Beiträge von Bracew

    Hinter einem solchen Stück Elektroschrott Router...

    Deine Meinung kann ich teilen.

    Ich hatte bis vor ca. 8 Wochen einen Fritzbox 7490 Router am DSL Anschluß der Telekom. Seit einigen Wochen habe ich einen DG giga 1000 Anschluß von der Deutschen Glasfaser (DG). Steigerung von 3 Mbit/sec. auf 900 MBit/sec. Von der DG habe ich den Basic Router SagemCom F@st 5366se gestellt bekommen. Die Fritzbox läuft aber weiterhin im Netz um bis zur Umstellung im Juni 2021 telefonieren zu können. DHCP übernimmt zur Zeit der Sagemcom. An der Fritzbox ist DHCP abgestellt. Im Juni 2021 soll die Fritzbox wieder alleiniger Router im Netz werden (Internet und Telefonie wieder auf ein Gerät statt zwei), der Basic Router der DG soll dann zurückgehen.

    Ich hoffte, dass ich bis Juni 2021 mit dem Sagemcom und IPv6 die VPN, Mail- und Webserver Dienste weiter wie vorher auf der Fritzbox mit IPv4 nutzen könnte. Dies scheint jedoch mühseliger als gedacht. Falls ich es nicht hinbekomme, ist es für mich auch kein Problem, dann versuche ich es halt nach der Umstellung im Juni nochmals mit der Fritzbox. Aufgrund von Homeoffice ist die Dringlichkeit für mich für einen Zugriff von außen in mein Heimnetz zur Zeit nicht hoch priorisiert.

    Falls es aber auf einfache und kostengünstige Weise mithilfe eines

    Tunnel zu einem externen Host, der die Verbindungen von außen zurück durch den Tunnel an der Firewall vorbei ins Heimnetz bringt. Wenn man per IPv4 erreichbar sein will, kommt man sowieso nicht um einen externen Host oder Dienstleister herum.

    zwischenzeitlich möglich wäre, bin ich froh um weitere Tipps und Hilfestellungen.

    Ich könnte mir vorstellen was mit Remote-IP-Adresse gemeint ist, aber ich bekomme auch keinen offenen Port hin.

    In meinem Heimnetz habe ich einen RasPi, welcher auf Port 80 HTTP lauschen und reagieren sollte. Zusätzliche auf Port 25 und 465 für Mail. Ich würde auch gerne wieder ein VPN für Zugriff von außen einrichten. Doch ich kann machen was ich will, ich bekomme den SagemCom F@st 5366se Router nicht dazu einen der nötigen WAN Ports außen auf den internen Port des RasPi weiter zu leiten.

    1. Akt:

    Zunächst habe ich diesbezüglich hier im Forum nachgefragt, aber niemanden gefunden.

    2. Akt:

    Dann habe ich in einem Forum für Router diesbezüglich nachgefragt. Es war das erste Mal das bei vielen tausend Anfragen jemand nach dem SagemCom F@st 5366se Router gefragt hat. Ergebnis: "Ich rate dir, bei DG nachzufragen".

    3. Akt:

    Also habe ich bei der Deutschen Glasfaser meine Anfrage an den Support gestellt.
    Ergebnis 1: ich soll die DG Anleitung für den Fernzugriff lesen. Ich schreibe zurück, dass diese für FritzBox und somit unbrauchbar ist.

    Ergebnis 2: ich bekomme eine neue Ticket Nr. und eine Antwort "Guten Tag Frau Schmidt,...". Weitere Antwort: "der genannte Router keiner weiteren Einrichtung bedarf, da dieser etwaige Informationen und Einstellungen selbstständig bezieht". Ich schreibe wieder zurück, dass ich weder Schmidt heiße, noch eine Frau bin, dass der Supporter meine Frage nicht verstanden hat und um 2nd Level Support bitte.

    Ergebnis 3: ich bekomme eine neue Ticket Nr. und die Antwort, dass ich die Anleitungen im Netz der DG lesen soll. Auf meine Rück-Mail mit dem Hinweis, dass ich dieses bereits getan habe und bereits in meiner ersten Mail darauf hingewiesen hätte alles gelesen zu haben, bekomme ich:

    Ergebnis 4: eine neue Ticket Nr. und keine Antwort mehr seit dem 8 Dez. 2020.

    4. Akt:

    Ich schreibe eine Mail an sagemcom (den Hersteller des Routers). Vermutlich ist diese in Frankreich eingegangen.

    Ergebnis 1: Ein Antwort in Englisch kommt, dass alle Dokumentationen und Support an eine Firma "X-GEM" übertragen wurden, Sagemcom damit nichts mehr zu tun hat und ich mich doch gefälligst solange noch Garantie wäre an meinen Händler wenden soll.
    Mein Hinweis zurück, dass der Router doch auf Ihrer Internetsite zu finden wäre und somit von Sagemcom und nicht X-Gem verkauft würde. Sowie, dass ich keine Firma X-GEM im Internet finden würde.

    Ergebnis 2: Antwort (Übersetzung von Google aus dem Englischen) "Der technische Support wurde seit 2015 an die Firma X GEM verkauft und jetzt existiert diese Firma leider nicht mehr. Für technische Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Lieferanten oder an das Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben, sofern es unter die Garantie fällt. Andernfalls wenden Sie sich an einen örtlichen Reparaturbetrieb."
    Ich frage zurück, ob Sagemcom immer so einen schlechten Service bieten würde.

    Ergebnis 3: Keine Antwort seit Mitte Dezember 2020.

    5. Akt:

    Noch ein Anfrage-Versuch bei Deutsche Glasfaser.

    Diesmal nehme ich für alle meiner Antworten in den E-Mail die "Re:" aus der Betreff Zeile der DG-Antworten, also der Betreff beginnt jeweils mit "[Ticket#2020121403....] Kd.Nr. 33....". Weiterhin hänge ich immer die alten Fragen und Antworten an die seitens DG gekürzten E-Mails, so dass jeweils das gesamt Hin- und Her bei allen meiner Antworten enthalten ist.

    Erste Erkenntnis, ich bekomme keine neue Ticket Nummern mehr, schon mal Gut.

    Zweite Erkenntnis, es geht wieder von vorne los: "Lies die Anleitungen auf der DG Internet Seite".

    Nach einigem Hin- und Her kommt: "

    Guten Tag Herrn ...., vielen Dank für Ihre Nachricht. Um auf den Sagemcom Fast5366se zu kommen, müssen Sie in die Adresszeile Ihres Browsers http://192.168.1.1 eingeben.Benutzer lautet admin und das Passwort ist ihr W-Lan Schlüssel (Web-Access-Key).Ich muss mich entschuldigen aber ich finde ebenfalls keine Einrichtungsanleitung für den Sagemcom Router, nur die Anleitung für den Router an sich, können sie unter https://www.deutsche-glasfaser.de/service/downloads/ einsehen.

    Dazu werde ich umgehend eine Meldung machen und wir werden das nachholen."

    Ich schreibe am 28.12. 2020 zurück, dass dies nicht weiterhilft und darum bitte meine Anfrage an das nächst höhere Supportlevel weiter zu reichen.

    Keine Antwort bis heute.

    Mal sehen, wie es weiter geht.

    Ja, Du hast recht, ich habe auch keine Doku gefunden, zumal der Router ein DG Branding hat. Deshalb frage ich ja nach jemanden, der genau an diesem Typ Router bereits sowas mal eingestellt hat.

    Hier der Screenshot von der IPv6 Firewall. Ich Versuche den externen Port 2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e:80 auf den internen Port 2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e:80 weiterzuleiten:

    so dachte ich zumindestens.

    Hallo,

    seit einigen Wochen haben wir einen Anschluß von der Deutschen Glasfaser (DG).

    Auf einem RasPi in meine Heimnetz habe ich eine Internet-Seite am laufen.

    Der RasPi hat IPv6 wie folgt:

    ifconfig |grep inet6

    inet6 fdaa:bbcc:ddxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e prefixlen 64 scopeid 0x0<global>

    inet6 2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e prefixlen 64 scopeid 0x0<global>

    inet6 fe80::xxxx:xxxx:xxxx:591e prefixlen 64 scopeid 0x20<link>

    inet6 ::1 prefixlen 128 scopeid 0x10<host>

    Gebe ich

    "http://[2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e]" oder

    "http://[fdaa:bbcc:ddxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e]"

    in den Firefox Browser meines Desktop PC ein, bekomme ich die Internet-Site des RasPi angezeigt.

    Ich kriege es jedoch nicht hin, diese auch von außerhalb meines Heimnetz zu erreichen und vermute, dass meine Einstellungen am von der DG bereitgestellten SagemCom F@st 5366se Router nicht funktionieren.

    Viele Beispiele und Erklärungen im Internet gibt es zur Fritzbox mit IPv6, aber nicht zum SagemCom.

    Hat jemand den gleichen Router?

    Was muss man dort Einstellen, damit eine hinter dem Router gehostete Website per IPv6 erreichbar wird?

    Die niedrigen Downstreamwerte des Desktop-PCs sollte man abklären

    Danke für den Hinweis. Volltreffer!

    Mein Desktop-PC hat eine Onboard-LAN-Buchse auf dem Motherboard, welche ich jetzt einige Jahre nicht genutzt hatte. Mit dieser funktionierte zwar Windows aber nicht Linux. Statt die Onboard-LAN-Buchse zu nutzen hatte ich eine TP-Link Gigabit PCI-Karte (TG-3269) genutzt. Diese lief im Dual-Boot.

    Nun habe ich mal wieder die Onboard-LAN-Buchse versucht. Hiermit erreicht der Desktop-PC nun auch die 900 MBit/sec., wie der RasPi.

    Auch unter Linux wird die Onboard-LAN-Buchse nun erkannt und genutzt. Die PCI-Karte ist ausgebaut und wird aufs Altenteil geschickt.

    Der RasPi erreicht die Werte auch, siehe Beitrag 116.

    Somit Ende gut, alles gut. Mein DG giga 1000 Anschluß im PLZ Bereich 34225 erreicht seine Soll-Werte.

    P.S.:

    Für mich nur seltsam, dass der eigene Test der DG nicht auf die Werte kommt:

    Wilhelm.tel stellt auch andere (bessere) Messverfahren unter http://speedtest.wtnet.de/ bereit.

    Diese Seite und den Server kannte ich auch noch nicht. Auch vielen Dank.

    Ich habe natürlich gleich ein paar Tests gemacht gegen den wilhelm.tel iPerf3 Server. Völlig unrepräsentativ. Gerade eben und nur einzelne.

    Aber für mich trotzdem sehr verwirrende:

    IPerf3 mit IPv4
    IPerf3 mit IPv4 (reverse) IPerf3 mit IPv6 IPerf3 mit IPv6 (reverse)
    Desktop PC
    mit Windows 10
    510 Mbits/sec
    360 Mbits/sec 470 Mbits/sec 380 Mbits/sec
    Desktop PC
    mit Debian 10
    510 Mbits/sec 350 Mbits/sec 490 Mbits/sec 380 Mbits/sec
    RasPi 4 mit
    Raspbian 10
    510 Mbits/sec 900 Mbits/sec 500 Mbits/sec 890 Mbits/sec

    Alle Werte auf ±10 gerundet. Der Desktop PC kann Dual-Boot.

    Warum ist reverse am RasPi schneller als normal?

    wget auf dem RasPi 4 mit Raspbian 10:

    wget auf dem Desktop PC mit Debian 10:

    Erkenntnis, der Raspi ist schneller. Bei 108 MB/s gehe ich von Megabyte aus, also mal 8 = 860 MBit/sec., oder?

    860 MBit/sec. würde auch meinem gebuchtem DG giga 1000 Tarif

    - Download:

    - Maximale Übertragungsrate: 1000 Mbit/s

    - Normale Übertragungsrate: 900 Mbit/s

    - Minimale Übertragungsrate: 900 Mbit/s

    schon recht nahe kommen.

    Hast Du einen bestimmten Server mit --server verwendet?

    Nein. Da ich bisher nicht wusste, welche die schnelleren sind.

    Nach meiner Auswertung zeigen sich die Spieleserver als die schnelleren, z.B. GameAdicted, Spacken.net, Gigaspeedsurfer.

    Aber auch diese schwanken.

    Schade, dass DG keinen eigenen Speedtest Server als Gegenstelle zur Verfügung stellt. Dann könnte man nur die eigen Anbindung testen.

    Mein Raspi 4 schafft ..... nur um die 300Mb/s.

    Auf meiner Auswertung sehe ich, dass mein Raspi manchmal Werte von über 700 Mbit/sec erreicht und im Durchschnitt von ca. 150 Messungen zu Spacken.net 471 Mbit/sec bei 824 Mbit/sec maximal und 42 Mbit/sec minimal.

    Auf meinem RasPi ist der Speedtest installiert. Die Ergebnisse der Windows-Version hat auch der freundliche Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser sehen wollen. Auf dem RasPi ist es eine Kommandozeilenversion.

    Aufgrund der Ausgabe "Testing from Deutsche Glasfaser (94.31.97.235)" gehe ich von IPv4 aus.

    ....in den Abendstunden.

    Wenn ich mir die Messwerte meines RasPi ansehe, kann ich keine Besonderheit "...in den Abendstunden" sehen.

    Stärken und Schwächen sind über den ganzen Tag verteilt, aber es werden zu keiner Zeit die versprochenen Download-Übertragungsraten:

    Zitat

    Download:

    Maximale Übertragungsrate: 1000 Mbit/s

    Normale Übertragungsrate: 900 Mbit/s

    Minimale Übertragungsrate: 900 Mbit/s

    der Deutsche Glasfaser erreicht.

    da kann ich auch bei VDSL bleiben.

    Du glücklicher hattest wenigstens VDSL. Wir hatten nur DSL mit 3 Mbit/sec.
    In der Graphik sieht man, dass nun wenigstens (na ja meistens jedensfalls) 100 Mbit/sec. im Download ankommen. Also ein Rückfall in Telekom DSL Zeiten kommt für uns nicht in Frage.

    Die Telekom hat schon angerufen und nachgefragt ob Sie uns zum Vertragsende bei DG wieder bewerben dürften, da die Telekom dann uns auch auf Glasfaser bedienen könnte. Wenn dann die Telekom wieder Dual-Stack (IPv4+IPv6) bereitstellen kann, mal sehen.

    Noch andere aus PLZ 342... da mit den gleichen Erfahrungen?

    Ja.

    Wir haben seit dem ca. Mitte Okt. 2020 einen DG giga 1000 Anschluß im PLZ 342.. freigeschaltet.

    Theoretisch also maximum Speed.

    Praktisch im Schnitt ca. 275 Mbit/sec im Download.

    (Seit drei Wochen lasse ich von einem Raspberry Pi 4 die Geschwindigkeit alle 20 Minuten messen und protokollieren, siehe Anlage.)

    Auf eine Anfrage bei DG mit der dargestellten Grafik wurde ich mehrmals vom gleichen DG Mitarbeiter angerufen. Sehr angenehme Telefonate.

    Ein spezielles Windows Programm musste ich laden und starten sowie den Windows Mess-PC als einziges Gerät an den DG-Basic-Router per LAN-Kabel anschließen.

    Wir haben viele Test mit unterschiedlichen Gegenstellen, z.B. Gigaspeedsurfer Essen, NetCologne, etc. gemacht. Als Erkenntnis sind sehr unterschiedliche Mess-Ergebnisse, auch bei der selben Gegenstelle, herausgekommen. Jedoch war seltsamerweise der Upload fast immer schneller als der Download. Ein Download von über 600 wurde fast nie erreicht, meist zwischen 400 bis 500 bei schnellen Gegenstellen.

    Letzendes wurde mir seitens des DG Mitarbeiters der Besuch eines Service-Kollegen angeboten. Falls dieser ein Problem auf DG Seite feststellen würde, wäre der Besuch gratis, ansonsten soll der Besuch ca. 80,00 € Kosten. Dies habe ich abgelehnt.

    Zur Zeit habe ich den DG giga 1000 Anschluß noch zur Probe ohne Berechnung bzw. später im ersten Jahr noch kostengünstig. Falls die niedrige Geschwindigkeit so bleibt, macht es für mich keinen Sinn beim 1000er Tarif später zu bleiben, sondern werde auf einen anderen günstigeren Tarif wechseln, wo ggf. das auch ankommt, was ich bestellt habe.

    Als erstes, Geräte mit einer IPV6 Adresse sind nur aus Netzwerken die IPV6 anbieten erreichbar.

    Das ist schon mal blöd. Da ich mit meinem Laptop (oder Handy) unterwegs an öffentlichen WLAN Hotspots bisher immer nur eine IPv4 Adresse gesehen habe. Wie kann ich rauskriegen, welche Adresse (IPv4 oder v6) mein Android 11 Smartphone im Mobilfunknetz hat?

    Bei Dynv6.com musst Du dieser IP, nicht der des Routers einen Namen geben.

    In meinem Beitrag zu vor habe ich die IPv6 von dynv6.com und RasPi aufgelistet. Ich denke das müsste so OK sein, oder?

    Wenn Du jetzt, wie auf pivpn.io beschrieben, einen Openvpn Server installierst,

    Ich habe bisher nur IPv4 Anleitungen gesehen. Kennst Du andere? Wenn es bei Dir funktioniert, welche hast Du genutzt?

    Hallo Expalmi,

    Entschuldigung, darf ich hier dazwischengrätschen oder muss ich einen neuen Beitrag öffnen. Falls dem so wäre bitte ich um Euren Hinweis.

    Kannst du für die, welche "keine Spezialisten -aber auch keine green horns" sind eine kurze Anleitung geben oder verlinken?

    Zu Erläuterung.

    Bis zur Umstellung von Telekom DSL auf Deutsche Glasfaser vor wenigen Tagen hatte ich auch einen VPN Zugang via Fritz!Box in das Netz meines Haushalts, jedoch über IPv4. Funktioniert nun nicht mehr.

    Zur Zeit habe ich den Glasfaser Basic Router (Sagemcom F@st 5366se) am Glasfaser und die alten Fritzbox 7490 noch am Telekom DSL. Die Fritzbox muss noch bis Sommer nächsten Jahres den Telefonanschluß via DSL sicherstellen. Beide Router sind per LAN Kabel miteinander verbunden. Am Glasfaser Router ist DHCP an, an der Fritzbox ist DHCP aus. Auf diesem Wege haben alle im Haushaltsnetz schnelles Glasfaser-Internet (auch die per WLAN an der Fritzbox angeschlossenen Geräte) bei funktionierendem Telefon.

    Im Heimnetz ist, neben anderen Geräten, ein RasPi 4 eingerichtet. Ein Adresse MeineSubdomain.dynv6.net hatte ich bereits eingerichtet und scheint zu funktionieren.

    Bei dynv6.net wird angezeigt:

    Zitat

    Current status

    IPv4 Address not configured

    IPv6 Prefix 2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e

    Last update 4 hours ago

    Auf meinem RasPi:

    Zitat

    ifconfig

    inet6 2a00:6020:50xx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:591e prefixlen 64 scopeid 0x0<global>


    Wie geht nun VPN von aussen (Handy bzw. Laptop) über Glasfaser IPv6 in mein Heimnetz?

    Kannst du für die, welche "keine Spezialisten -aber auch keine green horns" sind eine kurze Anleitung geben oder verlinken?