hast du quellen zur xs-1010 aenderung und xs-1025 empfehlung
Nein, es sei aber erwähnenswert das der verlinkte Artikel sich auf das WAS-110 Modul bezieht. https://pon.wiki/xgs-pon/ont/bfw-solutions/was-110/
hast du quellen zur xs-1010 aenderung und xs-1025 empfehlung
Nein, es sei aber erwähnenswert das der verlinkte Artikel sich auf das WAS-110 Modul bezieht. https://pon.wiki/xgs-pon/ont/bfw-solutions/was-110/
Und bitte auf gar keinen Fall versuchen sich an diesem Machwerke oder vergleichbar zu orientieren:
Da stimmt fast nichts und meiner bescheidenen Meinung nach geht es hier nur um die Gewinnung von Mitläufern (Followern).
Da würde ich an deiner Stelle das Angebot wahrnehmen. Ein anderer Anbieter/Provider wird nicht kommen und schon gar nicht den Inhouse-Ausbau vornehmen.
Denke jedoch daran rechtzeitig DGN über den Downgrade zu informieren, bis wann dies geschehen muss, steht in den Vertragsunterlagen.
Yep, da stimme ich hetti72 zu. Bevor die Glasfaser nicht in deiner Wohnung ist, braucht man sich nicht über Tarife zu unterhalten. Der Inhouse-Ausbau kann 1 bis 2 Jahre bis zur Fertigstellung dauern, je nachdem wie schnell der Verwalter die GEE ausfüllt und der Ausbauer einen Zeitslot findet.
Bist Du Mieter oder Eigentümer? Als Eigentümer könntest Du den Ausbau in deiner Wohnung auf eigene Rechnung durchführen lassen, das ist schneller, jedoch auch deutlich teurer. Mittlerweile werden MFH von den Providern häufig kostenlos mit Glasfaser bis in die Wohnung ausgebaut.
ist denn jemand hier an board der ein xs1010 erfolgreich am xgs-pon von dnsnet betreibt
Da das Modul einen PRX126 SoC nutzt, könnte dir hier geholfen werden: https://github.com/hack-gpon/hack-gpon.github.io/issues/340
Ich habe allerdings auch gelesen, dass am 1010er Modell noch Änderung3n vorg3nomnen werd3n (vom Hersteller) und es empfohlen wird die ausentwickelte 1025 Variante zu nutzen.
Es geht mir nicht darum, was DGN als üblichen Wert definiert
Das sollte es aber, da es die Leistung deines Providers dir gegenüber definiert. Nur darauf hast Du ein Anrecht.
DGN sollten 1000Mbit im Maximum möglich sein. Also müsste ich auch das irgendwann mal messen können
Irgendwann: Gestern, Heute, Morgen, in 2 Jahren...
neue schriftliche Zusammenfassung der Vertragsübersicht bekommen,wohl weil ich DualStack dazugebucht hatte. Da werden mir Max. 1000Mbit , Üblich 1000Mbit und Min. 1000Mbit schriftlich „garantiert“
Da hat DGN einen Anfängerfehler begangen. Das ist gut für dich, denn das Messtool der BNetzA bestimmt die Nettodaten und das Ergebnis ist rechtsverbindlich. Wenn Du DGN ärgern möchtest, dann lies dir mal TKG § 57 - Vertragsänderung, Minderung und außerordentliche Kündigung durch, speziell den Absatz 4. Besonders Satz 2 ist relevant:
ZitatBei der Minderung ist das vertraglich vereinbarte Entgelt in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem die tatsächliche Leistung von der vertraglich vereinbarten Leistung abweicht.
Letztlich liegt das an dir, ob die Mühe wegen ca. 60 Mbps gerechtfertigt ist.
Na, dann hast Du ja schon die Antwort.
Die gesetzliche Regelung ist klar, die Festnetznummer bleibt bis zum Vertragsablauf beim Altanbieter, also bei 1&1. Erst nach Ablauf dieses Vertrages kann die Nummer portiert werden.
Wie sich nun DG mit O2 auseinandersetzt und wie das Rennen um die Portierung ausgeht, kann ich dir mit Sicherheit nicht sagen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, das irgendetwas nicht funktionieren wird.
Wenn es um die Festnetznummer geht, wie wäre es denn die Rufnummer zu einem unabhängigen SIP/VoIP Anbieter zu übertragen? Da wäre es dann völlig wurscht, wer dein Provider für den Internetacces ist. Um dies zu bewerkstelligen musst Du den O2 Vertrag zunächst widerrufen und DG mitteilen, dass die Rufnummerportierung nicht erwünscht ist. Da solltest Du auf eine Bestätigung von Seiten DG pochen. Hast Du diese, kannst Du die Nummerportierung bei dem SIP/VoIP Anbieter beauftragen.
Den größten Fehler, den man bei einem Wechsel bei seinem Anbieter mit der Kombination Internetaccess + Telefonie machen kann, ist der dem geordneten Portierungsprozess Steine in den Weg zu werfen. Dies hast Du nun bereits mit dem Auftrag an O2 getan. Der Ausgang ist offen...
Btw. die gesetzliche Regelung sieht ebenso vor, dass alles beim Alten bleibt, wenn der Anbieterwechsel nicht tagesgenau stattfindet. Dein Vertrag mit O2 ist aus diesem Hintergrund unnötig.
OpenInfra bietet Infrastruktuern an, die deutlich über 1 Gbps im AON-Kontext hinausgehen: RE: Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord
Nur dieser ominöse 927Mbit Wert ist halt leider so super passend zur einer 1Gbit-Limitierung.
Und auch hier ist die zentrale Frage: Was steht bei deinem gebuchten Tarif in der Produktinformation (PIB) als minimale und vor allem als üblicher Wert. Wird da etwas dauerhaft unterschritten?
Was meinst Du in diesem Kontext mit Splitting? Es werden bei OM5 maximal 4 Wellenlängen auf einer MM-Faser übertragen (SWDM). CWDM bietet bis zu 18 Wellenlängen und DWDM bis zu 160 Wellenlängen auf einer SM/OS2-Faser.
Nein, der 2,5 Gbps Port der 5530 liefert dir das schon.
Wenn bereits OM3 oder OM4 Kabel verlegt sind würde ich auch nichts daran ändern. Bei Neuverlegung nur noch OS2!
Von OM5 würde ich komplett Abstand nehmen, da werden zwei Wellenlängen in jeweils eine Richtung übertragen, das macht die optischen Wandler teuer.
1&1 nutzt natürlich weiterhin das GPON-Netz von DG, daher erfolgt die Provisionierung von kundeneigenem Endgerät nach wie vor bei Deutsche Glasfaser. Lediglich der Internetaccess wird bei "1&1 auf dem Netz von DG" über 1&1 realisiert.
Von daher sollte das alles nahtlos funktionieren. Hakelig könnte es evtl. bei dem Einwahlverfahren werden. Bei DG bietet dir DHCP/IPoE + Dual Stack mit CGNAT, während 1&1 grundsätzlich PPPoE + DS-Lite anbietet. Dies kann ggf. Nacharbeiten von deiner Seite nach der Umstellung verlangen.
Da würde ich die Umstellung vornehmen, bevor der Wechsel zu 1&1 erfolgt. Zumindest die Provisionierung/Aktivierung einer Glasfaserfritze der 55x0er-Serie funktioniert über das Kundenportal von DG sehr gut.
Ob es immer noch Probleme mit der 56er-Serie gibt, vermag ich nicht zu sagen. Da gibt es zu wenig Berichte im Forum.
Wir hatten wohl in vielen Dingen Glück:
Schwierigkeiten gab es an der ein oder anderen Stelle auch:
Und im Nachgang eine Schote von vor etwa 10 Jahren: Bei uns in dem seit jeher konservativ (nicht braun!) regierten Städtchen sollte der Vectoring (VDSL)-Ausbau starten. Dieser Ausbau wurde von dem damaligen Magistrat so behindert, dass dieser für einige Monate zum Erliegen kam. Eine damals am Ausbau beteiligte Technikerin der DTAG teilte mir vor wenigen Jahren den Grund hierfür mit: in den politischen Gremien vor Ort hatte man Angst die schönen Straßen und Bürgersteige würden verunstaltet und außerdem sollten die Bürger ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen und nicht am PC spielen!
Meine Tochter würde jetzt sagen: Vorsicht vor alten weißen Männern.
Interessant sind ja immer die Hintergründe für das Vorgehen der konservativen Bundesregierung:
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