Versucht habe ich das nicht, wäre ein einfach durchzuführendes Experiment. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das tatsächlich funktioniert da es sich ja in meinem Beispiel in beiden Fällen um private IP-Adressen handelt. Es ist gut möglich, das die 5530 die nicht über ihr WAN-Interface zulässt (davon gehe eigentlich aus).
Beiträge von HubeBube
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Wie schon richtig vermutet ist das ausgeschlossen. Durch oben erwähnte Änderung werden nun auch unterschiedliche IPv4 Netze verwendet. Da gibt es nur zwei Lösungen:
- WLAN an der 7412 mit anderer SSID als 5530 konfigurieren und anschalten.
- Netzwerkkabel für 7412 bei abgeschalteten WLAN verwenden.
Bei Lösung 1 musst Du Tablet/Smartphone explizit an die passende FRITZ!Box/SSID anmelden und bei Lösung 2 brauchst Du halt eine Ethernet-Schnitstelle am Endgerät.
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Übergangsweise kannst Du der 7412 das Heimnetz beispielsweise beginnend mit 192.168.135.1 zuweisen. Das schrieb @alfalfa ja oben bereits. So musst Du an der 5530 nichts ändern.
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Deinen Screenshot kann ich mir leider nicht ansehen.
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Da wir ja offensichtlich am gleichen Kreisrouter aber unterschiedlichen PoPs hängen ein aktueller traceroute6:
Code2a01:488:66::a5c:2478 (2a01:488:66::a5c:2478) 0.137 ms 0.121 ms 0.069 ms ae3.cr-vega.sxb1.core.heg.com (2a01:488:bb::52) 0.375 ms 0.262 ms 0.249 ms ae7.fra10-cr-antares.bb.gdinf.net (2a01:488:bb03:101::2) 3.153 ms 3.241 ms 3.147 ms pr1.int63-fra.dg-w.de (2001:7f8::eb86:0:1) 4.274 ms 6.311 ms 4.364 ms 2a00:6020:0:c::2 (2a00:6020:0:c::2) 4.784 ms 4.537 ms 4.387 ms 2a00:6020:ffff:ffff::12 (2a00:6020:ffff:ffff::12) 4.498 ms 4.367 ms 4.425 ms 2a00:6020:1000: kundeneigene FB 7590 / 7.29 hinter NT 7.261 ms !X 7.628 ms !X 7.97 ms !XIch bin geneigt diese Störungen auf euren aktuell laufenden Ausbau zu schieben. Dabei gibt es natürlich Änderungen. In der Theorie ist das bei uns in Eppstein auch noch der Fall. Allerdings ist in 4 Ortsteilen der Ausbau so weit beendet, das die Straßen bereits asphaltiert sind und nur noch der namensgebende OT mit der Burg erschlossen werden muss. In dieser Angelegenheit gibt es allerdings noch keinen Fortschritt.
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Der Tarif hat damit erst einmal nichts zu tun. Deutsche Glasfaser bietet dem Kunden ein Netz mit Dual Stack und CGN (Carrier Grade NAT). Damit erhälst Du eine IPv6-Adresse (eigentlich sogar ein ganzes IPv6 Netzsegment) und eine einzige IPv4-Adresse, die nicht öffentlich ist, d.h. außerhalb des DG Netzes unbekannt ist. Diese private IPv4 ADresse wird durch den Carrier (also DG) mittels Network Address Translation (NAT) in eine öffentliche verpackt. Das entspricht von der Technik dem ,was dein Router zu Hause macht, wenn die Geräte im Heimnetz über IPv4 mit anderen Geräten im Internet kommunizieren. Man spricht daher auch von "Doppel-NAT"
IPv6 bietet den Vorteil, das es weder ein normales noch ein "Doppel-NAT" geben muss. Daher ist die Latenz schon allein aus diesem Grund in IPv6 Netzen niedriger als bei IPv4 Netzen des Heimanwenders.
Durch das CGNAT haben die Endgeräte aber immer eine IPv4 und (mindestens) eine IPv6 Adresse. Daher ist es eine Störung oder Fehlkonfiguration oder Produktmangel wenn nur ein IP-Adresstyp am Endgerät sichtbar ist.
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Ich meine auch nicht den Stromausfall im Januar in Hünstetten von dem ein Teil der DG-Region betroffen war.
In der DG Störungsübersicht war Wochen später Langenhain vermerkt.
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Tja, ich habe leider wohl das gleiche Problem

IPv6 lief recht lange ohne Probleme, Jetzt funktioniert IPv6 (raus oder rein) nicht wenn der Lease etwas kleiner als 3300 ist.Hattet ihr nicht in Langenhain letzte oder vorletzte Woche eine Störung?
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Hier unterscheidet sich die Anbindung an eine Glasfaserinfrastruktur nicht von der Anbindung an die konventionellen Netzwerke via Kupferkabel.
Möchtest Du einen zweiten Netzzugang haben, benötigst Du eine weitere Faser, mit etwas Glück kannst Du den bestehenden HÜP weiter nutzen. Einen zweiten ONT und/oder einen weiteren Router benötigst Du auf jeden Fall.
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Über G.Fast habe ich sehr viel negatives gehört. Erstmal wenig bis gar keine externe Modem und Router, die da zuverlässig arbeiten. Hier müsste ich immer noch ein Modem vor die Dream Machine schalten. Das will ich unbedingt vermeiden.
So wie ich dich verstanden habe, wäre die Leitungslänge ja relativ kurz. Es hängt hat von NetCologne ab, ob Du Zugriff auf die Glasfaser erhalten kannst. Wenn nicht, dann bliebe das als einzige ALternative übrig.
Wäre es denn von der Qualität des Internets so viel schlechter in Sachen Latenz und Stabilität, wenn vom ONT der letzte Meter zum Router über ein LAN-Kabel ist und eben kein Glasfaser SFP+ Anschluss? Kann mir das eigentlich nicht vorstellen. Die Dream Machine Special Edition hätte beides, jedoch wäre der SFP+ mit 10gbit/s natürlich deutlich leistungsstärker als die 2,5 Gbit/s des WAN Ports.
Ich kann mir nicht erklären, warum häufig über die ONTs so schlecht gesprochen wird. Securitybedenken kann ich nachvolziehen (und da sind nicht gepatchte Router das größere Problem), jedoch nicht die Befürchtungen in Richtung Latenz oder Stabilität.
Wenn nicht mehr als die 2,5 Gb/s anliegen, dann hast Du durch die Verwendung eines 10 Gb/s SFP+ Moduls keinen Vorteil.
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Deine abgeschlossenen Verträge solltest Du am Besten kennen!
Bei dem 0€ Tarif musst Du nachsehen, ob da nicht bereits die Kündigung des Altanbieter vorgesehen ist. Falls ja wird da sicherlich auch eine Portierung der Festnetznummer zu easybell stattfinden.
In dem in #207 aufgeführten Link spricht easybell von monatlicher Kündigungsfrist. Da kannst Du dir ja überlegen, falls ein anderer Anbieter als easybell dir geeigneter erscheint, kurz nachdem dein easybell Tarif aktiv ist, einen Anbieterwechsel inkl. Rufnummernportierung bei deinem neuen Anbieter zu beauftragen.
Das obige liest sich erst einmal umständlich, stellt aber sicher, dass Du deine Rufnummer nicht bei den Anbieterwechseln verlierst.
Nun will ich dir auch nicht easybell abspenstig machen und sipgate empfehlen. Wie schon oft geschrieben, Du musst das bewerten.
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Das habe ich jetzt auch schon mehrfach gehört. Mit der 1 Monatsregel für Altverträge entspannt sich natürlich alles. Selbst wenn gar nichts funktioniert kommt man dann ja kurzfristig aus dem DSL Vertrag.
Das ist hier geregelt: TKG §56, Absatz 3, Satz 1
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Dann könnte easybell entfallen?
Wie ist das eigentlich wenn die sipgate Nummer auf eine andere Vorwahl läuft, kann ich die trotzdem weiter nutzen?
Wie schon geschrieben, das ist ein Rechenmodell ob easybell oder sipgate für dich günstiger ist.
Ich würde zusätzlich noch einmal in das Kleingedruckte der Verträge schauen, ob da nicht mit easybell bereits ein Vertrag geschlossen wurde.
Wie ist das eigentlich wenn die sipgate Nummer auf eine andere Vorwahl läuft, kann ich die trotzdem weiter nutzen?
Von der technischen Seite spielt das keine Rolle. SIP ist ein Protokoll in dem eine Pflicht zur Geolokalisierung nicht vorgesehen ist.
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Sorry, ist wohl eine Nebelkerze?
Verstehe ich nicht.
Es steht immer noch die folgende Frage im Raum:
Was haben wir wohl falsch gemacht?
Das versuchen wir hier herauszufinden, damit ihr nicht auf die Nachererschließung / den Nachanschluss warten müsst, die ggf. Jahre dauern kann.
Bei Mehrfamilienhäusern ist es komplizierter, das hat elnx schon angesprochen.
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Weißt Du wer hinter der Telefonie für den Privatkunden steckt? Der Geschäftskundenbereich wurde/wird von ehemals QSC nun EnBW/Plusnet abgedeckt, so zumindest meine Infos.
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Wer sich gefragt hat, woher Deutsche Glasfaser die TV Inhalte bezieht, für den dürfte die folgende Pressemitteilung interessant sein:
Mehr IPTV-Angebot: M7 und Deutsche Glasfaser erweitern DealM7 und Deutsche Glasfaser: Der Anbieter von TV-Entertainment für Kabel- und IP-Netze verlängert und erweitert seine langjährige Partnerschaft mit dem…www.digitalfernsehen.deEs ist der Content Anbieter "M7", ein Tochterunternehmen der französischen Vivendi/Canal+ und nicht nur DG ist Kunde, sondern einige andere bekannte Kabel- und FTTH-Provider ebenfalls.
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Nur noch als Ergänzung: easybell hat keine All-Net-Flat, die auch Anrufe in die Mobilfunknetze enthält.
Es ist ein Rechenmodell, ob stattdessen sipgate mit dem Tarif für 9,98 €/Monat nicht günstiger kommt. Das hängt natürlich davon ab, wie viele Gespräche von dem SIP/VoIP Anschluss geführt werden.