschutz mit der FritzBox 7590 funktioniert bei mir nicht. Möglicherweise liegt das auch am LTE Stick. Allerdings habe ich das zusätzlich noch über Handy (USB Tethering) probiert. Das ging auch nicht.

    LÖSUNG:

    Die LTE Sim in eine FritzBox 6850 LTE packen und per LAN mit dem Netzwerk verbinden. Das funktioniert sofort ohne Umstellungen. Ebenso beim Rückbau, wenn die Glasfaser wieder funktioniert. :)

    Allerdings habe ich für den LTE Betrieb vorsorglich die Verbindung zwischen der FritzBox 7590 und dem ONT getrennt. Was, wenn ich das nicht getrennt hätte und irgendwann die Router LTE und Glasfaser Signal gleichzeitig in das Netzwerk leiten?

    Glücklicherweise habe ich damit meinen Mietrouter der Glasfaser nicht durcheinander gebracht. :)

    Die LTE Sim ist kein extra Vertrag. Die Sim nutzt das Datenvolumen zu einem bestehenden Handyvertrag. So entstehen keine zusätzlichen Kosten. Das Datenvolumen reicht und ist nur für eine Notlösung gedacht.

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…3ja7X8Y92Xkcjgm

    Nun ist die Leitung schon seit über 3 Tagen tot. Viele Tausend Kunden haben kein Internet weil ein Bagger mehrere Hauptleitungen zerstört hat. Nicht schön aber kann passieren.

    Mal eine Frage eines Laien: wie viele Fasern müssen den da neu verbunden werden? Ist ja nicht so, dass jeder Kunde eine direkte Faser hat. Signale mehrere Fasern werden immer wieder zu einer Faser zusazusammengefasst. Wieviele Fasern müssen in einer Hauptleitung da wirklich neu verbunden werden?

    Weil ich in anderen Berichten hier gelesen habe, dass verständlicherweise immer nur über negatives berichtet wird und kaum einer Grund hat, gutes heraus zu Posaunen, hier mal was gutes:

    Meine Geschichte mit der Download Geschwindigkeit zu Spitzenzeiten ist ja hier dokumentiert. Inklusive der "wundesamen Verbesserung" zum Schluss.

    Seit dem habe ich permanent bis heute meine gebuchte Geschwindigkeit und immer noch etwas schneller. Ich bin froh meinen Anschluss bei der Deutschen Glasfaser zu haben.

    Auch wenn man nicht die Größe hatte Probleme zu zugeben, wurde das Netz verbessert. Ich bilde mir ein, dass mein drängen etwas dazu beitragen hat. Ich habe alles richtig gemacht.

    Der Kundenservice ist immernoch grottenschlecht. Aber wenn alles läuft, braucht man ihn nicht.

    Wohlgemeinte Hinweise werden ignoriert und mit Bewertungs-Tool beantwortet. Das ändert nichts, ist nur für die Statistik. ("Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig" ^^) Das ist bei anderen Anbietern aber ähnlich.

    Ich bin froh über den Glasfaseranschluss. Die andere Alternative ist keine für mich. Das wäre ein "bis zu ... DSL-Tarif".

    Was ich im Erfahrungsbericht damit sagen will: Glasfaser ist gut und ja, wir sind noch nicht im Schlaraffenland. Auch wenn ihr nicht überall Recht bekommt, ist nicht gesagt, dass ihr vielleicht doch Recht habt. :)

    Setzt eure Interessen gegenüber den Provider durch.

    Ein ganz großes Dankeschön in diesem Zusammenhang dem Forum hier. :thumbup:

    Das ist nicht so einfach.

    Man braucht neben dem Glasfaser-Router und der LTE Box eine dritte Instanz. Diese dritte Instanz könnte ein Router sein, der permanent die Internetverbindungen monitort und im Zweifel dann einfach das andere Gateway benutzt, wenn eins ausfällt. Das wäre ein Dual-WAN Router, wie im anderen Thread auch angesprochen.

    ,.. oder gleich ein spezieller Hybrid Router, der alle Funktionen im Gerät hat und bei Ausfall (und nur dann) auf den alternativen Anbieter schaltet.

    Vielleicht kommen AVM & Co irgendwann auf die Idee sowas zu entwickeln. Technisch scheint das kein Unding zu sein. Die Frage ist nur, wie groß derzeit der Bedarf dazu ist.

    Was du mit den derzeit vorhandenen Geräten als Lösung beschreibst, ist wohl den Aufwand nicht wert. DSL als Absicherung sehe ich auch als übertrieben.

    Bleibt also die Störung auszusitzen die für den Privatkunden die derzeit günstigste Lösung. Möglicherweise bringt die Zukunft bessere Lösungen.

    Danke für eure Antworten :)

    Hallo zusammen :)

    Im folgenden Thread geht es bereits um die Absicherung des Internet-Anschluss durch einen zweiten Anbieter, wenn der erste ausfällt.

    Sharavanabhava
    20. November 2023 um 11:33

    Wo man gewerblich davon abhängig ist, da ist das sicher eine andere Hausnummer aber privat diesen Aufwand?

    Ich hatte vor einigen Wochen erst einen Ausfall für 2 Tage bei der DG, doch das ist trotzdem sehr selten.

    Wenn's passiert ist es natürlich ärgerlich und eine Absicherung wäre schon schön. Doch will ich parallel zur Glasfaser einen normalerweise ungenutzten DSL-Anschluss ewig finanzieren?

    Geht es nicht auch ohne zusätzlichen Vertrag?

    Jeder hat ein Handyvertrag mit Datenvolumen. Dazu eine Zweitkarte kostet im Monat wohl 5 €.

    Diese Zweitkarte in eine LTE Fritzbox stelle ich mir als Absicherung vor. Nur wenn der Notfall eintritt, wird mein Datenvolumen belastet.

    Wenn ich da aber viel umbauen muss, überlege ich mir als Laie natürlich, ob ich die maximal 2 Tage nicht doch abwarte, bis alles wieder von alleine geht. :)

    Nun meine Frage an euch. Kann man die LTE Fritzbox permanent so ins Heimnetz integrieren, dass sie sich (wenn der Fall eintritt) automatisch aktiv schaltet - ähnlich wie ein Notstromaggregat? Wie müsste man das machen?

    Wir befinden sich zwar auf dem Glasfaserforum und eine gewisse Begeisterung für die Technik ist verständlich. Ich kann aber Darktrooper verstehen: Glasfaser gerne, aber nicht für jeden Preis.

    Dem stimme ich zu. Trotzdem behaupte ich, wenn man etwas wirklich haben will, ist man fast zu jeden Preis bereit. Wer den technologischen Fortschritt und auf absehbarer Zeit die einmalige Chance auf Glasfaser erkennt, der weiß das abzuwägen. Wer nach 2 Jahren Glasfaser zu kündigen droht um paar Euro Rabatt zu bekommen, dem ist das egal.

    Hier ist das zwar nicht so, aber einen Sieger sehe ich auch nicht.

    Unabhängig davon, dass es überall mal Probleme geben kann, ist Glasfaser erst im Aufbau und in der Region (wenn überhaupt) nur ein Anbieter, also Monopol. Die Alternativen sind nimm oder lass es. Wer noch die DDR erlebt hat, kennt das Gefühl. Wettbewerb um den Kunden ist das noch nicht, wird aber kommen. Die Frage ist, ob man solange mit DSL zufrieden ist.

    Ich möchte mal einen aktuellen Stand der Situation bringen.

    Im zeitigen Frühjahr habe ich mich dann doch entschlossen die geringe Übertragungsrate offiziell mit Messeprotokoll bei der DG anzumahnen. Man hat mir einen Techniker geschickt. Der hat die Leitung wochentags gegen Mittag überprüft und welches Wunder, volle Übertragungsrate. Klar, die meisten hier sind zu der Zeit irgendwo anders auf Arbeit und daddeln nicht zu Hause vorm Rechner. Sein Argument, er kann zu den relevanten Zeiten nach Feierabend nichts umstellen, da dann seine Kollegen der DG das in den Daten nicht umstellen (da nicht erreichbar) , konnte ich zwar nachvollziehen, half aber auch nicht weiter. Ich hatte nach seiner Messung also volle Übertragungsrate und wenn das bei meinen Messungen oder dem Messeprotokoll nach Feierabend anders ist, dann messe ich nur falsch oder es liegt an meiner Hardware. Dann kam von ihm noch der Spruch " ... wenn es daran nicht liegt, dann hat die DG ein ganz anderes Problem ", ohne das näher zu erläutern.

    Damit hatte ich alles versucht, hat aber nichts geholfen. Trotzdem war meine Leitung immernoch besser als DSL.

    Doch einige Wochen später, oh welches Wunder, wurde die Übertragungsrate besser. Seit Monaten ist es nun egal wann ich messe, ich bekomme das, was im Tarif steht und oft noch etwas mehr.

    Fazit: ich habe kein Recht bekommen, trotzdem hat man die Übertragungsrate verbessert. Ziel erreicht :)

    Ist bei einem Glasfasertarif überhaupt notwendig alle anderen Geräte von der Faser zu nehmen? Ich glaube nicht. Natürlich mache ich keine Messung wenn ein Update läuft, oder jemand große Datenmengen verschickt. OK, auch ein Handy oder IP TV verfälscht die Messung. Aber wie viel ist das denn?

    Im DSL Tarif mit 16 Mbit/s, der in Spitzenzeiten bis auf 2 Mbit in die Knie geht, muss ich natürlich alles zusammenkratzen, was ich habe.

    Wenn im DG 400 Tarif mal nur 300 ankommen, da regt sich niemand auf. Ist halt auch geteilte Leitung. Wenn zu Feierabend alle vorm PC sitzen und der 400er Tarif auf unter 30 geht, liegt das aber auch nicht an dem Handy oder TV, der bei der Messung noch zusätzlich an war.

    Ich habe ein komplettes Messeprotokoll von mir (breitbandmessung.de) an den Support geschickt. Nach den bekannten Tipps der Hotline hat man mir einen Techniker geschickt. Der kam freitags gegen 12 Uhr und war von dem Termin nicht abzubringen. Ich konnte mir zum Glück frei nehmen. Natürlich waren zu der Zeit in meiner Gegend die meisten auf Arbeit und ich hatte die volle Bandbreite. Nach 16 Uhr können die Techniker nichts überprüfen, da sie dann keinen Zugriff auf Techniker der Hotline haben.

    ... dann lies mal den Titel dieses Unterforums "Anbieter, Tarife und Erfahrungsberichte".

    Und genau um einen solchen handelt es sich hier. Wohlgemerkt, in angemessener Form vorgetragen.

    @alfalfa

    Deine Bedenken als Moderator kann ich nachvollziehen. Ich möchte keinen, wie von manchen hier vermuteten "Druck" aufbauen. Es ist ein Erfahrungsbericht und ich habe versucht (wie von manchen erkannt) ihn sachlich rüber zu bringen.

    Jede Kommunikation bewirkt etwas. Auch wer nicht antwortet, drückt damit etwas aus.

    Doch da gibt es feine Abstufungen, die ich versucht habe zu beachten. Für den Sachverhalt kann ich nichts.

    Ihr könnt mir hierbei nicht helfen. Die DG wäre der richtige Adressat. Doch das werde ich lieber ruhen lassen. Die schafft sich mit ihrer Kommunikation noch selber Probleme.

    Ich habe kein Problem mit der Hotline. Die Mail der DG hat sich auf ein Problem bezogen, welches ich nicht hatte und was nach Weihnachten wieder weg ist.

    Ich hatte vor längerer Zeit über das Kontaktformular eine Frage an die DG geschickt. Keine Beschwerde oder technisches Problem, ich habe es unter „Sonstiges“ verschickt.

    Die prompte Eingangsbestätigung der DG beginnt mit „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig“ und soll das Gefühl geben, als Kunde König zu sein. Die Erfahrung zeigt, dass es oft nicht so zu sein scheint. Auch in diesem Fall kam danach nichts mehr und ich sah auch keinen Grund mich nochmals zu melden. Mit meiner Leitung war so weit alles ok.

    Jetzt nach Weihnachten bekomme ich eine Mail von der DG. Viele Textbausteine, in der Anrede steht mein Name aber ich frage mich ob die Mail wirklich für mich war.

    Inhaltlich geht es darum, als ob ich mich wegen einer zu geringen Datengeschwindigkeit beschwert hätte und was ich jetzt machen (oder besser lassen) soll.

    Meine Downloadrate lag um die 400, oft auch etwas drüber und Upload bei 200. Ich kann die Mail nicht verstehen. Ich bekomme aber einen Eindruck, wie oberflächlich die Mails gelesen und beantwortet werden und was mir blüht, wenn ich geringe Übertragungsrate bemängele.

    „Nach der ersten Überprüfung konnten wir keine Störung feststellen.“ Doch seit Ferienbeginn ist die Downloadrate tatsächlich richtig unten. Haben die überprüft oder ist das Standardtext? Dann wird der Fehler beim Kunden und seiner Technik vermutet, mit dem Hinweis auf einen Techniker für 79,90 €.

    Ich habe heute gemessen: Download 40, Upload 200. Nicht gerade was im Vertrag steht aber für meine normalen Anwendungen reicht es noch. Möglicherweise hat sich jemand anderes beschwert. Ich nicht und ich werde es auch nicht, auch wenn ich es zurzeit möglicherweise könnte. Wenn in den Ferien Deutschland vorm Rechner sitzt, schwächelt auch die DG etwas. Danach habe ich wieder 400 und alles ist ok. Das läuft schon 3 Jahre so.

    Ich werde die Mail ignorieren, wie auch die DG manches ignoriert.

    Aber ich bin froh, dass ich bisher die DG-Hotline kaum benötigt habe. :thumbup: Man liest es auch in euren Beiträgen … ?(

    HubeBube

    Hygiene war damals unbestritten der Hauptgrund, wurde aber sicher auch nicht von allen so gesehen.

    Zeitgemäße Versorgungsnetze sind heute aber kein Ausdruck von Bequemlichkeit. Parallele Investitionen in gleichen Stadtteilen nur mit Wettbewerb zu begründen, Leitungen zu überbauen, ist nur Materialverschwendung auf Kosten des Endkunden. In anderen Ländern ist das marktwirtschaftlich auch anders möglich.

    Wie sieht es denn in Deutschland aus? Dort wo man ausgebaut hat, muss man irgendwann nochmal mit einem Förderprogramm durch. Alles dauert viel länger und wird teuer. Der Kunde zahlt und die hochgelobte Wettbewerbsfähigkeit verschiebt sich technologisch immer weiter nach hinten. Dann schimpfen wir wieder auf ausländische Unternehmen, die IT Monopolstellungen haben, ohne deren Produkte unsere Wirtschaft aber nicht mehr funktionieren würde.

    Glasfaseranschlüsse baut man nicht punktuell. Das wäre viel zu teuer. ...... "Brauche ich nicht" war schon immer das Argument dagegen. Daran wird sich nichts ändern. Aus den betroffenen Orten kommt dann später die Forderung nach Förderung, weil man sich nicht eingestehen will, dass man sich selbst abgehängt hat.

    Man könnte nun einfach schlussfolgern, für die geringe Weitsicht oder Risikobereitschaft vieler Bürger muss der Staat einspringen. Glasfaserausbau flächendeckend als ein Netz und hinterher werden die Kapazitäten unter Anbieter marktwirtschaftlich verteilt.

    Ich schaue mal weit zurück: ^^

    Als unsere Vorfahren ihr Wasser noch vom Brunnen geholt haben, warum sollten die irgendwann eine Trinkwasserleitung bauen? Waschmaschinen und Geschirrspüler gab es noch nicht und der Rest funktionierte seit Jahrunderten tadellos.

    Hat man für die Wenigen, die sich die Wasserleitung leisten wollten eine Nachfragebündelung gemacht? 8o Hat man mehrere Netze parallel gebaut, die doppelte Aufwendungen verbrauchen? 8o Für beides Nein. Es gab Vorschriften für Trinkwasser und Abwasser um das System wirtschaftlich zu betreiben. ^^

    Um nun wieder in die Gegenwart zu kommen: ich glaube in den baltischen Ländern wurde Glasfaser flächendeckend ausgebaut und dann marktwirtschaftlich betrieben.

    cyan

    Grundsätzlich ist deine Antwort für mich nachvollziehbar und ich bin überhaupt für deine Antwort dankbar.

    Doch du siehst sicher dass, wie von HubeBube beschrieben ein Bedarf besteht.

    Einerseits bin ich dankbar dich hier als DG Mitarbeiter zu haben. Andererseits sehe ich die Gefahr dich zu überfordern.

    Wenn du hier die Nase voll hast und dich nicht mehr meldest, sind wir auch Verlierer.

    Trotz Personalprobleme und "junges Unternehmen" HubeBube hat Recht.

    Zitat

    Seit Inkrafttreten des neuen TK-Gesetz am 01.12.2021 sind die TK-Unternehmen zu einer Datenlieferung verpflichtet.

    Da die Festnetzdaten teilweise noch auf freiwilligen Datenlieferungen basieren, wird sich der Datenbestand im Laufe des Jahres 2022 weiter verbessern.

    ... na, mal sehen. Die letzte Datenveröffentlichung ist noch vom 12.11.2021 :)

    Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur vermisse ich die Aktualisierung der Daten aus meiner Region. Auf meine Anfrage bekam ich als Rückmeldung nur "uns wurden keine Daten gemeldet."

    Die Deutsche Glasfaser hat hier ausgebaut und ich habe seit 2 Jahren einen funktionierenden Glasfaseranschluss. Trotzdem gibt's laut Breitbandatlas bei mir nur DSL. Angeblich wird die Karte zweimal im Jahr aktualisiert. Das relativiert für mich auch die Aussagefähigkeit in den anderen Regionen. Ich glaube nicht das die Provider ihre Ausbauerfolge solange zurück halten. ^^

    Ich bin noch keine 2 Jahre Kunde bei der Deutschen Glasfaser, habe eine Fritzbox 7590 und eigentlich läuft alles wie es soll. Da ich auf den Support angewiesen bin, wird das auch noch eine Weile so bleiben. Trotzdem geht die Entwicklung weiter. 5530 Fiber, 5590 Fiber. Die Gründe, warum die Provider den Kunden dabei ausbremsen, sind hier im Forum ein Hauptthema. Die Provider tauschen nicht grundlos Router aus aber irgendwann wird alles mal alt. Um in die Zukunft zu sehen, hilft manchmal ein Blick zurück.

    Meine Frage geht an die Glasfaser-Kunden der ersten Jahre, falls welche hier im Forum sind: wann hat bei euch der Provider den gemieteten Router in ein aktuelles Modell getauscht?

    Da hier viele kundeneigene Router benutzen, ist das sicher nicht einfach zu beantworten. Ich frage aber trotzdem mal. :)