Beiträge von HubeBube
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Wir haben einen zentralen Anschluss, der vielleicht 12, max. 15m bis zu den am weitesten entfernten Wohnungen liegt. Wenn also bei FTTB ein gemeinsamer Lichtleiter dort hineingelegt würde, wäre es von der Leistung her äquivalent zu FTTH, würde man dann individuell mit Glasfaser verlängern?
Der Vertrag, der mit einem TK-Unternehmen wie UGG, DG, u.v.a. abgeschlossen wird, sind Teilnehmerverträge, also direkte Verträge mit dem Endkunden und nicht mit einem WEG-Verwalter. Wie sollte so etwas auch abgerechnet werden, da dies nicht in der Teilungserklärung geregelt ist?
Bei großen Wohnungsgesellschaften die hunderte von Wohnungen in der Verwaltung haben, gibt es solche Verträge häufig im Bereich des Kabelfernsehens. Dort sind die Kosten fester Bestandteil der Nebenkostenabrechnung. Allerdings sind die Tage dieser Verträge mit dem neuen Telekommunikationsgesetz (TKG), welches im Dezember in Kraft tritt, gezählt und laufen nach einer Übergangsfrist ersatzlos aus.
Ich gehe davon aus, das im konkreten Fall UGG kein FTTB, sondern FTTH ausbaut. Nach dem aktuell gültigen WEG kann ein Eigentümer einen FTTH Anschluss verlangen (allerdings auf eigene Kosten). Die Gemeinschaft kann und darf dem nicht widersprechen. Von daher würde ich in eurer 4er Gemeinschaft nichts anderes als FTTH vorsehen.
Professionelle FTTB Lösungen, wie z.B. von Keymile, sind für deutlich größere WEGs als die eure ausgelegt.
WLAN und dLAN/Powerline würde ich in eurem Falle nicht ins Auge fassen, sondern einen FTTH-Ausbau.
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In der Theorie (sofern die Logindaten stimmen), hättest Du damit die Daten, um am GPON-Anschluss ein anderes Gerät als den von DG gelieferten ONT erfolgreich in Betrieb nehmen zu können.
In der Praxis würde ich warten, bis die erforderlichen Logindaten vom Netzbetreiber bekannt gegeben werden oder ein anderes Verfahren für kundeneigene Glasfaser-Modems oder -Router unterstützt werden.
Die Verwendung des gestellten ONT ist ja per se nichts schlechtes oder minderwertiges und Endgeräte mit Kupferinterface sind gängiger als mit Glasfaserschnittstelle.
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Kann ich bei den DG ONTs den Lichtleiter einfach abziehen, ohne Techniker?
An dieser Stelle muss ich frank_m widersprechen. Sofern ein Nokia G-010G-Q oder -P als ONT verwendet wird, kannst Du natürlich das gelbe OS2 Kabel mit grünem Stecker abziehen. Das sind auch gelegentlich die Ratschläge des Supports für den Reset des ONTs. War aber von frank_m im anderen Kontext gemeint, vermute ich.
Wenn die Hotline sagt, das die 5530 anschließbar sei, wird nicht erwähnt, das damit der LAN/RJ-45 Port der 5530 gemeint wird und nicht das entsprechende Glasfaser SFP-Modul! So kann man die Kunden in die Irre führen.
Wie schon häufig erwähnt, hat man bei den neueren GPON Anschlüssen die Schwierigkeit, das die deugl nicht die notwendigen Logindaten mitteilt.
Wer jedoch das Manual des Nokia ONTs liest, wird folgendes finden:
ZitatAlles anzeigenProcedure 4-1 Telnet login
Power up the G-010G-P ONT and connect a computer or laptop to the first
Ethernet port on the ONT using an Ethernet cable.
Disconnect the ONT fiber from the PON.
Set the IP address on the PC Ethernet port to 192.168.4.254.
Set the subnet mask to 255.255.255.0.
Telnet to 192.168.4.254 / Nokia G-010G-P/ Mietrouter
[
Telnet to 192.168.100.1 / Nokia G-010G-Q/ kundeneigener Router
PC z.B. auf 192.168.100.2 mit Netzmaske 255.255.255.0 einstellen (im 192.168.100.0/24 Subnetz)
]
Enter the username and password
For the admin account, the username is root and the password is admin; for the
user account, the username is guest and the password is also guest.
The Help menu (0) provides details for modifying the SLID (2), changing the password (6), or
performing an upgrade (7).The Exit option (9) terminates the Telnet connection
Procedure 4-2 SLID retrieval
In the Telnet window, enter the command for retrieving the SLID: 1.
The application displays the current SLID
STOP. This procedure is complete
Procedure 4-5 Serial number retrieval
In the Telnet window, enter the command for retrieving the serial number of the ONT: 4.
The application displays the serial number of the ONT.
STOP. This procedure is complete.
Procedure 4-6 Configuration information retrieval
In the Telnet window, enter the command for retrieving the basic configuration information for the ONT: 5.
The application displays the default IP address, serial number, software version (active and passive partition), and SLID for the ONT.
STOP. This procedure is complete.
You can use the Web GUI to:
* provision the SLID
* retrieve basic ONT configuration information
Procedure 4-9 Web GUI configuration
Power up the G-010G-P ONT and connect a computer or laptop to the first Ethernet port on the ONT using an Ethernet cable.
Set the IP address on the PC Ethernet port to 192.168.4.254.
Set the subnet mask to 255.255.255.0. Note that the PC IP and the SLID must be in the same subnet.
Open a web browser on the PC and enter the IP address of the ONT in the address bar.
The default gateway IP address is http://192.168.4.254.
The login window appears.
Enter the user name and password in the Log in window.
The default user name is admin and the default password is also admin.
SLID entspricht dem Password
Die serial number findet man auch auf der Rückseite des ONT, diese beginnt mit ALCL
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Hast Du DSM 7 ? Da scheint es ein Problem mit der Default Route via IPv6 zu geben. Das sollte zumindest im Hinterkopf behalten werden.
Eine grauslige URL mit einer für mich nicht so ganz nachvollziehbaren Beschreibung (hab' ja auch kein NAS) gibt es hier.
Sofern es nur um den NAS Zugriff und nicht darum geht, in das Heimnetz zu gelangen um andere Geräte steuern zu können, empfiehlt Synology selbst die Nutzung von QuickConect. Das erspart wohl einiges an manueller Konfiguration.
Prüfe aber erst einmal ob die Basics funktionieren, also beispielsweise ob das NAS den han.de Link erreicht. Da es nach meinem Wissensstand keinen Webbrowser für DSM gibt, kannst Du nur den Verbindungsaufbau via https abgehend von dem NAS testen. Das geht auf der Konsole/dem Terminal wie folgt:
Wie schon beschrieben, das prüft nur den grundsätzlichen Verbindungsaufbau und ist kein Webbrowser!
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Scheinbar scheint das mit der Verlegung von CAT-Kabeln dann doch die bessere Lösung zu sein.
Da wo es geht, ist CAT 7 oder höher (wegen PoE), OM4 oder OS2 immer die vorzuziehende Lösung. Manchmal geht es halt einfach nicht.
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Weiß jemand, wie sich Powerline oder DLAN mit FTTH verhält. Gibt es da die gleichen Störungen oder ist das sicherer was den Übertragungsbereich angeht.
Bei Powerline rate ich ausschließlich zu Geräten, die G.hn als Übertragungsprotokoll nutzen. Meines Wissens wird das in Deutschland nur von Devolo verwendet. AVM ist da (leider) eine Technologiegeneration hintendran.
Natürlich hängt es auch von der Qualität der Stromleitungen und korrekter Verlegung derselben ab. FI-Schalter und Sicherungsautomaten erhöhen die Dämpfung und vermindern die Signalqualität, wirken aber nicht mehr blockierend!
Lass' dir aber gesagt sein, dass Datenraten von 50 Mbit/s im Up- und Download durchaus normal sind, wenn auch auf den Adaptern 2400 Mbit/s draufsteht.
Wenn Du es richtig machen willst, dann schließe im Sicherungskasten einen Devolo Magic 2 (nicht 1) DINrail an und verbinden den NT (nicht FRITZ!Box) damit. An der Gegenstelle einen Magic 2 Adapter der dir gefällt anschließen und daran den WAN/LAN1 Port der FB.
Die Devolos besitzen übrigens einen einstellbaren Kammfilter, der Störungen der DSL Signale verhindert. AVM hat so etwas bis heute nicht.
In der aktuellen Version der Firmware der Magic 2 Adapter unterhalten diese sich sogar via TR-064 mit der FB und der Powerline Adapter passt die Kammfilter automatisch an, falls Störungen im VDSL-Signal auftreten! Das spielt aber für dich keine Rolle, da die FB ja mit dem WAN-Port angeschlossen ist.
Im Rahmen der Nachfragebündelung hatte ich auch viel Kontakt mit Amateurfunkern, die keine Bedenken gegenüber Devolo hatten. Funkstörungen treten durch Qualitätsprodukte nicht mehr auf, war deren Aussage.
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Willkommen im Forum!
Zunächst einmal so viel: Der DG Anschluss sieht nach dem traceroute6 gut aus.
Hop 8 ist bei mir meine kundeneigene FRITZ!Box und sollte bei dir der Basic Router sein. Gut ist es, wenn Du mit einem an den Basic Router verbundenes WLAN Device (Tablet, Handy,...) dir die zugewiesenen Adressen anzeigen lässt.
Nach deinen Schilderungen vermute ich, das die Geräte keine IPv6 Adresse vom Basic Router erhalten. Dies sollte jedoch der Fall sein. Hast Du eine Möglichkeit das zu prüfen?
Die UDM pro sollte nicht als DHCPv6 Server konfiguriert sein, da die IPv6 Adressen ausschließlich durch den Router an die Endgeräte zugewiesen werden.
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Die Abmessungen der Komponenten findest Du hier.
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Daher die Frage wie schütze ich das ganze am besten?
Der HÜP bei uns liegt im Hobbyraum. Es sind Regale an den Wänden. Kurzum ich habe da etwas Angst dass man eventuell eines Tages mal nicht aufpasst und irgendwie an den Stecker kommt mit etwas. Würde daher gerne irgendwas davor bauen. Was bietet sich da an?
Als Alternative zu dem Vorgenannten kannst Du dir auch bei dem Schlosser deines Vertrauen ein Lochblech so zubiegen lassen (Hut-Profil), das es als Käfig über den HÜP passt. Mit passenden Schrauben und ggf. Dübeln hast Du damit den gewünschten Berührungsschutz.
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Telefonisch wurde mir bei EON gesagt, dieser Anschluss sei exklusiv und würde anderen nicht zur Verfügung gestellt. Kann das sein?
Die "neuen" Glasfasernetzbetreiber unterliegen nicht der gesetzlichen Regulierung in Bezug auf einer Öffnungspflicht für Mitbewerber. Daher stimmt diese Aussage von EON. Ob das viel zitierte "open access", beispielsweise von Deutsche Glasfaser, auch tatsächlich umgesetzt wird steht ebenfalls auf einem anderen Blatt. Schließlich kann und darf ein Anbieter seine Preisgestaltung für die Aufschaltung von Mitbewerbern so nachteilig für diese gestalten, das kein Vertragsabschluss zu Stande kommt.
Einzig und allein die Deutsche Telekom unterliegt der Öffnungspflicht. Dies ist eine Folge der Privatisierung der Deutschen Bundespost 1994, aus der die Deutsche Telekom AG hervorgegangen ist. Da die DBP als Behörde die Netzte mit Steuergeldern finanziert hat, konnte die Nachfolgerin DTAG ohne Ausbauskosten ab Firmengründung ein flächendeckendes TK-Netz anbieten. Um damit keinen neuen Monopolisten zu schaffen wurde die DTAG gesetzlich zur Netzöffnung verpflichtet und die RegTP, nun Bundesnetzagentur (BNA), wacht darüber.
Mag sein, dass in Zukunft auch eine Regulierung bei Glasfasernetzen stattfinden wird, so weit kann ich mit meiner Glaskugel nicht in die TK-Zukunft sehen. Sicherlich ist das ein Feld in dem in den nächsten 5 Jahren auch einiges an Konsolidierung passieren wird. Regulierung wird erst danach erfolgen.
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ofox65 Presseartikel hinter einer Paywall hier zu Posten ist ziemlich sinnbefreit, da die wenigsten diese lesen können.
In #14 ist ein entsprechender Artikel zu sehen. Doppelausbau macht wenig Sinn und wenn UGG den Ausbau ohne Mindestquote verspricht (und durchführt) ist das völlig in Ordnung.
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Der Vollständigkeit halber. Nach einem von mir ausgelöstem Reboot der FRITZ!Box heute Morgen sieht der traceroute6 nun wie folgt aus:
Code2a01:488:66::a5c:2478 (2a01:488:66::a5c:2478) 0.143 ms 0.118 ms 0.073 ms ae3-u100.cr-nunki.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::42) 0.323 ms 0.272 ms 0.25 ms ae4.cr-vega.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::b3) 0.619 ms 0.436 ms 0.502 ms ae7.fra10-cr-antares.bb.gdinf.net (2a01:488:bb03:101::2) 3.49 ms 3.447 ms 3.792 ms pr1.int63-fra.dg-w.de (2001:7f8::eb86:0:1) 4.665 ms 4.416 ms 4.358 ms 2a00:6020:0:d::2 (2a00:6020:0:d::2) 4.266 ms 4.366 ms 4.091 ms 2a00:6020:ffff:ffff::12 (2a00:6020:ffff:ffff::12) 4.6 ms 4.985 ms 4.431 ms <Meine FRITZ!Box> -
Obige erwähnte Änderung hat am 01.07.2021 stattgefunden und noch etwas hat sich geändert. IPv6-Adresse und Prefix setzen sich nun wie folgt zusammen:
2a00:6020:1000:xy:... ist die Struktur der Adresse und
2a00:6020:(x-2)(y+2)st:uv00::/56 ist die Struktur des Präfix.
Bis jetzt hat es aber noch keine erneute Änderung der IPv6-Adresse gegeben. Gibt es noch andere Abweichungen von der bisherigen "2a00:6020:(x+1)yst:uv00::/56 Regel"?
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So war es vor der Änderung der IPv6-Adresse bei mir auch:
Code1 2a01:488:66::a5c:2436 (2a01:488:66::a5c:2436) 0.15 ms 0.372 ms 0.23 ms 2 ae3-u100.cr-nunki.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::42) 0.446 ms 0.316 ms 0.292 ms 3 ae4.cr-vega.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::b3) 9.786 ms 0.414 ms 0.348 ms 4 ae7.cr-antares.fra10.bb.godaddy.com (2a01:488:bb03:101::2) 4.752 ms 3.3 ms 4.405 ms 5 pr1.int63-fra.dg-w.de (2001:7f8::eb86:0:1) 4.632 ms 4.496 ms 4.428 ms 6 2a00:6020:0:c::2 (2a00:6020:0:c::2) 4.622 ms 4.424 ms 14.433 ms 7 2a00:6020:1000:13::1 (2a00:6020:1000:13::1) 48.79 ms 87.999 ms 71.761 ms 8 2a00:6020:1000:13:900a:5623:214a:8eee (2a00:6020:1000:13:900a:5623:214a:8eee) 8.322 ms !X 7.072 ms !X 11.927 ms !XHop 8 ist meine kundeneigene FB, was ist/wo steht Hop 7, ein DG-Router im PoP ?
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Frage: seht ihr mit dem IPv6 traceroute euren (O)NT?
https://www.han.de/cgi-bin/nph-trace.cgi
Ich nämlich nicht mehr:
1 2a01:488:66::a5c:2478 (2a01:488:66::a5c:2478) 0.128 ms 0.153 ms 0.075 ms
2 ae3-u100.cr-nunki.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::42) 0.313 ms 0.289 ms 0.27 ms
3 ae4.cr-vega.sxb1.bb.godaddy.com (2a01:488:bb::b3) 0.583 ms 2.517 ms 0.541 ms
4 ae7.fra10-cr-antares.bb.gdinf.net (2a01:488:bb03:101::2) 3.726 ms 3.411 ms 3.701 ms
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Es gibt da noch ein paar Links, mit denen Du die IPV6 Verbindung (vom Endgerät) checken kannst:
https://test-ipv6.com/index.html.de_DE
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glandulin ich persönlich mag keine Apple Betriebsysteme, kenne mich daher mit deren Möglichkeiten nicht aus.
Um let's encrypt ist ein umfangreiches Tool-Universum entstanden, evtl. gibt es auch da etwas für die Äpfelchen.
Überschätze da mal Windows nicht, bis heute habe ich keine Möglichkeit gefunden, wie man unter einem Windows Server OS den private Key mit einem Passwort versehen kann. Export als pfx zählt nicht, da da nur der Container mit einem Passwort versehen wird (ähnlich einem passwortgeschütztem ZIP File).