Beiträge von kostolany25

    Mir ist aktuell völlig unklar, woher das kommen soll 🤔

    Ich habe auf meiner Synology einige Docker laufen, ggf. rührt das daher? Wobei mich die Anzahl der IP-Adressen doch erstaunt. Ich begebe mich mal auf die Suche.

    Das scheint (überwiegend) von einer uralten IO-Broker-VM zu kommen. Habe diese mal gestoppt.

    Zur Info: Aktuell funktioniert alles ohne Fehler, obwohl ich keine Änderungen vorgenommen habe. Mal sehen, wie lange.

    Mir ist aktuell völlig unklar, woher das kommen soll 🤔

    Ich habe auf meiner Synology einige Docker laufen, ggf. rührt das daher? Wobei mich die Anzahl der IP-Adressen doch erstaunt. Ich begebe mich mal auf die Suche.

    So habe ich es erwartet.

    Kannst du nach einem Ping für IPv4 bzw. IPv6 auch mal in den IPv4- bzw. IPv6-Destination-Cache des pingenden Rechners nach den Einträgen für die jeweils aufgelöste IPv4- bzw. IPv6-Adresse des Ping-Ziels (google.com?) schauen, ob für diese als Path-MTU (PMTU) jeweils 1452 bzw. 1492 eingetragen ist?

    If so: Dann ist alles gut, und wir brauchen nicht weiter das MTU-Thema zu reiten.

    Nachtrag:

    Bedeutet somit auch, dass purtel.com keine Jumbo-Frames für die WAN-Strecke verwendet.

    Ich werde verrückt! Im Destination-Cache tauchen beide IP-Adressen nicht auf 🤬

    Test-Vorschläge für den DS-Lite over PPPoE-Anschluss:

    Interessant wäre nun mal, diese Tests an einem LAN-Rechner hinter dem DS-Lite-Router für folgende "sizes" auszuprobieren:

    IPv6:

    • size=1444 (Gesamt-Paketlänge = 1444+48=1492): ping -6 -n 4 -l 1444 google.com
    • size=1445 (Gesamt-Paketlänge = 1444+48=1493): ping -6 -n 4 -l 1445 google.com

    IPv4:

    • size=1424 (Gesamt-Paketlänge = 1424+28=1452): ping -4 -n 4 -f -l 1424 google.com
    • size=1425 (Gesamt-Paketlänge = 1425+28=1453): ping -4 -n 4 -f -l 1425 google.com
    • size=1472 (Gesamt-Paketlänge = 1472+28=1500): ping -4 -n 4 -f -l 1472 google.com


    Bei IPv4 funktioniert es nur mit 1424, bei allen anderen Größen kommt der Hinweis auf die Fragmentierung.

    bei IPv6 funktioniert es nur mit 1444, bei den anderen Größen kommt die Meldung „Allgemeiner Fehler“.

    Was ist mit diesem Punkt?

    NAT habe ich nun komplett ausgeschaltet, ohne dass dies nachvollziehbar Auswirkungen hat. D. h., nach wie vor sind viele Internetseiten nicht erreichbar. Auch die Seite U. a. auch die Seite dieses Forums oder z. B. test-ipv6.com. DNS habe ich dabei schon auf die Cloudfare-DNS umgestellt.


    Kannst du in deinem Router für das WAN-Interface (eth4) eine MTU von 1452 konfigurieren?

    Nein, die einstellbaren Parameter sind in folgendem Bild zu sehen:

    Zur Info: Im TP-Link-Router ist bei MTU ein Wert von 1480 (vor-)eingestellt. Zudem ist dort bei „MLD-Proxy“ noch ein Haken gesetzt. Vielleicht ist das noch relevant?

    Erst einmal vielen Dank für die ausführliche Analyse!

    Überprüfe bitte an deinen Clients, ...

    1. ... ob sie jeweils (mindestens) über eine globale IPv6-Adresse verfügen, die mit "2a01:41e" beginnt, und ...
    2. ... ob sie jeweils über ein IPv6-Standardgateway verfügen, das der linklokalen (fe80...) IPv6-Adresse des LAN-Interface deines Routers entspricht.

    Diese beiden Punkte habe ich jetzt gelöst, die einzelnen VLANs zeigen jetzt die externe IPv6-Adresse an:

    Bei den VLANs kann ich folgende Einstellungen bezgl. IPv6 vornehmen. Da kann ich nicht herausfinden, was richtig ist oder ob das wie eingestellt passt:


    Und bei der WAN-Verbindung gibt es folgende IPv6-Einstellungen:

    Da ich meine VLANs erst noch umorganisieren muss, konnte ich die Konfiguration nur rudimentär testen. So wie es aussieht, läuft es jedoch noch immer nicht ohne Probleme.

    Das sind die beiden Protokolle, welche über die Funktion "Packet Capure" aufgezeichnet wurden:

    eth4:


    ip6tnl1:

    Noch folgendes zur Info, wenn auch wieder off Topic:

    Ich habe mir jetzt sowohl die UCG als auch die Switche resetet (also Werksreset) und alles komplett neu eingestellt. Ergebnis beim Betrieb der UCG hinter dem TP-Link: IPv4-Seiten sind sowohl im Unifi-Netz (192.168.1.x) als auch im TP-Link-Netz (192.168.0.x) nur sehr sporadisch zu erreichen. IPv6 funktioniert augenscheinlich problemlos.

    Kannst du oder kostolany25 für das Szenario "DS-Lite an UniFi Router mit PPPoE" Logdaten des Routers oder gar einen Paket-Mitschnitt am WAN-Port des Routers für den Verbindungsaufbau zum ISP beisteuern?

    D. h. vor dem Einstecken des Kabel auf „Packet Capture“ gehen? Reichen 30 Sekunden?

    Der Router müsste bzw. sollte aber in der Lage sein, DNS-Namensauflösung per Kontaktierung der ISP-Resolver via IPv6 durchzuführen (z.B. um IPv4-Ziele aufzulösen). Der Router sollte hier als DNS-Proxy/Forwarder arbeiten, der DNS-Requests per IPv4 aus dem LAN entgegen nimmt und diese per IPv6 weiterleitet.

    Was muss ich da wo einstellen?

    Ich weiß immer noch nicht, ob dein Ziel-Szenario diese Router-Kaskade sein soll, oder ob der TP-Link 'raus fliegen und durch den UCG-Ultra ersetzt werden soll. Nur letzteres passt übrigens zu diesem Thread "Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE" - deine Kombi UCG-Ultra hinter TP-Link ist hier insofern deplatziert.

    Sorry, das hat sich leider so entwickelt.

    Wie meinem zweiten Thread (#100) zu entnehmen kst, bin ich mit der UCG direkt an dem ONT gestartet, da das schon immer mein Plan war. Dies resultierte leider in dem Fehler, welchen ist seitdem immer wieder habe: Internetseiten sind teilweise nur sporadisch erreichbar, augenscheinlich IPv4-Seiten. Deshalb habe ich versucht, als der TP-Link-Router keine Probleme mehr gemacht hat, diesen als Router zu verwenden mit der UCG als Management-Konsole dahinter für mein restliches Netzwerk. Auch hier treten die Problem jedoch wie zuvor auf.

    Mein Netzwerk besteht neben der UCG aus insgesamt 3 Switchen und 4 APs von Unifi. Im Netzwerk selbst hängen die übliche Anzahl an Handys, Tablets, Notebooks, etc. einer 4-köpfigen Familie sowie ca. 40 Shelly-Komponenten und eine NAS.

    Also ich habe nach wie vor keinen einzigen funktionsfähigen DS-Lite an UniFi Router mit PPPoE gesehen. Entweder funktionierte der Tunnel oder IPv6, nicht Beides. Konnte jemand was Anderes feststellen?

    Das würde mich auch interessieren. Ich habe nach meinen unzähligen Versuchen auch den Verdacht, dass diese Funktion bislang noch nicht sauber implementiert ist.

    Aber ich vermute, dass seine Kombi mit TP-Link und dahinter die UCG-Ultra irgendwie verkonfiguriert ist.

    Das was mich irritiert ist, dass wenn ich die UCG außen vor lasse und den TP-Link an meinen ersten Unifi-Switch anschließe, zu den beschriebenen Problemen kommt. Als ob die dann nicht „gemanagten“ Unifi-Geräte das Problem verursachen. Wenn der TP-Link standalone über sein WLAN genutzt wird, ist alles in Ordnung.

    Ja, das sind Screenshot aus der Unifi-Oberfläche.
    Das Problem ist, dass kostolany25 immer wieder eine neue Baustelle aufmacht. Er setzt 2 Router ein in seinem Netz, ohne hinreichendes Verständnis für Netzwerke. :roll:

    Der UCG-Ultra erwartet ein Eingangssignal auf dem WAN-Port, ansonsten funktioniert er nicht. Diesen WAN-Zugang kann man (meinem Verständnis nach im Ergebnis vergleichbar mit der Einstellung in Deinem Thread #139) so konfigurieren (mittels Static IP), dass der vom TP-Link hergestellte Internetzugang auch an der UCG ansteht. Das ist ja auch auf dem Bild IMG_1752 zu sehen. Hier wurde selbstverständlich nicht die WAN-Konfiguration mittels DS-lite over PPPoE vorgenommen.

    So, ich habe jetzt versucht, meinen UCG-Ultra anstelle des TP-Link anzuschließen, jedoch weiterhin ohne Erfolg. Ich gehe deshalb aktuell davon aus, dass die DS-liste-over-PPPoe-Funktionalität, welche erst ganz neu implementiert wurde, noch fehlerhaft ist. Anders‘ kann ich mir das nicht erklären.

    Da die Verbindung über den TP-Link mehrere Tage problemlos lief, habe ich diesen dann an mein Unifi-Equipment angeschlossen und die UCG-Ultra dabei außen vor gelassen. Das Ergebnis war, dass der Internetzugriff wieder ziemlich gestört war. Auch wenn ich mich per WLAN direkt auf den TP-Link aufgeschaltet habe, gab es Probleme. Irgendwie scheint das Problem innerhalb meines Unifi-Netzwerks zu liegen, weshalb ich mit meinem Latein nun echt am Ende bin.

    Ich habe danach noch die UCG-Ultra hinter dem TP-Link eingebunden (entsprechend dem angehängten Schaubild). auf der UCG-Ultra hatte ich den Internet-Zugang über den TP-Link verfügbar, jedoch waren die Probleme dieselben, wie ohne die UCG-Ultra?

    Weiß da noch jemand Rat?