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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von NDiGF

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 22. August 2026 um 03:07

    Ist mir bisher nicht aufgefallen. Muss wohl ein Nutzer sein, der bei mir auf der Ignore-List steht.

    Edit:
    Ja, gerade mal in einem "größeren" Thema nachgesehen. Wie vermutet befindet sich der betreffende Nutzer (aus guten Gründen) auf meiner Ignore-List.

    BTW: Wundere mich eher, weshalb immer noch auf seine Beiträge reagiert wird und er offenbar bei vielen anderen Nutzern noch nicht auf der Ignore-List steht…

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • NDiGF
    • 22. August 2026 um 02:32
    Zitat von Thomas1978

    Mein Vorschlag:
    Eine Aktivierung des Feldes „Zeitlimit für das Bearbeiten eigener Beiträge“ im WoltLab-Backend auf eine feste Zeitspanne von 5 bis maximal 10 Minuten, danach könnten Posts nur noch durch Mods bzw. Admins editiert werden.

    […]

    Was denkt die Community (und das Admin-Team) darüber?

    Ich bin weiterhin für ein unbegrenztes bearbeiten der eigenen Beiträge. Habe diese Möglichkeit in anderen Foren, wo das ebenfalls möglich ist, hauptsächlich eher positiv wahrgenommen (z.B. das nachträgliche anpassen von Anleitungen, HowTos oder Sammlungen).

    Klar hat das auch Nachteile, die auch in den anderen Foren mitunter aufgefallen sind. Aber in der Summe ist es eher positiv.

    Und BTW, ich bin auch nicht der Ansicht, das dadurch (zumindest generell, es mag Ausnahmen bei kurzen Beiträgen geben) Fullquotes notwendig sind. Es reicht den Abschnitt zu zitieren, auf den man sich mit seiner Antwort bezieht.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • NDiGF
    • 21. August 2026 um 18:48
    Zitat von Marvin911

    Hier ne Anleitung wie die Fritzbox 7520 auf eine 7530 umgeflasht wird:

    https://bei-den-pilzen.de/post/614637307…ox-7520-zu-7530

    Diese Anleitung enthält leider einige Fehler bzw. Falschinformationen (die leider auch sehr verbreitet sind). Selbst als heise die Anleitung dazu damals veröffentlichte, waren einige dieser Fehler bzw. falschen Annahmen schon dabei (war damals leider vom verantwortlichen Autor/Redakteur schlecht recherchiert):

    1. Ein Recovery-Tool speziell für Version 7.14 wird nicht benötigt, man kann ein Recovery-Tool mit aktuellem FRITZ!OS verwenden (oder auch jedes andere für eine 7530).
    2. Die FRITZ!Box muss auch nicht mit FRITZ!OS 7.14 laufen, welche FRITZ!OS-Version aktuell installiert ist spielt dabei keine Rolle.
    3. Der Windows-PC muss dazu nicht zwangsweise mit einer IP-Adresse aus dem Netz 192.168.178.0/24 konfiguriert sein, auch einer der weit verbreiteten Irrtümer. Das Recovery-Tool teilt dem Bootloader bei Bedarf per Broadcast mit unter welcher IP-Adresse er erreichbar sein soll.
    4. Zum "finden" bzw. anhalten des Bootloader kann (bzw. sollte, wenn man keine IP-Adresse aus 192.168.178.0/24 verwendet) man auch das 7530er Recovery-Tool gleich am Anfang verwenden. Das wird dann zwar mit der Meldung abbrechen, dass es die falsche Box wäre aber dennoch hat da das "falsche" Recovery-Tool erst einmal den Bootloader angehalten und die IP-Adresse, unter der der Bootloader nun erreichbar ist, zeigt das Recovery-Tool ebenfalls gleich mit an. Spart u.a. die Punkte 4, 5 und 9 ein.
    5. Die Befehle "quote SETENV HWSubRevision 1" und "quote SETENV firmware_version avm" (Pkt. 15 und 16) sind sinnlos/zwecklos, kann man sich sparen. Bzw. sollte man sich auch sparen (insb. HWSubRevision zu ändern, das ist purer Unfug und richtet ggf. sogar eher Schaden an anstatt zu nutzen).

    Ab Pkt. 17 ist dagegen alles richtig, insb. eben auch "QUIT" zu verwenden anstatt "REBOOT" (erspart das erneute anhalten des Bootloader). Höchstens noch, dass man "QUIT" groß schreiben sollte könnte man noch bemängeln (denn es gibt Bootloader-Versionen die diese Befehle klein geschrieben ignorieren (Case-Sensitive), ist vom Modell bzw. der Bootloader-Version abhängig, da gibt es Unterschiede, groß geschrieben funktioniert jedenfalls immer. Gilt übrigens auch für die Befehle GETENV, SETENV, UNSETENV usw.).

    Ergänzend sollte man jedoch noch beachten bzw. hinzufügen, dass es mittlerweile auch eine 7520 Tyb B mit anderem xDSL-Modemchipsatz gibt. Bei dieser funktioniert zwar das o.g. auch, aber anschließend eben ohne funktionierendes xDSL. Bei einem Glasfaseranschluss mit ONT u.U. jedoch nicht weiter tragisch…


    Als weitere Ergänzung für den TO vielleicht noch:
    Das Problem, das bei Verwendung eines ONT (bzw. externen Modem) weder PPPoE noch VLAN-Tagging am WAN-Port unterstützt wird, betrifft ausschließlich die FRITZ!Box Cable-Modelle auf Basis Puma6 und Puma7 Chipsatz (bzw. auch Puma5 aber diese Modelle (u.a. 6360) sind so alt, dass diese noch nicht einmal eine Ethernet-WAN Port-Unterstützung besitzen). Also u.a. 6490, 6591, 6690 usw…

    Alle anderen (halbwegs aktuellen) Modelle aus der 3xxx, 4xxx, 5xxx und 7xxx-Serie sind davon i.d.R. nicht betroffen und unterstützen sowohl PPPoE als auch VLAN-Tagging am (Ethernet) WAN-Port. Ausgenommen jedoch noch viele Mobilfunk-Modelle (68xx), die grundsätzlich keinen Ethernet-WAN Port Modus bieten. Ausnahme da imo nur die (ältere) 6890.

  • FritzBox 7490 durch eine FritzBox 4690 ersetzt und nun habe ich den...

    • NDiGF
    • 19. August 2026 um 22:07
    Zitat von HubeBube

    Wie hast Du die WAN MAC Adresse der 7490 ermittelt?

    Steht ja u.a. im Bootloader-Environment.

    Zitat von HubeBube

    Wie hast Du die WAN MAC der 7490 in die 4690 eingegeben?

    S.h. #15, ist relativ einfach:
    fritzhelp.avm.de

  • Hausnetz möglichst günstig erweitern

    • NDiGF
    • 10. August 2026 um 01:15
    Zitat von belegdol

    Ich habe die Box heute kurz eingeschaltet und es sah vielversprechend aus.

    Ich frage mich was da "vielversprechend" aussehen soll. Entspr. Vorschädigungen lassen sich nicht immer feststellen, weder akustisch noch optisch (nicht alle Boxen fiepen).

    Bei einer Box mit werksseitig zu kleinen Bootstrap-Kondensatoren, die bereits mehrere Jahre Betrieb hinter sich hat, kann man lediglich froh sein, wenn neben den (vor)geschädigten MP1477 noch keine weiteren Schäden vorh. sind (defekte WiSoCs oder wie so oft geschädigte WLAN-FrontEnds). Ich würde eine solche Box jedenfalls nicht mehr ohne Tausch der betreffenden Kondensatoren und Spannungsregler in Betrieb nehmen.

    Die einzige "Hoffnung" wäre, wenn die Box bisher jahrelang ungenutzt irgendwo nur herumlag und nur wenige Betriebsstunden auf dem Buckel hätte. Nur dann würde der alleinige Tausch der 3 Kondensatoren evtl. ausreichen. Sonst nicht…

    Zitat von belegdol

    Eine Ewigkeit muss die auch nicht mehr halten, nur so lange AVM diese mit Updates versorgt.

    Unwahrscheinlich, dass sie das noch schafft. Die 7590 dürfte noch relativ lange mit Updates versorgt werden, und noch viel länger mit Sicherheitsupdates.


    Zitat von HubeBube

    Dennoch sind die/der Kondensator(en) die erste Anlaufstelle.

    Jein. Einigen Berichten nach (s.h. IPPF) kann das bei vorgeschädigten MP1477 schnell nach hinten losgehen. Mit den dann passenden Kondensatoren hat es dann auf einmal weitere Bauteile (WiSoCs oder auch die WLAN-FrontEnds) "mitgerissen", weil ein vorgerschädigter MP1477 offenbar auch ein Problem haben kann mit einem nun passenden Bootsrap-Kondensator beim einschalten der Box.

    Ich bleibe also dabei, nur das Austauschen der Kondensatoren macht bei einer hohen Betriebsstundenanzahl keinen Sinn. Und könnte ggf. sogar noch schneller zum Ausfall der Box führen…


    BTW:

    Zitat von HubeBube

    Btw. den SMD Kondensator muss man gar nicht tauschen, es reicht aus einen an den bestehenden anzulöten.

    Eigentlich ging ich davon aus, dass das bekannt sein dürfte. Wird ja oft genug als "einfache" Variante vorgeschlagen.

  • Fritzbox 5690 (Nicht Pro oder Fiber) freischalten und aktivieren

    • NDiGF
    • 9. August 2026 um 21:53
    Zitat von Marvin911

    Denn zu den Anfangszeiten von der DG haben die noch auf AON gesetzt.

    Da muss man jedoch auch aufpassen (auch wenn das hier für den TO keine Rolle spielt da nach #19 offensichtlich GPON zum Einsatz kommt und das Problem eher die Glasfaserverbindung selbst ist), in alten AON-Gebieten der DG werden Neukunden tw. bereits per XGS-PON versorgt.

  • Glasfaserleitung mit Router verbinden

    • NDiGF
    • 8. August 2026 um 18:04
    Zitat von wosajejudi

    Wo sehe ich, ob Open Infra IPoE (aka DHCP) anstatt PPPoE verwendet?

    Das hat dir dein Netzbetreiber bzw. Provider mitzuteilen (siehe Schnittstellenbeschreibung, die man dir spätestens bei Nachfrage zur Verfügung stellen muss). Im Falle von Internetnord (die ja als Provider beim OpenInfra-Netz dienen) ist es jedenfalls bekannt, dass dieser auf DHCP setzt und nicht auf PPPoE.

    Besorge die einen (handelsüblichen) Router/IAD, der i.d.R. mit versch. Providern kompatibel ist (z.B. Produkte von AVM/FRITZ! usw.). Auf die Speedports der Telekom trifft das jedenfalls nicht zu.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • NDiGF
    • 8. August 2026 um 17:41
    Zitat von Marvin911

    Bei der Deutschen Glasfaser ist es z.b. so das jeder eine eigene Leitung hat ab den PoP

    Wie schon geschrieben ist das einerseits auch nicht mehr aktuell und andererseits ist es dann (aufgrund des großen Splitter im PoP) dann dennoch PtMP (in der Gesamtheit betrachtet).

    Davon abgesehen hat das natürlich den Vorteil, dass man flexibel bleiben kann und einzelne Kunden vom PoP aus ohne größere Probleme per AON versorgen könnte (z.B. einzelne GK).

    Oder auch für "OpenAccess" auf Basis DarkFiber. Spielt jedoch in DE eher eine untergeordnete Rolle, denn dazu müssten dann andere Anbieter auch die jeweiligen PoP-Standorte erschließen.

  • Glasfaserleitung mit Router verbinden

    • NDiGF
    • 8. August 2026 um 17:33

    Verwendet Open Infa nicht IPoE (aka DHCP) anstatt PPPoE? Das geht dann nicht, die Speedports der Telekom unterstützen ausschließlich PPPoE.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • NDiGF
    • 8. August 2026 um 16:21

    Und auch völlig unnötig. Was soll diese absurde Idee "GPON über AON tunneln" denn überhaupt bringen?

    Für PPPoE o.ä. wie schon geschrieben auch überhaupt nicht notwendig. Ob IPoE oder PPPoE zum Einsatz kommt ist nicht davon abhängig ob man PtMP mit xPON (GPON, XGS-PON usw.) oder PtP mit AON (1GBase-BX, 10GBase-LR usw.) verwendet sondern das bestimmt letztlich der BRAS/BNG.


    Edit:

    Zitat von BlackMage2

    wieso? einfach das VLAN weiterleiten,

    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass du keinen blassen Schimmer von der ganzen Thematik hast…

  • Fritzbox 5690 (Nicht Pro oder Fiber) freischalten und aktivieren

    • NDiGF
    • 8. August 2026 um 15:46
    Zitat von GFDG24

    […] über einen Glasfaser Router (ohne Netzanschluss) […]

    Hä? Oder meinst du damit etwa einen ONT? Kann es aber auch nicht sein, ein ONT benötigt ebenfalls einen Netzanschluss. Oder ist damit nur der Gf-TA gemeint?

    Denn was soll ein "Glasfaser-Router" ohne Netzanschluss sein? Etwa ein batteriebetriebener Router?


    Edit:

    Zitat von GFDG24

    U.a wurde mir gesagt, dass 5690 nicht kompatibel wäre!

    Könnte stimmen (wenn XGS-PON only Gebiet der DG) oder auch nicht… Ist dir denn bekannt um welche Art von Glasfaseranschluss es sich überhaupt handelt?

  • Anbieter Deutsche Glasfaser Auf Digitalisierung Box Smart2 einrichten.

    • NDiGF
    • 7. August 2026 um 01:06
    Zitat von frank_m

    Telekom Boxen zeichnen sich ja dadurch aus, Besonderheiten einfach mal vorauszusetzen, weil sie im Telekom Netz verfügbar sind.

    Die Digibox Smart 2 als auch Premium 2 kann man dbzgl. ausnehmen, die haben solche "Macken" nicht.

    Zitat von frank_m

    Ich könnte mir trotzdem vorstellen, dass die Digitalisierungsbox kein VoIP ohne PPPOE machen will, weil die Telekom darüber die verfügbare Bandbreite bereitstellt.

    Siehe oben…

  • Hausnetz möglichst günstig erweitern

    • NDiGF
    • 4. August 2026 um 21:25
    Zitat von belegdol

    Das WLAN sterben ist mir bekannt, ich würde den Kondensator nach dem Kauf messen und wenn nötig tauschen.

    Aufgrund der Betriebsstunden die eine solche Box höchstwahrscheinlich bereits auf dem Buckel hat, dürfte das Austauschen der Kondensatoren nicht mehr ausreichen. Mindestens die Spannungsregler selbst und ggf. noch weitere Komponenten dürften voraussichtlich bereits vorgeschädigt sein.

  • Warum dauert alles so lange

    • NDiGF
    • 23. Juli 2026 um 11:39

    Das erinnert mich doch ein wenig an den Fall mit dem Telekom Fiber 1.000 Anschluss, der noch im alten ok.de-Forum behandelt wurde. Die anderen Telekom FTTH Anschlüsse/Tarife waren da mittlerweile schon alle überprovisioniert aber nicht dieser. Und selbst Andreas Wilke hat damals auf Granit gebissen und ist nicht weitergekommen, konnte das Problem also auch nicht lösen…


    Zitat von Thomas1978

    Ich hatte in der Aufbauphase schon mal gefragt ob das Netz als AON, PON oder XGS-PON gebaut wird, da hatte man mir PON gesagt.

    PON schließt ja XGS-PON mit ein, also leider keine klare Aussage… Bzw. bezog sich die Antwort offenbar nur auf die passive Glasfaserinfrastruktur, also man wollte damit wohl "nur" ausdrücken, dass das Netz eben als PtMP gebaut wird und nicht als PtP.


    Zitat von Joerg123

    der Shappener ist so aber falsch konfiguriert,

    Das ist ihm sicherlich bewusst. Wie geschildert hat er da schließlich verschiedene Werte probiert, um das als Ursache auszuschließen zu können.

    Zitat von Joerg123

    Ich bin überrascht, dass die 5590 das so (schlecht) darstellt, die 5690fiber, zumindest direkt am Telekom-GF erkennt den tatsächlichen Speed schon auf der Übersichtsseite, dass hätte ich bei direktem Anschluss an die Faser eigentlöich immer erwartet, war bei der 5690 auch direkt mit dem ersten ausgelieferten FritzOS so.

    Woher soll denn die FRITZ!Box die wahre Anschlussgeschwindigkeit kennen?

    Ja, wenn man bei der Telekom Kunde ist, liefert diese im PPPoE Auth-Ack diese Information, ebenso 1und1. Und FRITZ!OS kann diese Information an 1und1-Anschlüssen seit FRITZ!OS 6.2x und ans Telekom-Anschlüsen seit FRITZ!OS 7.0x auswerten.

    Aber die meisten anderen Provider (z.B. o2, Vodafone usw. usf…) liefern nach wie vor keine entsprechende Information dazu im PPPoE Auth-Ack. Vorausgesetzt PPPoE kommt überhaupt zum Einsatz (was ja auch nicht immer der Fall ist, s.h. z.B. hier in diesem Fall bei EON oder auch der DG).

    Und selbst wenn die ISPs wie DG, o2, EON, Vodafone usw. mit entsprechenden Feldern bei DHCP oder PPPoE "plötzlich" diese Daten liefern würden, müsste auch erst einmal FRITZ!OS lernen diese entspr. auszuwerten. Denn die ISPs kochen dabei gerne ihre eigenen Süppchen, sieht man ja schon wenn man die Information im PPPoE Auth-Ack zwischen 1und1 und Telekom vergleicht…

  • Deutsche Glasfaser, 1&1 und mein Abstieg in den Wahnsinn

    • NDiGF
    • 9. Juli 2026 um 19:39
    Zitat von pufferueberlauf

    P.S.: Ich meine es gab da schon lange einen Unterschied wie Telekom und 1&1 diese Shaper-Informationen kodieren...

    Ja, daher konnte FRITZ!OS diese Information an Telekom-Anschlüssen auch erst mit FRITZ!OS 7.0x auswerten, bei 1und1-Anschlüssen dagegen bereits seit FRITZ!OS 6.2x.

    Format Message im Authenticate-Ack bei 1und1:
    Message='[UI-SBR:xxxx,yyyy;UI-LINEID:zzzz;]'

    Format Message im Authenticate-Ack bei Telekom:
    Message='SRU=yyyy#SRD=xxxx#'

    xxxx=Downloadbandbreite in KBit/s
    yyyy=Uploadbandbreite in KBit/s
    zzzz=LineID

    Quelle:

    [Sammlung] - Sammelthema für F!B mit "beta/netze" 7490/7590
    54214? Ich bin inzwischen bei 54394. Welche Reihe hast du? die Phone?
    www.ip-phone-forum.de
  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • NDiGF
    • 8. Juli 2026 um 21:15
    Zitat von ytestert

    Nutzt man denn 1&1 und co. direkt am GPON Anschluss oder auch noch mit ONT,

    Beides ist möglich.

    Zitat von ytestert

    Und 6490 wird doch von Fritz nicht mehr unterstützt, ist die dann noch sicher?

    Die 6490 erhält keine Feature-Updates mehr von AVM/FRITZ!. Aber Wartungs-Updates (aka Sicherheitsupdates) erhält sie bei Bedarf weiterhin. Also ja, ist weiterhin sicher.

  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • NDiGF
    • 8. Juli 2026 um 02:27
    Zitat von ytestert

    Ich habe nur eine alte 6490

    So schlecht ist die mit ihrem x86 (Atom) basierten SoC doch gar nicht (bzgl. CPU-Performance sogar performanter als eine jüngere 7590). Die würde ich in deinem Fall (steht im Keller und "verteilt" nur) vorerst behalten. Vielleicht kann man später mal eine 5630 XGS anschaffen (wenn die DG bei dir im AsB mal XGS-PON zur Verfügung stellt), denn bei der DG kann man ja offenbar auch mit den kleinen Tarifen XGS-PON nutzen.

    Daher bin ich (insb. i.V.m. mit der DG als Netzbetreiber) hier einer ähnlichen Ansicht wie DLMttH, eine 5630, 5690 oder 5690 Pro macht in diesem Fall imo keinen Sinn, da würde ich mich mit einer neuen (teuren) Box bei einem DG-Anschluss nicht auf GPON beschränken lassen wollen.

    Die 6490 hat nur einen Nachteil, man kann mit ihr z.B. nicht von DG als Anbieter auf 1und1 als Reseller wechseln, da die 6490 am EWAN-Port weder VLAN-Tagging noch PPPoE unterstützt. Aber bei der DG mit "kundeneigenem Router" benötigt man ja glücklicherweise weder VLAN noch PPPoE.


    Edit:

    Zitat von ytestert

    Glaube auch nicht, dass DG so schnell auf XGS umrüstet, bauen ja fleißig weiterhin GPON aus

    Also einige neue Ausbaugebiete der DG sind mittlerweile sogar XGS-PON only (kein GPON mehr). Und die ganz alten AON-Gebiete werden bei der DG bereits auf XGS-PON umgerüstet. Und es gibt auch schon einige GPON-Ausbaugebiete der DG, die mittlerweile XGS-PON unterstützen. Also ich sehe die Umrüstung bei der DG auf XGS-PON nicht ganz so pessimistisch…

    Und wie schon geschrieben, bei der DG kann man auch mit den "kleinen" Tarifen XGS-PON nutzen (wenn XGS-PON verfügbar ist). Bzw. muss es sogar in den XGS-PON only Gebieten der DG bzw. auch Neukunden in den bereits aufgerüsteten AON-Gebieten.

  • Deutsche Glasfaser - Umstellung AON -> XGS-PON

    • NDiGF
    • 22. April 2026 um 01:22

    XG-PON wäre mir neu. Wenn dann XGS-PON und das dürfte vermutlich auch passieren, imo rüstet die DG AON-Gebiete schrittweise auf XGS-PON um. GPON wird dabei wohl übersprungen (ebenso wie XG-PON, was sich wohl sowieso nicht so richtig durchgesetzt hat).

    Zitat von Schnurz

    Sei doch froh über den AON

    Ähm, AON wird man dabei verlieren…

  • Entscheidung für/gegen Miet- o. eigenen Router

    • NDiGF
    • 17. April 2026 um 19:17
    Zitat von cibomato

    Aber sind wir das nicht alle hier?

    Ich selbst betrachte mich zwar auch als "Technik-Nerd" aber nach Jahrzehnten an Erfahrung habe ich es mir abgewöhnt immer und überall (quasi zwangsgesteuert) auf das allerneueste zu setzen.

    Bei WiFi bedeutet das z.B., dass ich nach wie vor um WiFi-7 Router/APs einen Bogen mache und eher WiFi-4/5 bzw. mittlerweile WiFi-6 Hardware bevorzuge. Denn ich habe den Eindruck (herstellerunabhängig), das WiFi-7 Hardware tw. immernoch nicht so ganz problemfrei läuft wie man es gerne hätte.

    BTW:
    WiFi-6 war eine lange überfällige Weiterentwicklung beim WLAN, auf die auch ich schon lange gewartet hatte. Dennoch habe ich auch da die 2. HW-Generation abgewartet, weil u.a. die 1. Generation, je nach Chipsatz-Hersteller, da auch so ihre Probleme hatte… Aktuell sieht es sogar so aus, dass ich WiFi-7 komplett überspringen werde und vielleicht erst mit WiFi-8 wieder einsteige…

    Davon abgesehen würde ich wohl Modelle wie die 7530 AX, 4050 oder 4630 in das Auge fassen. Alle diese Modelle hätten sogar noch einen FXS-Port für ein analoges Telefon übrig.

    Eine 7520/7530 würde ich aber aktuell auch nicht mehr gerne neu installieren (es sei denn man hat sie sowieso noch herumliegen). Aber nicht primär wegen WiFi-4/5 sondern eher weil das Ende bei den Feature-Updates (nicht Security-Updates! Da wird man sicherlich noch lange welche bei Bedarf erhalten) aufgrund des RAM (256MB) in Sichtweite zu kommen scheint…

  • Deutsche Glasfaser Kündigung

    • NDiGF
    • 31. März 2026 um 01:51

    Daher schrieb ich:

    Zitat von NDiGF

    Und selbst wenn nicht, hilft bei 1und1 standardmäßig das PCP weiter um auch mit DS-Lite IPv4-Verbindungen von außen aufbauen zu können.

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