Yep, es hängt natürlich vom Querschnitt der verlegten Leitungen und Störeinflüssen ab. Bis zu einer Leitungslänge von 250 m sollte das Profil 35b die 300 Mbps bringen, bei 175 m sogar noch etwas mehr.
Beiträge von HubeBube
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Und genau das meinte ich, als ich in #11 den zweiten Satz bezüglich der Anzeigewerte schrieb.
Leider ist das nirgends dokumentiert oder, an frank_m gerichtet, ist das im IPPF schon behandelt worden?
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Mein Nachbar (3 Parteien) hat folgenden HÜP. Da sind die Buchsen von unten einfach zugänglich und nichts abgeschlossen...
Das sieht für mich nach dem HÜP von ATTEMA mit LC/APC Buchsen aus:
BeitragDeutsche Glasfaser: verbaute Hardware
Hallo zusammen,
mir ist klar, dass die folgende Aufstellung eher etwas für die Teckies ist, ich habe jedoch sehr lange nach den einzelnen Komponenten mehr oder weniger erfolglos gesucht und evtl. hilft das ja dem einen oder anderen bei der Planung des eigenen Glasfaseranschlusses.
Sicherlich werden in anderen Ausbaugebieten auch andere Komponenten verwendet. Es wäre daher schön, wenn dieser Thread ergänzt würde, sobald neue oder andere Infos vorliegen. Daher soll diese Aufzählung eine offene…HubeBube24. Februar 2021 um 11:34 -
1. Ist der HÜP der passive Netzabschluss?
Nach TKG nicht, da der passive Netzabschlusspunkt (Glasfaserdose, Gf-TA) an einem, durch den Nutzer frei wählbaren, Standort verortet ist. Der HÜP (Hausübergabepunkt) hingegen, wird immer in unmittelbarer Nähe der Hauseinführung montiert und beherbergt üblicherweise mehr Fasern als der Gf-TA im Wohnraum des Teilnehmers.
Da viele (jedoch nicht alle!) HÜPs frei zugängliche, nicht abgeschlossene oder versiegelte Buchsen vorhalten, wird sehr häufig ein "Verlängerungskabel" in den HÜP gesteckt, ohne das ein Gf-TA für den Anschluss des Endgerätes benötigt wird.
Am besten erkundigst Du dich mal welcher HÜP bei deinen Nachbarn montiert ist.
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Durch das TS kann es ja sein das der WAN Port an der 4060 auch gedrosselt wird.
Das halte ich für den unwahrscheinlichsten Fall, da damit alles reduziert wird.
Für mich war der Traffic-Shaper unter Internet > Zugangsdaten > Internetzugang -> Verbindungseinstellungen der Garant für das Up-/Down-Verhältnis ungeachtet der tatsächlichen Bandbreite. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen meiner Speedtests wieder.
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warum scheinbar?
Bei mir erhalte ich aus Messungen der Bandbreite Werte die zwischen 10 und 20% über der gebuchten Bandbreite (200/400 Mbps) liegen. Eingestellt von mir wurde in der 5530 an der Faser auch nur die gebuchte Bandbreite.
Leider schweigt sich AVM über die Auswirkung von Änderungen in Internet > Filter > Priorisierung und Internet > Zugangsdaten > Internetzugang -> Verbindungseinstellungen gekonnt aus.
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Danke für die Verlinkung. Es ist das erste Mal, dass ein Provider solch eine Manipulation empfiehlt. Zumindest lese ich das erste Mal davon.
Gibt es eine nachvollziehbare Erklärung für die Erhöhung der Up- und Download-Werte um jeweils 10%?
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Na dann kannst Du mal hier im Forum die Suche nutzen. Als Suchbegriff sollte MC220L ausreichend Treffer und Hintergrundinformationen bringen.
Aber noch einmal, auch von mir: Die Erstinbetriebnahme ist mit Providerhardware vorteilhaft!
Da jedoch die SFP-Module für 5530 und 5590 identisch sind und auch die AVM AON Module in einem Medienkonverter funktionieren (die GPON-Module tun das nicht!), ist dem Experimentieren keine Grenze gesetzt. Du verstehst, was ich damit sagen möchte.
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Nur so als Erinnerung: Der Traffic-Shaper dient nicht dazu das letzte Quäntchen aus der Anbindung heraus zu quetschen, sondern die Priorisierung von Diensten (z.B VoIP/SIP ist höherwertig als Gaming) bei Auslastung der Leitung sicherzustellen.
Durch Manipulation der Traffic-Shaper Maximalwerte gehen scheinbar (es sind ja nur Anzeigewerte) die verfügbaren Down- und Uploadwerte nach oben. Beim Provider habt ihr allerdings ein festes Verhältnis dieser beiden Werte gebucht und das wird auch durch Manipulation am Router nicht geändert. Ganz abgesehen davon, wie oben schon geschrieben, wirken die Einstellung erst bei längerer Vollast.
In meinem Bekanntenkreis ist der Traffic-Shaper einer 7590 seit Jahren auf 1000/1000 eingestellt, bei gebuchter 400/200 Bandbreite. Da das Rentnerehepaar nur wenig Bandbreite in Anspruch nimmt, gibt es auch keinen Grund daran zu fummeln. Abgesehen davon ist es ein Mietrouter und damit Aufgabe des Providers (hier DG) für die korrekte Einstellung zu sorgen.
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Anscheinend wurde das mit Version 7.58 korrigiert. In allen älteren Versionen war es nicht möglich auf die Optionen des Traffic-Shapers zuzugreifen.
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Aktuell bin ich geneigt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen und habe mir vorgenommen, in Zukunft die AGB zu studieren. Außerdem kann mir 1&1 hier volle 250mbit DSL-Geschw. bieten, was in meinem Fall völlig ausreicht. Problem ist nur, würde ich das Upgrade ohne Aufpreis annehmen, dass ich dann wieder 24 Monate Bindung habe und ggf. für 2 Anschlüsse zahle.
An deiner Stelle würde ich das 1&1 Angebot annehmen und den DG Ausbau in aller Ruhe abwarten, also keinesfalls kündigen.
Was kann den schon, außer der Eventualität (es steht ja gar nicht fest!) 24 Monate annähernde doppelte Kosten zu haben, passieren?
In 2 Jahren kann es durchaus sein, das Alternativanbieter im DG Netz buchbar sind, dann hast Du Galsfaser in der Wohnung und kannst wechseln. Falls Du den Vertrag kündigst hast Du auch keine Faser und somit gar keine Wahlmöglichkeit. Einziger leitungsgebundener Internetaccess kann dann nur über die Telefonleitung erfolgen.
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...Deutsche Glasfaser GPON Anschluss (an OLT Nokia R6.2.04) mit einer FRITZ!Box 5590 Fiber 7.58 auf Anhieb aktiviert bekommen. Es funktioniert!
Jetzt zu meiner Frage, da "Deutsche Glasfaser" bei der Einrichtung als Provider NICHT zur Auswahl steht,...
DIe Empfehlung im Forum lautet die in der FRITZ!Box vorhandene Provider-Einstellung "Deutsche Glasfaser" nicht zu verwenden, da dieses Profil beispielsweise den Traffic-Shaper (konfigurierbare UP- und Downloadrate) für den Anwender unzugänglich machte. Stattdessen darf bei einem frei gewählten Profilnamen alles andere als "Deutsche Glasfaser" oder "deugl" eingetragen werden. Die beiden genannten Einstellungen haben nämlich das unzulängliche, vorhandene Profil wieder aktiviert!
Interessant zu lesen, das in FRITZ!OS 7.58 das Providerprofil für den Internetaccess nicht mehr vorhanden ist, sehr ungewöhnlich...
Außer der Konfiguration des Traffic-Shapers musst Du nichts nachpflegen. Die Einstellungen sind in Ordnung.
Wenn Du Telefonie verwendest, solltest Du die Einrichtung der Telefonie exakt so vornehmen, wie sie in der online verfügbaren Dokumentation auf der Website von DG für kundeneigene Router beschrieben ist. Allerdings auch nur für Telefonie und nicht für den Internetaccess.
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Nicht disambiguierte Mehrdeutigkeit (ist das jetzt ein Oxymoron?) trägt immer zur Verwirrung bei, ob absichtlich oder nicht.
Natürlich bedeutet ein Technologiewechsel wie z.B. von DSL auf Glasfaser, eine Änderung des Endgerätes beim Kunden. Dies gegenüber dem Kunden zu erwähnen ist überflüssig. Dieser versteht durchaus, das Licht und Strom unterschiedlich sind. Jedoch zu verschweigen, welche Topologie bei welchem Kunden zum Einsatz kommt, zeugt von Geheimniskrämerei.
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Wir als Kunden von Deutsche Glasfaser leben ja auch mit beiden Topologien (AON und GPON) parallel.
Nicht unwahrscheinlich, das auch in diesem konkreten Fall in MeckPom die Bestandsnetze bis 2023 in AON gebaut wurden und neue Netze in der GPON-Topologie realisiert werden. Das muss der Provider wissen, deshalb sollte neueGlasfaser einfach die Frage stellen ob ein AON- oder GPON-Netz bei ihm gebaut wird.
Wobei ich den Hinweis auf den Technologiewechsel eher als absichtliche Kundenverunsicherung sehe. So schnell wechselt sich keine Gf-Topologie! Ganz abgesehen von der daraus resultierenden logistischen Aufgabe der aufeinander abzustimmenden Änderungen der Infrastruktur und Endegeräten. Ganz zu schweigen von den anfallenden Kosten.
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Sofern die Datenblätter keine Schreibfehler enthalten, wird es FTTH in der AON-Topologie sein. Die Landwerke M-V Breitband GmbH haben in der Produktpalette "glasfaserbasierte" Router von AVM der Baureihen 55x0 (aktuell) und 5490 (veraltet) aufgeführt [Archiv Produktinformationsblätter,
PIB V5. _ PK/RE.NE Silber 250 + Phone Versionsstand 18.01.2023]. Das Wording "Lieferung und Montage einer Hausanschlussbox (Übergang Außen- auf Innenkabel)" aus https://rene-mv.de/hausanschluss/, hier Eintrag Was umfasst der Glasfaser-Hausanschluss? deutet auf einen Anschluss ohne Zwangs-ONT hin.
Letztlich und endgültig schafft eine Aussage des Providers Klarheit.
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Glücklicherweise, zumindest nach dem verlinkten Bericht, waren das eher kleinere am Ausbau beteiligte Unternehmen:
Vorsprung Online - Glasfaserausbau: Breitband GmbH kündigt zwei Tiefbauunternehmen
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Das teuerste an dem beschriebenen Szenario ist der In-house Ausbau für die Leitungswege. Lässt man hierbei DG außen vor, nähert man sich eher an die 70€ Anschlusskosten als an die 750€.
Ich kann dir nur den Rat geben, deinen Mieter einen Vertrag abschließen zu lassen. Im Vorfeld ist dem Vertrieb (nicht dem Kundendienst!) klar zu machen, was die Aufgabe von DG ist und was nicht. Idealerweise gleich mit einem Preisdeckel für die Anschlusskosten.
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Zumindest bei Deutsche Glasfaser gibt es ein, sagen wir "Kundenbindungsmanagement". Evtl. ist das auch bei euren Anbietern der Fall.
Letztlich hat kein Gf-Provider ein Interesse daran den Kunden nach 24 Monaten Mindestvertragsaufzeit zu verlieren. Damit würden sich die Ausbaukosten keinesfalls amortisieren.
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Würde ich als Mieter nur dann unterzeichnen, wenn ich den Kram beim Auszug auch wieder abbaue. Denn auf meine Kosten bereichern soll sich der Vermieter nicht, wenn die Installation dann in der Wohnung verbleibt.
Es geht im vorliegenden Fall gar nicht um Bereicherung des Vermieters.
Wäre ich dein Vermieter und Du würdest mir so gegenüber treten, wäre für mich (und damit für dich ebenso) das Thema Glasfaseranschluss erledigt. Du müsstest nehmen, was Du vorfindest.