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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von NDiGF

  • Packetloss bei der Deutschen Glasfaser seit November 2025

    • NDiGF
    • 19. Januar 2026 um 02:30
    Zitat von HubeBube

    So einfach ist es leider nicht (mehr) einer Fritze eine andere MAC-Adresse (macdsl) zu verpassen.

    Darf man mal fragen was da ggf. das Problem ist? Ich habe die Funktion zwar in den letzten Jahren nicht mehr genutzt bzw. nicht mehr nutzen müssen bei FRITZ!OS (imo zuletzt bei einer 7272 oder 7490), weiß also nicht ob diese tatsächlich (noch) funktioniert, aber grundsätzlich angeboten wird das Feature (abweichende MAC-Adresse für das WAN-Interface verwenden) zumindest noch im WebGUI:

    Allerdings wird diese Funktion im WebGUI tatsächlich nur dann angeboten, wenn man "keine Zugangsdaten" (also kein PPPoE) verwendet (was aber imo schon immer so war). Und es steht ggf. auch nicht bei allen Anbieter-Profilen zur Verfügung. Aber letzteres sollte kein Problem darstellen, da man dazu dann einfach "anderer Anbieter" verwendet (was sich bei der DG auch aus anderen Gründen empfiehlt, damit man den TrafficShaper konfigurieren kann).

    Aber vielleicht gibt es ein anderes Problem und das was man dort eingibt wird seitens FRITZ!OS mittlerweile ignoriert?

    Des Weiteren gibt es die entspr. Option auch in der ar7.cfg (und könnte dort manuell eingetragen werden, s.h. "enable_mac_override" und "macdsl_override") aber hier scheint es tatsächlich so zu sein, das habe ich zumindest vor ein paar Jahren mit älteren FritzBoxen bzw. FRITZ!OS-Versionen festgestellt, dass das dort ignoriert wird wenn PPPoE verwendet wird (daher auch verständlich, dass das Feature im WebGUI nicht zur Verfügung steht, wenn man PPPoE verwendet).

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • NDiGF
    • 16. Januar 2026 um 18:34
    Zitat von eifelman85

    […] vermutlich erkennen aber die wenigsten die Ursache.

    Das ist das eigentliche "Problem". Vielen fällt es gar nicht erst auf (nehmen "lahmarschigen" Seitenaufbau quasi als "normal" hin) und/oder, bei extremeren Beeinträchtigungen, ist bestimmt mal wieder "nur" der Server des jeweiligen Dienst überlastet (liest man auch oft genug als "Ratschlag", dass schnelle Anschlüsse nichts bringen wenn es die Gegenseite nicht unterstützt). Das Peering (bzw. die Peering-Strategie) des eigenen ISP wird (i.d.R. aus Unkenntnis) gar nicht erst in Betracht gezogen.

  • Medienkonverter und SFP-Modul für EWE/Glasfaser Nordwest

    • NDiGF
    • 16. Januar 2026 um 18:22

    Ich sehe das Problem auch eher bei den anderen Bauteilen (also nicht direkt dem optischen Transceiver), welche in einem SFP-Modul relativ eng beieinander sitzen müssen (also inkl. Rs, Cs, SoC/Chip, RAM, Flashspeicher usw., Bauteile die es beim GPON SFP-Modul der 5530 größtenteils nicht gibt), welche dann dadurch eine höhere Betriebstemperatur haben. Ursprünglich sind SFP-Module dafür eigentlich nicht ausgelegt worden.

    Daher hat die Variante, welche AVM/FRITZ! bei 5530, 5590 und 5690 Pro verwendet (also nur die Medienwandlung bzw. optische Transceiver sitzt im SFP-Modul), auch seine Vorteile gegenüber "Full-MAC" xPON-Modulen. Allerdings dennoch fraglich, ob das eine Zukunft hat (zumal der einzige Hersteller dieser Lösung, die neben GPON auch XGS-PON unterstützt, das Produkt (PRX3xx-Serie von MaxLinear) eingestellt hat, weshalb AVM bei der 5690 Pro zu Realtek griff wo aber XGS-PON nicht unterstützt wird).
    Da sieht man also mittlerweile eher wieder den Schritt zu komplett auf dem PCB verbauten ONTs (5690, 5690 XGS) oder eben "vollwertigen" SFP-Slots (sind es bei AVM zwar imo auch, aber Full-MAC Module werden von FRITZ!OS nicht unterstützt).

  • Medienkonverter und SFP-Modul für EWE/Glasfaser Nordwest

    • NDiGF
    • 16. Januar 2026 um 07:32

    In den ONTs die ich bisher hatte (u.a. Huawei HG8010H oder Sercomm FG1000B.11) kommen keine SFP-Module zum Einsatz. Die Bauteile sind auf dem PCB "luftig verteilt".

    BTW:
    Mein HG8010H ist mittlerweile über 13 Jahre alt bzw. bereits seit über 13 Jahren ununterbrochen in Betrieb und funktioniert immer noch einwandfrei.

  • Medienkonverter und SFP-Modul für EWE/Glasfaser Nordwest

    • NDiGF
    • 15. Januar 2026 um 22:36
    Zitat von pufferueberlauf

    Meh, wenn man z.B. bereits einen MC220L rumfliegen hat kann es billiger sein sich dazu ein GPON-SFP Modul zu holen...

    Würde ich jetzt mal in Zweifel ziehen, denn ein Glasfasermodem 2 bzw. genauer ein Sercomm FG1000B.11, entweder als Telekom Glasfasermodem 2 oder auch in der 1und1-Variante usw., dürfte i.d.R. günstiger erhältlich sein als ein GPON-ONT als SFP-Modul. Zumal xPON-SFP Module (in der "Full-MAC" Variante) m.E. eher einen Kompromiss darstellen, aufgrund der im Vergleich zum "Kasten-ONT" eher schwieriger abzuführenden Abwärme (würde ich also i.d.R nur dann einsetzen, wenn man wirklich einen SFP-Slot in einem Router verwenden möchte).

    Kurzum, in dem von Crazor beschriebenen Einsatzszenario würde ich ebenfalls einen klassischen "Kasten-ONT" wie das oben erwähnte Modell empfehlen. Bei Kleinanzeigen o.ä. tw. für 20,- € erhältlich. Und manchmal fallen dieser Dinger auch von irgendeinem LKW… :whistling::mrgreen:

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • NDiGF
    • 15. Januar 2026 um 16:21
    Zitat von Edding

    Damit liegst du leider falsch ab 12€ geht es los ;)

    Entweder du ignorierst (absichtlich) Fakten oder dir fehlen grundlegende Kenntnisse, wie Preise kalkuliert bzw. zusammengesetzt werden. Die von dir aufgeführten Preise sind jedenfalls nicht dazu geeignet, um betriebswirtschaftlich tragend eine Leitung bzw. Anschluss einem Endkunden zur Verfügung stellen zu können. Und da ist die dabei fehlende MwSt. noch das kleinste Problem, denn es sind nur die jeweiligen Vorleistungspreise bzw. Produkte…

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • NDiGF
    • 13. Januar 2026 um 21:49
    Zitat von DerMaas

    Edit: Weil es mich doch interessiert hat habe ich SQM mal aktiviert und auf 508/260 Mbit eingestellt. Die beiden Ergebnisse seht ihr im Anhang :) Der Download wurde aber durch SQM massiv beschnitten.

    Keine Ahnung wie leistungsfähig ein UCG-Ultra i.V.m. PPPoE und SQM ist (bin mittlerweile kein Freund mehr von Ubiquiti-Hardware, das sah vor ca. 10 Jahren noch etwas anders aus), könnte hier also durchaus die bekannte Ubiquity-Schwachstelle beim PPPoE-Durchsatz sein.

    U.u. wäre bei diesem Anschluss eine 7530 also ggf. tatsächlich der "bessere" bzw. leistungsfähigere Router, zumindest funktioniert bei FRITZ!OS auf dem IPQ4018/4019 der PA i.V.m. PPPoE ordentlich.

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • NDiGF
    • 13. Januar 2026 um 17:28
    Zitat von DerMaas

    Witzigerweise hatte ich das ja vor dem Einzug mal über das Handy via WLAN gemacht als noch die Fritzbox 7530 dran hing wo es deutlich besser ausgesehen hat ^^ Post #51 hier im Thread.

    Das kann man aus zweierlei Gründen nicht vergleichen. Einerseits hat die 7530 schon ein recht gutes TrafficShaping (was bei deinem aktuellen Router offenbar deaktiviert ist) und andererseits ist dabei, aufgrund von Verwendung von WLAN (mit max. 867Mb/s brutto bei der 7530), offensichtlich auch der Downstream nicht voll ausgelastet worden (<600Mb/s netto laut deinem Test damals), damit kommt es selbst ohne TrafficShaper kaum zu Bufferbloat (zumindest im DS).

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • NDiGF
    • 12. Januar 2026 um 22:45
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich wette ein guter Teil der Telekomkunden sind seit der Privatisierung dort und haben nie ernsthaft die Angebote der Mitbewerber betrachtet oder andere ISPs ausprobiert. […]

    Wie wahr, wie wahr…

    Wenn man z.B. in der ThC (halbwegs regelmäßig) mitliest, findet man dort regelmäßig neue Themen in dem Tenor:
    "Bei uns baut Unternehmen xyz (nicht Telekom) Glasfaser aus, kann ich dennoch weiterhin bei der Telekom bleiben? Schließlich war schon unser Ur-Opa zufriedener Kunde dort und sind seit den goldenen Zwanzigern sehr zufriedene Kunden bei der Post… äh Telekom, wollen daher nicht zu xyz wechseln."

    Freilich, ein klein wenig überspitzt formuliert aber letztlich dennoch treffend. 8o
    Die historisch "schlechten" Seiten der Telekom (s.h. #102 von HubeBube) habe viele mittlerweile entweder vergessen oder nicht wirklich erlebt.

    Zugegeben, ich selbst bin auch (noch) Direktkunde der Telekom (es waren halt bei Telekom-FTTH lange Zeit keine attraktiven Reseller verfügbar). Und für die (regelmäßig) auftretenden Probleme aufgrund des Tier1-Peeringverhalten habe ich mehrere VPN-Verbindungen zu 1und1/Versatel, o2 und Vodafone-Anschlüssen parat. Die Frage ist aber in der Tat, wie lange noch, denn es nervt immer wieder mal…
    Jedenfalls werden es in meinem Umfeld immer weniger T-Anschlüsse, eben aus o.g. Grund. Und dabei stellen dann einige (nicht alle) anschließend fest, das einige Probleme, die sie vorher hatten, auf einmal verschwunden sind (weil sie offenbar bei ihrer Nutzung tatsächlich von der Peering-Strategie betroffen waren, darunter oft Personen, die Probleme im Home-Office hatten).

    Und ja, es ist (leider) tatsächlich "nur" das Peeringverhalten, alles andere bei der Telekom ist (mittlerweile) eigentlich gut genug umgesetzt (IPv4, IPv6, VoIP/Telefonie usw.). Klar ist nicht alles ideal aber vom Peering abgesehen halt verschmerzbar bzw. bei anderen ggf. auch nicht besser bzw. tw. eben auch schlechter.

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • NDiGF
    • 6. Januar 2026 um 21:00
    Zitat von floh667

    glaubt ihr denn, dass sich das peering der tkom in der kommenden zeit zum besseren hin verändert?

    Imo nein. Das wird/kann sich m.E. erst dann ändern, wenn die DTAG kein Tier1-Provider mehr (in DE/EU) sein sollte (aber das ist nicht absehbar, dass das kurz- bis mittelfristig passieren könnte und selbst langfristig eher unwahrscheinlich).

  • Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse

    • NDiGF
    • 4. Januar 2026 um 18:46
    Zitat von HubeBube

    Die Telefonie funktioniert jedoch nur, wenn Du den SIP-User und das zugehörige Passwort kennst. Bei einer Mietrouterkonfiguration fehlt die jedoch das Passwort.

    Welches man bei Bedarf aus der 7690 von DG auslesen könnte (nur für den Fall, dass man nicht abwarten kann oder aus anderen Gründen nicht auf "kundeneigenes Endgerät" umstellen möchte). Also Konfiguration der 7690 sichern/exportieren und dann (mit Hilfe des beim Export festgelegten Passwort) diese entschlüsseln. Zum Beispiel per decoder oder alternativ auch mit den Fritz!Box Tools von M. Engelke.

    (Aber: Theoretisch könnte die DG die SIP-Credentials auch jederzeit ändern, weshalb man dann (temporär) wieder die DG-Box anschließen müsste damit diese per TR-069 die neuen Credentials erfährt.)

  • Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse

    • NDiGF
    • 4. Januar 2026 um 18:17
    Zitat von Xaver

    ONT Modell: Fiber Twist-P2410

    Damit handelt es sich um einen AON-Anschluss. Das GPON-Modul in der 5590 wäre daher falsch. Ein onboarden (Provisionierung) des GPON-Modems somit auch nicht nötig/möglich.


    BTW/Edit:
    Wenn man sich, wie von HubeBube bereits in #180 erwähnt, auch mit dem "Troubleshooting von VLAN-IDs" beschäftigen möchte/kann, dann kann man die 5590 auch jetzt schon ohne Umstellung auf "kundeneigener Router" mit dem AON-Modul in Betrieb nehmen.

  • Wohin Router oder Kabel?

    • NDiGF
    • 2. Januar 2026 um 19:01

    In der Praxis läuft es häufig sowieso auf CAT7 Installationskabel hinaus, da dies i.d.R. einfach das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Und ggf. auch gleich darauf achten (zusätzlich zur Aderndicke), dass es CU pur und nicht CCA ist (insb. i.V.m. POE).

    Aber rein von den technischen Daten her wäre CAT6A (nicht zu verwechseln mit CAT6a oder CAT6e, was aber wie CAT5 i.d.R. auch ausreichen würde falls es sich um bereits vorh. Kabel handelt) als S/FTP weiterhin mehr als ausreichend (auch bzgl. Schirmung), mehr braucht es auf absehbare Zeit eigentlich nicht (selbst CAT5 aka CAT5e dürfte in den meisten Fällen noch genügen, selbst für NBase-T bei <50m, nur würde man das bei einer Neuverlegung natürlich einfach nicht mehr verwenden).
    Und wäre CAT7 i.d.R. nicht kostengünstiger als CAT6A zu erhalten, würde ich auch eher zu CAT6A raten. Allgemein gilt hat der Ratschlag >=CAT6A, was dann genau hängt u.a. von Verfügbarkeit/Preis ab aber es muss keineswegs zwingend CAT7, CAT7A oder gar CAT8.x Kabel sein (insb. dann nicht, wenn sowieso Kabelkanäle verwendet werden).

    Viel wichtiger als die Frage ob CAT6A, CAT7, CAT7A, CAT8.1 oder gar CAT8.2 ist sowieso viel mehr die fachgerechte/saubere Verlegung (auch da gibt es u.a. Biegeradien zu beachten) und das fachgerechte/saubere anschließen bzw. auflegen an den Dosen bzw. Patchpanels. Fehler bei der Installation sorgen deutlich häufiger für Probleme (insb. dann i.V.m. NBase-T) als die Verwendung von CAT6A anstatt z.B. CAT7(A).


    Zitat von Phino

    Wenn du nur einen Gf-TA bekommst und die den in den "feuchten" Keller packen ist es auch kein Problem, dann musst du die Glasfaser per Patchleitung zum trockenen ONT bringen.

    Das ist natürlich kein Problem (bzw. sollte es nicht sein). Aber wenn man zuvor schon den entsprechenden Kabelkanal/Lehrrohr für die Strecke Hausdurchbruch bzw. HÜP zum Gf-TA vorbereitet/installiert, sollte es eigentlich auch kein Problem darstellen, wenn dann auch gleich der Gf-TA an passender Stelle installiert wird. Erst wenn sich da der ausführende Betrieb, der den Anschluss installiert, wirklich konsequent quer stellt, würde ich das dann so machen (und dann einfach selbst ein entsprechendes Glasfaserkabel vom Gf-TA zum ONT/Router verlegen).

  • Wohin Router oder Kabel?

    • NDiGF
    • 2. Januar 2026 um 17:18

    Tja, was soll man hier eigentlich noch groß schreiben, haben ja fast alle die gleichen Ideen bzw. Vorschläge, wie ich sie auch habe.

    Also bei einer Renovierung des Treppenhauses als allererstes Lehrrohre/Kabelkanäle vorsehen (geeignete versteht sich), das ist das wichtigste. Und dabei eben auch gleich (wenn ggf. auch nicht sofort sondern erst in Zukunft) die Möglichkeiten einer strukturierten Verkabelung (sternförmig) auf Basis von >=CAT6A einplanen. Also um u.a. entspr. WLAN-APs in den verschiedenen Stockwerken/Räumen installieren zu können und ggf. auch noch weitere Datendosen.

    Wenn das KG (wegen Feuchtigkeit o.ä.) grundsätzlich nicht als Technik- oder Anschlussraum in Frage kommt, würde ich dort auch keinen Gf-TA installieren lassen (höchstens den HÜP, wobei jedoch bei EFHs mittlerweile HÜP und Gf-TA auch in einem kombiniert werden können, je nach ausbauendem FTTH-Netzbetreiber).
    Der Gf-TA sollte m.E. sowieso dort installiert werden (falls dies ohne weiteres möglich ist), wo man (ggf. auch erst später) Patchpanel, Ethernetswitch, Router usw. vorsehen kann/möchte (wo also 1. der Platz dafür da ist und 2. das optisch auch nicht stört).
    Jedenfalls würde ich (zumindest wenn ohne weiteres möglich) darauf achten, dass man keine größere Entfernung zwischen Gf-TA und vorgesehenem Router-Standort hat. Nicht aus technischen Gründen (das spielt bzgl. der Kabellängen zwischen Gf-TA und ONT bzw. zwischen ONT und Router eigentlich keine Rolle), sondern aufgrund max. Flexibilität (also so das zwischen separaten ONT und Router mit integriertem ONT verwenden jederzeit ohne weiteres gewechselt werden könnte).

    Dieser Installationsort für den Gf-TA, ONT und Router wäre dann auch der Ausgangspunkt für die sternförmige bzw. strukturierte Verkabelung. Ideal wäre, wenn dieser Ort funktechnisch möglichst zentral/mittig im Haus liegen würde (und nicht von Metall/Stahlbeton "abgeschirmt" wird), denn das spart ggf. einen WLAN-AP und/oder ggf. eine entspr. (separate) DECT-Basis ein (falls das Thema bzgl. Festnetztelefonie überhaupt interessant sein sollte).
    Wenn dieser Ort jedoch funktechnisch ungünstig liegt, auch nicht so schlimm .Dann eben mit mehreren WLAN-APs und ggf. separater DECT-Basis arbeiten (über die dann vorh. strukturierte Verkabelung).

  • Rufnummer für Ausfallschutz einrichten (Deutsche Glasfaser)

    • NDiGF
    • 23. Dezember 2025 um 06:55
    Zitat von HubeBube

    Will damit sagen: nomadischen Nutzung der 1&1 Nummern war mir nicht möglich.

    Meiner Erfahrung nach funktioniert die nomadische Nutzung bei 1und1 einwandfrei (sowohl vor 2020 als auch danach bzw. bis jetzt). Allerdings erst dann, wenn man zuvor im KC eigene SIP-Credentials erstellt hat(te)* (was wiederum nur dann möglich ist, wenn man das KC über den dazugehörigen 1und1-Anschluss aufruft). Das könnte bei dir vielleicht der Fallstrick gewesen sein?

    *)
    Keine Ahnung, ob sich das mittlerweile geändert hat. Ich lege jedenfalls aus diesem Grund (nomadische Nutzung bei 1und1 nur mit geänderten/eigenen SIP-Credentials, zumindest früher war das so) schon lange automatisch/standardmäßig neue SIP-Credentials im 1und1-KC an (bei neuen Anschlüssen). Daher weiß ich nicht, ob sich das mittlerweile geändert hat und nun auch mit den von 1und1 vergebenen SIP-Credentials funktioniert.

  • Rufnummer für Ausfallschutz einrichten (Deutsche Glasfaser)

    • NDiGF
    • 21. Dezember 2025 um 20:54
    Zitat von glas

    In der Hilfe von Fritz!Box steht: "Für voreingerichtete Telefonieanbieter sind in der Fritz!Box nicht mehr alle Eingabefelder und Einstellungen verfügbar".

    Die Einstellungen werden dort i.d.R. sichtbar, wenn man beim Auswahlfeld "Telefonie-Anbieter" vom jeweiligen Anbieter auf "Anderer Anbieter" umstellt. Allerdings nutzt das ggf. wenig, da (wie schon erwähnt) viele Internet-Anbieter keine nomadische Nutzung ihrer Rufnummern zulassen. Mir bekannte Ausnahmen sind da u.a. Easybell oder 1und1.

    In solchen Fällen benötigt man dann also entweder einen Provider der die (bedingungslose) nomadische Nutzung seiner Rufnummern zulässt (wie z.B. 1und1 oder Easybell) oder indem man für seine Rufnummern einen unabhängigen VoIP-Anbieter wie z.B. dus.net, Easybell, Fonial, Placetel, Sipgate, VoIP2GSM usw. nutzt.

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • NDiGF
    • 17. Dezember 2025 um 13:26
    Zitat von captfrag

    Was sollte dagegen sprechen was ich nicht sehe oder nicht kenne?

    Dass die 5690 Pro (im Gegensatz zur 5530 oder 5590) kein XGS-PON SFP-Modul unterstützt (sondern eben nur das AON und GPON-Modul).

    Siehe auch der entspr. Hinweis für das XGS-PON Modul bei FRITZ!:

    FRITZ!SFP XGS-PON
    FRITZ!SFP XGS-PON ✓ Glasfaser bis 10 GBit/s am XGS-PON-Anschluss ✓ Geeignet für FRITZ!Box 5590 und 5530 Fiber ✓ Sofort einsetzbar ✓ Jetzt bestellen!
    fritz.com
    Zitat von FRITZ!

    Hinweis: FRITZ!SFP XGS-PON kann nicht mit FRITZ!Box 5690 Pro verwendet werden.


    Edit:
    Bzw. siehe auch jeweils die technischen Daten zu den Produkten, bei der 5690 Pro steht:

    • "1 x SFP-Steckplatz für ein FRITZ!SFP-Glasfaser-Modul (Unterstützung von AON und GPON)
      […]
      Für den Anschluss an GPON (Gigabit Passive Optical Network) und AON (Active Optical Network)"

    Und bei der 5530 und 5590 steht jeweils:

    • "1 x SFP-Steckplatz für ein FRITZ!SFP-Glasfaser-Modul
      […]
      Für den Anschluss an die Glasfaser mit FRITZ!SFP-Modul AON, GPON oder XGS-PON"
  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • NDiGF
    • 17. Dezember 2025 um 11:46
    Zitat von captfrag

    Angeschlossen wird später eine 5690 Pro mit XGS-PON SFP

    Wäre mir neu, wenn das möglich ist.

  • Telefonanschluss mit Grandstream H801 / H802

    • NDiGF
    • 17. Dezember 2025 um 08:05
    Zitat von zob

    […] und einen SIP-Provider (z.B. "easybell").

    Im Startbeitrag fragtest du noch nach dem VoIP-Service der DG, ein zusätzlicher VoIP-Provider wie easybell sollte jedenfalls nicht zwingend notwendig sein. Wobei es natürlich grundsätzlich eine Entscheidung wäre, Internetzugangsprovider und Telefonieprovider zu trennen, beides hat seine Vor- und Nachteile.

  • Keine Aktivierung möglich // Seit Vertragsstart im Oktober 25 ohne Internet - GELÖST

    • NDiGF
    • 10. Dezember 2025 um 09:17
    Zitat von Konrad

    Das wäre der Minimalwert bei dem größten Paket von 1500 Byte. Aber es gibt auch kleinere Pakete, von sagen wir 100 Byte

    I.d.R. kann man davon ausgehen, dass bei kleineren Pakten die Bandbreite des Anschlusses aktuell nicht voll ausgenutzt werden, daher entsprechen 20 oder 50Mb/s Overhead für PPPoE bei 1.000Mb/s einfach nicht der Realität (sondern eben lediglich ca. 5Mb/s).

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