Beiträge von HubeBube
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Lan habe ich eine Netgear Gigabit Switch im Einsatz.
Bin von VDSL gewechselt und hab am eigentlich setup nichts geändert.
Wiederhole die Messung mit einer direkten LAN-Verbindung von PC/Laptop zu dem ONT, da auch ggf. mal das LAN-Kabel tauschen.
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Wir hatten auch schon ähnliche Berichte hier im Forum, die auf ein aktives VPN bei der Messung zurückzuführen waren.
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Welches GPON Modul kann man mit der UDM Pro verwenden um den LWL Anschluss der EWE Direkt mit der UDM zu nutzen.
Sonst sehe ich nur die Möglichkeit eine 5530 oder ein Glasfaser Modem 2 vor die UDM zu hängen. Finde das zwar nicht schön, aber geht anscheinend ja nicht anders

Es gibt noch das von der Telekom erhältliche SFP-Modul "Telekom Digitalisierungsbox Glasfasermodem", das ist ein Zyxel GPON SFP Modul (PMG3000-D20B)
Auch hier gibt es auf GitHub Software:
GitHub - xvzf/zyxel-gpon-sfp: Telekom FTTH with OpenWRT/PfSense/VyOS/... (Reverse engineering Zyxel PMG3000-D20B GPON SFP)Telekom FTTH with OpenWRT/PfSense/VyOS/... (Reverse engineering Zyxel PMG3000-D20B GPON SFP) - GitHub - xvzf/zyxel-gpon-sfp: Telekom FTTH with…github.comund ein Blog:
Ubiquiti EdgeRouter on Deutsche Telekom GPON Fiber | blog.jaseg.de
Der einfachere Weg, der darüber hinaus keinen wertvollen SFP-Slit bei der UDM verschwendet, ist jedoch das oben erwähnte Glasfaser Modem 2 zu verwenden. Da würde ich jedoch ebenfalls keinen SFP-Slot opfern, sondern einen der fest verbauten 1Gbps Ethernetports verwenden.
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Erst einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die mir geholfen haben, den Sachverhalt bei Freischuetz zu verstehen!
Ich hoffe, ich habe nicht zu viel Verwirrung gestiftet.
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Achtung! Das SFP Modul von Ubiquiti "UF-Instant" ist mit dieser Software nicht getestet und wird wahrscheinlich nicht funktionieren.
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Man unterwirft sich auch nicht einem Provider, wenn man ein separates GPON-Modem wählt, sondern nimmt eine Wahlfreiheit war, nur vielleicht nicht in deinem Sinn.
Wenn die Aussage von Freischuetz ist, das die 5530 nicht in Betrieb genommen werden kann und daher auf Telekom Hardware (Glasfaser-Modem 2) zurückgegriffen werden muss, gponner jedoch durch Beharrlichkeit mittlerweile eine 5530 bei dem gleichen Provider (mit der gleichen Topologie) betreibt, dann hat der Provider mit dem Einsatz "seines" ONT seinen Willen durchgesetzt.
Verbirgt sich denn nicht hinter EWE/Osnatel die Telekom?
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Nein, die AVM SFPs haben keine GPON Funktionalität, die Logik sitzt in der FRITZ!Box.
Das Modul ist durchaus separat erhältlich:
Artikel: 111LB0003 FRITZ!SFP GPON 17,14 € Netto (20,40 € Brutto)
Es wird jedoch in deinem Sinne nur in einer 5530 oder 5590 funktionieren, leider.
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Ist der Preis immer noch der Gleiche?
Artikel: 111LB0004 FRITZ!SFP XGS-PON 58,82 € Netto (70,00 € Brutto)
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Rechtlich gesehen ist das höchst fragwürdig und kolportiert die im TKG festgelegte Wahlfreiheit des Endgerätes.
Du hast dich dem Willen deines Providers unterworfen! Bis zu einem gewissen Grad kann ich das durchaus verstehen.
Bitte rede/schreibe das aber nicht mit Sätzen wie
ZitatTechnische Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet können wahrgenommen werden, ohne dass auf die Verfügbarkeit eines Glasfaser-Anschlusses am Router geachtet werden muss.
schön, das ist inhaltlich und technisch falsch und bewegt sich auf dem Niveau von "Ohne 50er Schild darf ich im Wohngebiet beliebig schnell fahren".
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Bei einer FRITZ!Box 5530 im GPON dauert die Trainingsphase fast exakt 20 Sekunden. Das wird sicherlich auch bei einer 5590 im GPON der Fall sein.
frank_m Gibt es so ein Training ebenfalls im AON, falls ja, wie lange dauert diese Phase?
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Ja, das ist leider so und hat mich zur Kündigung meines Vertrages bewogen. Benutzt habe ich den Account für Telefonate in die Eurozone 1. Das noch vorhandene Guthaben wird via Überweisung zurückerstattet.
Eine gute Alternative ist folgender Tarif von easybell:
https://www.easybell.de/voice-over-ip/010010-voip/
Diesen gibt es nicht als Prepaid, Gespräche in Eurozone 1 sind nur minimal teurer als bei Sipgate. Rufnummerportierung ist bei diesem easybell Vertrag nicht möglich, allerdings kann eine beliebige Rufnummer dem anzurufenden Teilnehmer übermittelt werden.
Ich persönlich erachte den VoIP Eco Tarif von toplink-express ganz interessant, sofern man sich als Verein o.ä. anmelden kann.
Teltarif hat sich dem Thema Alternativen zu Sipgate Starter angenommen:
sipgate kostenpflichtig: Das sind die VoIP-Alternativen (Updates)Nach vielen Jahren bietet sipgate keinen kostenlosen VoIP-Tarif mit Festnetznummer mehr an - und vergrault sogar bald die Bestandskunden. teltarif.de hat sich…www.teltarif.de -
Dann schick ich den 5590 wieder zurück und behalte die 4060. Damit bin ich zukünftig flexibler, sollte ich dann mal wieder von der DG weggehen.
Wenn Du bereits eine 4060 besitzt, bringt die 5590 keinerlei Mehrwert (ausser der Gewissheit die Endgerätewahlfreiheit umgesetzt/durchgesetzt zu haben).
Sofern nicht dringend USB-Ports benötigt werden, stelle ich in Frage, das eine 5590 die spürbar bessere Lösung ist. Klar, die technischen daten sind besser. Merke ich aber auch wirklich etwas im Vergleich zu einer 5530 davon?
Die 5530 funktioniert im GPON von DG, die 5590 immer noch nicht in allen Gebieten. Das spricht in meinen Augen doch sehr für die Variante mit der 30 in der Nummer.
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Die FRITZ!Box 5590 ist noch nicht für alle DG Gebiete freigeschaltet, dies begründet das seltsame Verhalten. Da hilft nur warten oder die Verwendung einer 5530. Es mag allerdings auch sein, das der Anschluss selbst noch nicht korrekt konfiguriert ist.
Ich würde auch über die sozialen Medien mit DG Kontakt aufnehmen und auf die Montage des NT drängen. Sobald der Abschluss via NT funktioniert kann (sofern freigeschaltet) auf eine 5590 gewechselt werden. Oder aber Du verkaufst die 5590 wieder und schließt eine neu zu erwerbende 4060 an den NT.
Ein Medienkonverter bringt dir in der GPON Topologie nichts und wird nicht in deinem Sinne funktionieren. Die Ausgabe kannst Du dir sparen.
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Da noch eine Ergänzung meinerseits: eine Aktivierung der 5590 ist natürlich ebenso notwendig, ganz so wie es bei der 5530 notwendig war/ist. Allerdings funktioniert die Aktivierung erst dann, wenn die 5590 aus dem Training heraus ist und sich im 10er "Aktivierungsnetz" befindet. Das Geschriebene gilt für eine GPON Topologie, die hier selbstverständlich vorliegt.
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Das ist sicher ein Verhalten aller glasfaserausbauenden Unternehmen. Einzelne Häuser im Nachanschluss zu versorgen lohnt sich für Provider erst bei der Anzahl X Häuser pro Straße. Bei einem Verhältnis 1:1 wird sicherlich im privatwirtschaftlichen Ausbau nichts geschehen. Da kann man nur auf aktive Volksvertreter hoffen, die im Nachgang einen geförderten Ausbau anleiern. Dieses Verfahren dauert Jahre.
Aus gutem Grund erwähnen @alfalfa, frank_m und meine Wenigkeit seit langer, länger Zeit, das man sofort zugreifen muss. Mitleid für die Bedenkenträger habe ich keines mehr. Wer nicht will, der hat schon.
Zu der meterlangen Bohrung unter der Bodenplatte: Das macht kein ausbauenden Unternehmen. Die Bohrung erfolgt lediglich durch die eine Hauswand.
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Nun ja, Du könntest deinen Mietern ja auch eine 24 monatige Kostenbeteiligung/Mietminderung bei Vertragsabschluss anbieten. Sollte der GF Anschluss dann gekündigt werden, ist die Technik schon vorhanden/verlegt.
Ist denn die Hausbegehung schon vorgenommen worden? Falls nicht, muss der Begeher auf die insgesamt drei Wohnungen hingewiesen werden; mit der Anforderung Fasern für drei Wohnungen vorzusehen. Ob das funktioniert ist nicht sicher, jedoch wahrscheinlich.
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Da stellt sich mir die Frage, wie Du festgestellt hast, welches Splitterverhältnis bei dir zum Tragen kommt?
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Ich rate genau zu dem Gegenteil. Der zeitliche Versatz spielt für mich gar keine Rolle und das Fernsehen konsumiere ich mittlerweile fast ausschliesslich über Streaming. Die ÖR "Sender2 gibt es auch bei den üblichen Verdächtigen (MagentaTV, waipu,...), die Mediatheken sind sowiso online.
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ich habe eben mal nachgeschaut. Unsere VPN Software nennt sich NCP Secure Enterprise Client.
Ein Kollege von der IT sagte mir vor kurzem, dass in Zukunft wohl ein neues Software Update kommt, kann aber nicht sagen wann.
Wenn ich ein wenig die allwissende Müllhalde (Google) befrage, dann sehe ich eine Pressemitteilung von NCP vom 14.08.2019:
ZitatNCP engineering today released version 12.0 of the NCP Secure Enterprise and Entry Clients, and NCP Exclusive Remote Access Client
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Brand new features include IPv4/IPv6 dual stack support...
Sofern die eingesetzte Version größer/gleich 12.0 ist und die hauseigene IT keine weiteren Hürden aufgebaut hat, sollte der Client im CGNAT-Dual Stack Netz von Deutsche Glasfaser (DG) zurechtkommen.
Nun schriebst Du ebenfalls von Deutsche Giganetz (DGN)... Welcher Provider ist das denn nun in deinem Falle? DG oder DGN?
In der Leistungsbeschreibung von Deutsche Giganetz (DGN) sehe ich allerdings folgendes bei den MyNet Produkten:
IPv4/IPv6 Dual Stack
DS-Lite
In den ProNet Produkten ist das anders:
BasisproduktProNet - eine feste öffentlicheIPv4-Adresse - Eine feste IPv6 WAN-Adresse und IPv6/56 Netz (Dual-Stack)