Genau, die Basis dient quasi dann nur noch als Ladeschale und die Fritzbox übernimmt den Rest.
Oder der vorhandene Speedport. Sowohl das AVM- als auch Telekom-Gerät können als DECT Basisstation verwendet werden.
Genau, die Basis dient quasi dann nur noch als Ladeschale und die Fritzbox übernimmt den Rest.
Oder der vorhandene Speedport. Sowohl das AVM- als auch Telekom-Gerät können als DECT Basisstation verwendet werden.
Und eins kann ich dir sagen, der Deckel ohne Stromanschluss auf dem FiberTwister wird an der technischen Hotline bei DNS:NET immer als passiver ONT beschrieben/gesagt.
Dennoch wird aus falsch durch ewige Wiederholung kein richtig.
Mir sagte ein Techniker, dass es nicht vermittelbar für 99 % der Kunden ist, dass, wenn sie eine FB 5530/5590 haben, der ONT in der FB steckt und nicht mehr der weise Kasten an der Wand ist.
Das braucht man auch nicht zu vermitteln, sondern in guten Manuals und YT-Videos zu beschreiben bzw. zu zeigen.
AVM macht das mit der YT-Reihe "Frag FRITZ!" vorbildlich.
Da kann sich das Marketing beweisen und nicht in Falschaussagen unter dem Deckmäntelchen "Der Kunde versteht das sonst nicht".
Leicht OT: Ich habe die DECT Telefonie von der FRITZ!Box weg, hin zu einer GO-Box 100 migriert. Die Sprachqualität hat sich dadurch deutlich verbessert. Obwohl bei beiden Basisstationen keine AD-Wandlung stattfinden muss. Bei AVM ist die Telefonie als Goodie zu der Routerfunktion zu betrachten (Generalist). Das Gerät von Gigaset kann dafür nichts außer Telefonie (Spezialist).
DonnaWetta das hat jetzt nichts mit deiner analogen Panasonic DECT Basisstation zu tun.
Im Netz (und auch hier im Forum) habe ich nach 2 Tagen Recherche leider sehr sehr viele Informationen aufgesammelt, die sich teilweise widersprechen.
Ist doch hier
unter "Glasfaser-Teilnehmeranschluss (Gf-TA)" zu finden.
Jedoch findet man leider auch Phantasiebezeichnungen wie "aktiver ONT" und "passiver ONT". Dazu sei zum wiederholten Male gesagt. Es gibt keine p... ONTs, ein ONT ist immer aktiv (weil er zwingend für seine Funktion einen Stromanschluss benötigt)!
Gemeint ist damit ein Gf-TA und Du hast nun am eigenen Leib erfahren, das eine Bezeichnung von technischen Geräten mit vermeintlich gut gemeinten Begriffen mehr Verwirrung stiftet als aufklärt.
Das bedeutet, das Du das Telefon nicht mit dem Speedport via Kabel verbinden musst, um telefonieren zu können.
Die Ladeschale des Panasonictelefons funktioniert als DECT Basisstation. Diese muss mit dem Speedport Smart 4 verbunden werden, so hast Du es ja jetzt auch gemacht.
Der Speedport-Router ist allerdings auch selbst eine DECT Basisstation und Du hast die Möglichkeit an diese das Mobilteil anzumelden (vorher an der Panasonic Station das Mobilteil jedoch abmelden).
Im Speedport Handbuch ist das sehr kurz auf Seite 56 "Geräte ohne Stecker" beschrieben. Besser jedoch hier:
Anmeldung schnurlosee Telefone | Telekom Hilfe
Alternative Anmeldung DECT | Telekom Hilfe
Wenn dein Festnetztelefon eine Ethernetschnittstelle hat, dann ist es in der Regel VoIP/SIP tauglich, dann sollte das funktionieren.
Um welches Telefon/Basisstation handelt es sich?
Nein, Du bekommst von DG natürlich auch Geschâftskundentarife
Zeige Mängel direkt an, dokumentiere mit Fotos die Baustelle und gut ist.
Das wäre ebenfalls mein Rat gewesen.
Man muss nicht immer Recht haben (im juristischen Sinne), um das Ziel zu erreichen. In deinem Fall der Glasfaseranschluss.
Erteile formell die Erlaubnis zu den Arbeiten auf deinem Grundstück und melde Ausführungsmängel umgehend an UGG, dies ist ja dein Vertragspartner.
Abgesehen davon hat bei mir die spanische Zener ebenfalls ausgebaut. Sehr viel in Handschachtung und sehr wenig mit Erdrakete. Die spanisch sprechenden Akkordarbeiter waren sehr bemüht den Kundenwünschen nachzukommen. Warme Getränke bei diesem Wetter werden sicher die Arbeitsqualität nicht verschlechtern.
Im § 59 TKG, speziell Absatz 1, wird jedoch von interpersonell und Endnutzer gesprochen. Im geschäftlichen Umfeld kann das jedoch anders geregelt sein. Allerdings ist das TKG sicherlich auch für juristische und nicht nur für natürliche Personen geschaffen worden.
Daher ist evtl. doch eine Rechtsberatung hilfreich. Dennoch erspart es evtl. einige Mühen, wenn in den Vertrag und die zu dieser Zeit gültigen AGB hineingesehen wird.
Ob man einen Anwalt einschaltet, bleibt euch überlassen. Letztlich hilft da sicher vorab ein Blick in die geltenden AGB und die Vertragsunterlagen.
Sollte diese Nummer wichtig sein, dann kann man durchaus auch einen der unzähligen SIP Provider verwenden. Das hätte auch den Vorteil der Entkopplung von Telefonie und Internetaccess. Für das berufliche Umfeld ist Toplink Express sicher nicht die schlechteste Wahl
Bei eigenwirtschaftlichem Ausbau ist die Anzahl an Reservefasern deutlich geringer. Bei einem von mir dokumentierten Anschluß von 10 WE durch deutsche Glasfaser waren in dem Kabel 12 Fasern enthalten.
Schnurz du sprichst von gefördertem Ausbau?
Das liest sich für mich als existiert hier eine Villa Kunterbunt an konsumierten Services.
Mit beiden Anbietern ist das problemlos abdeckbar.
Der Hauptaugenmerk muss auf die Verfügbarkeit einer public IPv4 Adresse gerichtet werden. Mit CGNAT IPv4 sind deine Devices im Heimnetz nur mit Bastelei erreichbar. Es sei denn diese Gerätschaften sind voll IPv6 tauglich. Dann ist es sogar egal ob Dual Stack oder DS-lite wenn alle externen Nutzer ebenfalls mit einer IPv6-Adresse aufschlagen.
Allerdings hat mbo77 ins Schwarze getroffen: bad news are good news
Der VATM sieht das auch so:
Was spricht dagegen, im Keller eine FRITZ!Box in Betrieb zu haben und diese mit einer weiteren über das LAN-Kabel im 1. Stock zu verbinden? In dieser Konstruktion würde WLAN im Keller und 1. OG funktionieren und DECT Telefonie ebenfalls. Es gibt zwar ein paar Einschränkungen, wenn diese akzeptabel sind, ist das Folgende eine mögliche Lösung:
Na klar, das ist genau das, was ein optischer Splitter macht. Natürlich sinkt dann die Stärke des Signales.
Du spielst auf den Handelsblatt-Artikel an?
Nein, nicht über die GUI, sondern nur über andere Wege.
Eine mögliche ID ist diese hier (siehe in #43): "__________G-010G-Q__"
Ich glaube die Varianten erschließen sich...
Noch ein Nachtrag für alle diejenigen, die den Nokia GPON ONT, z.B. G-010G-Q, auslesen möchten.
Dafür müsst ihr die Glasfaserverindung trennen und einen PC/Laptop in das 192.168.100er Netz konfigurieren.
Mit einem Browser eurer Wahl erlangt ihr Zugriff auf die Weboberfläche des Nokia-Gerätes.
Login: root
Password: 1234
http://192.168.100.1/ponpasswd.html
Hier erhält man die ONT-ID/Serial/PLOAM-ID/Modem-ID/... und kann sie ändern. Dies sollte man aber tunlichst vermeiden!
http://192.168.100.1/moreinfo.html
Hier stehen die weiteren Angaben, wie
Current ONT ID
Vendor ID
Hardware version
Active software version
Standby software version
Serial number
MAC address
Bei Hardware version ist auffällig, dass dort noch zwei Zeichen angefügt sind. Bei der auf dem Gehäuse ablesbaren P/N fehlen diese beiden Stellen. Ob diese mit Mrev und/oder ICS identisch sind, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, bei mir ist das aber so.
Warum sollte man nicht das Modem nutzen? Hat das Nachteile?
Eine 4060 hat kein Modem, deshalb wird der Provider-ONT unbedingt benötigt.
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