Ähnlich geht auch mit einem SFP (ohne Plus) Modul in einem Router. Hier noch einmal die (alte) Anleitung mit dem Zyxel Modul in einem Ubiquity Edge Router: https://jaseg.de/blog/telekom-gpon-sfp/
Beiträge von HubeBube
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Thomas1978 meine 75 jährige Mutter wird das bestimmt so lösen...
Deshalb sprach ich in #21 von einer Herausforderung. Die mir bekannten Lösungen sind nicht tauglich für den Standardanwender. D.h. eine schon: FRITZ!Box direkt an der Faser, ohne Nutzung des externen ONT.
Darüber hinaus kann ich nur davor warnen einen Switch zwischen ONT und Router zu betreiben. Einzige Ausnahme: Der ONT und Router befinden sich als einzige aktive Komponenten in einem eigenen VLAN.
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Dann sage mir bitte, wie Du das realisieren möchtest. Die einzige Ethernet-Schnittstelle (des ONT) ist gleichzeitig der WAN-Anschluss des Routers.
Mit OpenWrt, MikroTik/RouterOS und evtl. Ubiquiti könnte man sich da noch etwas selbst hinfrickeln. Mit einem Mietrouter des Providers oder einer FRITZ!Box von der Stange sehe ich auch mit einem eigenen ONT keine Möglichkeit dessen Webinterface zu erreichen.
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Die Herausforderung ist dier Zugriff auf das Webinterface des ONT, wenn ein Mietrouter oder eine Fritze angeschlossen ist. Das dürfte der Standardfall sein.
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Das Datenblatt sagt etwas anderes:
- Part Number: SFP-2.5G-T
- Description: SFP, 2.5GBase-T, 0 to 70℃ (COM), XGMII Interface
XGMII -> 10 Gigabit Media Independent Interface
Und ganz abgesehen davon ging es um die Cages/Slots und nicht die Module.
Für die Mitleser: Diese Variabilität der Module macht es herausfordernd die passenden SFP (ohne Plus) und SFP+ (mit Plus) Module zu den Slots/Cages im Router zu finden. Meistens schweigt sich nämlich einer von beiden bezüglich des "Plus" aus. Dummerweise haben SFP und SFP+ den gleichen Formfaktor, sind daher identisch in den Abmessungen.
Einfach ist es bei der 55x0er-Serie bei AVM/FRITZ!: das ist ein SFP+ (mit Plus) Slot, da ein XGS-PON Modul für diese Reihe erhältlich ist.
Um es kurz zu machen: Modul und Cage müssen zusammen passen (oder via Software zueinander passend konfiguriert werden können), andernfalls gibt es Probleme.
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Grundsätzlich gilt das in RE: Neues Mietshaus: Telekom ONT installiert - Fritz!Box 5690 Pro? geschriebene.
Sofern Ubiquiti die gleiche Bauweise wie bei der UDM verwendet, werden nur 1 oder 10 Gbps Slots verbaut und keine Multigigabit-kompatiblen.
Hat jemand eine Quelle oder Verweis, wie die elektrische Schnittstelle bei einem Multigigabit-Cage im Vergleich zu 1 oder 10 Gbps ausgelegt ist?
In diesem Thread wird das Thema so weit abschließend behandelt, bis Links zu den Specs der Multigigabitmodule gepostet werden: RE: Welches G-PON Modul für TP Link VX800v
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Die AVM Module sind für einen SFP+ (mit Plus) Slot entwickelt worden. Die elektrischen Spezifikationen reichen bis 10 Gbps. Ein SFP (ohne Plus) Slot ist nur bis 1Gbps auf der elektrischen Schnittstelle spezifiziert.
Das wird genau der Auslöser für deine Probleme gewesen sein. Kannst Du den Port fest auf 10 Gbps einstellen? Auch damit sollte ein Internetaccess möglich sein.
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Das steht in #1.
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Da musst Du dir die Doku zu dem Modul auf der Website von FS.com ansehen. Dort findest Du die gewünschten Informationen.
Es sei nur soviel an dieser Stelle verraten:
- Web-Interface => admin / admin
- Telnet + SSH => root / root
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Die Aussage "muss darüber hinaus netzwerktechnisch im DG Netz vorhanden sein" ist jetzt wieder interessant.
Das bedeutet nichts anderes als die Prüfung auf Providerseite ob der Verbindungsaufbau zum SIP-Server aus dem eigenen Netz kommt. Daher funktioniert die Telefonie beispielsweise mit einem SiP-Client auf dem Handy im Mobilfunknetz eingebucht nicht, befindet sich das Handy im heimischen WLAN hingegen schon (wenn "mobile Daten" abgeschaltet sind).
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Schau doch mal in dein Portal. Für alle Rufnummern hast Du doch den gleichen SIP-Account, oder? Bei der Standardtelefonie darf nur ein Telefoniegerät pro Account angemeldet sein. SIP_USER und Telefon haben eine 1:1 Beziehung.
Das von dir skizzierte Verhalten, muss die Telefonanlage bei dir zu Hause realisieren können. Es darf sich nur ein einziges Device (um es neutral auszudrücken) mit dem SIP-Server von DG in Verbindung setzen. Dieses Device muss darüber hinaus netzwerktechnisch im DG Netz vorhanden sein.
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Und bedenke zusätzlich zu dem oben Geschriebenen, dass bei DG immer nur ein Telefoniegerät mit einem SIP-Account aktiv sein kann/darf!
Es gibt einen älteren Thread in dem die Alternativen beleuchtet wurden: DG: Komfortanschluss vs. 2.Leitung
Habe eben nochmal gegoogelt. Für die VOIP Funktionalität sollte man ein eigenes VLAN vergeben, dort lässt sich unter LLDP-MED VOIP einschalten.
Warum?
Die Fritze benötigt für die "eingebaute" Telefonie kein VLAN und meine GO Box 100, die direkt mit DG und anderen SIP-Providern "spricht", ebenfalls nicht.
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Die Ports sollten schon offen sein. Verwunderlich ist dann aber, dass die Fritze funktioniert oder ist das CGF hinter der Fritze verortet?
Evtl. hilft ja auch dies hier: RE: Deutsche Glasfaser, VoIP mit SoftPhone klappt nicht
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Welches Telefoniegerät befindet sich in welchem Netz (WLAN/Mobil/DG)?
Ist das eine Telefonnummer, die im DG Kundenportal hinterlegt ist?
Ist die Funktionalität mit der FRITZ!FON App auf dem Handy gegeben? Btw. finde ich diese sehr gelungen.
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Aktuell funktioniert das nicht und da habe ich den Verdacht, dass entweder die Fritz-Box oder Unifi unsere eine Leitung nutzen können.
Was genau funktioniert nicht?
Immer daran denken: Nomadische Nutzung der Telefoniefunktion eines Internetaccess-Providers (hier DG) ist häufig nicht möglich.
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Bisher bin ich mir leider nicht sicher, ob der Yealink mit Fritz C6 kompatibel ist und falls nicht, was eine Alternative sein könnte.
Ein DECT Telefon wird auf jeden Fall benötigt. Beim C6 würde ich gerne bleiben, da es recht neu ist.Klar, gibt auch Yealink DECT Telefone, aber siehe oben.
Gleich ob Yealink oder Snom, das sind alles geschlossene Umgebungen, die nur (DECT) Telefongeräte aus dem eigenen Stall unterstützen. DECT GAP gibt es hier nicht.
Offener ist nur noch Gigaset (mittlerweile in Snom integriert), diese Firma mag ich aber nicht mehr guten Gewissens in Sachen Telefonie empfehlen.
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Ist ein PiHole oder etwas vergleichbares im Einsatz?