Wie schaut das bei dir aus?
Ich kann nur das Foto von dem F2115 sehen, die anderen Links sind tot.
Wie schaut das bei dir aus?
Ich kann nur das Foto von dem F2115 sehen, die anderen Links sind tot.
Bringt es denn überhaupt einen nennenswerten Vorteil, sich mit dem Router direkt an die GF zu hängen? Wenn nein, dann würde ich ggf. erst mal bei meinem vorhandene 7590 bleiben.
Technologisch bringt es zur Zeit im Netz von DG keinen Vorteil. Politisch jedoch: Der Gesetzgeber hat dem Endkunden die freie Wahl des Endgerätes zugestanden, das bedeutet eben nicht nur die freie Routerwahl, sondern deutlich mehr. Viele Provider missachten dies und zwingen dir ein aktives Gerät auf (NT/ONT/ONU), das sie aber nach TKG gar nicht dürfen. Sie dürfen dir eines überlassen, jedoch nicht die Verwendung erzwingen. Argumentation: "Sie dürfen ja ihren Router hinter dem ONT frei wählen" und kokettieren so mit dem Begriff "Routerfreiheit", den es im TKG gar nicht! Daher ist es zur Durchsetzung und Wahrung der Kundenrechte wichtig, das viele ihr eigenes Endgerä (Router oder auch ein eigener NT) an die Glasfaser bringen.
Die 7590 ist noch sehr gut geeignet, falls diese schon altersschwach ist, kann auch eine 4060 eine (bessere) Alternativve sein.
Kommt der NT noch zusätzlich zur vorhandenen Dose an die Wand? Warum haben die Techniker das dann nicht gleich mit installiert? Oder ist das "andere Baustelle"?
Der NT wird erst unmittelbar vor der Anschlussaktivierung von dem Technikerteam montiert, das diese Aktiverung auch durchführt. Da dieser ein aktives, stromverbrauchendes Gerät ist, muss ein Stromanschluss in der Nähe sein.
So wie ich es verstehe hat DG das kupferbasierte VDSL-Netz der Telekom mit Glasfaser (FTTH) überbaut. Das machen sogar Provider mit ihren eigenen Netzen, z.B. überbaut Vodafone ihr eigenes Koaxial-Kupferkabel-Netz mit Vodafone Glasfaser. Das ist auch so in Ordnung, da es einen Technologiewechsel darstellt.
Warum nun die Telekom mit ihrer Glasfaser das Glasfasernetz von DG überbaut, kann ich nicht nachvollziehen. Technisch und wirtschaftlich macht das keinen Sinn, höchstens strategisch.
Nachtrag: Sogar der Bayerische Rundfunk hat sich diesem Thema angenommen:
Willkommen im Forum,
Der Abbschlussdeckel F2115 besitzt eine LC/APC Buchse für den Anschluss von weiterer Hardware direkt an die Glasfaser. Damit erhält dieses Bauteil von Genexis die Funktion des passiven Netzabschlusspunktes, bei der Telekom wird das Gf-TA (Glasfaser Teilnehmer-Anschlussdose) genannt.
Hier ein Link zu dem Wording und der Hardware:
AVM hat ebenfalls eine gute Website in der die Stecker- und Buchsen-Typen neben vielem anderen gut beschrieben werden:
WIKI - Informationen zu Glasfaser | AVM Deutschland
Der Text kundeneigener Router - Anschlussmodell FibreTwist (NT) beschreibt lediglich das Du einen kundeneigenen Router betreiben möchtest und keinen Mietrouter geordert hast. Über die Topologie (AON oder GPON) sagt das nichts aus. Das einzig verlässliche Indiz ist die Bezeichnung des gelieferten NTs, daran kann man erkennen, ob GPON oder AON zum Einsatz kommt.
Da ein NT immer montiert wird, ist mein gut gemeinter Rat zuerst den NT an die Glasfaser anzuschließen, daran dann den Router (geht auch mit einem blauen WAN-Port der 5590) mit dessen RJ-45 Schnittstelle zu verbinden und in aller Ruhe die Funktionalität zu testen. Läuft dies dann zufriedenstellend, kannst Du deine 5590 immer noch direkt an die Faser anschließen und den NT ausser Betrieb nehmen, so wie hier beschrieben:
Ne, Sky verwendet eine veraltete Zuordnung IPv4<-> Lokation.
Es ist aber müßig mit dem Support darüber zu sprechen.
Ja, das ist mir (leider) bekannt. Die unangenehmen Konsequenzen auf IPv6 zu verzichten erfährst Du gerade. Nun ist IPv6 auch nicht in jedem Fall der Heilsbringer, es gibt immer noch öffentliche IPv4-only Dienste.
Wie oben geschrieben, evtl. ändert sich das in naher Zukunft. An deiner Stelle würde ich deinen Provider InternetNord mit dem Sachverhalt konfrontieren. Eine feste IPv4 schützt dich übrigens nicht vor einer falschen Lokalisierung.
Und der Hintergrund ist, dass Sky z.B. mit Sony oder WarnerBrother Stress bekommt, wenn die eingekauften Filme in den nicht lizenzierten Ländern laufen.
Da die Kunden sich mit Adressangaben anmelden müssen, ist dies nur eine künstliche Schwierigkeit. Eine einfache Lösung wäre beispielsweise den Freischaltcode an die hinterlegte Adresse in Gestalt eines klassischen Briefes zu senden. Kostet halt 1€ einmalig pro Kunden, ist wohl zu teuer... Deshalb lädt man die Probleme auf den Kunden ab. Glücklicherweise sind die üblichen Dienste und Streamingdevices IPv6 tauglich. Evtl. ist dies der Weg um weite Akzeptanz für IPv6 zu schaffen.
Für ad-hoc Abfragen kann man gut DBIP (IP geolocation API and database) verwenden:
IP Geolocation API & Free Address Database | DB-IP
Und hier ein anderer Anbieter und schaut Mal wie "akkurat" die Positionsbestimmung ist...
My IP Address : Tools : NetworkAppers
In meinen Augen ist Geofencing ein Verfahren aus dem letzten Jahrtausend und Geschäftsmodelle, die darauf basieren, nicht mehr zeitgemäß. Welche Probleme dies bei IPv4 Adressen verursacht wurde weiter oben ausführlich beschrieben.
Wir hatten gerade erst einen Fall, wo ein Kunde von einer Stornierung seitens des Anbieters nach einer Hausbegehung überrascht wurde.
Das war aber eine zufällige Parallelität von mehreren Ereignissen. Der eigentliche Grund für die Stornierung war, dass der Anbieter (in diesem Falle Deutsche Glasfaser) den Vertrag AGB-konform 21 Monate nach der Vertragsbestätigung gekündigt hat, da der Ausbau in dieser Zeit nicht realisiert wurde/werden konnte.
frank_m so richtig bin ich nicht fündig geworden. Weder in Export- noch in Diagnose-Dateien. Die Equipment ID wird lediglich für das OLT ausgegeben:
Fiber mode: GPON
OLT Vendor: Nokia
OLT Vendor ID: ALCL
OLT Equipment ID: 0x4E4F4E (NONE) <-- eigentlich nur NON
OLT VersionNumber: R6.2.04
Aufgrund der Schwierigkeiten bei Provisionierungen nehme ich an, das in der Equipment-ID noch FW-Versionen und/oder Buildnummern vorhanden sind (ist aber nur eine Vermutung). Insofern wäre ein geeigneter Kandidat dieses:
CPE Inventory System Serial Number = DC15C8SECRET F!Box5530 257.07.30
Jedoch gibt es eine Längenlimitierung:
ZitatSelect hexadecimal type or character string type in querying the information by the ONT equipment ID.
Character string type, a string of 1-20 characters.
Hexadecimal type, a string of 1-40 characters. Characters should be 0-9, a-f, or A-F.
Korschenbroich kenne ich von den Haltestellen des Zuges der mich aus dem Rhein-Main Gebiet von Köln nach Mönchengladbach gefahren hat. Von dort ging es in olivgrünen Bussen weiter nach Budel/NL...
Du meinst sicher die NEW AG? Ich dachte immer deren Glasfasernetz sei von DG übernommen worden, evtl. ist das ja auch eine Kooperation. Dazu hätten wir auch schon einen Threads hier im Forum:
Das nun kein VLAN im Router hinter dem ONT benötigt wird, ist erwartetes Verhalten.
Yep, da sollte man daran denken, wenn man diesen Tarif bucht. Oder noch besser: vorher nachfragen.
Freilich muss man das natürlich schon eine Affinität zu der Technik haben, regelmäßige Forumleser dürften das wissen. Aber alle anderen?
Zumindest sind die 2000 Gbps seriöser, als die an anderer Stelle beworbenen 2500...
Willkommen im Forum!
Soweit das den Anschluss für das Telekom-Kupferkabel betrifft, ist das korrekt.
Allerdings bin ich mir unsicher, ob es statthaft ist, in das vorhandene Leerrohr ein weiteres zum Zwecke der Einführung eines Glasfaserkabels einzuziehen.
Auf der sicheren Seite bist Du mit einem separaten Leerrohr (mindestens DN32). Ein normales Leerrohr ist völlig ausreichend. Verlegung von "Speedpipes", also druckluftsichere Leerrohre, fallen in das Aufgabengebiet des ausbauenden Glasfasertiefbauers. Wichtig ist jedoch, das keine 90° Winkel auf der Strecke bis zur Hauseinführung vorkommen. Auch wenn die "Speedpipes" flexibel sind, jede Biegung erschwert das Einziehen oder sogar Einschieben zusätzlich.
Prüfe nach dem Gießen der Bodenplatte die Leerrohre auf Durchgängigkeit! Auf dem Bau ist's rauh und da fließt manchmal Beton in die Röhre, das war's dann...
Vor allem mach dir Gedanken wie Du im Haus die Netzwerkverkabelung vornimmst. In jeden, wirklich jeden, Raum gehören mindestens zwei Netzwerkdosen und schau bei dem Verlegen der Leerrohre für die Netzwerkkabel dem Elektriker zu, mache Fotos mit Metermaß. Auch hier sind scharfe, geknickte 90° Winkel ein No-Go! Du wirst nie Kabel austauschen können, wenn darauf nicht geachtet wird. Faustformel für den Biegeradius ist das 10-fache des Kabel-, bzw. Leerrohrdurchmessers.
Erst einmal Danke für die Rückmeldung, das machen nicht alle bei gelösten Problemen und schön, das der Anschluss nun funktioniert!
Hast Du die VLAN-ID 362 nun noch in Verwendung?
Das mit der Nutzung durch einen anderen Provider macht mich stutzig. Hattest Du die Auswahl zwischen mehreren? Wenn ja welchen und in welcher Region wohnst Du?
Ich Frage deshalb, weil viele Provider mit open access werben, dieses jedoch faktisch nicht umsetzen. Wenn doch, dann nur in ganz wenigen Fällen und das wird dann auch gleich an die große Glocke gehängt.
Es gibt zwar von Devolo die Gigabridge Koax allerdings bedeutet, das kein Fernseh- und/oder Radiosignal auf dem Koaxkabel liegen dürfen! Ebenso kannst Du die FRITZ!Box Cable nicht mehr verwenden, zumindest nicht am Koaxialkabel.
Wenn Du auf TV/Radio via Koaxialkabel verzichten kannst, dann könnte das devolo-System eine Lösung sein.
HFC kenne ich lediglich bei den Kabelnetzbetreibern. Vereinfacht gesagt geht es ähnlich wie bei VDSL via Glasfaserkabel zum Verteiler und dann via Kupferkabel ins Haus.
Da schließe ich meinen Vorschreibern an, auch wenn es bei mir eine 5530 ist.
Nun ja, für unsere haushaltsüblichen Kabellängen macht es bei Patchkabeln kein Unterschied ob Cat6A, Cat7, Cat7a oder Cat8/8.1/8.2 Kabel verwendet werden, sogar Cat5e funktioniert wunderbar bei einer Bandbreite von 1Gbps.
Bei Verlegekabeln würde ich aktuell nicht mehr unterhalb von Cat7a gehen. Wenn es der Geldbeutel hergibt, dann besser Cat8/8.1/8.2 verlegen.
RJ-45 ist durch 10GBase-T (10 Gbps) ein valider Stecker, obwohl es für CAT7 Sonderbauformen gibt, die ein Nischendasein fristen. Letztens hatte ich eine Übersicht über Cat8x Stecker in der Hand, kann mich aber nicht mehr erinnern ob bei 8.2 doch wieder RJ-45 Stecker valide sind.
Nachtrag: RJ-45 Stecker sind für CAT8.1 normgerecht!
Wie dem auch sei, bei Kabellängen unter 30m und unseren Heimbandbreiten bis max 10 Gbps ist die Diskussion eher akademischer Natur. RJ-45 Stecker und Cat6a Kabel sind jetzt und die nächsten 5 Jahre völlig ausreichend.
OK, ich habe aktuell keinen Zugriff auf meine exportierten Daten. Sobald ich diesen wieder habe, schaue ich da nach.
Nachtrag:
Zur Vervollständigung.
Das bedeutet, das lediglich folgende Daten aus einem Nokia GPON ONT ausgelesen werden müssen:
EepEqID=__________G-010G-P__
EepEqSerialNumber=ALCLf915uvxy
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