ohmygodhelp zu welchem TK-Provider bist Du gewechselt?
Inwiefern spielt es für dich eine Rolle, ob 1,3 oder auch 15 Wohneinheiten von Vodafone mit Coax-Kabel versorgt werden?
ohmygodhelp zu welchem TK-Provider bist Du gewechselt?
Inwiefern spielt es für dich eine Rolle, ob 1,3 oder auch 15 Wohneinheiten von Vodafone mit Coax-Kabel versorgt werden?
Woran machst Du das fest? Ich habe zwar schon mehrfach in Fora gehoert, dass man de Meinung sei, TKG 145 greife nicht bei aktiven Elementen die nur einen Anschluss versorgen.
Ich lege das gar nicht fest, sondern einzig und allein die BNetzA als Kontrollbehörde. Der Entscheidungsentwurf liegt bereits vor und ich gehe davon aus, das die Finalisierung und Verkündung im Dezember erfolgen wird.
Bundesnetzagentur - Schnittstelle Netzabschluss
Nicht nur der reine Wortlaut des einzelnen Paragraphen ist zu beachten, sondern auch das Thematische Umfeld in dem er normativ wirkt, deshalb zitierte ich die Themenkreise weiter oben.
Es ist ein wenig passender Vergleich, er sei mir doch gestattet: Würde der pure Gesetzestext ohne Kontext zählen, hätte in Hessen bis vor wenigen Jahren noch die Todesstrafe verkündet werden können.
Das muß differenzierter betrachtet werden. Für viele, jedoch nicht alle ist der ONT ein hinreichendes Mittel für den Internetaccess. Ich persönlich wollte auch gar nicht mehr zurück zu dem Provider-Gerät.
Auch die 55x0er Serien mussten erst einmal reifen, bis sie direkt an der Glasfaser funktionierten. In der Übergangszeit halte ich es durchaus für legitim, die 5690 Pro hinter dem Provider-ONT zu betreiben. Der Umstieg zu einem Anschluss direkt an die Faser darf jedoch nicht behindert werden.
Die 5690 Pro scheint mir ein Modell zu sein, dass noch einige FRITZ!OS Versionen benötigt, bis die gewohnte AVM Zuverlässigkeit erreicht wird. Dies ist unabhängig vom Provider. Lieber stabiler Betrieb bei DG hinter dem ONT, als PPPoE Instabilitäten (nicht nur) im Netz der Telekom...
Ja frank_m #29 und #30 sind ein Nebenkriegsschauplatz und haben wenig mit dem eigentlichen Thread zu tun.
Deutsche Glasfaser liefert den ONT ja auch (noch immer) mit oder hat sich daran etwas geändert?
Das stimmt, beeinflusst die Endgeätewahlfreiheit jedoch in §73 (Telekommunikationsendeinrichtungen und Rundfunkübertragung/Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen) nicht!
§145 (Wegerechte und Mitnutzung/Mitnutzung öffentlicher Versorgungsnetze/Netzinfrastruktur von Gebäuden) zielt auf die aktiven Komponenten, die z.B. in Wohnanlagen das Glasfasersignal in ein HFC-Signal umwandeln.
Der Provider hat keine rechtliche Grundlage den ONT als (aktiven) Netzabschlusspunkt zu betrachten.
Klingt schon mal super.
Da fehlen die Ironie-Tags, oder?
Das zitierte ist die maximale Verdrehung der Begrifflichkeiten und auf genau diese Gefahr wird im Forum an vielen Stellen hingewiesen:
Du weißt das, aber viele andere und offensichtlich auch der Provider TNG nicht.
Gar keines ![]()
Internetanbieter -> anderer Internetanbieter
Name kannst Du leer lassen oder schreibst ein Phantasiebegriff hinein, jedoch keinesfalls Deutsche Glasfaser oder deugl.
Im Kundenportal ist bei mir bei Hardware angegeben:
kundeneigener Router - Anschlussmodell FibreTwist (NT)
Startdatum 18.07.2024
Das bedeutet nur, dass Du keinen Router von DG gemietet hast und dementsprechend keine VLANs berücksichtigen musst, wenn Du einen Router via RJ-45 LAN-Kabel an den ONT anschließt.
Den Aktivierungsprozess musst Du nur durchlaufen, wenn Du ein kundeneigenes Endgerät direkt an die Glasfaser anschließt, also den DG ONT ersetzt. Das hast Du ja nicht vor.
Ich gehe davon aus, das deine VDSL Fritze schon am VDSL in Betrieb war? Falls ja, sichere deine Einstellungen und führe danach einen Reset auf Werkseinstellungen durch. Ist die Box danach wieder gebootet, dann verbinde diese, ohne irgendwelche Settings zurückzuspielen, an den ONT und richte manuell den Internetaccess ein. Bitte für den Internetzugang nicht das Profil "Deutsche Glasfaser" verwenden!
Was hast Du jetzt erwartet? Hunderte von Rückmeldungen? Ich habe es nur als eine von zig vielleicht möglichen Ursachen betrachtet, um einfach mal nachzuschauen und zu vergleichen.
Sicher nicht. Jedoch würde ich von drei Rückmeldungen, die aussagen, dass sie mit einem OLT des Typs Huawei Version 10 keine Probleme haben, keine Verallgemeinerung wagen.
Das können Zufälle sein, die aufgrund anderer Einstellungen, wo auch immer diese vorgenommen wurden, keine PPPoE Probleme haben. Das IPPF ist zu stark frequentiert als das diese geringe Anzahl an Positivmeldungen irgendeine Bedeutung haben könnte.
Ich meine die Wahl fuer die Hardware fiel erst mal auf die Adtran SDX 6000er Serie, interessant dass da Huawei auftaucht.
Bei A4 gibt es keinen einzelnen Hersteller mehr. Die Hardwarekomponenten sind Whitleabel-Boxen (die freilich von namhaften Herstellern stammen). Die ganze Logik beruht auf SDN (Software Defined Networking) und basiert auf Microservices, die via Kubernetes und SUSE Linux realisiert werden.
Auch die Zahlen 1000 und 1700 finde ich interessant, bei ca. 900 BNG Standorten...
Evtl. war ich missverständlich. Aktuell gibt es ca. 1700 Standorte. Nach der Umsetzung von A4 sollen es nur noch die von dir erwähnten 900 sein.
das passt (fast) in ein einzelnen 42RU 19-Zoll-Schrank...
Die Bilder und Grafiken die ich gesehen habe, waren ungefähr von halber Höhe. Allerdings sind die Racks erweiterbar.
Ich sehe das sehr pragmatisch. Du hast ja die neue Technologie im Haus, die nimmt die niemand mehr weg. Wenn alternative Technologien und Anbieter für den Internetaccess ebenfalls deine Bedürfnisse erfüllen, warum denn dann nicht diese verwenden?
Bei mehreren möglichen Alternativen geben in vielen Fällen weiche Faktoren, wie z.B. die Qualität des Kundensupportes den Ausschlag. Das es bei Deutscher Glasfaser viel Luft nach oben gibt, ist bekannt. Ebenso, dass DG in dieser Sache kein Einzelfall darstellt.
Hm, entweder habe ich viel übersehen oder es waren nicht mehr als 3 Rückmeldungen.
Interessante Aussagen, hast Du hierzu einen Beleg oder Quelle?
Da Huawei jedoch als Netzausrüster nicht mehr politisch gewollt wird, dürfte dieser Hersteller mittelfristig aus den TK-Netzen verschwinden.
Zumindest im "Access 4.0 (A4)" Projekt der Telekom wird versucht unabhängiger zu werden, betrifft jedoch nur BNG und geht einher mit Leistungsverdichtung und Reduktion der BNGs von 1700 auf unter 1000 in Deutschland. https://www.telekom.com/de/medien/medi…-betrieb-615964 Sorry für das leichte OT.
PauleVogel Wo ist denn deine Gf-TA verortet und welcher Stecker muss dort hineingesteckt werden (es gibt da mindestens 4 verschiedene Möglichkeiten)?
Wenn eine Glasfaser in deine Wohnung führt, weißt Du wo das andere Ende angeschlossen ist?
Für beide gestellten Fragen wären jeweils hier im Forum geteilte Fotos hilfreich.
Wenn wir von einer Glasfaser-Standardverkabelung ausgehen, dann terminiert die von außen kommende Faser in einem MFH in einem HÜP und von dort geht es, ebenfalls via Glasfaserkabel, weiter zu einem Gf-TA in die jeweilige Wohnung. Der TK-Provider ist für die Strecke bis zum Gf-TA in vollem Umfang zuständig und verantwortlich. Da ist es nicht verwunderlich, das man Teile dieser Verbindung äußerst ungern von Fremdfirmen errichten lässt und schon gar nicht ohne irgendwelche Abnahmeprotokolle in Betrieb nimmt.
Wenn der Auftraggeber (dein Vermieter/Immobilienverwaltung) keine diesbezügliche, schriftlich fixierte, Absprache mit TNG getroffen hat, wird es eine sehr interessante Aufgabe werden TNG zum Durchmessen der Inhouseverkabelung mit anschließender Abnahme zu bewegen. Die Kostenfrage stelle ich an dieser Stelle erst gar nicht.
Die Hausverkabelung des nicht genannten Elektrounternehmens ist doch als Glasfaserverkabelung ausgeführt und nicht als konventionelle Verkabelung auf Basis von Kupferkabeln?
Der Hauptgrund für den Unmut gegenüber des Supportes von DG ist gerader der, das dort die technischen Gründe/Notwendigkeiten nicht präsent sind.
Anstatt dem Kunden sinnlose ONT- oder Router-Resets aufzubürden, wäre sicherlich eine schnellere Problemlösung mit der Frage "Haben Sie das Gerät X getauscht oder zwischenzeitlich andere Geräte angeschlossen? Falls ja sollten Sie wissen, das zwischen den Tauschvorgängen eine Wartezeit von 65 Minuten einzuhalten ist."
Der für uns alle neue Camel-Sync ist auch so ein Fall (nur 5 verschiedene MAC-Adressen werden gestattet). Das Kamel kannte ich bisher nur als Tier, Tabakprodukt oder aus dem Mobilfunk...
Nie gehört, zumindest nicht in Verbindung mit Netzwerktechnik.
Hast Du einen Link zu dem Artikel in dem anderen Forum?
Nachtrag: so wie hier beschrieben wird es sein. Andere sagen ggf. Port-Reset. https://www.computerbase.de/forum/threads/…2#post-29734614
Da stimme ich dir zu, dies ist jedoch eher selten. Wichtig ist lediglich, dass man nicht versucht etwas beschleunigen zu wollen. Alles kommt so, wie es kommt.
Dachte ich mir!
In diesem Falle gilt der Dreispung: gelesen - gelacht -gelöscht
Ist natürlich äußerst unbefriedigend für jemanden, der nicht so tief in der Materie steckt.
Man muss jedoch immer daran denken, das Deutsche Glasfaser hinter der Telekom die Nummer 2 an vorhandenen FTTH-Anschlüssen ist und da wo es viel Kunden gibt, wird auch viel (und manchmal sehr zu recht) gemeckert. Allerdings sind diese "capital fails" des Supportes trotz allem nicht die Regel. Man wird durch die sozialen Medien verblendet.
Ach Du, was hier alles bemerkt wird...
Nichtsdestotrotz: Vielen Dank für den Glückwunsch!
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