Sind die +5€/Monat flächendeckend? Das wäre ja eine fiese Masche in 2023 die Preise zu erhöhen, um dann nach Wegfall des Nebenkostenprivileges Mitte 2024 um "weniger als 10€/Monat" erneut erhöhen zu können. Mit dem Plus von 14,99€/Monat läge man dann in Höhe eines 1 Gbps Glasfasertarifes?
Beiträge von HubeBube
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Bei uns wurden auch Reihenhäuser mit Gf erschlossen, die eine Coax-Kabel Anbindung hatten. Nicht erschlossen wurden die typischen 6-8 Stockwerke hohen Mehrfamilienhäuser (ebenfalls Coax-Kabel bereits vorhanden), das lag sicher im Wesentlichen an den monetären Interessen der Vermieter und den erhöhten Brandschutzvorschriften. Interesse der Mieter war schon da, allerdings spielt das ja keine Rolle.
Ich gehe jedoch davon aus, das in den nächsten Jahren vermehrt Bestandsimmobilien von Coax-Kabel auf FTTH umgerüstet werden.
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arcade99 Wenn Du die Altersverteilung in D anschaust, wird die Masse der Wähler überhaupt verstehen, was ChatGPT da ausgegeben hat?
Da wird es eher um den typischen Wettstreit unter Nachbarn gehen: Wenn Prollhubers sich einen Anschluss legen lassen können, dann kann ich das erst recht....
Ganz abgesehen davon, wäre kein eines der generierten Argumente für mich aktuell ausschlaggebend. Aber ja, auch wenn es manchmal Nerven gekostet hat, der Gf-Anschluss hat sich gelohnt, schon allein aus Gründen der verfügbaren Bandbreite. Die Zukunft kann kommen!
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Die Container würde ich erst einmal außen vor lassen, da können sich weitere Baustellen ergeben.
Es reicht aus sich auf SSH via IPv6 zu beschränken, alles andere ist analog dazu einzurichten.
Wichtig an dieser Stelle, sofern die Authentifizierung nicht über Zertifikate erfolgt, es dürfen keine erratbaren Accounts mit Standardpasswörtern verwenden werden. Am besten DenyUsers und/oder AllowUsers verwenden.
Auch sollten DynDNS Einträge noch nicht verwendet werden, sondern die IPv6-Adressen. Dazu ist noch zu sagen, dass sich natürlich der Server und nicht der OpenWRT Router in den DynDNS Eintragen muss.
Noch eine Sache, die mir einfällt: Dein Router teilt dem Server seine IPv6 Adresse auch aus dem 56er Netz zu, das Du als Präfix von DG erhälst?
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Was bedeutet hier intern? Aus einem Container auf der gleichen Hardware oder von einem mobile Device, das seine IPv6 von dem OpenWRT erhält?
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ICMP ist für einen Test auf Konnektivität nicht gut geeignet. Läuft den auf dem Server ein Dienst, der auf Port 80/http antwortet? Die Privacy Extensions hast Du auf dem Server (Windows? Linux?) disabled?
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Willkommen im Forum!
Portforwarding ist bei IPv6 nicht üblich. Jedes Gerät in deinem Heimnetz besitzt (mindestens) eine eigene, weltweit gültige IPv6-Adresse. Diese musst Du lediglich in der Firewall deines Routers für den Zugriff freigeben (besser nur den spezifischen Port für diese Geräte-IPv6).
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Wie ist das bei einem Zweifamilienhaus bzw. Mehrfamilienhäusern?
Gibt es da mehrere Speedpipes mit je 2 Fasern die ins Haus gehen oder werden mehrere Fasern in einer einzigen Speedpipe eingeblasen?
Üblicherweise wird nur ein (Mikro-) Kabelrohr in das Gebäude gelegt. Ob darin ein Glasfaserkabel mit 2 bis 48 einzelnen Fasern eingeblasen wird entscheidet das TK-Unternehmen. Reservefasern werden immer mit eingeplant, jedoch ist es nicht so, das die doppelte Anzahl an Wohnungen immer gleich der Faseranzahl ist, sondern deutlich weniger. Dies widerspricht der Aussage von Phino. Es mag sein, das dies mittlerweile für die In-house Verkabelung so vorgenommen wird.
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Das von mir Geschriebene sollte kein Abgesang auf (technologischen) Fortschritt darstellen, sondern verdeutlichen, das dieser angewendet werden sollte, wo es sinnvoll (Augenmaß + gesunder Menschenverstand) ist.
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Eine vernünftige Hauseinführung muss schon sein. Das konnte sogar die Post in früheren Jahren in vernünftiger Art und Weise.
Zweifelsohne, die 1960 verlegten papierummantelten Erdkabel verrichten noch heute ihren Dienst. Allerdings dürfte das Material, mit dem das Papier getränkt wurde heute aus Gründen des Arbeitsschutzes gar nicht mehr verwendet werden. Weitere Beispiele sind kyanisierte Eisenbahnschwellen oder Asbestplatten.
Nicht alles, was einmal gut war, ist heute immer noch gut. Es ist jedoch auch eine Binsenweisheit, das das Neuere nicht immer besser als das Alte ist. Augenmaß und gesunder Menschenverstand, darauf kommt es an.
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Aber GF Kabel sind natürlich sensitiver und dann auch noch die Stecker dran haben ...
Genau aus diesem Grund werden die Glasfaserkabel in die Mikrokabelrohre auch eingeblasen (natürlich ohne Stecker). Diese sind innen geriffelt und schweben daher auf einem Luftpolster, welches die Zugkräfte deutlich reduziert. Liegt das Kabel direkt auf der Innenseite der Rohre auf, erhöhrt sich die Zugkraft sehr stark. Achte unbedingt auf die Angabe der maximal zulässigen Zugkraft in dem Datenblatt des Kabels.
Was aber auch einen technischen Hintergrund hat: keine Stahlummantelung (<- ist das ein deutsches Wort?)
Das größte Problem hier, dass es alle 10-14 Tage ein höllen Gewitter gibt. Und jegliches Metal in oder ums Kabel wäre da natürlich recht ungünstig.
Meine Blitzschäden in den letzten 10 Jahren belaufen sich auf gute 15.000-20.000 USD.Ein reines Plastikkabel wäre da schon lieber

Liegt denn das umfunktionierte Trinkwasserrohr nicht im Erdreich? Falls es überirdisch liegt, teile ich deine Bedenken. Liegt es unterirdisch, spielt das Ummantelungsmaterial keine Rolle. Da entstehen Schäden durch Überspannungen in den Stromleitungen, jedoch nicht in isolierten Kabelummantelungen unter der Erde.
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Ob dazu eine Tunneltechnik oder private IPv4-Netze genutzt werden, ist für den Nutzer nahezu unbedeutend.
Für die Nutzung ist das völlig wurscht, was in Charleys-Biteimer liegt, da gebe ich dir völlig Recht.
Essentiell ist es jedoch für die Routerkonfiguration. Wer in einem DS Netz, z.B. bei Deutsche Glasfaser, seinen Router mit DS-lite konfiguriert hat, wird sich wundern. Fragt man nach, erfährt man, das in einem professionell produzierten, inhaltlich aber sehr zweifelhaften YouTube Video davon gefaselt wurde. Ähnliches gilt auch für manche Websites. Daher wird hier der Ton bestimmter und manchmal auch schärfer, wenn nachprüfbar und belegbar Unsinn geschrieben wird.
Zu den Inhalten der Leistungsbeschreibungen: Die sind bei den größeren Providern recht gut und in Verbindung mit den AGBs, kann man sehr gut die IPv4/IPv6 Konfiguration herauslesen, häufig auch die Topologie. Die schwarzen Schafe sind eher die kleinen Stadtwerke, da findet man manchmal noch nicht einmal die nach dem TKG vorgeschriebenen Pflichtdokumente. Die BNetzA stellt nicht proaktiv Verstöße gegen das TKG fest. Diese müssen dort erst angezeigt werden.
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Manche, wie M-Net, bieten gegen Aufpreis Dual Stack an, das kann bei gaming auch noch relevant sein. Bei der DG aber nicht zu bekommen.
Das ist grober Unfug, den Du hier schreibst. Ein Blick in die Leistungsbeschreibung und AGB, die jeder Anbieter veröffentlichen muss, hätte hier vor dem Schreiben Klarheit gebracht.
Deutsche Glasfaser hat ausschließlich Dual Stack für Privatkunden im Angebot. Wahrscheinlich hast Du DS-lite mit Carrier Grade NAT (CGN) verwechselt. Es ist schon fast unglaublich, wie viele den Unterschied nicht kennen.
In der Tat ist es so, das DG DS nur in Verbindung mit Carrier Grade NAT für den Privatkunden anbietet.
Mit DS-lite (IPv4 durch eine IPv6 Anbindung getunnelt) hat das nun aber rein gar nichts zu tun.
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Leider wird es noch komplizierter.
Das Oberteil hier ist beides, passiv und aktiv. Internet via passiver Gf-Ta und aktiver Medienwandler für Rundfunk.
Das geht technisch gar nicht. Das Oberteil wird auf die einzige innenliegende SC/APC Buchse aufgedreht. Damit ist das Oberteil aktiv (= ein ONT), da es über einen Stromanschluss verfügt. Der LC/APC Anschluss auf der Seite ist auch wirklich funktional?
Falls ja, dann wird ein optical Splitter in dem Genexis ONT verbaut sein. Ich glaube nicht, das eine Wandlung von Licht nach Strom und anschließend der umgekehrte Weg stattfindet, um die LC/APC Buchse zu speisen. Das wäre für den Massenmarkt viel zu teuer in der Produktion. -
Mit einem Field connector könnte es ohne teures Werkzeug klappen:
Einen Cleaver benötigst Du trotzdem und auch eine Spezialzange zum Abmanteln. Kann funktionieren, eine Erfolgsgarantie (wie beim Fusionsspleißen) gibt es jedoch nicht.
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Bevor ich mich jetzt für Single- oder Multimode oder OM2, OM4 oder was auch immer entscheide:
Welches fertig konfektionierte Kabel kann ich durch ein 15mm Rohr ziehen
Passen LC Stecker durch 15mm

Über 200 m Länge kommen die Stecker nicht mehr in guten Zusatnd am Zielk an, wenn überhaupt! Hast Du ein einsprechendes Einzugsgerät, das über eine Länge von 200m funktioniert?.
Grundsätzlich sind Singlemode (OS2) Simplex (also nur "einadrig") die beste Kabelwahl. Von Multimode würde ich absehen, da sind die Grenzen schon gesetzt! Letztlich ist ein OS2 Kabel nicht teurer als ein MM.
Auch würde ich Bi-Direktionale Module verwenden (Rx- und Tx-Wellenlängen sind unterschiedlich).
Im Forum gab es schon häufiger Anfragen dieser Art. Hier mal zwei Verweise:
BeitragDeutsche Glasfaser kümmert sich nicht um Umzugsanfrage
Hallo zusammen,
ich bin eigentlich zufriedener Kunde der Deutschen Glasfaser, bin jetzt aber etwas sauer weil meine Umzugsanfrage "verpennt" wurde bzw. einfach nicht weiterbearbeitet wird.
Wir bauen gerade auf dem Grundstück meiner Schwiegereltern ein Haus. Dazu habe ich am 1. April (höhö) einen Umzugsantrag bei DG gestellt. Hier kam auch innerhalb von 2 Tagen eine Antwort mit Bitte um Unterlagen weil die Hausnummer nicht bekannt ist. Ich muss dazu sagen dass das Grundstück meiner…WelpeKette4. August 2021 um 09:12 BeitragNetzwerk über Lan von 2 Gebäuden Abstand ca. 200m
Guten Tag,
ich möchte mittels LAN zwei Gebäude Abstand ca. 200m miteinander verbinden.
Zwischen den Gebäuden wurde ein Standart Telekomkabel verlegt und ich hatte Leistungsverluste.
Gebäude 1 Normaler Anschluss 16000 Leitung, im Gebäude 2 kamen dann nur ca. 8000 an.
Nun habe ich über ein vorhandenes Leerrohr ein Glasfaserkabel nachgezogen.
Gebäude 1 steht eine FB7390 diese habe ich mittels Netzwerkkabel mit dem Medienkonverter verbunden von dort dann TX/RX über Kreuz mit dem Medienkonverter im…vino16. September 2020 um 09:50 Evtl. ist das sogar das bessere Gf-Kabel für deine Zwecke:
https://www.fs.com/de/products/70220.html
Üblicherweise liefert FS.com auch international aus. -
Du kannst dich bei DNS:NET melden und nach dem aktiven Deckel für deinen ONT fragen. Der ist nichts anderes als ein Medienwandler und wandelt das Licht in elektrische Signal um,
Hier gehen die verschiedenen Begrifflichkeiten ja arg durcheinander... Stellt euch mal den armen Mitarbeiter oder Mitarbeiter bei DNS:NET vor, die it diesen Angaben verstehen sollen, was ihr meint.
Eine neue Technologie benutzen, bedeutet auch neues Vokabular lernen.
Allerdings gebe ich zu, das mit dem System von Genexis das Wording viel exakter sein muss, da es verschiedene Funktionalitäten gibt:
Die Halterung, die an die Wand montiert wird, nennt man Baseplate oder Fiber Management Unit (FMU). Darauf wird ein weiteres Teil aufgedreht, deshalb auch die Bezeichnung Fibertwist. Die in der Baseplate vorhandene Buchse enstpricht dem Standard SC/APC.
- Oberteile/Deckel mit Stromanschluss sind ONTs! Diese gibt es in zwei Ausprägungen:
a) Typ beginnend mit P -> AON-Topologie
b) Typ beginnend mit G -> GPON-Topologie - Oberteile/Deckel ohne Stromanschluss sind GF-TAs! Auch diese gibt es in zwei Ausprägungen:
a) F2120 -> Buchse für SC/APC
b) F2115 -> Buchse für LC/APC
Sollte eine FRITZ!Box Fiber Verwendung finden, benötigt ihr, um das mitgelieferte Gf-Kabel verwenden zu können, eine LC/APC Buchse.
Natürlich kann auch eine Fiber Fritze via LAN-Kabel am ONT angeschlossen werden.
Der ONT ist übrigens nach geltendem TKG das erste (aktive) Gerät im Heimnetz, daher tatsächlich das Endgerät im Sinne der nach TKG geregelten Endgerätewahlfreiheit (vielfach auch völlig falsch als Routerfreiheit bezeichnet).
- Oberteile/Deckel mit Stromanschluss sind ONTs! Diese gibt es in zwei Ausprägungen:
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Aber nur um ganz sicher zu gehen: Es gibt kein ONT, dass selbst aus einem optischen Signal ein Netzwerksignal umwandeln kann, nein?
Doch, genau das ist nämlich die Funktion einer Optical Network Termination. Die Wandlung von Licht in Strom (und weitere Erfassung von Leistungsdaten, die vom Provider abfragbar sind).
Zu Klärung von Begrifflichkeiten empfehle ich folgenden Link:
BeitragDeutsche Glasfaser: verbaute Hardware
Hallo zusammen,
mir ist klar, dass die folgende Aufstellung eher etwas für die Teckies ist, ich habe jedoch sehr lange nach den einzelnen Komponenten mehr oder weniger erfolglos gesucht und evtl. hilft das ja dem einen oder anderen bei der Planung des eigenen Glasfaseranschlusses.
Sicherlich werden in anderen Ausbaugebieten auch andere Komponenten verwendet. Es wäre daher schön, wenn dieser Thread ergänzt würde, sobald neue oder andere Infos vorliegen. Daher soll diese Aufzählung eine offene…HubeBube24. Februar 2021 um 11:34 -
Zu diesem Thema kann euch Phino oder auch die Nutzung der Suchfunktion des Forums weiterhelfen...
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Das ist kein Bauschaum, wie er zum Einpassen von Türen oder Fenstern verwendet wird, sondern ein, genau für diesen Einsatzbereich (gas- und wasserdicht) entwickeltes Polymer.
Es ist schon faszinierend, welche Vielfalt es allein bei den Brandschutzschäumen gibt...