Beiträge von HubeBube

    wie ich meine Dream Machine Pro ans Netz der DG bekomme? Also hInter ONT und dem NT ....

    Hm, das ist das Gleiche!?

    Beachte das DG ein Dual Stack mit Carrier Grade NAT anbietet (das ist kein DS-Lite!). Also ein IPv6 Netz und eine nicht aus dem Internet erreichbare IPv4 Adresse. Das steht zwar auch in den von dir akzeptierten AGB, die Erfahrung hier im Forum ist jedoch die, das die wenigsten die Vertragsdokumente lesen.

    Freu dich nicht zu früh. Die Telekom ist da manchmal sehr unflexibel. Nicht immer gibt es für Geschäftskunden die höheren Bandbreiten, die Privatkunden buchen können. Angeblich sei das in deren SAP System nicht vorhanden.

    Von den Zeiten bis zur Bereitstellung ganz abgesehen. Ich spreche hierbei nicht von Neubau, sondern von der Nutzung bereits vorhandener Leitungen.

    Ich bin davon ausgegangen, das sich jedes Tiefbauunternehmen von den in Frage kommenden Stellen (Strom, Wasser, Gas, Kabel, TK) eine Planauskunft einholt, bevor gegraben wird. Andernfalls wird das Ausheben zum Glückspiel. Gerade, wenn vermehrt ein Überbau stattfindet, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. Dem Anwohner/Kunden ist das nicht aufzubürden.

    Das 1:2 Verhältnis zwischen Up-und Download existiert bei Deutsche Glasfaser bereits seit einigen Jahren (oder vielleicht schon immer). Auch wenn sich für Neukunden das Tarifgefüge verändert hat, bleibt es bei diesem Verhältnis.

    Altverträge, so z.B. 200/400, laufen unverändert weiter.

    Eine Trassenauskunft oder Planauskunft muss dir jeder TK-Provider, der bei dir ausgebaut hat, liefern.

    Zumindest von der DTAG und DG ist mir bekannt, das solche Auskünfte unentgeltlich sind.

    Die Exaktheit lässt allerdings zu Wünschen übrig. Eine Abweichung von 2 Metern zwischen Zeichnung und Realität ist nicht ungewöhnlich. Es hilft jedoch für die grobe Verortung.

    Von daher kann ich nur den gutgemeinten Rat geben: Macht Fotos auf denen Zollstock/Maßband und ein unveränderlicher Punkt abgebildet ist, das hilft später enorm!

    Da musst Du erst einmal definieren, was Du unter langen Strecken verstehst ;)

    E2000/APC, um dabei zu bleiben, wird üblicherweise bei den großen Colocation-Rechenzentren zur Diensteübergabe aus den Meet-Me Rooms in die Mieter-Cages oder -Racks verwendet.

    In den unternehmenseigenen RZs sind immer noch OMx oder SM LC/UPC oder SC/UPC gängiger.

    Ich finde die Argumentation nicht alles aus Asien zu kaufen völlig in Ordnung, jedoch im LWL-Bereich wird so gut wie alles dort gefertigt, sogar die SFP(+)-Module...

    Genau diesen Kabelkanal/Rohr aus Edelstahl oder ähnlich haltbares suche ich ja.

    Kannst du da etwas benennen/empfehlen ?

    Hier wirst Du fündig:

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    Fibrolux ist ein mittelständisches Unternehmen, das flexibel auf Kundenwünsche reagieren kann. Die würden dir auch 8 Meter an einem Stück via Spedition liefern.

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    Und auf die Frage zur Installation des ONT: auf alle Fälle im Mieterbereich. Am Besten erst eine Glasfaserdose/Gf-TA, zur Not als Aufputzvariante mit Keystone-Modulen und daran den ONT mit einem kurzen OS/2 Kabel anschließen. Das vermeidet auch Diskussionen, wenn ein Router mit eingebautem Glasfaser-Modem von dem Mieter verwendet werden will.

    Kannst Du hier: https://www.elektro-wandelt.de/Netzwerktechnik/ oder hier: https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/ finden

    In einer GPON-Topologie, die bei dir vorliegt. muss jedes Endegerät (ONT, Glasfaser-Modem, Glasfaser-Router) von dem Provider registriert werden, damit das Endgerät an der Netzwerkkommunikation teilnehmen darf und den für dieses Endgerät vorgesehenen Datenstrom erhält.

    Im Falle einer FRITZ!Box als Endegerät muss die auf der Unterseite stehende Modem-ID mitgeteilt werden und nicht die Seriennummer des AVM SFP-Modules!

    Willkommen im Forum!

    Das ist ein Fall für den technischen Kundendienst deines Netzanbieters.

    Die Glasfasern werden fusionsgespleißt (= miteinander verschmolzen), das braucht man Spezialwerkzeug und Erfahrung. Ich würde eine Dtörung bei dem TK-Provider melden.

    Wie bereits im ersten Post erwähnt, haben wir bei der Telekom auch Zugangsdaten, welche wir jedoch um den Zusatz #0001@t-online.de ergänzen müssen (was bei uns nirgendwo stand oder mitgeteilt wurde).

    Das sind Spezialitäten der DTAG, falls mehrere Benutzer sich an einem Anschluss authentifizieren/einwählen. Überbleibsel aus den Zeiten von BTX...

    Es gibt da einen Thread aus dem letzten Jahr:

    UDM SE / UDM PRO mit IPv6 PPPoE möglich? - ubiquiti - Deutsches Fan Forum
    Dear forumI am sorry for the intrusion but I hope you are willing to help although my German is poor.o o 0 o o> Translated using DeepL <Ich bin dabei, für…
    ubiquiti-networks-forum.de

    Die eigentliche Lösung lag jedoch an einem falschen Usernamen. Da wäre ein Abgleich mit dem TNG Support sicher sinnvoll.

    Evtl. auch der temporäre Anschluss einer FRITZ!Box, um die grundsätzliche Funktionalität festzustellen.

    Laut den AGB von TNG, Dual Stack mit CGNAT (das ist kein DS-Lite!).

    Zitat

    Im Standard wird dem Kunden eine dynamische IPv6 Adresse zugeteilt, sowie eine dynamische, für die Gesellschaft private IPv4 Adresse. Die IPv4Konnektivität wird über ein NAT-Gateway realisiert. Die Erreichbarkeit von Ressourcen und Anwendungen im lokalen Netz (LAN) des Kunden über das Internet (z.B. Zugriff auf eine IP-Kamera, PC-Fernwartung, VPN) ist bei IPv6 prinzipiell nur über IPv6 uneingeschränkt möglich; die Erreichbarkeit von Geräten und Anwendungen, die IPv6 nicht unterstützen, kann ggf. eingeschränkt sein.

    Damit sollte eine UDM kein Problem haben.

    Generell scheint die Telekom einen Engpass bei der Erstellung der Anschlüsse zu haben.

    Das betrifft alle Glasfaseranbieter. Gerade letztens habe ich die Nachricht erhalten, das in einem unserer Ortsteile, der komplett unter den Nachanschlusse gefallen ist (weil alte Menschen, träge/verschlafen und auf die Telekom hoffend [die nicht gekommen ist]), nun endlich (3 Jahre nach Abschluss des Ausbaus) die Bagger wieder anrollen sollen. Deutsche Glasfaser baut hier weiter aus, es gibt jedoch massiv Probleme mit Tiefbaukapazitäten und qualifizierten Bautrupps. Auch das ist ein Grund für Verzögerungen.

    Die Telekom hat nun eine eigene Gesellschaft hierfür gegründet, um nicht abhängig von firmenfremden Subunternehmen zu sein:

    Magenta Bagger beschleunigen den Glasfaserausbau
    Telekom gründet Deutsche Telekom Tiefbau GmbH für den deutschlandweiten Bau von Hausanschlüssen.
    www.telekom.com