Beiträge von eifelman85

    Störung melden, hierbei die Leitungs-ID der Anschlussinfo-Seite mitgeben. Der Anschluss ist nicht korrekt geschaltet, also nicht dem Endnutzer zugeordnet.

    Korrekt. Und falls es über die Hotline nicht klappt mit der Störungsmeldung, geh über die Telekom hilft Community. Dort sind bereits 2 solcher Fälle aufgetaucht. Die auf der Dose aufgeklebte und dem Anschluss zugeordnete Gf-ID endet auf dem falschen Port der DPU im Keller.

    Kein Internet über Glasfaser (Speedport Smart 4 Plus – nur DSL-Verbindung möglich) | Telekom hilft Community
    Liebe Telekom-Community, ich bin kürzlich umgezogen und habe einen MagentaZuhause Glasfaser 300-Vertrag abgeschlossen, bekomme aber kein Internet. Die…
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    Seit Aktivierung des Anschlusses (FTTB G.Fast) keine Internetzugang mehr | Telekom hilft Community
    Hallo, bei uns wurde heute die DPU im Keller für FTTB G.Fast in Betrieb genommen und jede Wohnung hat ihre Glasfaser ID bekommen. Nach anfänglichen…
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    Ich hab mir so ein günstiges Set [Anzeige] geholt. Tut seinen Dienst, wobei ich natürlich kein entsprechendes Mikroskop habe, um die Reinigungsleistung beurteilen zu können. Da müsste mal jemand mit entsprechendem Equipment günstige gegen teure Reinigungsstifte antreten lassen.

    Ich würde das Kabel in 15x15 Kabelkanal legen. Ob du am Ende nochmal eine Dose willst oder direkt in den ONT gehst, bleibt dir überlassen.

    Das müsste er sich dann aber selbst organisieren und legen, z. B. von Elfcam [Anzeige]. Problem beim fertigen Patchkabel könnte sein, dass ggf. noch Bohrlöcher erweitert werden müssen. Falls es sich um eine Wohnung in einem MFH mit Sammelpunkt in der Etage handelt, wo ebenfalls drin gespleißt wird, fällt das sowieso raus (zumindest habe ich bei den gepanzerten Kabeln noch keine ohne Stecker gesehen; kann es aber natürlich auch geben). Wäre aber natürlich eine Option, wenn das Kabel direkt von Dose bis zum Übergabepunkt führt, wo ebenfalls gesteckt werden kann.

    Auf dem Bild ist zu sehen, dass das Kabel aus der Wand kommt und dann relativ schnell in einen Kabelkanal geht. Ich würde einfach bei dem waagerechten Kanal ein Stückchen weiter links eine kleine Stelle ausklinken und dann noch ein kleines Stück Kabelkanal senkrecht anbringen, so dass die neue Faser komplett geschützt ist.

    Versetzen wird nicht reichen, da zum neuen Spleißen des Kabels mit dem Pigtail in dem TA eine Überlänge notwendig ist, die bei diesem Kabel nicht mehr gegeben ist - es sei denn, irgendwo wäre noch Reserve und man könnte ein Stück nachziehen. Sollte es sich um ein Einfamilienhaus handeln, könntest du noch hingehen und ein fertiges Patchkabel neu ziehen, was du dann in den TA einführst und direkt in die dortige Kupplung steckst. In allen anderen Fällen auf jeden Fall Störung melden und neues Kabel ziehen lassen.

    Das Kabel wird nicht repariert (hab ich zumindest noch nie gesehen), sondern ausgetauscht werden. Ist bei Glasfaser nicht so einfach wie bei einer Kupferleitung, die man schnell mit Scotchloks wieder zusammenflicken kann.

    Welcher Anbieter? Dann dort Störung melden und schildern, was passiert ist.

    Stelle die Werte in der FB auf 660/330 - dann solltest du auch netto die 300 Mbit packen. EON Highspeed provisioniert gut 10% mehr, so dass du den Upload ruhig auf 10% mehr einstellen kannst, ohne enormen Bufferbloat zu erhalten (wobei die 7590 AX diesbezüglich sowieso problematisch ist).

    Luxemburg? Bevor man dort zu den israelischen Mietroutern gewechselt ist, hat man FRITZ Produkte angeboten. Und die 7530 kam oft zum Einsatz, entweder hinten einem ZTE Modem (VDSL Bonding) oder am ONT bei GF.

    Sieht in der Konfig vom Zugang so aus:



    Wenn die weiße korrekt als Mesh-Repeater eingerichtet ist, passt das alles. Dazu müsstest du aber mal auf der Oberfläche schauen.

    Der Router bei nicivble ist dem Netzteil nach zu urteilen ein Smart 4. Vermutlich Kombi aus Gf-Modem 2 und Smart 4.

    Um den Smart 4 in den MMV zu bekommen, müsste man den Standfuß entfernen. Ich würde empfehlen, das Signal vom Modem ins Schlaf- oder Wohnzimmer zu patchen und dort den Router hinzustellen. Muss der Router dort bleiben, würde ich die Tür etwas bearbeiten, so dass die Kabel bei geschlossener Tür rausgeführt werden können.

    Dann könnte man ihn dort entweder irgendwo hinstellen oder per Wandhalterung an die Wand oder gar an die Tür vom MMV schrauben. Hier hat jemand eine Kabelbox so montiert: https://telekomhilft.telekom.de/conversations/…ae73561da1c6eef

    Hat der Techniker wenig Bock gehabt, es ordentlich zu machen bzw. es dir richtig zu erklären? Er hätte zumindest das Modem sauber rechts neben den TA schrauben können.

    Willst oder kannst du den Router ins Wohnzimmer stellen? Dann das Patchkabel vom Modem in die Buchse 3 stecken und dann am anderen Ende per Patchkabel an den WAN-Eingang vom Router gehen.

    Ein Bekannter sollte kürzlich seine FRITZ!Box von "MagentaZuhause Regio" auf "Telekom" umstellen - zufällig dann, als die Telekom eigenes FTTH in dem Dorf verlegt hat.

    Da wurde von der alten Lösung via Plusnet auf L2-BSA umgestellt. Die Telekom hat die entsprechenden Übergabepunkte von NetCologne erschlossen und übernimmt dort den Datenverkehr ihrer Kunden. Für den Endkunden verhält sich der Anschluss damit wie ein normaler Telekomanschluss und muss nicht mehr so umständlich eingerichtet werden wie bei der alten Lösung.

    Hat denn schon sonst jemand diesen Typ von HÜP im DG-Netz gesehen? Hab ich bisher nur in Telekom-/GlasfaserPlus-Gebieten gesehen.



    Klapp mal hoch und schau, wieviel Fasern ankommen, wieviel Spleiße schon gemacht sind und ggf. auf Kupplungen gehen.



    Würde mich echt wundern, wenn DG und GlasfaserPlus kooperieren. Eher, dass hier vom Sub irgendwas falsch erzählt oder gemacht wurde.

    Ich würde vermuten dass ein großer Teil der in den letzten Jahren verbauten OLTs grundsätzlich XGS-PON unterstützt.

    Hier wird derzeit viel von GlasfaserPlus gebaut, wo die Telekom die Anbindung bis zum Fiber-PoP im Ort herstellt. Da werden gern ein oder mehrere SDX 6330-48 von Adtran eingesetzt. Mit diesem OLT lässt sich ohne viel Aufwand XGS-PON bereitstellen. Ich vermute, in der Breite wäre es vielerorts bereits leicht aufrüstbar, wenn gewünscht.

    delvos

    Danke für den Tipp - die 7690 gibt es ja schon lange dort zu dem Kurs. Der offizielle Einstandspreis von 319 EUR für die normale 5690 ist eindeutig zu hoch, da ist ja eine 5690 Pro günstiger. Der Straßenpreis (abseits von easybell) sollte sich meiner Meinung nach im Bereich der 5590 einpendeln (220-240 EUR).

    Alle neuen Smartphones nutzen auch das 6 GHZ Band im Wlan, das sollte eine moderne Box schon anbieten können.

    Dafür ist die Reichweite noch geringer als auf 5 GHz, was bei mir schon dafür sorgen würde, dass ich davon aufgrund des Standorts der FB nicht profitieren würde.

    Vorteil bei der 5690 ist WiFi 7 im 2,4 GHz Band, was zumindest einen kleinen Vorteil für dort angemeldete Geräte sein kann (siehe WLAN-Vergleich im 2,4 GHz Band der 5690 Pro vs. 7690 von CLP).

    Aber da kommt es auf die persönlichen Präferenzen an. Wer natürlich viele Clients hat, die eine hohe Performance im WLAN brauchen, fährt ggf. mit der 5690 Pro besser. Ich habe bei mir alles, was volle Power benötigt, per LAN angeschlossen.

    G.fast, also Ausbau mittels FTTB, ist auch bei der Telekom eher unbeliebt und wird nur in Ausnahmefällen gemacht, wenn eine Inhausverglasung aufgrund der Eigentümer abgelehnt wird. Hat daher keine große Verbreitung.

    Es gibt keine Anbieter, die FTTB-Vorleistungen bei der Telekom einkaufen. Als der Ausbau geplant wurde, ist man von FTTH ausgegangen, weshalb auch Anbieter wie 1&1 vorvermarktet haben. Nachdem auf FTTB geschwenkt wurde, kann 1&1 nicht mehr liefern.

    Hier wäre mal mit den Eigentümern oder der Hausverwaltung zu klären, warum man die Gf bis in die Wohnungen abgelehnt hat.

    Hab Montag erstmals eine normale 5690 bei einer Kundin eingerichtet - an einem SDX 6330. Funktioniert mit der 8.04 ohne Probleme; bleibt hoffentlich so.

    Ich finde die Box echt gut und hoffe, sie kommt bald auch in den freien Handel. Wozu eine 5690 Pro, wenn 2x2 im 2,4 GHz Band reichen und 6 GHz nicht benötigt wird? Wozu den DSL-Teil mit bezahlen, wenn man nur Glasfaser braucht? Oder die klassische Gehäuseform bevorzugt?

    Wenn bei mir in einigen Monaten die Faser liegt und aktiv ist, würde ich mir selbst auch gern eine 5690 holen - aber als Kaufgerät. Fühlt sich irgendwie richtiger an als eine inzwischen 3,5 Jahre alte 5590 zu kaufen, wenn es den Nachfolger schon gibt.

    Nicht unbedingt bei eigenem FTTH Netzausbau. In unserer Liegenschaft kamen für die NE4 durchweg Telekomtechniker zum Einsatz.


    Es gibt überall gute und nicht so gute Leute. War vor 2 Tagen dabei, als zwei Installationen durchgeführt wurden, die laut Portal von der Deutsche Telekom Außendienst GmbH erfolgen sollten. Gekommen ist aber kein echter Telekomtechniker, sondern ein Sub. Gespleißt wurde nicht, sondern ein fertiges Kabel vom AP zum TA genommen (noch nicht schlimm). Die Überlänge wollte er dann einfach halb zusammengeknüllt hinter einen Schrank des Kunden stopfen, was irgendwann sicher zu einem Schaden geführt hätte, wenn der Kunde da mal Möbel rückt. Der Kunde und ich haben ihn dann gebeten, alles zu lassen und wir haben danach die Überlänge selbst zurück in den Keller gezogen und dort sauber aufgewickelt. Wäre so einfach gewesen, wenn er einfach die 20m Verlängerungsbox genommen hätte, wo man nur soviel abrollt, wie benötigt wird. Von nicht genutzter Wasserwaage oder dem sorglosen Umgang mit bereits ungeschützten Steckerenden der Patchkabel fang ich gar nicht erst an.

    Bei jedem Netzbetreiber wird es positive und negative Beispiele geben. Der Kostendruck dürfte auch identisch sein, so dass es am Ende einfach Glück ist, ob es ordentlich gemacht oder hingerotzt wird. Bin auch der Meinung, dass die gescheiterte Kooperation der DG mit Telekom und nun VF nicht auf die (schlechten) NE4 zurückzuführen sind, sondern es grundlegendere Probleme gibt, die eine reibungslose Zusammenarbeit erschweren.

    Hast du eventuell eindeutige Quellen, dass es mit der 8.03 weiterhin nicht funktioniert?

    Nur die Quelle aus der ThC, die du Mitte Juli auch verlinkt hattest. Wodurch aufgrund eines Updates am Adtran OLT nun auch mit der 8.03 keine PPPoE-Einwahl möglich ist. Die normale 5690 hat zwar bereits 8.04, aber die Version ist auch von Ende März und dürfte von einem Problem, was durch ein OLT-Update im Juli entstanden ist, ggf. auch betroffen sein.

    Hätte ich bereits selbst Glasfaser, würde ich es einfach testen. Das wird aber noch einige Monate dauern, da GlasfaserPlus erst nächsten Monat hier mit dem Ausbau starten wird.

    Luft1997

    Das kommt daher, da hier in der Gegend nur 2 (bzw. 2,5) Netzbetreiber aktiv mit dem Glasfaserausbau zugange sind. Zum einen Westconnect, die inzwischen auch eine eigene Fiber-FB ermöglichen, aber den Kunden standardmäßig und kostenfrei ein ONT setzen. Und dann die Telekom, allerdings größtenteils über ihr Joint Venture GlasfaserPlus. Da dort das ONT vom Kunden selbst bezahlt werden muss, rate ich zum Gf-Modem 2; oder alternativ zu einer Fiber-FB.

    Die normale 5690 (ohne Pro) wäre sicherlich für viele Kunden eine gute Option, besonders wenn ein Mietgerät gewünscht wird. Da ich dort aber den RTL9601D, wie auch in der 5690 Pro, vermute, bin ich aufgrund der Adtran OLT vorsichtig.

    Die 5690 ist ein reines Providermodell und wird vermutlich nie in den offiziellen Verkauf kommen.

    Wurde aber angekündigt für "im Laufe des Jahres". Siehe: https://www.computerbase.de/news/internet/…n-handel.92430/

    Finde die Box persönlich für die Masse auch besser als die 5690 Pro. Aber vorher muss sichergestellt sein, dass die Probleme mit Adtran OLT nicht mehr auftreten. Derzeit empfehle ich Kunden daher 5590 oder aber 7690 + Gf-Modem 2, weil das einfach funktioniert.