Das TKG bestimmt, das ein TK-Netz am passiven Netzabschlusspunkt endet. Ob dies ein HÜP mit frei zugängiger Buchse oder ein Gf-TA ist, wird nicht definiert. Wenn der Provider keinen freien Zugang an dem HÜP anbieten kann, dann muss er freilich einen Gf-TA zur Verfügung stellen.
Beiträge von HubeBube
-
-
Danke für die Auswertung!
Das ist ein praktisches Beispiel dafür, das die subjektive (und oft pauschalisierte) Wahrnehmung nicht der Realität entspricht.
-
Ja, da hast Du alles richtig gemacht. Ohne Recovery Image der aktuell installierten Version ist das auch nicht zu empfehlen.
-
Ne, da nichts eintragen, es sei denn Du bist dir ganz sicher.
Wer hat gesagt, das die VLAN-ID für Hessen spezifisch ist? Das ist Quatsch. Lediglich die Mietrouter haben hier die erwähnte VLAN-ID (bundesweit) eingetragen, jedoch nicht die kundeneigenen FRITZ!Boxen.
-
bei mir läuft die Version 7.39-102064 Inhaus seit 2 Tagen stabil.
Update von Version 7.30 final lief innerhalb von 6 Minuten sauber durch.
Anschluß: DG GPON
Da warst Du mutig!
Vielen Dank für die Info. Hoffentlich ist es bei 7.50 ebenfalls so.
-
Nein, nur den Internetzugang, der Rest kann erst einmal gleich bleiben.
-
Ja, das ist die Gemeinheit, wenn man den ganzen Namen eingibt. Das entspricht nämlich genau dem Standardeintrag des in der FB hinterlegten Profiles.
Schreibe dort irgend etwas anderes, sinntragendes ein, z.B DG oder DeuGlaFas und schon wirst Du weitere Einstellungsmöglichkeiten haben...
-
Fritzbox 7590 AX mit "Anderer Internetanbieter - Deutsche Glasfaser" installiert
Lese ich gerade erst jetzt. Du bist der DG Anleitung gefolgt? Falls ja, wird das Bandbreitenmanagement der FB damit im Up/Down Verhältnis 1:1 eingestellt (Up=1000, Down=1000)!
Schau bitte nach, ob Du hier die korrekten Werte einstellen kannst:
Internet > Zugangsdaten -> Internetzugang
* Verbindungseinstellungen -> Verbindungseinstellungen ändern
-
Ja, so ist es. Für die Provisionierung von Endgeräten (ONT/Gf-Router) in einer GPON-Topologie müssen Gerätedaten der Kundenhardware bei dem Provider hinterlegt werden. Bei einem FTTH Ausbau in AON-Topologie ist dies nicht notwendig.
-
Ja, dieses Verfahren beschrieb ich schon

Aber eine weitere Erwähnung schadet natürlich nicht.
Als Ergänzung: iPhones funktionieren in diesem Szenario nicht!
-
Ist in der FRITZ!Box IPv6 aktiviert worden?
Was zeigt ein ipconfig /all bzw. ip a (wenn Linux) an?
-
Dann wurde mir gesagt ich soll die Daten noch mal per Email senden diesmal mit der S/N Nummer vom GPON Stick, am Telefon musste ich nur die ModemID durchgeben.
Da lass dir gesagt sein, das die unten auf der FRITZ!Box stehende Modem-ID (AVMG...) die verwertbare Serial ist. Der Aufdruck auf dem SFP-Modul spielt keine Rolle, da die FB lediglich die Modem-ID übermittelt.
Und falls manche meinen nun könne man beliebige SFP-Module in den Slot der 5530/5590 stecken: Nein, damit erhält man keine funktionierenden Internetaccess.
-
Daran denken, das die Kündigung im 12. Monat stattfinden muss, nicht im 11. oder 13., sondern im 12. Auch Vordatierungen, also im 10. Monat ein Schreiben mit dem Wortlaut "hiermit kündige ich zum..." abschicken, wird nicht akzeptiert.
Im kleinsten Tarif ist keine Telefonflatrate enthalten, auch daran musst Du denken.
Meiner Meinung nach gehört der Router auf alle Fälle in den Wohnbereich, Gf-TA und ONT ebenfalls. Der HÜP kann ruhig im Keller bleiben. Letztlich triffst Du jedoch die Entscheidung, da Du die Örtlichkeiten kennst!
Und bitte sei bei der Hausbegehung anwesend, lasse von dem Hausbegeher Fotos von den Aufstellorten (HÜP, Gf-TA und NT) anfertigen und bestehe auf die Zustellung des Begehungsprotokolles.
-
Und wurde diese Theorie bereits getestet? Wenn die Immobilie mehrere Hunderttausend Euro kostet, ist ein paar Tausend für ein Nachanschluss mehr oder weniger statistische Fehler.
Die häufig zitierte Wertsteigerung in Höhe von 20% für eine Immobilie mit Glasfaser im Gegensatz zu derjenigen ohne, stammt nicht von den Gf-Providern, sondern aus dem Maklerumfeld. Ich war damals auch misstrauisch und habe die Quelle gefunden aber leider nicht griffbereit, die reiche ich nach sobald ich sie wieder entdeckt habe.
Natürlich sind das zuerst einmal theoretische Werte. Ganz wie bei Aktien: über Gewinn oder Verlust kann ich erst dann sprechen, wenn ich sie nicht mehr habe.
In meinen Augen hat der Nachanschluss gar keinen finanziellen Aspekt, sondern einen substanziellen. Kein Gf-Provider beauftragt Tiefbaumaßnahmen für einen einzelnen Anschluss, da hat man als Telefondrahtinsulaner einfach Pech gehabt und kann nur darauf hoffen, das in X Jahren ein Überbau geschieht und man daran teilhaben kann.
Ich habe es schon an anderer Stelle erwähnt: Glasfaserausbau ist wie ein Zug. Wer ein Ticket löst, fährt mit. Alle anderen bleiben stehen.
-
Das wird erst mit dem Verkauf der Immobilie oder deren Vermietung interessant. Eine "Telefondrahtinsel" im Glasfasermeer bekommt man deutlich schlechter und nur zu geringeren Preisen los.
-
Die PON und XGS-PON Einstellungen sind so in Ordnung/Default.
Die -40 dBm bei Sende- und Empfangsleistung deuten darauf hin, das entweder die Verbindung nicht aktiviert wurde oder die Glasfaser beschädigt ist und daher kein Signal ankommt.
Noch einmal die Frage: Was steht bei System -> Ereignisse: Internetverbindung?
Da sollte etwas in dieser Richtung zu lesen sein
ZitatGlasfaserverbindung ist verfügbar. (Verbindungsrate ... Mbit/s).
Glasfaserverbindung Synchronisierung beginnt (Training).
FRITZ!SFP GPON wurde erfolgreich erkannt.
Evtl. die 5590 für 10 Sekunden stromlos machen und dann nach 5 Minuten in das Log schauen.
So weit wie oben angegeben wirst Du jedoch mangels Signal nicht kommen.
-
Willkommen im Forum!
Was steht den in den "Ereignissen" der FRITZ!Box, speziell bei System -> Ereignisse: Internetverbindung?
Was wird bei Internet -> Fiber-Information dargestellt?
-
Über Deutsche Giganetz wurde an etlichen Stellen schon berichtet. Dennoch und trotzdem ist der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach. Im Falle von DGN und Glasfaserausbau kann man hier etwas lesen:
BeitragRE: FTTH Neuanschluß direkt machen?
Abwarten, ob es irgendwann billiger wird hat in vielen Fällen dazu geführt, das gar nicht ausgebaut wird. Noch schlimmer ist es für die "Ausgesparten", d.h. wenn nur die Straßenzüge erschlossen werden, bei denen es sich für den Provider lohnt. Vor ein paar Jahren ist das in einem Ortsteil von meinem Städtchen so geschehen. Durch eine sehr aktive BI wurde zumindest ein Teilbereich mit Glasfaser erschlossen, das abgehängte Drittel (3-4 Straßenzüge) haben 4 Jahre nach dem Start des…HubeBube13. August 2022 um 11:21 -
Ich hatte mich vor einiger Zeit ja schon zu der Thematik geäußert, dem möchte ich noch hinzufügen, dass wir hier an der meiner Meinung nach fehlerträchtigen Lokalisierung über IPv4-Adressen nichts ändern können.
Einzig allein kann man den Streaminganbieter darauf hinweisen, das seine Annahme (!) des Standortes falsch ist und er doch lieber in den Stammdatensatz hereinschauen möchte, andernfalls macht der Kunde von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebraucht, da der Streaminganbieter die bezahlte Leistung verweigert.
Auch hier können die Verbraucherzentralen sensibilisiert werden und sich für den Kunden und gegen Schätzverfahren einsetzen. Ich bin zwar kein Freund der Brechstange, wenn es jedoch nicht anders geht...
-
Hier gebe ich frank_m völlig Recht. In dem skizzierten Anwendungsfall ist eine FRITZ!Box 4060 die technisch bessere und preislich günstigere Wahl.
Es sei denn, Du möchtest den NT von UGG in naher Zukunft durch eine integrierte Lösung (Glasfaserrouter) ersetzen, dann kann eine 55x0 die zukunftssichere Wahl sein.