Bei Androiden (Äpfelchen kenne ich nicht) muss häufig explizit IPv6 + IPv4 aktiviert werden. Das wäre schon mal ein erster zu berücksichtigender Punkt.
Beiträge von HubeBube
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Was soll ich dazu schreiben? Es stimmt alles: https://www.teltarif.de/glasfaser-high…news/99666.html
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Willkommen im Forum!
Die entscheidende Frage ist: wohnt dein Freund in einem Gebiet das gerade aktiv ausgebaut wird oder ist der Ausbau bereits abgeschlossen?
Wenn Applikationen in verschiedenen Stockwerken eines mit WLAN erschlossenen Hauses nicht funktionieren/installiert werden können, dann bin ich stark geneigt zu sagen: das Problem ist ab der Fritze "nach hinten" zu lösen und nicht auf der Seite des Providers.
Abgesehen davon würde ich die Etagen nicht über einen Steckdosen-Repeater vermeshen (AVM Mesh) sondern mit den AVM Repeatern der 3000er oder sogar 6000er Serie.
Die Diskussion, das eine Ethernet-Verkabelung besser ist (ggf. mit den Repeatern am Ende des LAN-Kabels), brauchen wir nicht zu führen.
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Das der Glasfasermarkt stark zerfasert ist und regional beliebig viele Infrastrukturanbieter tätig sein können ist nichts Neues. Gerade Stadtwerken waren in der Vergangenheit beim Glasfaserausbau aktiv, konnten sie doch Gf zusammen mit Wasser, Gas oder Stromleitungen in die Erde bringen.
Mittlerweile wächst jedoch die Erkenntnis, das auch ein Betrieb von Glasfaserinfrastruktur nicht so nebenbei zu erledigen ist. Vor allem wenn man sich in der Vergangenheit wenig um den im TKG verbrieften Schutz der privaten Endkunden gekümmert hat, Stichwort: Endgerätewahlfreiheit und kein Zwangs-ONT.
Insofern sind auch die regional tätigen Stadtwerke nicht von der von vielen erwarteten Konsolidierung ausgenommen. Erste Presseberichte zu diesem Thema lassen sich bereits online finden: https://www.teltarif.de/glasfaser-ftth…news/99650.html
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Tja, Du hast keinen normalen Adapter verwendet, sondern einen dieser Adapter die aus Kabeln mit 8 Adern (1 Gbps) sozusagen zwei Kabel mit 4 Adern (2 x 100 Mbps) machen. Das ist ja auch gut aus dem Schaltbild zu erkennen.
Im Nachhinein ist man immer schlauer! Wichtig ist das Sammeln von Erkenntnis und ich glaube Du kennst nun des Unterschied zwischen Fast Ethernet und Gigabit Ethernet Kabeln.
Wiederhole bitte den Test ohne diesen Adapter und schau noch einmal in die Einstellungen des Adapters Autobegotiation bzw. 1000 Mbps Full Duplex.
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Wer es noch nicht wusste, ich habe erst heute via E-Mail davon erfahren, Deutsche Glasfaser (DG) hat ein eigenes Hilfeforum gelauncht: Kunden-helfen-Kunden Community
Zugang erhält man als DG Kunde unter folgendem Link: https://community.deutsche-glasfaser.de/
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DG bietet im Kundenportal die Provisionierung eines Endgerätes direkt an der Faser (GPON-Topologie) an.
FRITZ!Box am Deutsche Glasfaser-Anschluss einrichten
Lediglich bei den 5690er Modellen scheint das nicht so gut zu funktionieren, ganz abgesehen davon, dass nur die 55x0er-Serie zusätzlich zu AON und GPON auch XGS-PON tauglich ist.
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Oder einfach mal umstellen.
CodeSet-NetAdapterAdvancedProperty -Name "Ethernet 10" -DisplayName "Link Speed & Duplex" -DisplayValue "1000 Mbps Full Duplex"DisplayValue akzeptiert folgende Strings: Auto Negotiation, 10 Mbps Half Duplex, 10 Mbps Full Duplex, 100 Mbps Half Duplex, 100 Mbps Full Duplex, 1000 Mbps Full Duplex
Evtl. mit
vorher die Werte auslesen/sichern.
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Und, das ist das schönste daran: Swisscom musste den Urteilsspruch an repräsentativer Stelle auf deren Webauftritt etliche Wochen unaufgefordert und deutlich präsentieren. Hatte ich auch hier im Forum mal dargestellt (Screenshot).
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Die angebotenen Bandbreiten müssen auch gebucht werden. Es bucht ja auch nicht jeder CuDA Nutzer SVDSL.
Ein anderer Aspekt ist der Anspruch auf die bezahlte/gebuchte Bandbreite. Es gibt dort Vorgaben von der BNetzA, die mit DGN MyNet 2500 und 10 Gbps XGS-GPON technisch gar nicht einzuhalten sind. Also ein Quell steten Ärgernisses, wenn der unbedarfte PowerUser/EarlyAdaptor den Marketingsprüchen glaubt.
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Was hilft das Jammern hier im Forum? Gar nichts! Schließlich wird niemand zu einem Gf-Anschluss gezwungen. Wer in die Zukunft denkt, beißt mal für 24 Monate in den sauren Apfel und wechselt dann wieder zurück zur CuDA
Wer den Ausbau aus Preisgründen ablehnt, darf sich auch später nicht beschweren, wenn er keinen mehr bekommt oder erhebliche Mehrkosten tragen muss.
Freilich rate ich einen 80-jährigen Renterehepaar auch nicht zum Gf-Anschluss, wenn der Internetaccess lediglich für die Telefonie benötigt wird. Da sollen sich mit Recht die neuen Hauseigentümer drum kümmern.
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Die Frage ist auch pragmatisch zu beantworten: Du kannst nur buchen, wenn Du einen Anschluss hast. Damit erübrigt sich auch das Konjunktiv bzw. ist rein akademischer Art. Alternativ bleibt der Umzug in die Schweiz oder Schweden jedem Einzelnen natürlich offen. Schließlich gibt es ja die Reisefreiheit.
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Wie erfolgt denn dann der Anschluss des kundeneigenen Endgerätes an die Faser (passiver Netzabschluss)?
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Ein HÜP wird immer gesetzt, manchmal, z.B. in EFH, sind die Buchsen frei zugänglich. An diese kann man das Endgerät anschließen. Deshalb bleibt der HÜP jedoch ein HÜP. Inhaltlich besser wäre in diesem Falle die Aussage: In einem EFH wird in vielen Fällen auf ein Gf-TA verzichtet, sofern der HÜP frei zugängliche Anschlüsse für ein Glasfaserkabel besitzt.
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PS C:\Users\Administrator>
>>
>> Get-NetAdapter -Name "Etherne*" | Format-List
Name : Ethernet 10
...OK, vielen Dank!
"Ethernet 10" ist auch der einzige Adapter der ausgegeben wird?
Detaillierter ist die Ausgabe der folgenden Sequenz:
Bitte wieder als Text hier posten. Sollte sich herausstellen, dass dein Cat5e Kabel nur 4 Adern besitzt, erübrigt sich allerdings die Ausführung...
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Das sind die üblichen maximalen Up- und Downraten für GPON auf der Glasfaserseite. Nichts ungewöhnliches.
Wenn ein Provider diese Raten auch verkauft (z.B. Deutsche Giganetz mit deren MyNet 2500 Tarif) sollte natürlich auf der Ethernetseite auch ein 2,5 Gbps Interface vorhanden sein. Mit einem 1 Gbps Interface ist diese Bandbreite natürlich nicht nutzbar bzw. nur bis 1 Gbps nutzbar.
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pufferueberlauf Ein DG Mietrouter konfiguriert via TR069/TR369 die Telefonie. Es ist sogar abträglich für die Stabilität die portierten Rufnummern manuell zu konfigurieren. Wie das mit zusätzlichen Rufnummern von anderen SIP/VoIP-Providern bei Mietroutern von DG gehandhabt wird, weiss ich nicht.
UST Öffne doch bitte auf deinem Windows10 Rechner eine Powershell, führe folgenden Befehl aus und teile mit uns die Ausgabe:
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Mich regt es total auf, dass Hohen Neuendorf jetzt einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser geschlossen hat. Die sind nicht provideroffen und haben absolute Apothekerpreise. 100 Mbit down und 50 Mbit Up (also einfache VDSL Geschwindigkeit) kosten 40 Euro im Monat also teurer als beim dsl Anbieter. 1000 Mbit down 500 up sollen 90,- Euro im Monat kosten. Schneller wird gar nicht angeboten. Das ist fast schon unverschämt.
Zu den Preisen möchte ich nicht viel aussagen, die sind meiner Meinung nach marktüblich in D. Vergleiche die Preise mal mit den 5 größten Anbietern (Teilnehmerzahl).
Open Access ist bei den meisten großen Anbietern noch ein Lippenbekenntnis. Lediglich bei der Telekom ist das schon länger möglich. Immerhin gibt es Kooperationsverträge zwischen Deutscher Glasfaser und Vodafone, sowie mit 1&1. Preiswunder darf man da aber auch nicht erwarten. Aktuell sind keine Buchungen "Vodafone over DG" möglich, da gibt es wohl Sand im Getriebe und für "1&1 over DG" gibt es noch kein Startdatum. Die Mäuschen flüstern, dass 1&1 knapp 5€/Monat günstiger sein wird als der entsprechende Tarif von DG. Da muss man mal sehen, welche Services 1&1 mehr und/oder besser anbietet.