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Beiträge von HubeBube

  • SFP-Modul mit Telekom/Vodafone

    • HubeBube
    • 24. März 2024 um 19:52

    Ja, O1 ist der Initial State.

    Mich wundern die angezeigten Signalpegel, diese sind außerhalb der Spezifikation. Als Vergleich die Pegel des AVM GPON SFPs:

    Sendeleistung: 0.5 bis 5 dBm
    Empfangsleistungsbereich: -3 bis -28 dBm

  • Patchkabel von HÜP zum GF-TA im Flexrohr

    • HubeBube
    • 23. März 2024 um 23:24
    Zitat von Ferrari70m

    Der Innendurchmesser ist 15mm.

    Das ist schon sehr grenzwertig. Ein konfektioniertes Kabel mit SC-Stecker hat schon 10 mm Seitenlänge, da benötigst Du schon sehr große Biegeradien um ohne hängenzubleiben hindurch zukommen. Besser geht es mit einem LC Stecker, da musst Du jedoch die Kunststoffverriegelung mit Klebeband eng ankleben.

    Ideal wäre ein Gf-Kabel, an dem nur das eigentliche Kunststoffgehäuse um die Ferrule nach dem Einziehen montiert werden muss, vergleichbar der schon erwähnten Kaiser 4250019 Teilnehmeranschluss Gf-TA.

  • Patchkabel von HÜP zum GF-TA im Flexrohr

    • HubeBube
    • 23. März 2024 um 16:44

    Willkommen im Forum!

    Welchen Durchmesser hat das vorhandene Wellrohr und von welcher Länge sprechen wir hier?

  • "Verzweifelte Menschen würden nach Glasfaser hungern und unversorgte Kommunen Probleme bekommen."

    • HubeBube
    • 20. März 2024 um 07:02

    Nun ja, das gehört zum Marketing und kommt schon FUD nahe.

    Ein Auslöser dieser Aussage ist sicher darin begründet, das die Investoren mittlerweile auch Einnahmen erwarten.

    FTTH: Glasfaser-Investoren wollen endlich zahlende Kunden - Golem.de
    FTTH Conference Weiterhin zu viel Bürokratie und zu wenig zahlende Kunden. Beim Branchentreff FTTH in Berlin sucht man nach Lösungen.
    www.golem.de
  • SFP-Modul mit Telekom/Vodafone

    • HubeBube
    • 19. März 2024 um 18:04

    Also, im GPON gibt es mehrere Mechanismen die möglich sind, um zum Operational State 5 zu gelangen: https://www.lancom-systems.de/docs/LCOS/Refm…cs/WAN-PON.html

    Damit ist man jedoch noch nicht eingebucht. Hierfür kommt das schöne OMCI ins Spiel. Erst wenn diese zusätzliche Hürde (Managed Entities) erfolgreich genommen wurde, dann ist Internetaccess erfolgreich. shavenne hat hier im Forum berichtet und auch hier findet man Informationen: https://www.computerbase.de/forum/threads/…8#post-28720301

    Quell des Wissens ist ebenfalls dies hier: https://hack-gpon.org/

    Kompliziert ist es immer bei Anbietern, die lediglich DHCP/IPoE anbieten. Mit Providern die PPPoE verwenden ist es häufig einfacher.

  • Deutsche Glasfaser Haus internen Anschluss versetzen

    • HubeBube
    • 19. März 2024 um 17:43

    Um in dieses Lied einzustimmen: Die Fotos, die ich bisher von dem Titanium 54 gesehen habe, deuten stark darauf hin, das HÜP und Gf-TA fehlen.

    Nach geltendem TKG darfst Du bestenfalls ein eigenes Glasfaserkabel in die Buchse innerhalb des Titaniums einstecken. Insofern ist hier Deutsche Glasfaser gefordert einen HÜP und Gf-TA zu installieren. Schließlich ist der passive Netzabschlusspunkt seit 2016 gesetzlich vorgeschrieben.

    Nun könnte man ja auf die Idee kommen das verlegte Glasfaserkabel sehr, sehr vorsichtig (d.h. auf gar keinen Fall knicken) mit dem Mikrokabelrohr auszubauen, mit großem Biegeradius aufzuspulen und von einem Fachbetrieb (!) eine Gf-TA in der Nähe der Hauseinführung setzen zu lassen. Ich bin mir sicher das funktioniert technisch, nur dürfen tust Du das nicht.

  • Deutsche Glasfaser Haus internen Anschluss versetzen

    • HubeBube
    • 19. März 2024 um 13:57

    Dann fehlt noch ein Bild des HÜPs.

    Ich würde nicht versuchen irgendwelche verbauten Glasfaserkabel erneut zu verwenden, sondern einen Leitungsweg ab dem HÜP schaffen und darin ein neues Gf-Kabel verlegen.

    Hier ein Link eines Titanium 54 Threads, evtl. kannst Du die darin enthaltenen Infos verwenden: RE: Fritzbox 5590 direkt an HÜP anschließen; kein Gf-TA im Einsatz

  • Erster neuer Glasfaserbetreiber in Deutschland gibt auf

    • HubeBube
    • 18. März 2024 um 16:00

    Ja, 18 Monate sind unüblich.

  • Telekom-Glasfaser für Altbau-REH - Planung im Vorfeld

    • HubeBube
    • 17. März 2024 um 08:23

    In dem Absatz über die Laserklasse 1M wird ausgesagt, das diese Einstufung für Laser gelten, bei denen mit optischen (strahlbündelnden) Geräten in den Strahl geschaut werden kann. Das impliziert schon, das da nichts eingehaust ist, sondern die Faserenden/Optiken bzw. die Laserstrahlung zugänglich sind.

    Ein typische Anwendungsfall eines Klasse 1M Lasers wird ebenfalls aufgeführt: Glasfaser-Kommunikationssysteme

    Aus der Beschreibung der Laserklasse 2 geht hervor, das dort die typische Leistung au 1 mW beschränkt ist. Demzufolge liegt die Laserleistung der Klasse 1M darunter.

  • Telekom-Glasfaser für Altbau-REH - Planung im Vorfeld

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 22:14

    Phino ich habe auch mal in den frei zugänglichen Datenblättern gewälzt. Ein Adva (mittlerweile Adtrans) FSP 3000 ist als Gerät der Laserklasse 1M eingestuft.

    Zitat

    Laser safety: Class1M laser product with hazard Level 1M

    Zu den verschiedenen Klassen, siehe hier: https://www.laserax.com/de/laserklassen-lasersicherheit

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 20:50

    War die Montage des OBO Bettermann Kabelabzweigkastens deine Idee?

  • Telekom-Glasfaser für Altbau-REH - Planung im Vorfeld

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 20:35

    Da muss ich dir die Antwort vorerst schuldig bleiben, erst im Laufe der kommenden Woche kann ich da mal nachsehen.

  • Telekom-Glasfaser für Altbau-REH - Planung im Vorfeld

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 19:33

    Auch die Adva FSP 3000 hat passive optische Splitter und Brandgefahr ist da gar kein Thema, gleich ob Ethernet oder native Fiberchannel über die (ehemals) Dark Fiber Strecke läuft. Auch meine Handykamera hat es nicht geröstet, als ich während der Inbetriebnahme nachsehen musste, ob ein optisches Signal anliegt.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 17:42

    Zu deinem ersten Punkt kann gesagt werden, das die Hauseinführung durch ein Bohrloch nach den üblichen Vorgaben gas- und wasserdicht ausgeführt werden muss. Da unterscheiden sich die Unternehmen nicht sonderlich, da hier Standardvorprodukte, z.B. von Filoform, Hauff,... Verwendung finden. Da findest Du auch hier im Forum Bilder.

    Zu den anderen Punkten: Du hast die Suchfunktion des Forums schon benutzt? Bitte tue das!

    Du solltest den Beitrag von alex_k finden: RE: Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 17:28

    Letztlich muss es auf deine Anforderungen passen! Geräte mit 10 Gbps Interfaces und ohne WLAN sind meistens ab dem Level Semiprofi aufwärts anzusiedeln. Dazu gehört eine UDM SE oder die nicht aufgeführten Router von MikroTik. Du musst für dich bewerten, ob Du dich in der CLI wohl fühlst und/oder lernwillig bist dich intensiv mit Routing auseinanderzusetzen.

    Üblicherweise sind die aufgeführten WLAN-Router dann eine Stufe niedriger (Consumer Power User) angesiedelt. Zur Zeit halte ich einen WLAN-Router mit 10 Gbps WAN + 10 Gbps LAN Interface für einen guten Kompromiss. An dem 10 Gbps LAN-Port kann bei Bedarf ein weiterer Multigigabit Switch angeschlossen werden.

    Suchbegriffe wären "10 Gibt/s", "10 Gbps", "Ethernet". Multigigabit listet zusäzlich auch 2,5 und 5 Gbps Ports. So umfangreich ist die Liste der Markengeräte jedoch auch nicht, 10 Gbps sind für den Heimnutzer noch nicht üblich.

  • Gibt es denn zufriedene Kunden bei Westconnect mit EON Produkt?

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 15:29

    Die nächsten 10 Jahre wird eine Verpflichtung zur flächendeckenden Öffnung der Infrastruktur für andere Serviceanbieter, also Open Access, ein Wunschtraum bleiben. Mal abgesehen von wenigen Ausnahmen.

    Nach wie vor gilt die einfache Regel: Wenn der Bau eines Glasfaseranschlusses angeboten wird, dann ist das Angebot anzunehmen. Von welchem Anbieter spielt keine Rolle. Sollten mehrere Provider gleichzeitig ein Vorhaben ankündigen, dann bei allen einen Vertrag abschließen!

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 15:18

    Falsch gemacht hast Du nichts, es mangelt lediglich an einem Router mit mehreren 10 Gbps LAN Ports.

    Folgende Auflistung ist keinesfalls eine Empfehlung, sondern nur eine unvollständige Übersicht:

    • ASUS ROG Rapture GT-BE98
    • TP-Link ARCHER BE19000
    • ASUS GT-AXE16000
    • Ubiquiti UniFi Dream Machine Special Edition
    • QNAP QHora-301W
    • NETGEAR Nighthawk RS700

    Von AVM gibt es leider keinen Router mit mindestens 2 x 10 Gbps Ethernet Schnittstellen.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 13:21

    Wie schon hier im Forum geschrieben wurde: die Schnittstelle zwischen Westconnect und 1&1 fehlt (noch). Die Firma aus Montabaur betreibt ihre Aggregator-Plattform mit vielen anderen Anbietern, lediglich Westconnect scheint damit Probleme zu haben.

    Wenn wir uns daran erinnern, dass es bei Deutsche Glasfaser mindestens ein Jahr gedauert hat, bist eine AVM FRITZ!Box 55x0 mit GPON SFP-Modul im Self-Service durch den Kunden provisioniert werden konnte, dann muss man mit Wartezeiten auch bei Westconnect rechnen.

    Wichtig ist hierbei, das die Kunden nicht locker lassen, sondern regelrecht nerven. Je publikumswirksamer der Mangel kommuniziert wird, desto eher wird der Mangel abgeschafft.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 11:18

    Man könnte sich ein Szenario ausmalen, in dem die OLTs von Nokia, Huawei, ZTE,... sehr speziell auf die ONTs von Nokia, Huawei, ZTE,... zugeschnitten werden. Die vendor specific managed entities für OMCI wären so eine Stelle.

    Durch das Mitschneiden der Daten und Analyse mit Wireshark, der mittlerweile auch OMCI Kommunikation "versteht", bekommt man auch da die notwendigen Infos heraus. Jedoch muss die gewonnene Erkenntnis auch in die Hard/Software des kundeneigenen ONTs implementiert werden. Letzteres kann sich schwierig bis unmöglich gestalten. Dies erwähnte frank_m bereits.

    Sollte es tatsächlich so kommen muss die Community der Seiten wie https://hack-gpon.org/ massiv unterstützen. Das kann lange Zeit dauern, bis sich die Lage dann bessert. Im Falle von Linux, das erst ein OS für Nerds war, dann als mutierter Pinguin bezeichnet wurde und mittlerweile gern gesehener Gast im Windows OS (WSL) oder Lieblingslinux (Ubuntu) in Azure, wurde dieser steinige Weg bereits beschritten.

    Ohne ehrenamtliches Engagement von vielen wird das allerdings nichts! Will sagen: jeder kann/darf/soll mitarbeiten, um die Möglichkeit eines gesetzeskonformen Betriebes von kundeneigenen Endgeräten direkt an der Faser zu stützen.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • HubeBube
    • 16. März 2024 um 08:24

    Diese Gefahr besteht freilich, ich gehe jedoch davon aus, das sich auch hierfür Möglichkeiten ergeben werden. Und sei es durch eine Analyse des Traffics und Offenlegung bei https://hack-gpon.org/ aber ja, kundenfreundlich und einfach ist etwas anderes.

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