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Beiträge von HubeBube

  • Deutsche Glasfaser und Plume

    • HubeBube
    • 12. Juni 2021 um 13:48

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade in einer Pressemitteilung von DG gelesen, das eine Zusammenarbeit mit Plume beschlossen wurde. Die HomePass Lösung liest sicherst einmal interessant. In der Schweiz sind diese Produkte schon länger im Einsatz, beispielsweise bei Sunrise.

    Nach den Infos, die ich aus den USA habe, ist das eine full-managed WiFi-Triband Cloud-Lösung. Jeder sogenannte Pod kostet ca. 30€. Pro Raum, der mit WiFi "beleuchtet" werden soll, ist ein Pod notwendig.

    Das erinnert mich vom Prinzip her an Cisco Meraki und an Ubiquiti, hier jefoch mit dem Unterschied, das kein Controller für Statistik und/oder Konfiguration benötigt wird.

    Ich finde das ein interessantes Produkt, technisch unversierte kommen damit zu einer guten Lösung, die allerdings mit einem Abo (in der Schweiz ca. 6 Franken/Monat) einherkommt. Für Netzbetreiber sicherlich ein gutes zusätzliches Angebot und für Kunden ein rundum-Service.

    Schade finde ich, dass sich die Platzhirsche in Deutschland (AVM, devolo) nicht entsprechend positioniert haben. Triband-Repeater gibt es, wenn überhaupt, nur zum Premiumpreis. Die Geräte aus Deutschland sind groß und alles andere als unauffällig. Da erwächst in meinen Augen eine Konkurrenz, auf die es aus Berlin und Aachen keine Antwort gibt.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 11. Juni 2021 um 19:36

    Das ist auch alles unstrittig und technisch korrekt. Es könnte freilich jemand auf die Idee kommen und sich ein 1000BASE-X Modul genauer anschauen und über die 1,25 GBit/s Angabe stolpern. Das war der Trigger.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 11. Juni 2021 um 18:32
    Zitat von alfalfa

    An jedem OLT-Port stehen 2500/1250 für alle Anschlüsse zusammen zur Verfügung und im Prinzip kann man dann so überprovisionieren, dass ein Speedtest auf 1 Gbit/s kommt.

    Wobei jeder Speedtest der an einem 1000BASE-X Anschluss Werte höher 1 GBit/s ausgibt zweifelhaft ist. Bei 1000BASE-X wird zur Codierung des Datenstromes das 8bit/10bit Verfahren angewendet. Da heißt, die durch die Leitung zu schiebenden Daten blähen sich um 25% auf. Daher steht auch auf den Modulen der Wert von 1,25 GBit/s. Ach ja, Bit und Baud, das waren noch Zeiten... Und das holt einen immer wieder ein.

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 11. Juni 2021 um 18:14

    War hier genauso. Die Prozentangaben werden manuell eingepflegt, dann wurden Polygone aufgeteilt und schwupps waren 40% erreicht und damit sind die "Bremser" außen vor. Dort gibt es bis heute keine Glasfaser... Man muss nur Polygone geschickt aufteilen und Wohnblöcke mit vielen vermieteten Wohnungen, die allerdings schon schnelles Internet via Kabelfernsehen hatten, im Zweifelsfalle außen vor lassen und schon klappt's.

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 11. Juni 2021 um 17:43

    Hallo zusammen, ihr seid wirklich sicher das die aufgedruckte MAC Adresse die GPON-Seriennummer/Modem-ID des verbauten Glasfasermoduls ist?

    Schließt bitte einmal via Netzwerkkabel einen Windows-Rechner an den Movistar Router.

    Nun testet ob ihr Internetzugang habt, falls ja, dann geht's wie folgt weiter:

    Öffnet eine Powershell oder die MS-DOS Eingabeaufforderung.

    Nun gebt ihr dort ein:

    ipconfig /all

    Nun müsst ihr die Zeile mit der IPv4 Adresse des Standardgateways suchen. Wenn ihr diese gefunden habt, bitte folgendes eingeben:

    ping "IPv4 Adresse des Standardgateways"

    Wenn das durchgelaufen ist, folgendes eingeben:

    arp -a

    Seht ihr in nun folgenden Ausgabe die MAC Adresse, falls ja, welche IP Adresse steht in der gleichen Zeile?

  • Glasfaser Nordwest Ausbau

    • HubeBube
    • 9. Juni 2021 um 18:08
    Zitat von HubeBube

    100 Mbit Internetconnect bei unserer L3 Anbindung signaltechnisch am Modul aussieht, das ist über ein 1 Gbit Cisco Modul (SMF, simplex) realisiert.

    "Nach Pfingsten" ist ein dehnbarer Begriff, jetzt ist es jedoch so weit.

    Ich möchte noch einmal erwähnen, dass es sich weder um GPON noch um AON handelt! Am ehesten sind die Werte mit AON vergleichbar.

    Identifier : SFP/SFP+

    Connector : LC connector

    GE Comp code : 1000BASE-CX

    Media : Single Mode

    Vendor Name : CISCO

    Vendor Part Number : FTLF1318P3BTL-CS

    Wavelength : 1310 nm

    Interessant sind jedoch die erlaubten Temperaturen, alle Angaben in Celsius!

    High Alarm Threshold: 90.0

    High Warn Threshold: 85.0

    Low Warn Threshold: -5.0

    Low Alarm Threshold: -10.0

    Temperature: 40.5

    Also weit entfernt von den 68.5 im Normalbetrieb wie im Screenshot weiter oben. Bei den Temperaturen spielt es keine Rolle ob AON, GPON oder etwas anderes.

    Nun die Angaben der Tx- und Rx-Power, alle Angaben in dbm!

    High Alarm Threshold: 0.9

    High Warn Threshold: -1.0

    Low Warn Threshold: -9.5

    Low Alarm Threshold: -13.4

    Optical Transmit Power: -4.1

    High Alarm Threshold: 0.9

    High Warn Threshold: -2.9

    Low Warn Threshold: -18.9

    Low Alarm Threshold: -23.0

    Optical Receive Power: -7.3

    Dann habe ich mir noch einmal den zeitlichen Verlauf der Tx- und Rx-Power über einen Zeitraum der letzten zwei Jahre angesehen. Länger reichen die Messungen leider nicht in die Vergangenheit. Die Werte sind auf konstantem Niveau geblieben.

    Bei Bandbreiten jenseits der 10 Gbit/s tritt eine deutliche Verschlechterung der Tx-Power bei Modulen in der Consumerpreisklasse nach 3 Jahren Betrieb ein. Letzteres nur als Info der Vollständigkeit halber. Mal sehen was sich bei dem oben angegebenen Modul in den nächsten 18 Monaten ergibt.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 9. Juni 2021 um 13:59
    Zitat von aromedia

    Von der Abteilung für Wohnungswirtschaft erhielten wir die Aussage, dass dies falsch ist und in MFH grundsätzlich immer HÜP und in den Wohnungen GF-TA+ONT angeschlossen wird (so wie auf der Internetseite beschrieben).

    Nur leider weiß die zuständige Baufirma davon nichts und wurden beauftragt nur HÜP und ONT zu installieren (was wir nicht zugelassen haben).

    Das habt ihr so richtig gemacht. Der HÜP stellt den zentralen Verteiler für die einzelnen Glasfasern dar, die von dort abgehend in den einzelnen Wohnungen terminieren. Dort befindet sich dann auch der Abschlusspunkt der laut TKG ein passiver ist, also ein Gf-TA, sofern kein Rechtsbruch begangen werden soll. An den GF-TA wird ein aktives Gerät angeschlossen, sei es ein NT von DG oder ein anderes Teil mit Schnittstelle zur Glasfaser.

    Zitat

    TKG § 45d Netzzugang, Abs. 1: Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Teilnehmer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.

    Die Begrifflichkeit Teilnehmer bedeutet die Person, die mit dem Netzbetreiber einen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen hat. Im Regelfall ist das bei vermieteten Wohnraum der Mieter.

    Zitat

    TKG § 3 Begriffsbestimmungen, Abs. 20: "Teilnehmer" jede natürliche oder juristische Person, die mit einem Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten einen Vertrag über die Erbringung derartiger Dienste geschlossen hat;

    Üblicherweise ist die WEG kein Teilnehmer. Ausnahme: die Notruffunktion bei Aufzugsanlagen. Die technischen Einrichtungen hierfür sind an ein öffentliches Telekommunikationsnetz angeschlossen und daher die anfallenden Kosten ("Telefonrechnung") von der WEG zu übernehmen. Verschenkt wird ja leider nichts...

    Zitat von aromedia

    Was für uns noch ungeklärt ist, ob bei Installation von einem GF-TA dann ggf. das ONT abgesteckt und mit einer 5530 ersetzt werden kann (bei der Telekom ist ja über Portal angeblich eine Selbstregistrierung möglich)?
    Da müsste ja seitens DG nichts "abgebaut" werden. Und bei Bedarf kann man den ONT auch wieder mit einer 7590 etc. betreiben. Es könnte ja so einfach sein.

    Lt. Bundesnetzagentur darf die DG eine Gebühr für den nachträglich "Umbau" ONT auf GF-TA verlangen, nicht jedoch, wenn von Beginn an GF-TA installiert wurde (gem. TKG).

    Das sind aber alles schon Dinge, die dem Teilnehmer vorbehalten sind. Da hat die WEG und damit ein evtl. Verwalter keinen Einfluss mehr darauf. Hast Du eine Quelle für den letzten Satz? Bis jetzt war mir so etwas noch nicht bekannt.

    Bei GPON stellt sich aktuell DG noch quer, wenn der Teilnehmer eigenes "Glasfaserequipment" anschliessen will. Ganz gleich ob das die eigene FB 5530, eine Ubiquiti Dreammachine oder irgend etwas anderes mit Glasfaserinterface ist. Rechtlich gesehen hat DG überhaupt keine Möglichkeit den Zugang zu verweigen und muss die Anschlussdaten herausgeben. Mir ist, wie so vielen hier im Forum, allerdings nicht bekannt, das dies schon jemals im Falle eines GPON Netzes geschehen ist. Bei AON Netzen ist es einfacher. Mit einem Anwalt drohen kann freilich nur der Teilnehmer und/oder ggf. kann der Verwalter die Verbrauscherschutzzentralen auf diesen Umstand aufmerksam machen. Wenn man viel Zeit hat, dann kann man auch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen.

    Die Regelung ist auch hier eindeutig und auf Seiten des Kunden (das "Routerfreiheitsgesetz" hat in das geltende TKG Eingang gefunden):

    Zitat

    TKG § 41b Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen, Abs. 1 S. 3: Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Teilnehmer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 20:06

    Nach den Spezifikationen darf das PLOAM-Passwort / ONT-Installationskennung bis zu 10 Bytes lang sein, das stimmt bei f201.... Die GPON-Seriennummer/ Modem-ID darf bis zu 8 Bytes lang sein [ob es "bis zu" oder exakt lauten muss, da bin ich mir nicht sicher]. Sofern bei dir tatsächlich die 6 Byte große MAC Adresse als Serial angeben ist, dann deutet es auf bis zu hin. Ich kenne nur exakt 8 Byte große Serials. So z.B. 41-4C-43-4C-E6-4A-35-D9 -> ALCLE64A35D9 für ein SFP-Modul von Alcatel-Lucent [ALCL].

    Berichte doch bitte hier im Forum, wenn sich AVM geäußert hat. Das ist bestimmt für viele interessant.

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 17:59

    Sag mal, Du hast die ONT-Installationskennung (f201...) auch im richtigen Feld eingegeben?

    Es sollte dem bisher Bekannten nach, stark dem Setup bei einem Telekom FTTH Anschluss ähneln: https://www.antary.de/2021/02/16/avm…betrieb-nehmen/

    Da bitte die Bilder mit deinem Setup vergleichen.

    Ach ja, aktuellstes freigegebenes FRITZ!OS für die 5530 ist 7.26

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 16:03
    Zitat von thr99

    Interessant ist die Seriennummer im Installationsmenü des Askey Routers, die der Mac-Adresse nur ohne : entspricht. Diese Nummer ist auch auf dem Aufkleber auf der Rückseite. Vielleicht muss ich die an den richtigen Stellen eintragen?

    Dann scheint das die GPON-Seriennummer/ Modem-ID des Askey ONTs zu sein. Ohne Doppelpunkte bitte hier eintragen: Fritzbox Inhalt -> FRITZ!Box Support -> GPON-Seriennummer"

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 15:42

    Bei mir musste es ebenfalls in die Verlängerung gehen, bis die offiziell von DG geforderten 40% erreicht wurden. Aus meiner Erinnerung waren das mindestens 4 Wochen Zeitzuschlag, der um das Ablaufdatum der Nachfragebündelung verkündet würde. Allerdings habe ich auch von einer Gemeinde im gleichen Landkreis gehört, das dort die Nachfragebündelung vorzeitig beendet werden konnte, weil die 40% bereits erreicht wurden. Auch das gibt es...

    Den Multiplikatoren kommt eine wichtige Aufgabe zu, da dies die Personen sind, die in den Ortschaften leben und eine Brückenfunktion zwischen Bevölkerung und Bürgermeister(in) und DG haben. Die Multiplikatoren werden bereits zu Vortreffen eingeladen, bevor die Nachfragebündelung offiziell startet. Sind diese Vertrauensleute aktiv, dann erreicht ihr früher oder später die 40% sicher.

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 15:19

    Die ONT Kennung / das PLOAM Passwort wird bei den Zugangsdaten eingegeben und die GPON-Seriennummer/Modem-ID des SFP Moduls der 5530 kann man unter "Fritzbox Inhalt -> FRITZ!Box Support -> GPON-Seriennummer" einstellen!

    Die letztgenannten Einstellmöglichkeiten sind dummerweise nicht im Hauptmenü zu finden. Der Zugang zu "Inhalt" befindet sich ganz unten Links. Hat man darauf geklickt, findest Du "FRITZ!Box Support" in der Mitte am untersten Rand.

  • Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome

    • HubeBube
    • 6. Juni 2021 um 14:19

    Hi zusammen,

    wenn ich das lese und richtig verstehe, dann wird die FB 5530 direkt an den HÜP angeschlossen, also anstatt dem schwarzen Nokia (O)NT/ONU!

    Die FB 5530 Modem-ID wird von dem Nokia (Rückseite) übernommen, ist 12-stellig und beginnt mit ALCL.

    Das PLOAM Passwort ist das 20-stellige von dir erwähnte, beginnend mit f201.

    Obwohl es keinen Unterschied in hexadezimaler Schreibweise macht, teste doch bitte ob die Eingabe von Großbuchstaben beim PLOAM Passwort ein anderes Verhalten ergibt.

    Ist zumindest einen Versuch wert...

  • Deutsche Glasfaser - sehr häufige Neuvergabe IPv4 Adresse

    • HubeBube
    • 3. Juni 2021 um 11:48

    Die DG Bauarbeiten scheinen etwas zu invasiv gewesen sein und haben Fasern von Titan Networks beschädigt. Da liegt die Vermutung nahe, das diese dortigen Arbeiten weitere Auswirkungen, z.B. häufig wechselnde IPv4-Adressen im 10.64.0.0/10 Bereich, gehabt haben. Interessanterweise gab es in der Nacht geplante Wartungsarbeiten in NRW und prompt gab es wieder einen IPv4 Wechsel. Ich beobachte das weiter...

  • Deutsche Glasfaser ohne GF-TA?

    • HubeBube
    • 3. Juni 2021 um 11:28
    Zitat von SpeedDevil

    das das ja eh erst in 2 Jahren interessant würde, wenn andere Anbieter ev. die Leitungen anmieten,

    Diese Aussage finde ich sehr interessant. Dies stützt die schon vielfach geäußerte Vermutung, dass DG sich in der Rolle des Infrastrukturproviders sieht und der Umgang mit dem Teilnehmer (=Endkunden) als notwendiges Übel in Kauf genommen wird, um in dem Zukunftsmarkt Glasfaser bestehen zu können.

  • Deutsche Glasfaser ohne GF-TA?

    • HubeBube
    • 3. Juni 2021 um 11:16
    Zitat von SpeedDevil

    Habe daraufhin nochmal ein Telefonat mit der Bauleitung / DG gehabt, die dies mit dem "Altvertrag" begründeten, wo es noch nicht Standard war.

    Nun ja, das Argument der Bauleitung bezieht sich auf Standard bei DG und nicht auf die rechtliche Grundlage des zu dieser Zeit gültigen TKG:

    Vollzitat:

    "Telekommunikationsgesetz vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1885) geändert worden ist."

    ...

    § 45d Netzzugang

    (1) Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Teilnehmer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.

    ...

    Auch 2019 hat das bereits gegolten und ist auch in Aktualisierungen (z.B. in der vom 28.05.2021) in diesem Punkt nicht geändert worden.

    Wie dem auch sei, es ist geschickt diesen Mangel anzuzeigen, am besten via postalischen Einschreiben. Der Beleg und Eingangsbestätigung bitte gut aufheben. Gerne kannst Du obiges zitieren, ich habe es auch nur aus dem Gesetzestext entnommen.

    Im TKModG (tritt am 01.12.2021 in Kraft) findet sich der Wortlaut in § 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen, Absatz 1 wieder.

  • Deutsche Glasfaser - sehr häufige Neuvergabe IPv4 Adresse

    • HubeBube
    • 30. Mai 2021 um 15:54
    Zitat von Joerg

    Ich kann das mal bei meinem Bekannten in Hofheim/Langenhain anschauen, wenn er dann mal angeschlossen wird :-).

    Termin war eigentlich der 31.5.2021 wurde aber wieder abgesagt, da wohl die Hauptversorgung noch nicht richtig funktioniert.

    Ist ja der gleiche Landkreis wie bei mir. Was in Lorsbach/Wildsachen/Langenhain schon los war... Ich habe nie verstanden, warum man in diesen Stadteilen erst einen Ausbau von Titan Networks ins Auge gefasst hat. Da ist gar nicht der finanzielle Background vorhanden. Hoffentlich erhalten die Hofheimer Stadteile nun ein schnelles und stabiles Netz durch die deugl.

    Netz im Bau bedeutet immer Seitenketteneffekte, schade trotzdem das diese so massiv sind.

    Toi, toi, toi, bis jetzt habe ich die IPv4 Adresse behalten.

  • Glasfaseranschluss HÜP und Hausverteilung

    • HubeBube
    • 30. Mai 2021 um 13:16

    Sofern Du nicht Eigentümer des Hauses bist, sondern "nur" Wohnungseigentümer, dann steht in der Teilungserklärung was dir gehört (Sondereigentum) und was der Eigentümergemeinschaft gehört (Gemeinschaftseigentum). Für jedes Loch, das in Gemeinschaftseigentum gebohrt wird, benötigst Du generell die Erlaubnis der WEG. Das hat sich auch nicht durch das WEMoG geändert.

    Wie das in der Praxis gehandhabt wird, steht auf einem anderen Blatt...

    Davon ganz abgesehen, ist es vor dem Bohren wichtig zu wissen, ob an dieser Stelle keine Strom-/Wasserleitungen verlaufen oder gar etwa eine Fußbodenheizung verlegt ist, das schrieb jedoch @alfalfa schon.

  • Deutsche Glasfaser - sehr häufige Neuvergabe IPv4 Adresse

    • HubeBube
    • 30. Mai 2021 um 11:55
    Zitat von frank_m

    Nee, nichts vergleichbares festgestellt.

    Danke für die Rückmeldung. Wäre schön wenn es bei mir auch so aussehen würde. U.U. ist es ein regionales Problem und/oder Nachwehen der geplanten Arbeiten vom 29.05.2021.

  • Deutsche Glasfaser - sehr häufige Neuvergabe IPv4 Adresse

    • HubeBube
    • 30. Mai 2021 um 11:51
    Zitat von alfalfa

    Meinst du die 100.64.0.0/10 Adresse oder die nach außen verwendete CGNAT-Adresse?

    Die vom DHCP Server der deugl der FB zugewiesene IPv4, also 10.64.0.0/10. Nach Aussage des 1st Level sieht er nichts ungewöhnliches, auch alle vergebenen Adressen sind valide. Die Adresse wechselt nicht in regelmäßigen zeitlichen Abständen. Mal dreimal kurz hintereinander, dann wieder 1 Stunde keine Auffälligkeit. Seit 02:55 Uhr heute gab es keine neue Adresse, dafür gegen 09:30 Uhr die übliche Erneuerung ohne Neuvergabe.

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