Da nun ja Wochenende ist, würde ich noch einmal abwarten, ob sich diese Probleme im Laufe des Sonntags erledigt haben. Am Montag, sofern die Telefonprobleme immer noch vorhanden sind, solltest Du dann jedoch eine Störung bei Entega melden.
Beiträge von HubeBube
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Mmmh, auch ein reiner Ethernetrouter der hinter einem ONT betrieben wird ist juristisch, im Sinne des TKG, eine Telekommunikationsendeinrichtung:
Für den Privatkunden! gilt nach wie vor, dass das Netz des Betreibers am passiven Netzabschluss endet. Demnach ist das erste stromverbrauchende Gerät im Heimnetz das Endgerät.
Die von dir zitierte Begriffserklärung hat z.B. Gültigkeit bei FTTB. Der Indoor-DSLAM, der die Lichtsignale in ein G.fast Signal wandelt wird damit abgedeckt. Dieser Indoor-DSLAM ist jedoch noch Bestandteil des Providernetzes, bitte ignoriere den vorhergehenden Satz, ich möchte ihn jedoch nicht löschen.
In diesem Fall ist die TAE-Dose in der Wohnung mit G.fast Signal der passive Netzabschluss, Ebenso die Multimedia-Dose bei einem Kabel-Anschluss. Explizit hat die BNetzA erklärt, das eine Glasfaser-Dose/Gf-TA den passive Netzabschluss darstellt. Der RJ45-Port eines ONTs jedoch nicht. Der ONT ist bereits das der Wahlfreiheit unterliegende Endgerät.
Fein filigran sind die Begrifflichkeiten Endgerätewahlfreiheit und Telekommunikationsendenrichtung zu unterscheiden. Natürlich kannst Du das Endgerät frei wählen (z.B. den ONT) und daran noch eine Telekommunikationsendeinrichtung konnektieren.
Um das ganze nicht zu abstrakt werden zu lassen ein Beispiel: schließe ich meine Gigaset GO Box direkt an einen beliebigen ONT an, ist das Gigaset-Gerät die Telekommunikationsendeinrichtung und der ONT das Endgerät. Ein bisserl abstrakt ist es dennoch geblieben...
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Klar, auch die 1&1 7490 lässt sich verwenden. Beachte jedoch die schon erwähnte Wartezeit von mindestens 60 Minuten bevor Du die Fritze in Betrieb nimmst. Auch bei einem Wechsel zurück musst Du wieder mindestens 60 Minuten warten!
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Und dein alter Vertrag, der die drei Nummern enthielt, ist bereits angelaufen oder gibt es noch aktuell eine Restlaufzeit?
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OK, ich verdeutliche: Glasfaserfritze und ONT sind beides Endgeräte und müssen provisioniert werden.
Eine Fritze als Router hinter dem Glasfasermodem/ONT via RJ45 konnektiert ist kein Endgerät und erfordert keine Provisionierung durch den Provider.
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Und bitte daran denken, dass die Bestandsfritze vor Inbetriebnahme am Netz von DG auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss. Du solltest jedoch vorher auf das aktuelle FRITZ!OS aktualisieren und danach die Einstellungen sichern. Auch ggf. das Telefonbuch, wenn es genutzt wird. Nach dem Werksreset keinesfalls eine Sicherung zurückspielen, lediglich das etwaig benutze Telefonbuch und die Fritze manuell neu einrichten.
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Schau doch in deiner Fritze nach, wir können dir aus der Ferne nicht sagen, wie die Konnektivität bei dir zu Hause implementiert ist.
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Es gibt mehr als ein Ausbauprojekt von DG und Entega https://presse.deutsche-glasfaser.de/search?global_…tories&q=Entega
Wenn jedoch kein Zugang zum DG Portal besteht, dann gibt es doch sicherlich Dokumentation von Entega, wie die Telefonie einzurichten ist?
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Bei der Entega steckt doch Deutsche Glasfaser dahinter? Hast Du einen Zugriff auf das Kundenportal von Deutsche Glasfaser? Darüber ist es möglich die Telefoniedaten einzusehen.
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ISDN ist tot!
Neuere telefonietaugliche Router haben keinen S0-Port mehr. Ich würde dir empfehlen die Rufnummern zu einem separat3n SIP/VoIP Provider zu portieren und ein externes Telefonieequipment zu betreiben. Leider gibt es die Gigaset GO Box 100 nicht mehr. Da bliebe nur noch im DECT Bereich die neue Gigaset N530 im preislichen Rahmen, allerdings für die Pro Versionen der Handsets. Direkte VoIP/WLAN Geräte gibt es von Yealink und Grandstream.
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Willkommen im Forum!
Hier gibt es einen Thread, der sich mit dnn Topologien und Einwahldaten auseinandersetzt: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter
Du wirst ohne ein GPON Modul nicht herumkommen, mit deinen Worten gesprochen ein exotisches Protokoll. Die GPON-Sticks sind jedoch für sich betrachtet schon das Gf-Modem. Ob Du ein Modul von FS.com, Luleey oder Zyxel (diese drei sind die gängigsten im Handel verfügbar en) nutzt, ist deine Sache. Durchsuche mal das Forum und mache dir ein eigenes Bild. Ein AVM GPON Modul funktioniert ausschließlich in Fritzen, darum musst Du dich nicht kümmern.
Ein wichtiger Punkt: GPON Hardware muss immer durch den Provider provisioniert sein/werden. Einfach anschließen funktioniert in dieser Form erstmal nicht. Nach dem Telekommunikationsgesetz ist der Provider hierzu verpflichtet, jedoch stellen sich da viele quer. Da hilft in vielen Fällen nur das Einschalten der Verbraucherzentrale und der Bundesnetzagentur. Fälschlicherweise wird von der Routerfrei* gesprochen, dies es im TKG gar nicht gibt. Endgerätewahlfreiheit (nicht nur Router, sondern auch Modems) ist der weitreichendere und korrekte Begriff.
Im FTTH-Umfeld wird mit Singlemode/OS2 Kabeln in Simplex Ausführung (RX und TX werden mit unterschiedlichen Wellenlängen über eine gemeinsame Faser übertragen) und nicht mit Multimode gearbeitet. Gängige Konnektoren sind LC/APC oder SC/APC. Das betrifft jedoch nur den WAN-Teil. Wie Du dein LAN aufbaust ist dir vorbehalten.
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Beide müssen jedoch bei Deutsche Glasfaser provisioniert sein! Darüber hinaus gibt es eine Obergrenze der provisionierten Systeme im einstelligen Bereich. Gerade bei experimentierfreudigen Teilnehmern ist diese schnell erreicht und dann muss durch den technischen Service von DG dieser Zähler resettet werden. Viel Erfolg dem DG-Support dieses Anliegen zu vermitteln...
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Außer der Anschlusskennung/WE-ID auf der Rechnung von DG gibt es auch keine allgemeinverbindliche Leitungsbezeichnung des DG-Teilnehmers.
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xrandr mein Post bezog sich auf deinen Beitrag in #657
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Der Provider kann jedoch auch ein Update der FW des ONTs anstoßen und in Folge dessen prinzipiell feststellen, ob das ein Original ist oder nur auf Fremdhardware geclonte Kennungen. So eine Vorgehensweise ist mir jedoch nicht bekannt und würde in letzter Konsequenz den gesetzlich verbotenen Zwangs-ONT bedeuten.
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In der Regel läuft ein installierter ONT immer am Anschluss. Gibts ein Problem mit der eigenen Fritzbox bist du schnell per ONT wieder Online.
In einem GPON kann man ohne Einschalten des Providers nicht zwischen zwei (oder mehr) Endgeräten heimlich hin und her wechseln. Jedes Endgerät muss durch den Provider provisioniert werden. Der Betrieb von Gf-Modem bzw. Gf-Router ist keine UND-Verknüpfung sondern ein entweder/oder.
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Ein ersetzen von PON ONTs muss nur dann stattfinden, wenn die Bandbreiten die bisherigen verfügbaren übersteigen, da bei DG keine Download größer 1 Gbps buchbar ist, stellt sich die Forderung nach XGS-PON gar nicht.
Im Zuge des technologischen Wandels mögen dann "Multi-PON" Linecards verbaut werden, die XGS-GPON und GPON alternativ bedienen. Da dir nachweisliche Informationen vorliegen: Wo ist denn bereits XGS-PON über Deutsche Glasfaser (DG) verfügbar und welche ONTs werden dort eingesetzt?
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OK, da gehen wir ja auch stark davon aus.
Da steht nur noch die Frage nach den VLAN-ID(s) im Raum.
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Sehe ich genauso wie Du, dennoch fehlt immer noch die Bestätigung von einem der den Wechsel bereits vollzogen hat.