D.h. ein MFH mit zwei Wohneinheiten wird nie ausgebaut und ein MFH mit 5 Wohneinheiten immer komplett ( = alle 5 WE), sobald lediglich ein Teilnehmer einen gültigen Vertrag abschließt?
Beiträge von HubeBube
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Naja bei Telekom wird ordentlich überprovisioniert.
DG limitiert dich künstlich auf 950 obwohl sie dir 1000 verkaufen.
Jetzt bin ich mal übergenau.
DG verkauft dir keine 1000 Mbps, sondern wirbt mit der Zahl Eintausend. Die vertraglich zugesicherten Eigenschaften stehen in der Leistungsbeschreibung. Dort ist das Maximum genannt, jedoch auch das Minimum, welches dir garantiert zur Verfügung stehen muss.
Positiver könnte man sagen, dass DG die AON- und GPON-Kunden gleich behandelt. Im AON erhältst Du aus technischen Gründen ca. 940 Mbps.
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DNS Server habe ich nicht eingetragen, funktioniert trotzdem.
ThemaTelefonie von FRITZ!Box auf Gigaset GO Box 100 umstellen
Hier ist mal wieder ein kleiner Erfahrungsbericht.
Im Zuge der ungewissen Zukunft von AVM und meiner Intention die Dienste im Heimnetz generischer zu gestalten, habe ich die Telefonie komplett von der FRITZ!Box 5530 (direkt an der Glasfaser angeschlossen) auf eine Gigaset GO Box 100 verlagert.
Ja, zukunftssicher ist das auch nicht, da Gigaset gerade in einer Insolvenz in Eigenverwaltung steckt. Ich bin guter Hoffnung, das die Firma es noch schafft sich erneut auf eine wirtschaftlich solide…HubeBube14. Oktober 2023 um 14:09 -
Wie schon geschrieben, versuche es doch einmal in der Telekom hilft Community, evtl. kann man das Problem sogar lösen, Mitarbeiter der Telekom beteiligen sich dort aktiv.
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Ja, es ist jedoch schade, dass der Kunde grundsätzlich als Depp angesehen wird (zumindest erweckt dies den Eindruck), dem man nicht glauben muss.
Die Folge sind lange Entstörzeiten und damit wiederum hohe Kosten für den Provider. Hoffentlich schaut ein Controller über diesen Posten...
Ich kann nur jedem raten Entschädigung zu verlangen, in der Hoffnung, dass sich dadurch die Supportsituation mittelfristig verbessert.
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Willkommen im Forum!
Mir stellt sich die Frage: hast Du auch zwei Glasfaserleitungen?
Die Modem-ID wird einem Anschluss zugeordnet, deshalb muss diese der Telekom bekanntgegeben werden. Jetzt ist die Frage, ob das Abrechnungssystem die gleiche Modem-ID bei zwei parallel laufenden Verträgen akzeptiert.
Und das kann ich dir nicht beantworten.
Hast Du mal bei der Telekom hilft Community nachgefragt?
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Das ist dann dasselbe wie damals mit Telefonen und Analog-Modem. Böse ohne Prüfsiegel der "POST" haben trotzdem weltweit und in Deutschland funktioniert.
Das war das Prüfsiegel des FTZ.
Mein 14.4er hatte auch keines... 12 Minuten im Ortsnetz (1 Einheit kosteten 23 Pfennig). Manchmal denke ich wehmütig an den Verbindungsaufbau zurück. Das Handshake konnte man noch hören.
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Das ist noch FRITZ!OS 7.81? Ein Nokia OLT (Version R6.2.04) liefert diese Information mit 7.81 nicht.
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Und hast du den Artikel zu Ende gelesen? Schöner hätte ich nicht beschreiben können, warum die Regelung so nicht funktioniert.
Das ist deine persönliche Interpretation, dir dir natürlich zusteht. Die gelebte Provider-Praxis in NL ist der in D nicht unähnlich.
So ist das, was da über Österreich steht, nicht vollständig, da gibt es eine klare Regelung zur Routerfreiheit, die bewusst die Endgerätefreiheit auslässt.
Deshalb ist AT und GR auch nicht in der "freie Wahl des Endgerätes"-Liste aufgeführt!
In AT vollführt die Regulierungsbehörde einen Eiertanz und agiert aktuell nach dem "Kohl/Merkel"-Schema: Aussitzen (Wir bewegen uns erst, wenn es beschwerden gibt). Interessanterweise ist dort wie hier die Deutsche Telekom ein Befürworter der Endgerätewahlfreiheit. https://itwelt.at/news/deutsche-…erklaerungsnot/
Damit steht jedoch fest: Bei der Endgerätewahlfreiheit gibt es keinen Sonderweg in Deutschland!
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Sicher das das Stand Oktober 2024 ist?
Vor drei Jahren war das bei Deutsche Glasfaser auch noch so. Mittlerweile werden WEG und Verwalter angeschrieben. Vollausbau wird ab einem Teilnehmer durchgeführt!
Nach dem Motto: Homes/Buildings Connected sind besser als Homes/Buildings Passed.
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Wenn Du in einem MFH wohnst, dann ist das nicht unüblich. Auch andere Mitbewerber versuchen auf diese Art und Weise die Take Up Rate zu erhöhen. Üblicherweise haben (leider) nicht alle Wohnungen einen Glasfaserzugang in einem MFH.
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Die EU Richtlinie sieht also explizit die Verwendung eines Modems durch den Provider vor.
Fast richtig, diese Richtlinie wurde von der BEREC im Nachgang konkretisiert und es gibt drei Möglichkeiten, siehe im Link der FSFE weiter unten.
Zwar dürfen nationale Gesetze die EU Rechte verschärfen, das ist kein Problem. Leider waren wir die einzigen in Europa, die das getan haben.
Nein, sind wir nicht!
In den Niederlanden ist der Netzabschlusspunkt das "Ende des Kabels": https://fsfe.org/news/2021/news-20210805-01.en.html
In weiteren EU Ländern ist dies ebenfalls ähnlich dem deutschen TKG geregelt. Da liegen mir als Beleg für diese Aussage die Quellen nicht vor.
Nachtrag:
Weitere EU Mitgliedstaaten mit Endgerätewahlfreiheit wie oben angesprochen sind die Folgenden
- Finnland
- Italien
Quelle: https://vtke.eu/wp-content/upl…etefreiheit.pdf , Seite 2
Neu hinzugekommen ist
- Belgien
Nachdem Orange gegen die Endgerätewahlfreiheit gerichtlich vorgegangen und gescheitert ist, gilt nun auch dort eine Endgerätewahlfreiheit wie in D. https://fsfe.org/news/2024/news-20240709-01.en.html
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Vielen Dank für diese Anleitung!
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Die Deutsche Glasfaser arbeitet derzeit an einem Verfahren, allen kompatiblen Modems/Routern am Glas den Zugang zum Netz zu ermöglichen.
Bis Anfang Dezember soll das ganze wohl stehen.Ich springe noch einmal zurück.
So sensationell wie sich das anhört ist es grundsätzlich nicht. Ich bin gerade über zwei alte Threads gestoßen, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt haben.
ThemaAutomatisiertes und vereinfachtes GPON Onboaring
Seit langem regen wir uns darüber auf, dass an GPON Anschlüssen der passive Netzabschluss komplex ist, da es für den Kunden schwierig ist, ein eigenes GPON Endgerät im Netz des Anbieters zu aktivieren. Teilweise muss man Webfrontends bemühen, teilweise sind es Telefonanrufe. Hintergrund ist der fehlende standardisierte Prozess dafür, der es für alle Anbieter einheitlich macht. Das will Nokia nun ändern:
https://www.nokia.com/networks/solutions/ont-easy-start/
"ONT Easy Start" automatisiert den…frank_m19. November 2022 um 09:22 ThemaBroadband Forum löst Vendor lock-in auf
Das Broadband Forum hat eine technische Verfahrensweise entwickelt, die zum Ziel hat die Herstellerabhängigkeit zwischen OLT und ONT in PONs aufzulösen:
https://www.ispreview.co.uk/index.php/2022…-broadband.html
Wir wissen, das es problembehaftet ist, in einer GPON-Topologie den ONT des Providers durch ein Gerät eines anderen Herstellers zu ersetzen, beispielsweise ein ONT von Nokia durch eine AVM FRITZ!Box 5530/5590.
Begründet ist dies durch das absichtlich herbeigeführte Vendor lock-in, der…HubeBube12. Juli 2022 um 22:29 Wäre ja schön, wenn nun eine kundenfreundliche Umsetzung geschehen würde. Man beachte das Konjunktiv im vorigen Satz.
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Grundsätzlich nicht, da sowohl die SFP Module zwischen 5530 und 5590 beliebig ausgetauscht werden können, als auch der Glasfaserteil der Hardware beider Boxen identisch ist. Die Equipment-ID ist allerdings unterschiedlich.
Am Besten fragst Du bei der Telekom hilft Community nach, dort sind auch Mitarbeiter der Deutschen Telekom aktiv. https://telekomhilft.telekom.de/
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Das ist sogar im EU-Recht geregelt und im TKG verankert. Faktisch schert sich bis jetzt kein Provider um diese gesetzliche Regelung, leider.
ZitatDie Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach der Richtlinie 2014/30/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (Neufassung) (ABl. L 96 vom 29.3.2014, S. 79) erfüllen.
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Man ist auf Seiten der Telekom nun in Zugzwang, nachdem Vodafone nun nominell mehr Glasfaseranschlüsse kommuniziert.
Die Analysten entscheiden im Endeffekt darüber wie teuer Kredite werden und über das Rating des Unternehmens.
Volkswirtschaftlich macht Überbau in den seltesten Fällen Sinn und diesen müsste die BNetzA im Einzelfall bewerten und genehmigen oder ablehnen. Damit wäre dem Rosinenpicken ein Stein in den Weg gelegt.
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Beispiel eines kleinen Stolpersteines: der ISP erwarte die Modem-ID 16 stellig, im Modul/Modem kann sie aber nur 12 stellig hinterlegt werden. HEX oder ASCII?
Das ist doch das kleinste Problem und von jedem Schüler im Informatik-Grundkurs zu lösen.
Auch ich bin da nicht überzeugt, dass eine Autoprovisionierung tatsächlich so einfach erfolgt. Ich kann mir zwar viel vorstellen, da habe ich jedoch meine Zweifel.
Aber Du schriebst es bereits: abwarten und schauen.
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Von einem Telekom MFH Ausbau (14 Wohnungen) in Frankfurt wurde mir berichtet, dass Fasern (10) in das Haus geführt werden und in jeder Etage optische Splitter angebracht werden. Darüber werden dann die Wohnungen pro Stockwerk versorgt.
Letztlich hängt es von der konkreten Immobilie und dem ausbauenden Unternehmen ab.
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Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Telekom überbaut lieber die Glasfasernetze der großen Mitbewerber wie Deutsche Glasfaser, Deutsche Giganetz, Unsere Grüne Glasfaser (UGG), GVG, usw. anstatt eine Kooperation im Rahmen von Open Access anzugehen. Angeblich aufgrund der bösen Private Equity Unternehmen.
Telekom Deutschland-Chef: Gopalan bezeichnet Überbauen als "Kundendienst" - Golem.deSrini Gopalan ist wenig geneigt, von Deutsche Glasfaser verlegte FTTH-Netze großflächig mit zu nutzen. Das machte er auf dem Kapitalmarkttag der Telekom…www.golem.deMoment, war da nicht was von IFM und Glasfaser Plus?
Vier Millionen zusätzliche Haushalte: Deutsche Telekom beschleunigt Glasfaserausbau durch Joint VentureDeutsche Telekom beschleunigt Glasfaserausbau durch Joint Venture.www.telekom.comMagenta Telekom und Meridiam gründen Joint Venture für größte private Glasfaser-Partnerschaft ÖsterreichsDie Partner verkünden die größte private Glasfaser-Partnerschaft Österreichs.www.telekom.comDie Auflistung der Telekom + Private Equity Verbindungen ist sicher nicht vollständig.