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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von HubeBube

  • Deutsche Glasfaser Inbetriebnahme 5530 oder 5590 Vorkehrung treffen

    • HubeBube
    • 17. Juli 2022 um 12:25

    Dieser Eindruck entsteht beim Lesen der Forumsbeiträge in der Tat. Ich finde es sehr Schade, das man dadurch den Telefonsupport automatisch abqualifiziert.

    Wir sollten immer daran denken, das wir mit unserem Anliegen direkt an die Faser zu gehen, die Vorreiter sind und daher häufiger als andere auf unvorbereitete (ich vermeiden absichtlich das Wort ahnungslose) 1st Level Mitarbeiter treffen.

    Letztlich obliegt es allerdings DG etwas an dem Status Quo zu ändern.

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • HubeBube
    • 16. Juli 2022 um 14:12

    Es ist keine Streitfrage, sowohl TKG als auch BNetzA sind da eindeutig: ein ONT ist kein passiver Netzabschlusspunkt. Die Quellen hierzu sind mehrfach im Forum zu finden.

    Die Provider erkennen das nicht an, demzufolge hat die VZ RLP (bis jetzt lediglich) Deutsche Glasfaser und Vodafone abgemahnt.

  • VPN-Zugriff bei der Deutschen Glasfaser

    • HubeBube
    • 16. Juli 2022 um 13:28

    Willkommen im Forum!

    Hm, Lancom Router und EDV-affinier Endnutzer schließen sich meiner Meinung nach aus. Es gibt hier im Forum durchaus Lancom Besitzer, die eine funktionierende Lösung im DG Netz haben, das sind jedoch Personen, die sehr technikaffin sind.

    Dir ist das grundsätzlich verschiedene Verhalten von IPv4 und IPv6 bei Freigaben in der FB bekannt?

    Bei IPv4 realisiert Du die Freigabe in der FRITZ!Box und bei IPv6 im Client (Laptop, PC,usw.). Ferner musst Du darauf achten, die Freigabe mit einer statischen IPv6 Adresse zu realisieren.

    Noch dazu benutzt DG CGNAT mit "richtigem DS" (und kein DS Lite), so steht es auch in den AGB. Am problemloseste wird es sein, wenn Du dich mit den Grundlagen von IPv6 beschäftigst, da gibt es hier im Forum unzählige Verweise.

  • Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Juli 2022 um 21:51

    Jetzt ist natürlich die spannende Frage: wer ist "wir"?

    Und ich hoffe es ist klar geworden, das mein Posting lediglich ein educated guess war. Meine Zeit bei einem Provider im OSS Bereich ist lange vorbei....

  • Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Juli 2022 um 14:58

    Ich vermute (!) ebenfalls, das bei der Provisionierung im GPON mehr Parameter als tatsächlich benötigt abgefragt/berücksichtigt werden. Aus welchen Gründen auch immer. Das könnte in Folge zu der 5530/5590 Problematik führen.

    Wird beispielsweise (aus /var/log/avm_fiber_mgmt.txt) die Serial an den falschen Stellen nicht flexibel gehandhabt:

    CPE Vendor Serial Number (String)= DC15C8CH1CJ3 F!Box5530 257.07.26

    und lediglich die macdsl benötigt dabei aber auf F!Box5530 (plus HW-Version und OS-Version) verpflichtend geprüft, ist eine Provisionierung der 5590 nicht möglich. Aber wie schon geschrieben es ist alles nur eine Vermutung ohne einen Beleg dafür zu haben.

    Es ist allenfalls ein Beweis, das die Provisionierung im GPON nicht ein einfaches AEG ist. Trotzdem muss man daran arbeiten ein Auspacken - Einschalten - Geht Zustand im Sinne des bezahlenden Kunden zu erreichen.

  • Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Juli 2022 um 14:18

    Auf der einen Seite haben wir einen schnellwachsenden Provider wie DG, der sich im Wettbewerb um den Goldesel "Glasfaserausbau" behaupten muss und sicherlich erst einmal die Kundenbindung (= Glasfaseranschluss) priorisiert, gleichzeitig mit Personalmangel, Schwierigkeiten im Prozessmanagement und der "Customer-Experience" zu kämpfen hat.

    Auf der anderen Seite AVM, die eine bereits funktionierende 5530 im DG-GPON anbieten können. Einen wesentlichen Unterschied in der Funktionalität zwischen 5530 und 5590 mit Blickrichtung GPON gibt es nicht. Es werden die gleichen SFP-Module und das gleiche FRITZ!OS verwendet. Wozu an dieser Stelle noch viel Energie invetieren?

    Dazwischen der Kunde, der (übereilt) eine nicht geringe Investition (Kauf der 5590) getätigt hat und natürlich diese brandneue Hardware auch direkt an der Glasfaser nutzen möchte, ganz im Sinne des TKG auch berechtigt dazu ist. Es ist nachvollziehbar, das es dem Kunden nie schnell genug geht, weil er gar nicht die notwendigen Abläufe auf der Seite des Providers kennt, die notwendig sind um die gebuchten Services zur Verfügung zu stellen, zumal im vorliegenden Fall "Fremdhardware" zum Einsatz kommt

    Natürlich gibt es andere Provider die alles besser machen, das Gras ist auf fremden Weiden immer grüner als auf der eigenen! Aus der Nummer kommt man jedoch nur mit einer gesunden Kombination aus Geduld und Verständnis füreinander aus und vor allem muss man im positiven aufeinander zugehen.

    Ich sehe jedoch an dieser Stelle ganz klar DG am Zuge, als einer der führenden Glasfaserprovider, sich zu erklären woran es letzlich hängt ohne auf die BREKO-Floskeln zurückzugreifen.

    Ich persönlich kann sehr gut mit einer Aussage wie "Wir sind durch die verwendete Hardware in unserem TK Netz leider nicht sehr flexibel, den Anschluss von kundeneigener Hardware betreffend. Wir arbeiten jedoch vorrangig daran nicht nur AVM Hardware, sondern auch alle anderen normgerechten Kundenrouter und -Modems zu unterstützen und geben unter _www.deutsche-glasfaser.de/xyz/_ eine Übersicht mit Konfigurationshinweisen der von unseren Kunden eingesetzen Hardware." Sipgate kann es ja schliesslich auch: https://app.sipgatebasic.de/konfiguration

    Das wäre ein eindeutiges Signal und würde sehr positiv von den Kunden aufgenommen werden. Bis jetzt wirbt nur die Telekom damit:

    Zitat

    Stattdessen wird auch die Bundesnetzagentur die Wahlfreiheit im Sinne der Verbraucher beibehalten. Wir unterstützen das und arbeiten – anders als andere Anbieter - daran, auch für Glasfaseranschlüsse die Routerfreiheit umzusetzen. Das ist nicht so einfach, da auf dem Markt für Glasfaser-Router bislang Standardisierungen fehlen und wir zum Teil „händisch“ einzelne Steuerungen korrigieren müssen. Der Glasfaserverband BUGLAS und der Kabelverband ANGA (u.a. Vodafone) verweisen auf diese Probleme. Aus unserer Sicht lassen sich diese lösen – aber eben mit mehr Aufwand, den die Telekom zu betreiben bereit ist.

    Freie Router-Wahl bleibt!
    In den vergangenen Tagen wurde in der Presse berichtet, dass die Deutsche Telekom den so genannten Routerzwang wieder einführen wolle.
    www.telekom.com
  • Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Juli 2022 um 07:26

    Bestätigen kann ich das nicht, jedoch benutzt die Telekom ein anderes Verfahren (PPPoE), um den Internetzugang für den Kunden zu realisieren. Da sind die Prozesse zum Einbuchen in das GPON für beliebige Endgeräte einfacher anzupassen.

  • FritzBox 4060 an Anschluss von der Deutschen Glasfaser funktioniert nicht

    • HubeBube
    • 14. Juli 2022 um 22:11

    Obwohl die FRITZ!Box 7590 erwähnt wird gilt diese Anleitung ebenfalls für andere Router von AVM.

    Voraussetzung ist natürlich, das dein Vertrag mit DG auch mit Verwendung eines eigenen Routers abgeschlossen ist bzw. umgestellt wurde.

  • Broadband Forum löst Vendor lock-in auf

    • HubeBube
    • 12. Juli 2022 um 22:29

    Das Broadband Forum hat eine technische Verfahrensweise entwickelt, die zum Ziel hat die Herstellerabhängigkeit zwischen OLT und ONT in PONs aufzulösen:

    New Standard De-Couples the ONT and OLT in FTTP Broadband
    The Broadband Forum has published a new standard that may help to tackle the issue of vendor lock-in on Fibre-to-the-Premises (FTTP) broadband ISP networks, whi
    www.ispreview.co.uk

    Wir wissen, das es problembehaftet ist, in einer GPON-Topologie den ONT des Providers durch ein Gerät eines anderen Herstellers zu ersetzen, beispielsweise ein ONT von Nokia durch eine AVM FRITZ!Box 5530/5590.

    Begründet ist dies durch das absichtlich herbeigeführte Vendor lock-in, der Hardwarehersteller. Nokia möchte in seinem Netz nur Nokia-Komponenten sehen, Huawei OLTs nur Huawei ONTs, Ubiquiti Endkundenequipment unterstützen die eigenen OLTs am Besten, usw. Für die Provider ist es sehr angenehm die Hardware nur von einem Hersteller zu beziehen, das sorgt für weniger Probleme im Betrieb durch mögliche Inkompatibilitäten. Auf der anderen Seite macht es den Provider von einem Hardwarehersteller abhängig.

    In der EU wurde vor mittlerweile mehr als 6 Jahren die Endgerätewahlfreiheit gesetzlich vorgeschrieben und dies erhöht zunehmend den Druck auf die Provider ONTs von verschiedenen Herstellern in ihrem Netz unterstützen zu müssen. Aus diesem Umstand heraus wurde im Juni 2022 TR-451 vOMCI Specification verabschiedet, die von MR-451 ONU Management using Virtualized OMCI erläutert wird.

    Es besteht daher die Hoffnung, das in wenigen Jahren die Provisionierung von kundeneigener Hardware direkt an der Glasfaser in einer PON-Topologie deutlich smarter abläuft und ähnlich problemlos wie im VDSL vonstatten geht.

  • Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 17:33
    Zitat von dkkrueger71

    da ja eine andere ModemID,GPONID und IP-Adresse bei DG hinterlegt sind.

    Ich hatte bereits einmal nachgefragt, jedoch leider keine Antwort erhalten.

    Wie bist Du an die Infos gelangt, das nur mit diesen drei Angaben die Provisionierung im GPON möglich ist?

  • Festlegung der geeigneten Standorte der einzelnen Anschlusskomponenten (HÜP / ONT)

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 13:00
    Zitat von hetti72

    Ich werde nun nochmal eine Email schreiben und hoffen das sich die Sache doch noch klärt. Ansonsten werde ich den Vorschlag aus deinem 2ten Post aufgreifen und den ONT selber versetzen.

    Solltest Du das vorhaben, dann achte peinlich darauif, das die Buchsen am HÜP frei zugänglich und keinesfalls versiegelt sind. Sonst wird das nämlich nichts...

  • Festlegung der geeigneten Standorte der einzelnen Anschlusskomponenten (HÜP / ONT)

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 12:58

    Ach so und für unterschiedliche Provider gelten unterschiedliche Bradschutzverordnungen ?( Da habe ich keine Worte mehr...

    Ihr Glasfaser Hausanschluss mit nur 3 Geräten – Deutsche Glasfaser

    Zitat

    Anschließend sollten Sie festlegen, welchen Weg das Kabel vom HÜP zum GF-TA nehmen soll – dafür stehen in einem Einfamilienhaus bis zu 20 m Glasfaser-Kabel zur Verfügung, in einem Mehrfamilienhaus sogar 30 m.

    Wer ist den dein lokaler Provider?

  • Festlegung der geeigneten Standorte der einzelnen Anschlusskomponenten (HÜP / ONT)

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 11:02

    Eine andere Lösung, die ich aber jetzt gar nicht empfehlen möchte, wäre die folgende:

    Der Monteur soll den ONT da montieren und in Betrieb nehmen wo er möchte. Im Nachgang besorgst Du dir ein längeres Gf-Kabel mit den passenden Steckern auf beiden Seiten (z.B. hier) und setzt den ONT einfach um.

  • Festlegung der geeigneten Standorte der einzelnen Anschlusskomponenten (HÜP / ONT)

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 10:52

    Wilkommen im Forum!

    Zitat von hetti72

    Und jetzt die eigentliche Frage:
    Im TKG §73 wird ja festgelegt das der passive Netzübergabepunkt an einem geeigneten Standort installiert werden muss. Das dürfte in diesem Fall der HÜP sein, der nun im (feuchten) Keller sitzt.

    Aber wie bekomme ich den Provider nun dazu den ONT an den geeigneten (und von Eigentümer gewünschten) Standort zu installieren? Gibt es dazu auch etwas im TKG?

    Na, Du musst nur nachlesen:

    § 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen, Absatz 1:

    (1) Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.

    Der passive Netzabschlusspunkt ist übrigens nicht und nie der ONT, sondern der HÜP oder die Glasfaseranschlussdose/Gf-TA:

    Beitrag

    RE: Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    […]

    Die Endgerätewahkfreiheit wird damit eben nicht gewahrt, da das Endgerätes, das erste aktive (mit Strom versorgen) Gerät im Netz des Kunden ist.

    Hier ein Auszug aus dem Schreiben der BNetzA an den BUGLAS e.V. vom 18.03.2021

    […]

    Ebenfalls von der BNetzA an den BUGLAS e.V. vom 22.02.2021:

    […]

    Damit ist alles in dieser Sache gesagt und beschlossen!
    HubeBube
    10. Juli 2022 um 13:51

    Der ONT ist ein aktives Gerät, da er Strom benötigt.

    Letztlich ist es so, das der ONT mit einem Glasfaserkabel an den HÜP oder GF-TA angebunden wird. Sofern Du die Leitungswege vorbereitet hast, muss der Monteur lediglich das Glasfaserkabel dort hindurchziehen. Falls Du keine Leitungswege vorbereitet hast (Kabelrohr oder Kabelkanal), dann ist es allerdings häufig so, das der Provider den ONT in der unmittelbaren Nähe des HÜPs installiert (das ist auch häufig in den AGB festgehalten). Da der Leitungsweg existiert und 10 m Glasfaserkabellänge absolut handelsüblich sind, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum das in deinem Fall nicht gehen sollte.

    Evtl. hat der Monteur so eine Kabellänge aktuell gar nicht dabei und stellt sich deshalb etwas bockig?

    Wende dich direkt an den Provider und schildere ihm das Problem. Evtl. gibt es ja auch Dokumentation, die eine maximale Kabellänge erwähnt. Häufig sind das 10 Meter in Einfamilien- und 20 Meter in Mehrfamilienhäusern.

  • Glasfaser Nordwest Ausbau

    • HubeBube
    • 11. Juli 2022 um 07:17

    Üblicherweise treten zwei unterschiedliche Gewerke gegenüber den Haus-/Wohnungs-/Grundstücks-Eigentümern auf:

    • Subunternehmen A: Tiefbau; graben und verlegen der Kabelrohre
    • Subunternehmen B: Einblasen der Glasfaser in die Kabelrohre und erstellen des Hausanschlusses

    Das sind grundverschiedene Tätigkeiten und letztlich haftet gegenüber dir als Kunden im Falle eines Schadens dein Vertragspartner. Es ist ein nice-to-have über die Gewerke informiert zu werden, eigentlich jedoch nicht wichtig.

    Ich stimme mit dir überein, das Terminabsprachen notwendig sind und eingehalten werden müssen. Meine eigene Erfahrung ist die, das der Tiefbau in der Tat manchmal unerwartet vor der Tür steht, mal kommen die Arbeiten schneller voran, Mal langsamer. Die Erstellung des Hausanschlusses wird in der Regel mit einigen Tagen Vorlauf schriftlich/telefonisch angekündigt, manchmal sind die Techniker jedoch früher da, weil ein anderer Kunde nicht anzutreffen war.

  • Wo übernimmt der Anbieter die Glasfaserstruktur?

    • HubeBube
    • 10. Juli 2022 um 20:09

    Es ist sogar von Vorteil während der Bauphase und kurz danach noch einen zweiten Provider zu haben. Erfahrungsgemäß ist das neu zu bauende Netz erst einmal ein wenig wackelig.

    Bitte daran denken, das Du ggf. zwei Router während dieser Zeit benötigst, sofern Du unter der gewohnten Festnetznummer erreichbar sein möchtest. Viele vergessen das.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • HubeBube
    • 10. Juli 2022 um 20:03

    Im ersten Zitat erfolgt eine Aufforderung der BNetzA über die durchzuführenden Tätigkeiten und das war keine Bitte:

    ... werden danach einen Zugang zu deren Netzen am passiven NTP ermöglichen ...

    Im zweiten (älteren) Zitat stellt die BNetzA fest, das es keine Diskussion darüber gibt, ob der ONT evtl. doch ein Netzabschlusspunkt/Network Termination Point/NTP sein kann. Er ist es nicht!

    ...in § 72 Abs. 2 TKG-E vorgesehenen Möglichkeit der Gestattung vom Ausnahmen vom Zugang am passiven Netzabschlusspunkt mittels Allgemeinverfügungen der Bundesnetzagentur zu keiner abweichenden Bewertung führen wird...

    Und damit möchte ich das Thema beenden. Die normative Kraft der Gesetzgebung überwiegt die Leit- und Richtlinien, die lediglich informativen Charakter besitzen.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • HubeBube
    • 10. Juli 2022 um 18:23

    Nein, in #97 ist die aktuelle Rechtsauffassung der BNetzA zitiert. Der Netzabschlusspunkt ist passiv, d.h. in dem Fall von einem FTTH Glasfasernetz keine RJ-45 Schnittstelle, sondern eine Glasfaser-Dose/Gf-TA.

  • Anschlussmöglichkeiten für UDM PRO SE bei DNS:NET oder Open Infra

    • HubeBube
    • 10. Juli 2022 um 17:22
    Zitat von Phino

    Wo finde ich dies?

    Durch aufmerksames Lesen und folgen aller Links (und Lesen der Referenzen darin) der Posts #88 bis #100 in diesem Thread.

  • Beschädigtes Glasfaser austauschbar (Neubau)?

    • HubeBube
    • 10. Juli 2022 um 16:08
    Zitat von alfalfa

    Ein Verlegen von Kommunikationsleitungen im Haus, so dass diese nicht austauschbar sind, ist an sich nicht mehr normgerecht und damit m.M.n. ein Sachmangel, ganz abgesehen davon, dass man die korrekte Funktion erwarten kann.

    Yep, TKG § 145 Netzinfrastruktur von Gebäuden, Absatz 4

    Zitat

    Neu errichtete Gebäude, die über Anschlüsse für Endnutzer von Telekommunikationsdiensten verfügen sollen, sind gebäudeintern bis zu den Netzabschlusspunkten mit geeigneten passiven Netzinfrastrukturen für Netze mit sehr hoher Kapazität sowie einem Zugangspunkt zu diesen passiven gebäudeinternen Netzkomponenten auszustatten.

    Der Netzabschlusspunkt befindet sich in deiner Wohnung! Und die passiven gebäudeinternen Netzkomponenten sind Leerrohr, Kabelkanäle, Kabelschächte u.ä. aber nie die Kabel selbst.

    Das obige muss sogar überwacht werden; Absatz 7, Satz 1:

    Zitat

    Die zuständigen Behörden haben darüber zu wachen, dass die nach den Absätzen 4 bis 6 festgesetzten Anforderungen erfüllt werden.

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