Beiträge von NDiGF

    Imo interessant ist, dass bei der Variante mit Genexis G2120 (also ONT vom Anbieter) auch FritzBox Cable Modelle aufgeführt werden und per LAN1 (WAN-Port) an den ONT angeschlossen werden sollen. Würde bedeuten yash nutzt weder PPPoE noch VLAN-Tagging (denn beides unterstützen die Cable-Modelle nicht auf dem WAN-Interface).

    Also vermutlich GPON mit DHCP und ohne VLAN-ID.

    Edit:
    Ich würde entweder die Variante mit

    • Genexis F2115 (nur Gf-TA) und FRITZ!Box 5590 oder
    • Genexis G2120 (ONT) mit FRITZ!Box 4050, 7520/7530, 7530 AX oder 7690 (Edit #2: Oder einen Router mit OpenWRT, wenn man sich dafür interessiert)

    empfehlen…

    Das mit der Modem-ID wäre doch nur bei xPON relevant. Ich dachte es geht hier um einen AON-Anschluss?

    Edit:
    Bei AON könnte der Anbieter ggf. noch eine bestimmte MAC-Adresse voraussetzen.

    Leider klappt diese Variante bei mir nicht.

    Da stellt sich doch aber eher die Frage weshalb. Vielleicht liegt es gar nicht am SFP-Modul (wenn AON).

    Mit dem gewünschten Funktionsumfang wirst du nicht drumherum kommen. Andere Alternativen, die das erfüllen könnten, wären noch (deutlich) größer und bräuchten auch mehr Energie.

    Und bzgl. Energiebedarf sehen FritzBoxen eigentlich gar nicht so schlecht aus, eine 7520/7530 als DECT-Basis (also ohne Verwendung des DSL-Modem und mit deaktiviertem WLAN benötigt die nur ca. 2,5W) benötigt nicht wirklich mehr Strom als z.B. eine Gigaset GO-Box 100 (welche aber die geforderten Funktionen nicht bietet).
    Eine 7490 ist zwar sicherlich nicht ganz so sparsam wie eine 7520/7530, 7412 oder 7272 aber wenn diese schon vorh. ist, würde ich diese einfach dazu verwenden (insb. wenn man sowieso 2 FXS-Ports benötigen sollte), mit deaktiviertem WLAN (wenn man das nicht benötigt) kommt man vielleicht auch auf unter 7W (vielleicht auch unter 6W, habe die 7490 bisher noch nicht gemessen mit deaktiviertem WLAN und DSL).

    Mit FXS-Port sind die Anschlüsse für klassische analoge Telefone gemeint:
    Foreign Exchange Station – Wikipedia

    Unabhängig davon können weitere Telefone per DECT, LAN (IP-Telefone) oder (bei der 7490, 7580, 7583 oder 7590) ISDN (int. S0-Bus) angeschlossen werden.

    Eine Fritzbox als IP-Client erfüllt die genannten Anforderungen.

    Edit:
    Wenn ein FXS-Port genügt, dann ein Modell wie z.B. 7520/7530. Wenn es 2 FXS-Ports sein sollen, dann (gebrauchte) 7490, 7580, 7583 oder 7590. Bei 7590 mit Serien-Nr. >L3 oder wenn <=L3 mit ersetzten Bootstrap-Cs (wenn bereits defekt gewesen, nur neue Spannungsregler reichen nicht).

    Sollte halt wegen CardDAV ein Modell mit FRITZ!OS >=7.2x sein, weshalb Modelle wie 7412, 7272 o.ä. nicht in Frage kommen.

    Wenn AON kannst du vielleicht einfach das SFP-Modul der 5530 (inkl. der bisher verwendeten Glasfaseranschlusskabel) weiterverwenden im Unifi CGF. Denn im Gegensatz zum GPON-Modul handelt es sich beim AON-Modul der Fritzboxen um "normale" SFP-Module für 1GBase-BX.


    Edit, siehe auch hier:

    Marvin911
    29. Dezember 2025 um 19:35

    In den aktuellen OS ist es für DE nicht mehr vorgesehen, die MAC zu klonen.

    Was genau bedeutet das? Denn auch in den aktuellen FRITZ!OS-Versionen gibt es weiterhin die entspr. Option, eine eigene MAC zu verwenden. Wird diese dann "nur" ignoriert? Ich möchte es halt gerade nicht testen…


    Edit:

    Ich glaube du verwechselst das mit der GPON-Seriennummer.

    Ah ja. Ich befürchte, das wird hier wohl der Fall sein…


    Edit #2:

    Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und habe es mit einer 7530 und aktuellem FRITZ!OS Stable-Release (Ver. 164.08.21-127222) getestet, die Funktion eine eigene MAC für den WAN-Port zu verwenden ist nach wie vor gegeben und funktioniert auch:

    bigdaddy76
    8. August 2025 um 12:54

    So einfach ist es leider nicht (mehr) einer Fritze eine andere MAC-Adresse (macdsl) zu verpassen.

    Darf man mal fragen was da ggf. das Problem ist? Ich habe die Funktion zwar in den letzten Jahren nicht mehr genutzt bzw. nicht mehr nutzen müssen bei FRITZ!OS (imo zuletzt bei einer 7272 oder 7490), weiß also nicht ob diese tatsächlich (noch) funktioniert, aber grundsätzlich angeboten wird das Feature (abweichende MAC-Adresse für das WAN-Interface verwenden) zumindest noch im WebGUI:

    Allerdings wird diese Funktion im WebGUI tatsächlich nur dann angeboten, wenn man "keine Zugangsdaten" (also kein PPPoE) verwendet (was aber imo schon immer so war). Und es steht ggf. auch nicht bei allen Anbieter-Profilen zur Verfügung. Aber letzteres sollte kein Problem darstellen, da man dazu dann einfach "anderer Anbieter" verwendet (was sich bei der DG auch aus anderen Gründen empfiehlt, damit man den TrafficShaper konfigurieren kann).

    Aber vielleicht gibt es ein anderes Problem und das was man dort eingibt wird seitens FRITZ!OS mittlerweile ignoriert?

    Des Weiteren gibt es die entspr. Option auch in der ar7.cfg (und könnte dort manuell eingetragen werden, s.h. "enable_mac_override" und "macdsl_override") aber hier scheint es tatsächlich so zu sein, das habe ich zumindest vor ein paar Jahren mit älteren FritzBoxen bzw. FRITZ!OS-Versionen festgestellt, dass das dort ignoriert wird wenn PPPoE verwendet wird (daher auch verständlich, dass das Feature im WebGUI nicht zur Verfügung steht, wenn man PPPoE verwendet).

    […] vermutlich erkennen aber die wenigsten die Ursache.

    Das ist das eigentliche "Problem". Vielen fällt es gar nicht erst auf (nehmen "lahmarschigen" Seitenaufbau quasi als "normal" hin) und/oder, bei extremeren Beeinträchtigungen, ist bestimmt mal wieder "nur" der Server des jeweiligen Dienst überlastet (liest man auch oft genug als "Ratschlag", dass schnelle Anschlüsse nichts bringen wenn es die Gegenseite nicht unterstützt). Das Peering (bzw. die Peering-Strategie) des eigenen ISP wird (i.d.R. aus Unkenntnis) gar nicht erst in Betracht gezogen.

    Ich sehe das Problem auch eher bei den anderen Bauteilen (also nicht direkt dem optischen Transceiver), welche in einem SFP-Modul relativ eng beieinander sitzen müssen (also inkl. Rs, Cs, SoC/Chip, RAM, Flashspeicher usw., Bauteile die es beim GPON SFP-Modul der 5530 größtenteils nicht gibt), welche dann dadurch eine höhere Betriebstemperatur haben. Ursprünglich sind SFP-Module dafür eigentlich nicht ausgelegt worden.

    Daher hat die Variante, welche AVM/FRITZ! bei 5530, 5590 und 5690 Pro verwendet (also nur die Medienwandlung bzw. optische Transceiver sitzt im SFP-Modul), auch seine Vorteile gegenüber "Full-MAC" xPON-Modulen. Allerdings dennoch fraglich, ob das eine Zukunft hat (zumal der einzige Hersteller dieser Lösung, die neben GPON auch XGS-PON unterstützt, das Produkt (PRX3xx-Serie von MaxLinear) eingestellt hat, weshalb AVM bei der 5690 Pro zu Realtek griff wo aber XGS-PON nicht unterstützt wird).
    Da sieht man also mittlerweile eher wieder den Schritt zu komplett auf dem PCB verbauten ONTs (5690, 5690 XGS) oder eben "vollwertigen" SFP-Slots (sind es bei AVM zwar imo auch, aber Full-MAC Module werden von FRITZ!OS nicht unterstützt).

    Meh, wenn man z.B. bereits einen MC220L rumfliegen hat kann es billiger sein sich dazu ein GPON-SFP Modul zu holen...

    Würde ich jetzt mal in Zweifel ziehen, denn ein Glasfasermodem 2 bzw. genauer ein Sercomm FG1000B.11, entweder als Telekom Glasfasermodem 2 oder auch in der 1und1-Variante usw., dürfte i.d.R. günstiger erhältlich sein als ein GPON-ONT als SFP-Modul. Zumal xPON-SFP Module (in der "Full-MAC" Variante) m.E. eher einen Kompromiss darstellen, aufgrund der im Vergleich zum "Kasten-ONT" eher schwieriger abzuführenden Abwärme (würde ich also i.d.R nur dann einsetzen, wenn man wirklich einen SFP-Slot in einem Router verwenden möchte).

    Kurzum, in dem von Crazor beschriebenen Einsatzszenario würde ich ebenfalls einen klassischen "Kasten-ONT" wie das oben erwähnte Modell empfehlen. Bei Kleinanzeigen o.ä. tw. für 20,- € erhältlich. Und manchmal fallen dieser Dinger auch von irgendeinem LKW… :whistling::mrgreen:

    Damit liegst du leider falsch ab 12€ geht es los ;)

    Entweder du ignorierst (absichtlich) Fakten oder dir fehlen grundlegende Kenntnisse, wie Preise kalkuliert bzw. zusammengesetzt werden. Die von dir aufgeführten Preise sind jedenfalls nicht dazu geeignet, um betriebswirtschaftlich tragend eine Leitung bzw. Anschluss einem Endkunden zur Verfügung stellen zu können. Und da ist die dabei fehlende MwSt. noch das kleinste Problem, denn es sind nur die jeweiligen Vorleistungspreise bzw. Produkte…

    Edit: Weil es mich doch interessiert hat habe ich SQM mal aktiviert und auf 508/260 Mbit eingestellt. Die beiden Ergebnisse seht ihr im Anhang :) Der Download wurde aber durch SQM massiv beschnitten.

    Keine Ahnung wie leistungsfähig ein UCG-Ultra i.V.m. PPPoE und SQM ist (bin mittlerweile kein Freund mehr von Ubiquiti-Hardware, das sah vor ca. 10 Jahren noch etwas anders aus), könnte hier also durchaus die bekannte Ubiquity-Schwachstelle beim PPPoE-Durchsatz sein.

    U.u. wäre bei diesem Anschluss eine 7530 also ggf. tatsächlich der "bessere" bzw. leistungsfähigere Router, zumindest funktioniert bei FRITZ!OS auf dem IPQ4018/4019 der PA i.V.m. PPPoE ordentlich.

    Witzigerweise hatte ich das ja vor dem Einzug mal über das Handy via WLAN gemacht als noch die Fritzbox 7530 dran hing wo es deutlich besser ausgesehen hat ^^ Post #51 hier im Thread.

    Das kann man aus zweierlei Gründen nicht vergleichen. Einerseits hat die 7530 schon ein recht gutes TrafficShaping (was bei deinem aktuellen Router offenbar deaktiviert ist) und andererseits ist dabei, aufgrund von Verwendung von WLAN (mit max. 867Mb/s brutto bei der 7530), offensichtlich auch der Downstream nicht voll ausgelastet worden (<600Mb/s netto laut deinem Test damals), damit kommt es selbst ohne TrafficShaper kaum zu Bufferbloat (zumindest im DS).

    Ich wette ein guter Teil der Telekomkunden sind seit der Privatisierung dort und haben nie ernsthaft die Angebote der Mitbewerber betrachtet oder andere ISPs ausprobiert. […]

    Wie wahr, wie wahr…

    Wenn man z.B. in der ThC (halbwegs regelmäßig) mitliest, findet man dort regelmäßig neue Themen in dem Tenor:
    "Bei uns baut Unternehmen xyz (nicht Telekom) Glasfaser aus, kann ich dennoch weiterhin bei der Telekom bleiben? Schließlich war schon unser Ur-Opa zufriedener Kunde dort und sind seit den goldenen Zwanzigern sehr zufriedene Kunden bei der Post… äh Telekom, wollen daher nicht zu xyz wechseln."

    Freilich, ein klein wenig überspitzt formuliert aber letztlich dennoch treffend. 8o
    Die historisch "schlechten" Seiten der Telekom (s.h. #102 von HubeBube) habe viele mittlerweile entweder vergessen oder nicht wirklich erlebt.

    Zugegeben, ich selbst bin auch (noch) Direktkunde der Telekom (es waren halt bei Telekom-FTTH lange Zeit keine attraktiven Reseller verfügbar). Und für die (regelmäßig) auftretenden Probleme aufgrund des Tier1-Peeringverhalten habe ich mehrere VPN-Verbindungen zu 1und1/Versatel, o2 und Vodafone-Anschlüssen parat. Die Frage ist aber in der Tat, wie lange noch, denn es nervt immer wieder mal…
    Jedenfalls werden es in meinem Umfeld immer weniger T-Anschlüsse, eben aus o.g. Grund. Und dabei stellen dann einige (nicht alle) anschließend fest, das einige Probleme, die sie vorher hatten, auf einmal verschwunden sind (weil sie offenbar bei ihrer Nutzung tatsächlich von der Peering-Strategie betroffen waren, darunter oft Personen, die Probleme im Home-Office hatten).

    Und ja, es ist (leider) tatsächlich "nur" das Peeringverhalten, alles andere bei der Telekom ist (mittlerweile) eigentlich gut genug umgesetzt (IPv4, IPv6, VoIP/Telefonie usw.). Klar ist nicht alles ideal aber vom Peering abgesehen halt verschmerzbar bzw. bei anderen ggf. auch nicht besser bzw. tw. eben auch schlechter.

    glaubt ihr denn, dass sich das peering der tkom in der kommenden zeit zum besseren hin verändert?

    Imo nein. Das wird/kann sich m.E. erst dann ändern, wenn die DTAG kein Tier1-Provider mehr (in DE/EU) sein sollte (aber das ist nicht absehbar, dass das kurz- bis mittelfristig passieren könnte und selbst langfristig eher unwahrscheinlich).

    Die Telefonie funktioniert jedoch nur, wenn Du den SIP-User und das zugehörige Passwort kennst. Bei einer Mietrouterkonfiguration fehlt die jedoch das Passwort.

    Welches man bei Bedarf aus der 7690 von DG auslesen könnte (nur für den Fall, dass man nicht abwarten kann oder aus anderen Gründen nicht auf "kundeneigenes Endgerät" umstellen möchte). Also Konfiguration der 7690 sichern/exportieren und dann (mit Hilfe des beim Export festgelegten Passwort) diese entschlüsseln. Zum Beispiel per decoder oder alternativ auch mit den Fritz!Box Tools von M. Engelke.

    (Aber: Theoretisch könnte die DG die SIP-Credentials auch jederzeit ändern, weshalb man dann (temporär) wieder die DG-Box anschließen müsste damit diese per TR-069 die neuen Credentials erfährt.)

    ONT Modell: Fiber Twist-P2410

    Damit handelt es sich um einen AON-Anschluss. Das GPON-Modul in der 5590 wäre daher falsch. Ein onboarden (Provisionierung) des GPON-Modems somit auch nicht nötig/möglich.


    BTW/Edit:
    Wenn man sich, wie von HubeBube bereits in #180 erwähnt, auch mit dem "Troubleshooting von VLAN-IDs" beschäftigen möchte/kann, dann kann man die 5590 auch jetzt schon ohne Umstellung auf "kundeneigener Router" mit dem AON-Modul in Betrieb nehmen.

    In der Praxis läuft es häufig sowieso auf CAT7 Installationskabel hinaus, da dies i.d.R. einfach das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Und ggf. auch gleich darauf achten (zusätzlich zur Aderndicke), dass es CU pur und nicht CCA ist (insb. i.V.m. POE).

    Aber rein von den technischen Daten her wäre CAT6A (nicht zu verwechseln mit CAT6a oder CAT6e, was aber wie CAT5 i.d.R. auch ausreichen würde falls es sich um bereits vorh. Kabel handelt) als S/FTP weiterhin mehr als ausreichend (auch bzgl. Schirmung), mehr braucht es auf absehbare Zeit eigentlich nicht (selbst CAT5 aka CAT5e dürfte in den meisten Fällen noch genügen, selbst für NBase-T bei <50m, nur würde man das bei einer Neuverlegung natürlich einfach nicht mehr verwenden).
    Und wäre CAT7 i.d.R. nicht kostengünstiger als CAT6A zu erhalten, würde ich auch eher zu CAT6A raten. Allgemein gilt hat der Ratschlag >=CAT6A, was dann genau hängt u.a. von Verfügbarkeit/Preis ab aber es muss keineswegs zwingend CAT7, CAT7A oder gar CAT8.x Kabel sein (insb. dann nicht, wenn sowieso Kabelkanäle verwendet werden).

    Viel wichtiger als die Frage ob CAT6A, CAT7, CAT7A, CAT8.1 oder gar CAT8.2 ist sowieso viel mehr die fachgerechte/saubere Verlegung (auch da gibt es u.a. Biegeradien zu beachten) und das fachgerechte/saubere anschließen bzw. auflegen an den Dosen bzw. Patchpanels. Fehler bei der Installation sorgen deutlich häufiger für Probleme (insb. dann i.V.m. NBase-T) als die Verwendung von CAT6A anstatt z.B. CAT7(A).


    Wenn du nur einen Gf-TA bekommst und die den in den "feuchten" Keller packen ist es auch kein Problem, dann musst du die Glasfaser per Patchleitung zum trockenen ONT bringen.

    Das ist natürlich kein Problem (bzw. sollte es nicht sein). Aber wenn man zuvor schon den entsprechenden Kabelkanal/Lehrrohr für die Strecke Hausdurchbruch bzw. HÜP zum Gf-TA vorbereitet/installiert, sollte es eigentlich auch kein Problem darstellen, wenn dann auch gleich der Gf-TA an passender Stelle installiert wird. Erst wenn sich da der ausführende Betrieb, der den Anschluss installiert, wirklich konsequent quer stellt, würde ich das dann so machen (und dann einfach selbst ein entsprechendes Glasfaserkabel vom Gf-TA zum ONT/Router verlegen).