GfNW baut (lässt bauen) und betreibt das Netz. Natürlich gelten die Regeln der GfNW.
aber auch da unterliegt man der Regulierung der BNetzA, nicht anders wie die Telekom & Co
GfNW baut (lässt bauen) und betreibt das Netz. Natürlich gelten die Regeln der GfNW.
aber auch da unterliegt man der Regulierung der BNetzA, nicht anders wie die Telekom & Co
nun ich sehe auch, dass die Kosten je Kunde unabhängig vom Tarif sind, bzw. der Speed/die umgesetzten GB/Monat nur marginal eine Rolle spielen. Und dennoch: wie soll ich dem 50Mbit/s, oder selbst 150Mbit/s Kunden verkaufen, dass er sagen wir ü50€ zahlen soll und sein Nachbar mit 2,5Gbit/s ganze 3 Euro mehr ? da ist nicht getan mit "nimm doch auch Gbit/s Tarif", denn den braucht man rein ganz und gar nicht, so wie ich ebenfalls nicht = hätte absolut keinen Wert. Hinzu kommt, dass die Kosten für 3.Anbieter über die BNetzA festgelegt werden, da wären langsame Tarife vom 3.Anbieter also deutlich günstiger und rechnen sich für die Provider, für den Errichter bleibt dann nur noch die kleine Netzmiete übrig.
Was jetzt das Kabel in die Wand Nageln mit dem Preis pro Mbit zutun hat, erkläre mir mal bitte.
wo steht denn hier per Mbit/s ?
der Preis, egal welche Verlegeart genutzt wird, ist abhängig von den Ausbaukosten und die sind logischerweise unabhängig vom gebuchten Tarif/Mbit/s. So ich den Kunden nicht gleich direkt zur Kasse bitte für den Hausanschluss, die Zeiten gab es ja auch mal, braucht es eine Mischkalkulation, denn die GF-Akzeptanz nimmt nicht zu, wenn vor der Nutzung erstmal ein mittlerer dreistelliger Betrag anfällt, oder der Internetanschluss, gegebenenfalls noch langsamer oder nicht schneller wie der vorhandene, 3mal soviel kostet. Von daher muss man schon über den Speed separieren und da kann man dem GBit-Kunden verständlicher mehr Geld aus der Tasche ziehen (die Telekom ü70€) als bei einem langsameren Speed. Gbit hat Breitbandkabel dem Tarif nach (oftmals auch nicht, selbst wenn das nie mein Problem war), aber auch für diese Nutzer erhöht sich der Upload um das 9fache und oft geht es nur darum.
DSL250 zu 30€ ist schon ordentlich, keine Frage. Selbst wenn man von dem Firmennamen schon gehört hat, scheint die Firma ja effizient zu arbeiten, vielleicht keinen großen Wasserkopf und 12köpfigem Vorstand, denn natürlich muss auch für die ein Plus herauskommen. Zu Dingen wie Support frag ich da wahrscheinlich besser nicht nach, aber bei dem Preis kann man auch nicht verlangen, dass sich Mitarbeiter exklusiv um meine Probleme kümmern (solche Dienste leben hauptsächlich vom Schema-F, wenn was nicht funzt hat der Kunde die Arschkarte), aber vielfach klappt das ja automatisch wie es soll.
Wenn die Konkurrenz, teilweise sogar mit vollständig identischem Internetprodukt, da eingekauft und auf identischer Leitung bei 25, 27, 30 Euro liegt?
ja dann freu dich doch über die Angebotsvielfalt und bestell da ! das ist eben die freie Marktwirtschaft, keiner zwingt dich das teure Produkt zu kaufen, insbesondere bei der Telekom nicht (auch über GF mehrere Fremdanbieter verfügbar direkt nach Anschlusserstellung). Mir ist es das Wert, bzw. wo ich mit Nachbarn teile, auch nicht so teuer (vor allem, wenn man auch noch die Streamingdienste sieht, die sich auch direkt reduzieren im Preis, meist gehen ja mehrere Streams aus einem Lan).
Mir ist aber auch wichtig eine IPv4 + IPv6 Adresse zu haben, daher fällt z.B. 1&1 schon mal aus.
Bei der Telekom ist nicht alles korrekt und nachvollziehbar, wie man 16Mbit/s DSL für knapp 40 monatlich anbietet, ist nicht nachvollziehbar. 50Mbit/s für knapp 45€, 100Mbit/s für 50€ bis zum maximalen DSL Tarif 250 für 56€ sind sicherlich nicht die günstigsten Tarife, für mich aber akzeptabel. Ich weiss nicht was die Jammerei soll das GF zu teuer ist, es fängt bei 46€ für 150Mbit/s an, ich hab 300Mbit/s, weil aktuell zu 51€ (bei mir noch 49,95) zu bekommen, die höheren Tarife werden dann schon unverhältnismäßig teuer bis hin zu 1Gbit/s zu 71€. Glasfaser kann man eben nicht verkaufen mit 16Mbit/s, selbst 50 ist ein Witz für die Technologie. Eine 6spurige Autobahn zu bauen für die Nutzung mit einem Bobbycar macht einfach keinen Sinn. Letzten Endes kostet 150Mbit/s GF quasi so viel wie 50Mbit/s DSL und ist auch nicht extrem teurer als DSL 16Mbit/s. Vielleicht ist das der Grund, dass DSL 16Mbit/s so unverschämt teuer ist bei der Telekom, womit man sagen kann "kaum günstiger als ein 10x schnellerer GF-Anschluss". Natürlich bietet man Tarife an, an welchen sich auch was verdienen lässt, denn abgesehen vom Datentraffic sind die Fixkosten je Kunde gleich hoch.
Selbstredend sind Anbieter wie 1&1 günstiger, aber auch bei 1&1 ist DSL16 unverhältnismäßig teuer (30€), während DSL50 preisgleich ist, aktuell (schon seit Monaten) ebenfalls zu GF150 ist, wenn es schneller wird, ist 1&1-DSL bei allen Tarifen teurer, oder bietet weniger Leistung als GF.
Wie kann man also sagen, dass die Tarife zu teuer sind, das der Kunde bei GF nichts spart, gar mehr zahlen soll für GF ? wenn man 50Mbit/s als "niedrige Geschwindigkeit, aber meist ausreichend für einen Haushalt" ansieht, zahlt man bei der Telekom 2€ mehr für 3fache Leistung, bei 1&1 preisgleich und ebenfalls 3mal so schnell (ich denke das aktuelle Angebot wird erhalten bleiben, oder zukünftig noch attraktiver werden).
Auch das Gejammer über den Speed ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich hab seit 2009 Kabelinternet, angefangen mit 30Mbit/s und jeder Tarife, egal ob Unity oder Vodafone, war immer (deutlich) über-provisioniert mit ca. 10% und die lagen auch fast immer an. Jetzt mit GF ist es nicht anders (viel mehr Upload halt), auch wenn die Überprovisionierung "nur noch" bei gut 105% liegt, die liegen dafür aber völlig stabil 24/7 an. Dass die eigene Hardware die Leistung des Anschlusses unterstützt liegt doch voll und ganz beim Nutzer und nicht beim Anbieter, abgesehen davon, dass für Kunden mit 100Mbit/s Heimnetz die ca. 85Mbit/s wahrscheinlich auch völlig reichen werden, zumindest kein Problem des Anbieters. Natürlich kann ich auch mit S/W-Fernseher HD+ buchen und hier im Forum würden sich dann garantiert User finden, die sich über die schlechte Bildqualität beschweren würden.
aber wer hat diese Datenmengen ? Datenmengen die einen Gbit/s Anschluss 24 Stunden belasten, selbst wenn wir sagen "nur zu 80%,, damit das Internet parallel nutzbar bleibt ??
das sind rein fiktive Problemme ? die es in der Realität nicht gibt, aber deswegen kann man natürlich trotzdem so tun, als müsse man dafür umziehen (was ein Quatsch)
na da sollte man aber auch so ehrlich sein und sagen, dass so gut weie keiner mehr wie Gbit braucht. NEIN, ich will hier keinen bevormunden und einschränken in seiner freien Internetnutzung, jeder soll tun und lassen können was er mag, wenn er bereit ist dafür zu zahlen. und dennoch braucht ein Privathaushalt nicht mehr wie GBit, das kann man schon sehr objektiv behaupten. So ein typischer virtuelle-Probleme-Thread, die es eigentlich gar nicht gibt, aber fiktiv denkbar sind.
PS: und wer so viel Traffic braucht, der bucht sich halt 2 oder 3 Gbit/s Tarife. Ein User mit dem Datendurchsatz wird wohl spielend in der Lage sein diese Datenmenge auf X Gbit/s Anschlüsse zu managen
Die Telekom ist wie eine Sekte.
nein da verwechselst du was, die Sekte sind Leute wie du, die regelmäßig und so unpassend es auch sein mag, ständig die Telekom beschimpfen in allen möglichen Threads. Fällt das Wort Telekom muss man auch gleich posten, wie schlecht, teuer und unbrauchbar der Laden ist, also in eurer Wahrnehmung die ihr aber als einzig wahre Wahrheit anseht.
puh für mich ist das zu kompliziert, ich würde einfach 4690 oder Router von anderem Hersteller nehmen
naja abgesehen von hier im Thread besteht ja keine Notwendigkeit die ganzen Varianten auswendig zu lernen. Du guckst was dein Provider für Vorgaben hat (AON/GPON/XGS + NM Senden + Empfangen) und besorgst dir die passende Box. Im Zweifelsfall geht immer ONT bis 2,5Gbit/s Lanspeed bei den 56x0er Boxen und 10Gbit/s, dementsprechend XGS-Unterstützung bei der 5590 (und 5530? muss nicht sein *g*). Und via ONT natürlich immer die 4690.
PS: meine 5690pro kam mit AON und GPON SFP-Modul. Ein XGS-Modul würde physikalisch rein passen in den Port, SFP-Design halt, nur wird es nicht unterstützt, 5690pro = max 2,5Gbit/s am SFP-Port, bei 10Gbit/s am SFP-Port heisst es vom Standard SFP+
also hört sich eigentlich ganz einfach anwas die KI als Antwort zu "dg anmeldung aktivierungsnummer 7690" raushaut.
Persönlich kann ich aus kürzlicher Erfahrung nur sagen, dass der Werksreset zwingend nötig ist zum Modus-Wechsel (Zugang über LAN/WAN port), auch wenn ich das mit einer 7520 bei der Telekom feststellen musste.
Tatsache, solange an der Box Power-LED dauerhaft blinkt, ist die Box noch im DSL Modus (und blinkt halt, weil kein DSL Signal anliegt). Im LAN/WAN-Zugangsmodus blinkt die Power-LED nicht.
KI-Ausgabe Google:
Um Ihre FRITZ!Box 7690 am Anschluss der Deutschen Glasfaser (DG) einzurichten, setzen Sie den Router zunächst auf Werkseinstellungen zurück. Rufen Sie anschließend im Browser das FRITZ!Box-Menü auf, wählen Sie „Deutsche Glasfaser“ als Anbieter aus und geben Sie die im DG-Kundenportal unter „Anschluss aktivieren“ angezeigte Aktivierungsnummer (Freischaltcode) ein. [1, 2, 3]
Die Einrichtungsschritte erfolgen in dieser übersichtlichen Reihenfolge:
Aktivierung abschließen: Tragen Sie den Aktivierungscode in das entsprechende Feld ein. Der Router konfiguriert die Verbindung und die Telefonie im Hintergrund (dies kann bis zu 10 Minuten dauern). [1]
PS: Zugang zur Fritzbox ruft man vielleicht am einfachsten via Wlan auf, Wlan-Zugangsdaten, Wlan-Name und Kennwort, stehen auf dem Typenschild auf der Rückseite der Fritzbox
für den LC/APC-Stecker reicht eine 10mm Bohrung aus. Ich hab zum Verlegen über 8m im freien Fall im Kamin (also im Frischluftkanal parallel zum Kamin verlaufend) ein GF-Kabel runtergeworfen. Ich denke die Belastung hält sich in Grenzen die Kabel haben ja kein Gewicht, selbst nicht in gepanzerter Ausführung
also die AVM Webseite ist da eigentlich völlig eindeutig: Kombimodul AON/GPON der 5690, fest verbaut. Da steht:
Highspeed direkt am Glasfaseranschluss
Die FRITZ!Box 5690 unterstützt AON und GPON – die gängigen Glasfaserstandards in Europa.
ist doch gar nicht so schwer zu finden
ich denke für mich ist die 5690pro die beste Variante, mit dem eingebauten GPON(AON)-Modem welches meinen nicht mal 2 Jahre alten GF-Anschluss unterstützt (= da wird sich so schnell auch nichts ändern am Standard) und was in >5-6 Jahren eventuell sein wird... abwarten. Allerdings war mir bei Anschaffung von Glasfaser die ganzen unterschiedlichen Standards nicht bewusst und zweifellos war ich sicher, dass die neue 5690pro mindestens genauso gut mit dem XGS SFP-Modul klar kommt wie die ältere 5590. Hätte ich es gewusst, hätte ich es trotzdem so gekauft, wo ich nicht unbedingt die ältere 5590 haben wollte (der Support geht nicht ewig bei AVM, hab die Kiste jetzt schon 1,5 Jahre, die Zeit rennt). Ich nutze nicht mal 2,5Gbit/s Lan und sehe mich auch weit von einem schnelleren Zugang entfernt, der jetzige, bereits mit einem Nachbarn geteilt, ist mehr als ausreichend schnell, zum Jahresende kommt ein weiterer Nachbar hinzu und selbst dann sehe ich auch zu dritt eher einen ein 150Mbit/s Zugang als ausreichend an, als verschnellern des Anschlusses. Keine echten Zocker mit Spielkosolen im Haus, neben normaler Internetnutzung hauptsächlich bis zu maximal 6x möglichem Streaming, wobei TV wird bei allen klassisch über Schüssel geschaut.
Aber wenn nix anderes geht, die Telekom den Standard ändert, dann würde es aktuell eine 5690xgs werden, schon wegen der Kompatibilität, die Nachbarn haben auch Fritzgeräte (neben Routern Wlan-Points und Powerline), das läuft im Mesh doch ganz problemlos.
spricht nicht wirklich was gegen die 4690, ausser, dass es einen vorgeschalteten ONT braucht (oder anderes Modem). Aber man ist direkt vorbereitet für XGS-ONT bei 10Gbit/s WAN + LAN. Und doch auch bei dieser "High-Speed Box" wie sie beworben wird mit WiFi7: warum kein 6GHz ? muss man nicht benötigen, ich hab das auch nicht aktiv, weil ich gar nichts dafür hätte, aber da kommt ein Gerät für High-Speed, aber 6GHz-Wlan bekommt man nicht rein dabei ist die Box noch recht neu auf dem Markt
nun ist nicht DG sondern EWE was in Post #237 genant wird aber da heisst es
"die anfängliche Laufzeit Ihres Vertrages über Ihr EWE-Glasfaser-Produkt fängt an dem Tag an zu laufen, an dem dieser Vertrag geschlossen wird. Der Vertrag wird geschlossen in dem Zeitpunkt, in dem Sie das von uns freigeschaltete Glasfaser-Produkt nutzen."
Vielleicht mal im Vertrag gucken, oder (schriftlich) beim Support nachfragen: wenn sich das bei DG ähnlich verhält, dann hättest du, mMn. auch legitim, einen 2-Jahres-Vertrag an der Backe. Man könnte eventuell noch über ein 2wöchiges Rücktrittsrecht bei Online-Kauf (war es einer ?) sprechen. Aber wenn du DG eh nicht willst, warum willst du den Zugang aktivieren ?
Ich hoffe du kannst einen anderen Anbieter überhaupt buchen (was geht da überhaupt bei DG ? Verfügbarkeitsprüfung erfolreich möglich??). Wenn DG dir zumindest einen Vertrag zur Verfügung stellt am Anschluss, üblicherweise gehen aber auch mehr wie 1 Zugang über einen Hausanschluss. Dennoch würde ich generell nicht kündigen, sondern vom Vertrag zurücktreten als Widerruf.
die Möglichkeiten im 1st Level Support sind je nach Anbieter unterschiedlich, eine Erreichbarkeit des 2nd Level/"bessere technische Support" 24/7 wirst du im normalen Privatkundentarif nirgends finden. Preis/Leistungsoptimiert ist halt ein weitgehendes Handling der administrativen Anliegen der Kunden + Aufnahme technischer Probleme, weil ein technisch versierter Fachmann an einer Hotline viel zu viel kostet und einer der sagt "ziehn sie mal den Stecker und rebooten das ganze Zeug" eventuell mit Werksreset, reicht auch in gut 50% aller "Störungen" die nicht beim Anbieter liegen. Ich musste in 15 Jahren Breitbandkabel nur selten beim Support anrufen, das lag im einstelligen Bereich (in 1,5 Jahren GF noch gar nicht), aber abgesehen von allgemeinen Störungen lief alles auf: "ich schicke einen Techniker" raus. Logisch, was auch sonst, da fragt ja keiner vom Support "haben Sie einen Lötkolben zur Hand ?" Früher bei PC-Software waren die möglichen Ursachen deutlich größer, aber bei einem gelieferten Kasten aus dem Internet rauskommt oder auch nicht, reduzieren sich die Möglichkeiten, für welchen der ISP-Support zuständig ist, schon deutlich.
PS: wenn ich das in dem anderen Thread richtig lese, hast du den Anschluss nicht seit längerem in Betrieb, sondern bist noch am Einrichten.Da mögen dann noch mehr Fehlerquellen möglich sein.
diese AVM-eigene Art, die Geräte immer so zu bauen, dass auf keinen Fall alle Vorteile vereint sind, kann einen schon ankotzen. Bei der älteren 5590 ist es technisch kein Problem A/GPon + XGS an einem SFP-Port zu realisieren (also mit dem passenden SFP-Modulen natürlich), von der 5690pro hört man nur, dass es auch zukünftig nicht gehen wird, technisch bedingt, da wird sich auch kein Modul für bauen lassen. Die Kombination aller 3 GF-Standards +10GB Lan-Port(s) wäre zumindest sinnvoller gewesen, als noch ein DSL-Modem reinzupressen. Aber warum den Kunden nicht erstmal eine Pro für den aktuellen Standard verkaufen und in 2-3, 5 Jahren eine weitere für XGS ? zumindest lese ich doch ab und an schon, dass einige Anbieter selbst bei 1Gig "Privatkundenanschlüssen" bereits XGS verwenden. Vielleicht war das bei Entwicklungsstart der Fritzbox Anfang der 20er Jahre nicht zu erkennen, vielleicht hat man auch einfach gedacht: Wem ich eine Fritzbox verkaufen kann, dem kann ich auch 2 verkaufen
hier ist es nicht mal eine Entscheidung des Kunden, der GF-Anbieter gibt vor.
also ich habe noch auf den Verkaufsstart, also die Auslieferung der 5690pro gewartet, bevor ich den GF-Anschluss bestellt habe, weil ich einfach diese Box haben wollte. Das 6GHz-Wlan habe ich nicht mal aktiviert, wo ich keine Hardware zur Nutzung besitze. Natürlich kann man "das Fritzbox 6GHz Wlan" problemlos mit einem Accesspoint ersetzen, der dann natürlich auch nicht so viel kostet wie eine Fritzbox. Ich hatte es nie geplant, tue ich auch jetzt noch nicht, aber wenn ich mal Gbit-Netzwerk buchen sollte, dann soll natürlich auch Gbit/s ohne wenn und aber herauskommen und nicht nur 900irgendwas am Gbit-Lanport. Auch ohne 6GHz zu nutzen ist das WLan der 5690pro nicht schlecht.
Also ich bereue den Kauf der Box nicht. Was gibt es denn schon an direkten GF-Routern auf dem Markt ? (aber bitte keinen Speedport erwähnen).
und dennoch, weitsichtig, zukunftsorientiert und letzten Endes Win-Win für mich und den Kabelanbieter ![]()
irgendwann zahlt sich die Investition aus, heutzutage besteht nur immer öfter der Anspruch, dass das innerhalb von 2-3 Jahren der Fall sein muss.
rein aus moralischer Sicht würde ich den beiden Vorpostern ja zustimmen, würde ich auch für reell halten, damit es ein Win-Win für beide Vertragspartner sein kann.
Dennoch bin ich ja erstmal froh gewesen, dass die Telekom bei uns den GF-Hausanschluss ganz ohne Verpflichtungen erstellt hat. Genommen habe ich den Anschluss dann, als die Fritzbox 5690pro verfügbar war, mit Kabel war ich nicht wirklich unzufrieden. Mein Kabelanschluss, den ich letzten Endes 11 Jahre für Internet genutzt habe, wurde ursprünglich auch von der Telekom einfach so, ohne Verpflichtungen zur Nutzung ins Haus gelegt. Hat vielleicht ein paar Tage und 3-4 Kabelanbieterwechsel gedauert, aber letzten Endes hab ich den vorhandenen Kabelanschluss ab 2014 mit meinem Einzug genutzt = hat die Telekom mit Weitsicht doch alles richtig gemacht mit der Erstellung des Hausanschlusses Ende der 1980er Jahre, irgendwann zahlt es sich aus, wenn man an sein Produkt glaubt. Sonst hätte ich DSL gebucht (gut 200Mbit/s verfügbar), TV läuft hier eh über Sat.
Ich glaube gesetzlich wären nicht so harte Grenzen gesetzt worden, wenn die GF-Anbieter nicht völlig überzogen hätten. War doch jahrelang so: ein Anbieter erwägt den Ausbau einer Region, 5 weitere Anbieter haben ganz plötzlich genau die selbe Idee und wenn es ganz schlecht läuft für die Kunden, spricht 5-6 Jahre später keiner mehr davon, alle sind wieder weg. Es blieb nur ein Kunde mit einem gültigen "2 Jahresvertrag ab Fertigstellung" wann immer das auch sein mag. Also da haben sich die Anbieter wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, dass die jetzige Gesetzeslage schon ihre Ursache hat.
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