Beiträge von UST
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Unwahrscheinlich. Der Beschreibung zufolge sind die Probleme eher auf der physikalischen Schicht zu suchen. Dafür kann der Provider keine Konfigurationsdaten in eine Fritzbox übertragen. Die Autokonfiguration betrifft eher Internet-Zugang und Telefonie.
Hallo Frank
Ich kann das leider nicht beurteilen und glaube dir gerne, dass meine Vermutung mehr als unwahrscheinlich als Erklärung ist. Fakt ist aber, dass wir seit Freitagabend keine Probleme mehr mit der Internetleitung haben. Ich habe heute mehrere Anrufe per Microsoft Teams getätigt und auch Videokonferenzen waren völlig unproblematisch. Es ist kein einziger Ausfall einer angefragten Gegenseite aufgetreten, kein Tonverlust, kein eingefrorenes Bild, nichts was darauf schließen lassen könnte, dass die Leitung instabil wäre.
Es könnte natürlich sein, das es in der Fritzbox irgendwo einen Wackelkontakt gibt, der sich bisher nicht wieder gezeigt hat, aber das halte ich für unwahrscheinlich. Umso mehr, weil ich den LAN-Kanal 3, den ich zunächst für evtl. defekt hielt zum Testen nun belegt habe und keine Probleme mehr aufgetreten sind.
Ich warte noch ein paar Tage ab, bevor ich mich an den Provider wende und von der Auflösung berichte.
Grüße,
Uwe
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Hallo,
::1 : Danke für den Tipp, aber ich denke, das Problem ist nun hoffentlich gelöst und ich brauche nicht weiter zu suchen.
Ich habe gestern die Fritzbox und den Laptop mit ganz kurzen Patchkabeln im Keller am Modem angeschlossen, um die neu verlegten Kabel als mögliche Fehlerquellen auszuschließen. Für ca. 30 min habe ich den Ping-Befehl (ping -t 8.8.8.8) laufen lassen und es kam nicht zu einem einzigen Aussetzer/Paketverlust. Daraus habe ich geschlossen, dass die Instabilität evtl. doch im Haus verursacht wird und nicht vom HÜP oder Modem kommt.
Der anschließende Test mit Laptop und Standardinstallation der Fritzbox mit den neu verlegten Kabeln brachte verwirrende Ergebnisse. Der Laptop alleine an der Fritzbox brachte keine Fehler oder das bekannte Fehlerbild, je nach gewähltem LAN-Kanal. Viele Pings mit verschiedenen Kombinationen mit allen 4 LAN-Kanälen später, dachte ich gestern Abend, dass ich die Fritzbox und im speziellen den LAN-Kanal 3 als Problem erkannt hatte. Wenn ich den frei ließ, traten kaum oder keine Fehler auf. Ich wollte heute also eigentlich an den Provider schreiben, dass ich den Fehler in der defekten Fritzbox vermuten würde.
Heute habe ich zum Testen vor dem Bericht an den Provider also wieder den Laptop und den Desktoprechner "pingen" lassen und es traten keine Fehler mehr auf. Tausende Pings ohne Verlust eines einzigen Pakets. Geschwindigkeit im Download und Upload wie der Tarif es zusagt. Telefonie über Fritz Fon funktioniert auch tadellos. Videokonferenzen und Telefonie über Microsoft TEAMS habe ich noch nicht probiert, sollte aber nun auch funktionieren.
Das hat mich dazu ermutigt, die 2. Fritzbox desselben Typs, die ich schon als Reserve angeschafft hatte, als Repeater im Netzwerk einzubinden, um den WLAN-Empfang im Schlafbereich zu verbessern. Dazu musste ich Einstellungen auf der Master-Box machen, um die 2 als Mesh-Box / Repeater einzubinden.
Dabei ist mir bei den Ereignissen die Info im Anhang aufgefallen. Soll ich daraus schließen können, dass der Provider das Problem von außerhalb behoben hat, in dem er die Einstellungen der Fritzbox geändert hat?
Noch bin ich skeptisch, dass die Funktionalität und Performance so bleiben wird, daher warte ich ab, wie es morgen im beruflichen Betrieb mit den Videoanrufen und TEAMS-Telefonaten aussieht.
Ein ganz großes "Danke" an alle, die sich über die Problematik Gedanken gemacht haben und versucht haben zu helfen! Durch eure Tipps und Hinweise habe ich als IT-Technik Noob doch einige Dinge gelernt und bin für mögliche Problemstellen sensibilisiert. Ob das in Zukunft helfen könnte, weiß ich nicht, fühlt sich aber zumindest besser an als vorher.
Schönen Abend und schönes Wochenende. Ich melde mich, wenn der thread (hoffentlich) geschlossen werden kann, weil die genannten Probleme nicht mehr bestehen.
Grüße, Uwe
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Als nächsten Test werde ich mich heute Abend mal mit Docking Station und Laptop an die Fritzbox direkt an das Modem hängen, um alle Leitungen als mögliche Fehlerquellen auszuschließen. Zudem will ich vorher alle Anschlussbuchsen und Stecker reinigen (Isopropylalkohol?) und ausblasen.
Habt ihr evtl. weitere Vorschläge, um der Quelle der Instabilität näher zu kommen?
Grüße,
Uwe
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Bisher keine Reaktion des Providers auf meine Nachricht, dass die Stabilität der Leitung immer noch schlecht ist. Der Techniker hatte gestern freundlicherweise nachgefragt, ob das Problem nun behoben ist. Leider müssen wir nun beide auf die erneute Beauftragung des Technikers durch den Provider hoffen und warten.
ich habe mal einen Ping-Test (Konsole und Pingcanbeuseful.com angehängt. Der Ping ändert sich ständig, so dass es einem vorkommt, als wäre die Internetverbindung weg, ist sie aber gar nicht. Ansonsten würde das ja über die Ereignisse in der Fritzbox z.B. dokumentiert.
Warum zum Henker ändert sich der Ping ständig - Ideen? Ist das ein Problem, das im Haus liegt oder am Anschluss selber?
Grüße,
Uwe
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Gestern war endlich ein vom Provider beauftragter Techniker da, der sich die Situation vor Ort angesehen hat. Er hat das Glasfaserkabel vom HÜP zum Modem ausgetauscht, weil dieses seiner Aussage nach falsch verlegt (aufgerollt und gewickelt) und defekt war. Die Leitung wurde bei der Installation der Geräte von den ausführenden Technikern so verlegt und von uns in den 3 Jahren, die wir nun mit den Problemen zu tun haben nicht angefasst. Selbst der vom Provider beauftragte Techniker, der 2023 bei uns war, hat die Verlegung der Leitung nicht beanstandet oder als mögliche Fehlerquelle erkannt!
Diese Maßnahme des Kabeltauschs brachte aber seiner Aussage und Messung nach nicht das erwünschte Ergebnis. Als nächste Maßnahme hat er den zweiten Kanal des HÜP gewählt und unseren Anschluss im nahegelegen Verteilerkasten auf diesen zweiten Kanal umgestellt.
Die anschließende Messung an der Fritzbox brachte seiner Aussage nach die tariflichen Download- und Uploadwerte und damit verließ er uns wieder. Die Werte waren aber auch mit dem defekten Kabel bei den meisten Messungen der Messreihe, die ich mit der Breitbandapp gemacht habe in dem tariflichen Bereich.
Mein anschließender Test der Videotelefonie brachte leider keine besseren Ergebnisse als vorher. Die Internetverbindung ist zwar etwas schneller geworden, aber die Aussetzer sind weiterhin vorhanden, so dass auch Videos immer wieder stehenbleiben und nachladen etc.
Ich habe die weiterhin bestehende Problematik an den Provider berichtet und hoffe auf einen zweiten Termin des Technikers.
Grüße,
Uwe
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Hohe Dämpfung ist in vielen Fällen außerhalb der Immobilie verursacht. Es sei denn man hat selbst an der Faser oder HÜP gefummelt
Da muss ein von DG beauftragter Techniker zur weiteren Prüfung anrücken.
Wie gesagt, ich habe gestern zum ersten Mal den Glasfaserstecker vom Modem abgezogen, um das neue Modem auszuprobieren. Ansonsten haben wir weder an der Glasfaser noch am Hausübergabepunkt rumgefummelt.
Dein 2. Screenshot im letzten Post zeigt, dass sowohl die IPv4- als auch die IPv6-Verbindung um 14:24:50 wegbrechen und binnen etwa 1 Minute wieder neu aufgebaut werden. Zuvor sieht man gerade noch, wie um 14:23:08 die IPv6-Verbindung wiederhergestellt wurde.
Liste doch bitte mal für den heutigem Tag die Uhrzeiten mit den folgenden beiden Meldungen auf:
"Internetverbindung wurde getrennt"
"Internetverbindung IPv6 wurde getrennt, ..."Treten diese beiden Meldungen stets zeitgleich auf?
Sieht so aus, als hättest du ein "Blinker-Internet": AN - AUS - AN - AUS ... und das im Minutentakt.
Das (14:24) war evtl. er Zeitpunkt, als ich das Modem gewechselt habe. Seit gestern gab es keine deratigen Meldungen mehr auf der Fritzbox.
Kann man das verwendete Modem auslesen?
Da sollte man ja dann die Dämpfung der Glasfaser sehen können.
Wenn die Grenzwertig ist, könnte das ja eine Erklärung sein
Evtl. kann man das Modem auslesen, aber das sollte dann wohl der Servicetechniker des Providers machen oder? Ich hoffe ja, dass der Provider nun endlich tätig wird, gestern habe ich wieder gefragt, wann das Problem vor Ort abgestellt wird.
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Spricht einiges für ein Glasfaserproblem. Ist der ONT per Glasfaser-Stecker angeschlossen?
Glasfaser-Stecker sind extrem anfällig gegenüber Verschmutzungen (Fingerabdruck). Es gibt spezielle Reinigungssets.
Auch sind sie nicht auf häufiges ein-/ausstecken ausgelegt. Aber auch zu enge Verlegung/Knicke sorgen für zu hohe Dämpfung.Hi Phino,
ich habe den Glasfaser-Stecker heute zum ersten Mal abgezogen und umgesteckt, als ich das neue Modem in Betrieb nehmen wollte. Die Meldung des Providers ist aber schon vom 19.09., so dass ich annehmen darf, dass diese zu hohe Dämpfung nicht von mir verursacht wurde.
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Das bezog sich auf die Telefonie - die funktioniert nach dem Box-Reset ja offenbar inzwischen einwandfrei. Insofern erübrigt sich das.
Der Fokus sollte aktuell wohl eher auf der FB-Ereignisanzeige | TAB Internetverbindung liegen. Sieht man hier öfter Unterbrechungen der IPv4- und/oder IPv6-Internetverbindungen? Und falls ja, wie lange dauern jeweils diese Unterbrechungen?
Danke, Telefonie ist jetzt ok.
Das Ticket ist beim Provider bearbeitet worden, siehe Anhang. Jemand eine Idee was das bedeuten könnte?
Grüße,
Uwe
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Das ONT muss natürlich freigeschaltet werden, sonst kann es nicht funktionieren.
Das Kabel vom ONT zur FritzBox hast du auch geprüft/getauscht?
Was zeigt denn die FritzBox in den Ereignissen, wenn die Breitbandmessung nicht erfolgreich ist?
Das Kabel von der Fritzbox ist getauscht, geprüft und ok, genauso wie das Kabel von der Fritzbox zum Desktoprechner. Die Fritzbox zeigt keine besonderen Vorkommnisse hinsichtlich der abgebrochenen Breitbandmessungen. Die Verbindungsausfälle der Leitung sind ja auch immer wechselnd lang, manchmal nur sekundenweise oder wenige Sekunden, manchmal so lange, dass angesteuerte Seiten im Internet nicht aufgebaut werden, bei Telefonkonferenzen der Bildschirm einfriert und/oder ich den Ton der Gegenpartei(en) nicht höre wohl aber gehört werde.
Diese Art Meldung ist mir bisher nicht wieder aufgefallen. Anbei eine Fehlermeldung, die eben aufkam als ich posten wollte.
::1 Ich würde die Wireshark-Prozedur noch versuchen, wenn das zur Klärung beitragen könnte.
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Ok, danke für eure Antworten und Korrekturen.
Ich habe nun das neue Modem versucht zu installieren, hat aber nicht geklappt, weil damit keine Verbindung über das Internet aufgebaut werden konnte. Auf der Rückseite des Modems (ONT) waren mehrere Barcodes und eine MAC-Adresse genannt. Wenn diese MAC-Adresse nicht vom Provider freigegeben ist, wird das doch wohl auch nicht funktionieren oder?
Also altes Modem wieder angesteckt und das Patchkabel von der Fritzbox zum Desktoprechner ausgetauscht. Kabel ist getestet und alle 8 Adern wurden nach der Verlegung als funktionierend / blinkend angezeigt.
Ich habe eine neue Messkampagne gestartet und mir ist folgendes aufgefallen. Auf der Rückseite des Desktops ist neben dem Eingang des Patchkabels eine Leuchtdiode. Diese zeigt doch den Datenfluss an, der über die Leitung rein- und rausgeht oder? Bei einigen Versuchen eine neue Messung der Bandbreite zu starten, hat die App abgebrochen und die Überprüfung der Internetleitung empfohlen. Dieses Abbrüche kamen/kommen nur vor, wenn die Leuchtdiode zu Beginn der Messung sekundenweise nicht blinkt oder mit einer wesentlich langsameren wechselnden Frequenz. Ich musste dann eine neue Messung starten.
Wenn die Leuchte während der Messungen kurz ausfällt oder in längeren Abständen blinkt, geht die Bandbreitenanzeige sofort runter und das Ergebnis fällt dementsprechend schlecht aus.
Was könnten denn nun ein Grund für den instabilen Datenfluss sein? Das Modem könnte eine Macke haben und was noch?
Grüße,
Uwe
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Das ONT kann ich später mal versuchen zu montieren, je nachdem, wie es um die Steckverbindung der Glasfaser ins ONT bestellt ist. Ich möchte da nichts kaputt machen oder evtl. zu möglichen Defekten weitere beitragen.
Ich habe mir ein weiteres neues CAT 6e Patchkabel gekauft, nachdem ich beim Messen des zuletzt neu erworbenen festgestellt habe, dass nicht alle Leuchten beim Test durchlaufen. Das Messgerät hat 8 Dioden für die 8 Adern und eine zusätzliche Diode, die mit "G" bezeichnet ist. Diese neunte Leuchte blinkt bei dem Kabel, dass ich letzte Woche neu gekauft habe nicht auf. Bei dem Kabel, dass ich am Freitag in einem Computershop gekauft habe, leuchtet diese neunte Diode auch auf. Daher habe ich dieses Kabel nun zwischen ONT und Fritzbox montiert und nach der Verlegung nochmal den Leuchttest gemacht.
Zudem habe ich die Messreihe mit der Desktop-App der Bundesnetzagentur beendet und einen Bericht erhalten, siehe Anhänge. Ich bin nun unsicher, ob ich den Bericht erst an den Provider senden soll, um ihm die Möglichkeit zu geben nun endlich doch mal zumindest auf meine evtl. berechtige Beschwerde wegen der mangelhaften Stabilität der Leitung zu reagieren oder ob ich die Angelegenheit direkt an die Bundesnetzagentur berichten soll. Evtl. mach ich beides parallel.
Danke für eure Hilfe, ich melde mich wieder, wenn ich das ONT getauscht habe, falls ich das hinbekomme.
Grüße,
Uwe
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dass die entsprechenden Adern unterbrochen oder nicht vorhanden sind.
Wobei letzteres bei CAT 6e nicht der Fall sein darf.
Das heißt, dass diese Fehler für die mangelhafte Internetleitung verantwortlich sein können?
Das hieße ja dann, das ich mit dem Testgerät in den Laden gehen muss, um die neuen Kabel zu testen, bevor ich diese erwerbe.
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Ich habe in der Zwischenzeit ein neues Nokia Modem und einen Kabeltester gekauft und erhalten. Das Modem kann ich leider nicht benutzen, da dies wohl erst providerseitig freigegeben und integriert werden müsste.
Ich habe eben mal die Kabel gemessen und folgendes festgestellt.
Messen der Kabel an der Fritzbox-Seite:
Nokia Modem (ONT) zur Fritzbox (WAN-Eingang) : alle Kanäle blinken nacheinander
Desktoprechner zur Fritzbox: alle Kanäle blinken
Messes des Kabels am Nokia-Modem und am Desktoprechner. bei beiden Kabeln (neu) werden Kanäle übersprungen, d.h. die Leuchten blinken nicht
Was soll das heißen? Bei den neuen CAT 6 e Kabeln sind Kabel defekt, also nicht von Anfang bis Ende durchgängig?
Langsam kriege ich mit der Problematik echt einen Affen ...
Grüße,
Uwe
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Ist das auch nicht via Telefon möglich?
Ich habe die Fritzbox gestern Abend nochmal versucht auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, konnte den Fehler mit der mangelnden Berechtigung aber nicht reproduzieren. Nach etlichen Versuchen die Rückstellung per Anruf auf die Fritzbox zu bestätigen hat es dann endlich geklappt. Die Fritzbox hat sich zurückgesetzt und nach einigen Minuten stand die Internetverbindung wieder ohne dass ich irgendetwas einstellen musste. Nachdem ich das Telefon bei der Box angemeldet hatte, funktionierte sogar die ausgehende Telefonie. Sie funktioniert immer noch!
Da frage ich mich doch, warum ist dieser Tipp mit der Rückstellung auf Werkseinstellungen bisher in keiner Anleitung, die ich bisher gelesen und umgesetzt habe aufgetaucht. Weder in den Infos des Providers auf dem Kundenportal noch in den Anleitungen des Fritzboxherstellers AVM taucht dieser Hinweis auf - oder ich habe den bisher überlesen, was auch immer sein kann.
In allen Tipps und Anleitungen wurde immer empfohlen, die Fritzbox für einige Minuten bis zu einer Stunde stromlos zu machen, damit evtl. vorliegende Fehler bei der Wiederinbetriebnahme verschwinden. Dies haben wir natürlich auch schon x-mal gemacht, ohne Erfolg natürlich.
Nun muss nur noch die mangelhafte Beständigkeit der Leitung abgestellt werden, aber das ist m.E. ein Fall für den Provider.
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Wenn das ein Mietgerät ist, sollte dann der Provider nicht Support leisten?
Das ist leider in dem Fall der Deutschen Glasfaser GmbH eine irrige Annahme. Da wird strikte Hinhaltetaktik mit gleichbleibend, wenn auch freundlicher, informativer Nutzlosigkeit betrieben. Ich habe auf die Tickets, die ich am 02.09.25 auf dem Kundenportal der Deutschen Glasfaser eröffnet habe, bisher keine fachlich hilfreiche Antwort des technischen Service erhalten, bei dem die Tickets seit dem 04.0925 vorliegen. Aus meiner Sicht, sitzen die das einfach aus.Leider sind die bisher 20 Messungen der Breitbandmessreihe, die ich mit der App der Bundesnetzagentur gemacht habe nicht so derbe schlecht, dass die was unternehmen werden. Das Problem an der Internetleitung ist die Volatilität der Verbindung. Die Leitung ist so wackelig, dass die Verbindung zu Webseiten immer wieder neu geladen werden muss, so dass man beim scrollen die Inhalte nicht direkt sieht, sondern z.B. auf Reddit ständig Bilder und Videos nachgeladen werden oder die Seite komplett neu geladen werden muss. Das sollte meines Erachtens bei einer funktionierenden stabilen Glasfaserverbindung nicht sein.
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Zeig mal einen Screenshot was kommt wenn du auf Werkseinstellungen zurücksetzen willst.
"keine Berechtigung" gibt es da nicht?
Muss ich dann morgen Abend nochmal probieren und einen screenshot aufnehmen. Bin mir aber sicher, dass in dem Kommentar der Fritzbox stand, dass ich dazu keine Berechtigung habe. Sehen wir dann morgen.
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Es könnte helfen (aber Achtung: sehr technisch), einen Paketmitschnitt am WAN-Port deiner Fritzbox durchzuführen, während du von deinem Schnurlos-Telefon versuchst, dein Handy anzurufen.
Die Vorgehensweise wäre wie folgt:
An einem beliebigen Windows-PC in deinem LAN:
- Installiere dort Wireshark (Download - "Windows x64 Installer"), um damit später den Paketmitschnitt auszuwerten.
Die "npcap"-Komponente brauchst du nicht mit zu installieren. - Öffne einen Webbrowser deiner Wahl melde dich dort an der Fritzbox an.
- Navigiere zu "Hilfe und Info (dort ganz nach unten scrollen) | FRITZ!Box Support | Paketmitschnitte".
Wähle dort neben "1. Internetverbindung" den Knopf "Start" - damit löst du den Paketmitschnitt aus: Es poppt ein Fenster auf, in dem die Fritzbox dich fragt, wo auf deinem Windows-PC die Mitschnitt-Datei (fritzbox-vcc0_[Datum]_[Nummer].eth) gespeichert werden soll - wähle einen Ordner deiner Wahl und bestätige mit "Speichern". - Führe nun von deinem Schnurlos-Telefon einen Testanruf zu deinem Handy durch (den du halt irgendwann abbrichst, weil dein Handy ja nicht "klingeln" wird).
- Beende danach den Paketmitschnitt in deinem Webbrowser (falls die Fritzbox dich in der Zwischenzeit abgemeldet haben sollte, melde dich dort wieder an und navigiere erneut zu "Hilfe und Info (dort ganz nach unten scrollen) | FRITZ!Box Support | Paketmitschnitte"):
Drücke dort neben "1. Internetverbindung" auf den Knopf "Stopp", um den Paketmitschnitt zu beenden (Geduld! Kann ein paar Sekunden dauern, keinesfalls einfach den Browser schließen, andernfalls wird die Mitschnitt-Datei auf deinem PC gelöscht). - Auf deinem Windows-PC liegt in dem von dir gewählten Ordner nun die Mitschitt-Datei fritzbox-vcc0_[Datum]_[Nummer].eth, die du mit Wireshark zwecks Analyse öffnen kannst.
Um dort "den Wald vor lauter Bäumen" zu finden, solltet du in der oberen Zeile "Anzeigefilter anwenden" den folgenden Ansichtsfilter eingeben:
sip || rtp.
Das sollte reichen, um den Versuch des Telefonanrufs anzuzeigen.
Mach bitte einen Screenshot von dem Wireshark-Bild (schwärze dort die angerufene Handynummer) und poste es hier.
Der Paketmitschnitt sollte losgehen mit einem "SIP/SDP-Request: INVITE sip:[Handynummer]@dg.voip.dg-dw.de]" gerichtet an eine der Adressen 185.22.44.186 oder 185.22.45.165 bzw. 2a00:6020:100:603::186 oder 2a00:6020:200:603::165, je nachdem, ob via IPv4 oder IPv6 telefoniert wird. Interessant wäre, ob so ein SIP-Request überhaupt deine Fritzbox in Richtung DG verlässt, und falls ja, wie die Reaktion der Gegenstelle aussieht.
Das Thema ist eher was fürs Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe. Zudem bin ich eben nicht sonderlich vertraut mit derartig technischen Tests, daher kann ich aktuell noch nicht einschätzen wie das dann laufen wird.
Vielen Dank aber für die ganzen Versuche zu helfen!
Grüße,
Uwe
- Installiere dort Wireshark (Download - "Windows x64 Installer"), um damit später den Paketmitschnitt auszuwerten.
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