Welches Gerät von MikroTik hast Du dir denn ausgesucht?
Beiträge von HubeBube
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Das hat jedoch mit VMwares NSX nur ganz am Rande zu tun. NSX hat seinen Schwerpunkt innerhalb des Unternehmens und ist im Bereich Microsegmentierung jedem externen Produkt überlegen. Die Sina-Box hat ihren Einsatzbereich in der Kommunikation zwischen Unternehmens-und/oder Behördenstandorten, wenn dafür ein potentiell unsicheres Netzwerk (Internet) verwendet wird.
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... so ist es! Wobei ich gehört habe, dass die DGN da grundsätzlich kein Problem (mehr) mit hat, aber sie möchte irgendeine ID des Gerätes haben, die dann hinterlegt wird. Ein Austausch des Routers mal eben am Sonntag Nachmittag gegen ein Ersatzgerät ist damit nicht möglich.
Das ist schön zu lesen, das es so sein soll.
Im GPON wird bei einer FRITZ!Box die auf der Unterseite stehende Modem-ID, beginnt mit AVMG, benötigt.
Manchmal auch zusätzlich der CWMP-Account abgefragt, das erschließt sich jedoch für mich nicht. Dieser befindet sich ebenfalls auf der Unterseite der FB.
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Auf Grund der Sicherheiterheitsanforderung, kommt da nur Hardware in Frage sagt die BaFi.
Wo kann man nachlesen, das für die BaFin virtualisierten Systeme ein Sicherheitsrisiko darstellen?
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Ich setze da auch lieber auf echte Hardware und beim reboot vom Hypervisor ist wenigstens dann auch noch das WWW erreichbar.
Deshalb gehört auch der Hypervisor in eine Cluster/HA Umgebung 😉
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Die verschiedenen Bauformen (SC und LC) und Schliffe (UPC und PC und APC) werden hier erklärt: https://avm.de/service/wissen…l-benotige-ich/
Auf den korrekten Schliff der Ferrulen ist unbedingt zu achten. UPC und PC sind zueinander kompatibel.
Auf der WAN-Strecke wird ausschließlich mit Single Mode oder OS2 Kabel (gelb) gearbeitet!
Lichtwellenleiter – Wikipediade.m.wikipedia.org -
Ich vermute (ich weiß es nicht!), dass AVM damit sagen möchte, das die WAN IP-Adresse der FB nicht fest in der Box eingestellt ist, sondern via DHCP-Mechanismen vom Provider verteilt wird. Letzteres ist bei DG und vielen anderen der Fall.
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Wobei mir nun unklar ist, warum es dieser zusätzlichen "Steckdose" bedarf.
Die Begründung ist recht simpel. Es gibt HÜPs, die haben keine Buchse zum Einstecken eines Kabels und können daher den gesetzlich geforderten passiven Abschlusspunkt an dem Du dein Endgerät (ONT oder Glasfaserrouter) anschließt nicht bieten.
Es kann ja sein, das Du aktuell mit dem Provider-Endgerät (ONT) noch zufrieden bist, im nächsten Jahr hättest Du gerne einen eigenen Glasfaserrouter...
Ergänzend dann auch hier die Frage nach der Empfindlichkeit eines LWL-Kabels in Bezug auf Biegsamkeit bei 90 Grad-Kurven.
Eben keine scharfe rechtwinklige Knicke sondern einen Kreisradius. Die Faustregel besagt der minimale Biegeradius beträgt das 10-fache des Kabeldurchmessers. Gute Erfahrungen habe ich bei der Verlegung eines Gf-Kabels mit 2 mm Durchmesser in einem 10x15 mm OBO Kabelkanal gemacht. In dem System gibt es auch Innen- und Außenecken. Durch den im Verhältnis zum Kabelquerschnitt sehr großen Kanalquerschnitt besteht auch bei 90° Ecken keine Gefahr, man darf halt nicht am Kabel ziehen wie ein Ochse. Durch das rechteckige Profil ist der Kanal optisch viel unauffälliger als ein Kabelkanal mit quadratischem Querschnitt. Letztlich hängt das aber auch immer von den Gegebenheiten vor Ort ab.
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Yep, so schaut es (leider) aus.
Da würde ich an deiner Stelle im/über das Kundenportal eine Störung melden und darauf verweisen, das der DHCPv6 Server von DG keine IPv6 Adressen ausliefert.
Dein Ausbaugebiet ist von keiner bekannten Störung betroffen?
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Das IPv6 Setup hast Du, wie hier beschrieben, durchgeführt?
IPv6 in FRITZ!Box einrichten | FRITZ!Box 5590 FiberDie FRITZ!Box unterstützt die Internet Protokolle IPv4 und IPv6. Falls möglich, stellt die FRITZ!Box eine native IPv4- und eine native IPv6-Internetverbindung…avm.deOb Du native IPv4-Anbindung verwenden oder native IPv6-Anbindung verwenden ausgewählt hast, spielt keine Rolle. Erstere ist jedoch vorteilhafter. Es wird kein Tunnelprotokoll verwendet, auch auf gar keinen Fall DS-Lite auswählen!
Allerdings deutet die Fehlermeldung schon stark auf ein Providerproblem hin.
Du hast auch kein PiHole oder vergleichbares im Einsatz?
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Du kannst nur in einer Topologie beheimatet sein, entweder AON oder GPON. Das zeigt dir die FB in den Glasfaser-Informatonen sogar an. Auch kann es nicht sein, das die Topologie "plötzlich" wechselt.
In einer AON Topologie gibt es bei DG keine Aktivierung. Der Aktivierungscode gilt nur in der GPON-Topologie.
Wichtig ist, das Du im DG Kundenportal den Eintrag "kundeneigener Router" findest. Andernfalls bezahlst Du ggf. weiterhin Miete für einen Router, den Du nicht mehr nutzt.
Als Du die Glasfaserfritze in Betrieb genommen hast, wurde diese zunächst auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und dann komplett manuell aufgesetzt (das in der FB vorhandene Profil "Deutsche Glasfaser" ist für den Internetaccess nicht zu verwenden, sondern ein neues mit anderem Namen anzulegen)? Also keine Einstellungen von der 7490 via GUI importiert?
Du bist nach dieser Beschreibung vorgegangen und hast die Posts im Thread gelesen?
BeitragErfahrungen: FritzBox 5590 mit Deutsche Glasfaser AON-Anschluss
Guten Morgen zusammen,
ich habe gestern von meiner alten 7490 auf die 5590 gewechselt und würde gerne meine Erfahrungen mitteilen.
Vertragsdetails:
DG-Vertrag mit Internet 400/200 plus 2 SIP-Nummern
Kundenportal: "kundeneigener Router - Anschlussmodell FibreTwist (NT)"
DG-Anschluss aus dem Jahr 2017
Initiale Anschluss-Konstellation:
HÜP --> Genexis FiberTwist P2410 --> 7490 per NT
Finale Anschluss-Konstellation:
HÜP --> 5590 per LwL
Ich habe mir zuvor den bereits publizierten Leitfaden 7490 NT auf 5530…SasSchMG18. Mai 2022 um 10:10 -
Wichtig ist gegenüber Deutscher GigaNetz bestimmend aufzutreten! Der passive Netzabschluss = Glasfaser-Dose = Gf-TA ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Leider ist DGN eines dieser schwarzen Schafe, die man erst auf deren gesetzliche Verpflichtung hinweisen muss.
Lass' dich von diesem Unternehmen bzw. dessen Vertretern nicht verunsichern!
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Aber frag mal ein Architekturbüro oder einen Fotografen/Grafiker der gerne auf die Cloud setzt, die wären sehr dankbar wenn es einen Tarif abseits der vierstelligen Enterprise-Tarife gäbe
Da sollte man jedoch genauestens die geltenden AGB studieren. Berufliche Nutzung ist häufig explizit bei den Tarifen für Privatkunden ausgeschlossen!
Deutsche Glasfaser gleicht Anschriften der Privatkunden mit Geschäftsadressen ab und stellt bei Übereinstimmungen den Privatkunden zu Rede. Wir hatten hier den Fall eines selbständigen Physiotherapeuten im Forum, der in ein GK-Tarif gedrängt wird.
Das sog. mobile Arbeiten wird nicht unter die berufliche Nutzung fallen, Homeoffice mit einem richtigen Arbeitsplatz hingegen schon.
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Das wird so nicht funktionieren, da die „Modem ID“ von der FRITZ!Box kommt, nicht vom SFP Modul. Das macht AVM leider so.
Ich kann da nichts nachteiliges erkennen. Das AVM GPON SFP-Modul ist für etwas über 20€ direkt von AVM zu beziehen. Die GPON-Logik sitzt zu großen Teilen in der FB. Vollwertige GPON SFP-Module kosten mindestens das Doppelte: https://geschaeftskunden.telekom.de/internet-dsl/p…sermodem-kaufen
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Nein, kannst Du nicht.
Die AVM GPON SFP-Module funktionieren nur in Verbindung mit einer FRITZ!Box. Es gibt Berichte, das die AVM AON SFP-Module auch in nicht-AVM Hardware funktionieren.
Wie dem auch sei, eine FB signalisiert ihre Modem-ID (beginnend mit AVMG) zum Provider. Diese ID hängt an der FB und nicht am SFP-Modul!
Die Telekom ist jedoch recht smart bei einem Wechsel. Ich glaube, du kannst die andere/neue FRITZ!Box über ein Portal selbst provisionieren oder über das Telekom-hilft Forum.
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Und bei keinem, weder Provider noch potentieller Kunde, sitzt das Geld locker.
Interessant ist der letzte Satz im verlinkten Artikel.
ZitatUm fast sieben Prozent wächst dadurch die Glasfaserversorgungsquote auf 35,4 Prozent, was 16,2 Millionen verfügbare Glasfaseranschlüsse ergibt. Fast 26 Prozent der verfügbaren FTTB/H-Anschlüsse sind gebucht.
Mit diesem miserablen Verhältnis zwischen Homes Passed und Homes Connected kommt der Provider bei seinen Investoren natürlich in Erklärungsnöte. Kein Wunder, das nun auch MFH in den Fokus geraten. Mit minimalem Tiefbau kann man viele Kunden gewinnen. Hoffentlich hat das auch positiven Einfluss auf die Möglichkeiten des In-house Glasfaserausbaus, gerade in MFH gibt es etliche Hürden die zu nehmen sind.
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Ich wollte mit meinem Post das RouterOS nicht anpreisen, nicht das ich da falsch verstanden werde. Es ist ein hartes Stück Arbeit sich da hineinzufinden!
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In unserem Haushalt reicht ein 400 Mbps Download / 200 Mbps Up Glasfaserzugang völlig aus. Dies war damals der günstigste Vertrag mit integrierter Telefon-Flatrate.
Der vorher bestehende VDSL-Vertrag mit bis zu 50 Mbps Down (war max 36 Mbps effektiv) hätte den mittlerweile benötigten Bandbreitenbedarf nicht mehr erfüllen können. Glasfaser ist bei uns kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Alternativen gibt es hier nicht.
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Nun gut, das gibt es natürlich auch noch und damit muss man dann leben.
Dies erfordert natürlich erhöhten Aufwand auf Seite des Arbeitgebers, dieser muss dann auch einen Betrieb von Clients in einem CGNAT-Providernetz ermöglichen und kann nicht darauf pochen, das der Arbeitnehmer aus eigener Tasche für eine, aus dem Internet erreichbare, IPv4 Adresse aufkommt.