Es gibt Beschreibungen über die Vorgehensweise direkt von DG, von AVM und auch massenhaft hier im Forum. Einfach mal die Suchfunktionalitäten verwenden.
Beiträge von HubeBube
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Dem Foto nach ist das ein GPON Anschluss. Bei dieser Technologie muss die FRITZ!Box bei dem Provider provisioniert werden.
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Es ging doch um den Anschluss der Fritze mit der Faser an einen Genexis Fibertwist und das ist nun mal ein Gf-TA.
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Manche HÜPs besitzen LC/APC Buchsen!
Es stimmt jedoch, der gesetzlich vorgeschriebene passive Netzabschluss (= benötigt keinen Stromanschluß) ist eine Glasfaser-Dose/Gf-TA.
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diese Störung ist ein Super-Anlass, um seine Backup-Links (LTE bei mir) und die liebgewordenen Funktionen (VPNs, Apple Airprint/Airplay usw.) auszutesten finde ich

Da bin ich auf deinen Erfahrungsbericht gespannt!
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Na ja, gerade die DG hat Segment mit bis zu 32 und solche mit bis zu 64 Anschluessen, bei letzteren kann es leichter zu Ueberlastung kommen. Schoen wenn mann sehen kann ob im eigenem Segment 64 oder nur 1 ONT aktiv ist.
Diese Anzeige ist jedoch nicht qualitativer Natur.
Ich bin in einem 64er Segment und bemerke keinerlei negativen Auswirkungen. Es macht auch einen Unterschied, ob man 50 Wenignutzer oder 20 CAD-Büros und Architekten im Segment werkeln. Nach mehr als 3 Jahren FTTH kann ich lediglich die Aussage treffen, dass es bei meinem Anschluss keinen Unterschied macht, ob im PoP 32 oder 64 Kunden aggregiert werden. Und ja DG arbeitet nicht mit optischen Splittern im Street Cabinet, sondern hat auch im GPON quasi eine AON Infrastruktur/Topologie.
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aber ich meine die Fritzboxen zeigen auch an, wieviele ONTs in einem Segment aktiv sind.
Machen sie, zusätzlich die (eigene) ONT-ID (das ist nicht die GPON Serial).
Was für einen Mehrwert bringen diese Informationen? Es ist schön diese zu kennen, was fange ich jedoch damit an?
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Nein, bei einem 400/200 Tarif kratze ich ja nicht einmal am Rand der Möglichkeiten. Selbst der kleinste Tarif von Deutsche Glasfaser (100/50) wäre für uns noch locker ausreichend.
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Geht die Signalstärke auf 0 habe ich einen Beleg für einen Faserbruch und kann dies mit einem Screenshot gegenüber dem Kundendiesnt belegen. Mit einem ONT sehe ich gar nichts, da kann es mehrere Vermutungen (aber keine Feststellung) meinerseits geben, wo das Problem "kein Internetaccess" liegt.
Endgerätewahlfreiheit: Wer nicht dafür eintritt läuft die Gefahr einen vom Provider gesteuerten und auslesbaren Zwangs-ONT verwenden zu müssen. Je diversifizierter das Feld ist, desto höher ist der Druck auf die Provider dem TKG folgen zu müssen.
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- Gibt es sonst noch etwas, das besonders hervorgehoben werden sollte?
- Wie ist euer Fazit? Hat sich der Wechsel gelohnt?
usw...Für mich hat sich der Umstieg von Nokia ONT auf FB5530 aus zwei Gründen gelohnt:
- Einsicht in Signalstärken Rx/Tx
- Und viel wichtiger: Wahrnehmung der Endgerätewahlfreiheit
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Nebenbei, ich bin ein bisschen enttäuscht, dass die EU/BRD/BNetzA nicht längst IPv6 zur Pflichtaufgabe fuer ISPs gemacht hat.
Der Gesetzgeber sollte sich von technischen Definitionen fern halten. IPv6 zu verlangen ist so lange gut, bis es etwas besseres gibt und dann soll ein Gesetz angefasst werden? Das ist meiner Meinung nach überreguliert.
Eher kann ich mir ein allgemeineren Wortlaut vorstellen: Der Betreiber eines öffentlichen Telekommunikationsnetzwerkes hat sicherzustellen, dass auf die Infrastruktur des Teilnehmer auf dessen explizit geäußerten Wunsch von ortsabhängigen und ortsunabhängigen Geräten aus anderen Infrastrukturen zugegriffen werden kann.
Das ist jetzt auf die Schnelle geschrieben und natürlich nicht in aller Tiefe durchdacht!
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HubeBube wo genau ist denn die Strafbewehrte Handlung beschrieben? Im TKG oder StGB ?
Strafgesetzbuch § 317 Störung von Telekommunikationsanlagen
§ 317 StGB - Störung von Telekommunikationsanlagen - dejure.org
Wie schon in #111 geschrieben: jeder ist für dich selbstverantwortlich und Unwissenheit schützt nicht Strafe.
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Üblicherweise sind auch die HÜPs ohne Schloss mit einem Klebesiegel versehen. Dieses wird verletzt, sobald der HÜP geöffnet wird.
Und nur weil man etwas kann oder der Anbieter (vermeintlich) seinen Pflichten nicht nachkommt, ist die Manipulation in einem HÜP noch lange nicht erlaubt, sondern eine strafbewehrte Handlung. Dem muss man sich sicher sein. Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Wird dem Anbieter nicht sogar ein unbedingtes Nutzungsrecht der Infrastruktur eingeräumt? Das führt zu dem Fall, dass Du z.B. an einer CuDA nicht manipulieren darfst, und bei Beschädigung der Leitung auch für Entstörung sorgen musst? Natürlich aus eigener Tasche, es ist ja dein Eigentum!
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Hm, in dem Unterteil ist doch eine SC/APC Buchse, das der FRITZBox beiliegende Kabel hat auf beiden Seiten LC/APC Stecker (sieht man jetzt einmal vom XGS-PON Modul ab).
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Ich wollte keine Diskussion PPPoE vs. DHCP/IPoE vom Zaun brechen!
Letzteres ist global gesehen eine Sonderlocke, die jedoch lokal sehr gut funktioniert. Es gibt ja auch hier immer wieder Diskussionsansätze über diese lokalen gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Endgerätewahlfreiheit.
Sonderlocken bedeuten jedoch nicht automatisch internationales Ignorieren! Genau so wie auch Amazon seinem eero System PPPoE beigebracht hat, wird sich auch der Endgerätemarkt in Sachen GPON entwickeln: Es werden beständig mehr Produkte zum direkten Anschluss an die Faser auf den Markt kommen und auch der passive Netzabschlusspunkt für Glasfaser/FTTH wird weitere Verbreitung, vor allem in Europa finden.
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Willkommen im Forum!
Wie wäre es hiermit? RE: Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser
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Das ist mir bewusst, jedoch tauchte auch der Link zu dem "60€ Bericht" in dem Post auf. Und dieser ist nun mehrere Jahre alt.
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Infos findest Du auf der Genexis Webseite. Das Oberteil welches einen Gf-TA realisiert gibt es in zwei Ausführungen F2110 [SC/APC] oder F2115 [LC/APC]. Um eine AVM Fritze mit dem beiliegenden Glasfaserkabel anzuschließen, benötigst Du ein F2115 Oberteil.
FRITZ!Box: Welches Glasfaserkabel benötige ich? | FRITZ!Box 5590 FiberUm die FRITZ!Box mit dem Glasfaseranschluss zu verbinden, benötigen Sie ein Glasfaserkabel mit passenden Steckern für das in der FRITZ!Box eingesteckte…avm.deUnd immer folgenden Merksatz berücksichtigen: Nur die Sau steckt grün in blau.
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Hm, ich denke das ist schon zu weit fortgeschritten, da findet ja schon Kommunikation statt. Die Identifikation bzw. Provisionierung des Endgerätes findet über die GPON-Serial im GPON-Protokollstack statt. Ob danach noch die Line-ID oder Circuit-ID via DHCP Option benötigt wird?
Ich wollte auch mit meiner Aussage lediglich auf Groß frisst Klein hinweisen. In D ist PPPoE ein de-facto Standard und damit bekomme ich Neues recht gut in Bestandsinfrastrukturen integriert. Daher besteht durchaus die Möglichkeit, dass DHCP/IPoE in einem konsolidierten Markt zurück gedrängt wird. In der gepflegten Tabelle der "Einwahldaten" findet man bereits jetzt deutlich mehr Einträge mit PPPoE als mit DHCP/IPoE.
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IMHO ist der Vorteil von PPPoE gegeueber den Alternativen, dass es (teilweise) schon da war.
Das passt schon. Anfangs war es "Bestandsschutz", hat sich wegen der einfacheren Provisionierung von Endgeräten im GPON und Einbindung in die bestehende Infrastruktur als sehr vorteilhaft erwiesen. Noch dazu kann man mit dem Finger auf die Mitbewerber zeigen: Wir können, ihr aber nicht! Besser kann es doch gar nicht für das Marketing laufen.