ich dachte Endgerätewahlfreiheit wäre einer der wichtigsten Grundsätze?
Die Frage verstehe ich nicht, kannst Du mir mehr über ELIZA berichten?
ich dachte Endgerätewahlfreiheit wäre einer der wichtigsten Grundsätze?
Die Frage verstehe ich nicht, kannst Du mir mehr über ELIZA berichten?
Irgendetwas passt da nicht in der Logik. Die OUI wird aus der ersten Hälfte der MAC-Adresse gebildet. Hierfür gibt es öffentlich zugängliche Datenbanken, aus denen der Hersteller erkennbar wird.
In deinen Screenshots sehe ich bei den MACs jeweils 38:3a:21, die OUI lauten jedoch 00:e0:c4 und 11:11:11
38:3a:21:28:19:2c -> Shenzhen HS Fiber Communication Equipment CO., LTD
38:3a:21:28:09:66 -> Shenzhen HS Fiber Communication Equipment CO., LTD
So sieht eine gefakte 5690 Pro aus:
Real AVM OUI -> C8:0E:14
AVM fake MAC -> C8:0E:14:F8:53:F8
Real AVM Vendor ID/ME #256 vendor ID attribute -> AVMG
AVM fake GPON Serial Number -> AVMG2CE72032
Real AVM Equipment ID/ME #257 equipment ID attribute -> F!B5690P
Klare Antwort: Nein
Dies gräbt jedoch den "AON ist besser" Schreihälsen das Wasser ab.
Man muss sicherlich wieder einmal auf der Hut sein, da Provider vermtlich einen neuen Anlauf starten, die Endgerätewahlfreiheit einzuschränken. Das erwarte ich aus deren bisherigem Verhalten.
Das ist auch für mich neu, dass sich bei einem FW-Update die MAC-Adresse ändern kann!
Im Falle des LuLeey kann man diese Änderung sicher überschreiben. Trotzdem halte ich dieses Verhalten für problematisch. Schließlich hat sich an der Hardware ja nichts geändert.
Ich gehe davon aus, dass die Kündigung mit mtl. Frist und auch dann erst die Portierung der Rufnr. stattfinden wird.
So ist es. Wenn Du Internetaccess und "Festnetz"-Telefonie bei einem einzigen Anbieter gebündelt hast, dann findet die Nummernportierung, sofern beauftragt, erst ab dem Vertragsende statt.
Man muss es ja auch nicht überbewerten, aktuell informieren verschiedene Gf-Provider, dass sie 50G-PON testen a.k.a. vorbereiten. Mehr als Marketingversprechen sind dies nicht.
Mehr Bedeutung als eine nette Mitteilung, dass man an der PON-Technologie festhält, im Sommerloch hat es nicht.
Schaden kann es nicht.
Allerdings sollte der OLT bzw. die Managementsoftware die unterschiedlichen Firmwarestände ohne dein zutun angleichen.
Leerrohre bedeuten Zugang ohne erneuten Tiefbau.
Das ist doch eine schöne Rechercheaufgabe für dich?
Das rate ich dir dringend und falls es schnell ohne Problemlösung geschlossen wird, öffne es wieder!
Vermutlich ist dein Anschluss buchhalterisch-technisch in einem undefiniert en Zustand aufgrund der ONT Aktivierung durch dich selbst.
Versuche erst gar nicht diesen Umstand dem DG Support zu erklären. Melde lediglich die nicht-Verfügbarkeit von dem vertraglich zugesicherten IPv6.
Ändert sich dieser Zustand nicht innerhalb von zwei Wochen, wende dich an die BNetzA.
Letztlich ist es so, dass der TK-Provider gesetzlich verpflichtet ist, ein kundeneigenes Endgerät (hier ONT) zu provisionieren. Freilich nur bei kompatibler Technik, ein AON ONT im PON ist inkompatibel.
Dein XGS-PON ONT wird ja nicht schlecht, den kannst Du bedenkenlos für zukünftige Nutzung aufheben.
Im Gegensatz zu den schwarzen 1&1 Fritzen, denen der CWMP-Account fehlt (die im freien Handel erhältlichen, haben diesen auf der Unterseite aufgedruckt), sind mir bei ONTs außer der Farbe keine Unterschiede zwischen 1&1 gelabelten Geräten und dem Rest der Welt bekannt.
Da würde ich mir ein Modell auf dem freien Markt, durchaus auch gebraucht, besorgen.
https://www.dns-net.de/hubfs/Schnitts…g_GPON_v2.3.pdf
G. ONT-Aktivierungsprozess (Registrierung und Aktivierung)
Im Abschreiben (und ggf. Übersetzen) sind alle Provider gut. Vergleiche das doch bitte mal mit dem englischsprachigen Text von Deutsche Glasfaser: RE: FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!
Es geht um die OMCI Equipment ID, damit wählt das Provisionierungssystem automatisch
das passende Profil für: Ethernet-UNI-Port, VLAN-Behandlung, Bridge-/Router-Modus usw.
Die Frage war an Phino adressiert.
Die OMCI Equipment ID ist mir durchaus geläufig.
Da hat deine UDM eine neue Lookup-Tabelle für die OUI erhalten?
Ich glaube nicht, dass die Provider eine "OUI-Vendorauflösung" vornehmen, da wird sicherlich nur ein Teil der MAC-Adresse (in welcher Notation auch immer) hexadezimal verwendet.
Nicht zwingend, man kann angeben ONT/Router Eigenbetrieb.
Da verrate ich dir mal etwas: aus der Equipent-ID der Fritzen kann man nicht auf die Verbindungsart schließen! Für die 55x0er Serie (SFP+ Slot für AON, GPON und XGS-PON) lautet diese beispielsweise F!Box5530 oder F!Box5590 ...
Ja, ich war auf dem Modem. In sync bei -8db.
Da bedeutet Rx kommt mit maximaler Leistung (XGS-PON) bei dir an?
Hier die verwendeten Wellenlängen und valide Wertebereiche auf Seite des Endgerätes:
GPON
Rx: 1490 nm (mit Filter) [-3 bis -28 dBm] / Tx: 1310 nm [0.5 bis 5 dBm]
XGS-PON
Rx: 1577 nm [-8 bis -29 dBm] / Tx: 1270 nm [5 bis 9 dBm]
AON
Rx: 1480-1580 nm [-3 bis -23 dBm] / Tx: 1310 nm [-9 bis -3 dBm]
Die Frage wäre, wenn ein GPON läuft, kann an der Faser auch ein XGSPON provisioniert
sein?
G- und XGS-PON können auf einer Faser koexistieren, das ist durchaus beabsichtigt. Neuere Linecards in den OLTs beherrschen beide Standards parallel.
Es ist allerdings die Frage, ob die Managementapplikationen von DNS:NET bereits dafür ertüchtigt sind. Zwischen "sehen" und funktionieren gibt es schon einen Unterschied.
Ich denke, dass der schnellste Weg der Einsatz eines GPON-ONTs darstellt. Die sollte es für wenig Geld auch gebraucht geben. Bedenke aber bitte, dass jedes Endgerät (hier der ONT) vom Provider provisioniert werden muss. Laut Aussagen von Phino ist das jedoch sehr problemlos.
Ich vermute, sobald ein GPON ONT provisioniert und aktiv ist, sieht der Provider auch die MAC-Adresse deines Routers.
Willkommen im Forum!
Du hast auch einen XGS-PON Tarif gebucht bzw. bist dir sicher, das XGS-PON zum Einsatz kommt?
Nachtrag:
Hilfreich ist es in solchen Fällen immer eine halbwegs aktuelle Fritze als Testsystem zur Hand zu haben.
Provisioniert DNS:NET mit der MAC-Adresse zusätzlich zur PON-Serial?
Die Marke QUiX ist in inexio integriert wurden. Deutsche Glasfaser und inexio wurden zu einer Unternehmensgruppe zusammengeführt.
Augenscheinlich wurde die Ookla Datenbank diesbezüglich nicht aktualisiert.
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