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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. xrandr

Beiträge von xrandr

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 28. Oktober 2025 um 00:32

    Der Telekom-Adapter wäre noch eine Alternative, ist aber auch nicht ganz Plug-and-play mit ner Fritzbox zu verheiraten:

    ISDN z.B. mit Fritz Box 7590AX, 5590 und 5530 [Kommentar] - Torsten's Bücherecke
    Wie kann man ISDN Geräte an modernen Fritz Boxen betreiben, die keinen ISDN Bus mehr haben? Zum Beispiel 5530, 5590, 7590AX
    www.torstens-buecherecke.de
  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 28. Oktober 2025 um 00:30
    Zitat von DLMttH

    Hmm, die billig zu bekommende 7590 hat oft schon beginnendes WLAN-Sterben und landet nur deswegen auf dem Markt.

    Stimmt, nicht bedacht - sorry!

    Hab ich mit der 6890 erlebt, echt mies. Man kann zur Not auf die Seriennummer achten.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 27. Oktober 2025 um 20:12

    Pro analogem Telefon oder Fax wird 1 FON-Buchse belegt, alles andere wäre Murks.

    Schnurlostelefone könnten direkt per Funk mit der FB gekoppelt werden, hätte auch noch ein paar andere Vorteile.

    Allerdings, Router vom Provider - hast du da wirklich vom Support profitiert? TR-069, womit sich der Provider auf die Wartungsschnittstelle aufschalten kann, sollte auch mit eigenem Router gehen.

    Bei Blitzeinschlag ist bei Mietroutern praktisch, dass man ohne Hausratversicherung einen neuen bekommt. Das passiert mit FTTH mangels Telefonleitung aber praktisch nie. (Wenn die Überspannung übers Stromnetz kommt ist der Router dein kleinstes Problem.)

    Die normale 7590 ist billig zu bekommen und hat S0, wäre auch eine Alternative wenn sie dir momentan genügt.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 26. Oktober 2025 um 17:08
    Zitat von Sandie69

    Wenn die Eumex den Geist aufgibt, muss eh was anderes her. Ich hoffe es hält bis ich in Rente gehe, dann brauche ich nämlich auch das Schnurgebundene Telefon nicht mehr.

    Ich wär mal zuversichtlich, die Eumex 402 ist ja eine der neuesten ISDN-Anlagen für den Bereich Home / kleine Firma, die es so gibt. Dürfte max. 15 Jahre alt sein. Eine davon weiß ich auch noch in Betrieb, absolut unauffällig.

    Bzgl. Rufnummernmitnahme: Falls sich der Anschlussinhaber ändert würde ich Westconnect mal fragen. Manche Provider stellen sich quer wenn die Telefonnummer zu einem anderen Provider UND Inhaber portiert werden soll.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 26. Oktober 2025 um 00:31
    Zitat von maik6849

    ich hatte mich beim Zitat verlesen.

    Nichts für ungut, es wird nur ständig kabelgebundenen Telefonen die Daseinsberechtigung abgesprochen weil Fernspeisung fehlt - und das wird den Apparaten einfach nicht gerecht.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 26. Oktober 2025 um 00:19
    Zitat von maik6849

    es funktioniert natürlich nicht bei Stromausfall.

    Das dürfte mittlerweile jedem klar sein. Seit wann wurden kabelgebundene Telefone eigentlich darauf degradiert?

    Firmen und Behörden setzen sie wegen ihrer Robustheit, Einfachheit und Wartungsfreundlichkeit ein. Und da kann man auch zuhause von profitieren.

    Wer "bei Stromausfall" telefonieren will, der hofft eben auf sein Handy. Oder hängt die Fritzbox an ne USV. Denn, Überraschung: DSL und auch Glasfaser (es gibt Berichte von FTTH-Anschlüssen in den USA, die bei tagelangem Stromausfall durch Hochwasser noch aktiv waren) können oft noch funktionieren, wenn die Häuser keinen Strom mehr haben.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 25. Oktober 2025 um 21:49
    Zitat von Sandie69

    Ich hatte bereits erwähnt, dass ein direkter Anschluss aufgrund des Standortes nicht möglich ist. Ich habe 2 dieser schnurgebundenen Telefone (1x Siemens Gigaset Desk und ein T-concept 414) Das eine, das in der Nähe des Routers steht, ist direkt damit verbunden. Das funktioniert. Aber das andere ist zu weit weg.

    "Direkter Anschluss" war rein technisch gemeint, d. h. ohne dass die Telefonanlage dazwischenhängt - aber über das bestehende Kabel in der Wand.

    Und ja: Beide genannten Telefone gehen rein analog raus und können damit auch ohne die Nebenstellenanlage an die Fritzbox angeschlossen werden. Auch über die bestehenden Kabel im Gebäude.
    Egal ob VDSL oder FTTH, es ist immer VoIP.
    Die Telefonkabel müssen aber für die Fritzbox auf TAE oder RJ11 (Pin 2 + 3) adaptiert werden. Kannst ja bei Gelegenheit mal ein Foto der Fritzbox und der Anschlüsse in dem Raum hochladen, aber Umsetzen muss es dann ja auch jemand.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 25. Oktober 2025 um 21:37
    Zitat von sunday380

    Einen technischen Grund dafür kann es nicht geben. Dein analoges Telefon wird z.b. bei Stromausfall auch nicht mehr funktionieren.

    Es funktioniert aber, wenn am Mobilteil die Akkus leer oder kaputt sind, oder wenn das Mobilteil noch an der alten kaputten Fritzbox angelernt ist usw.

    Abheben - Freizeichen - wählen. So ein bisschen kann ich es nachvollziehen.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • xrandr
    • 25. Oktober 2025 um 19:15
    Zitat von Gio

    Preis ungef. gleich wie derzeit Hybrid (DSL+ Mobil).

    Das habe ich auch. Oh Gott, und ich will es am liebsten sofort loswerden.

    Zitat von Gio

    Jetzt überlege ich wie ich das zu einem vernünftigen Preis gemacht bekomme, oder ob ich nicht doch lieber die ganze Sache abblase. Wahrscheinlich letzteres.

    Wer ist denn der Netzbetreiber, 1&1 selbst, Telekom, Deutsche Glasfaser?
    Hast du schon irgendwelche Netzwerkkabel liegen?
    Wenn nicht, irgendwer wird dir doch für ein paar Euro einen Kabelkanal dahinspaxen können, oder?
    Außen Aufputz sieht blöd aus, wäre bei Glasfaser aber auch kein Problem.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 25. Oktober 2025 um 19:06
    Zitat von Sandie69

    Mir ist nur wichtig, dass ich mindestens das achnurgebundene Telefon noch nutzen kann. Das steht aber leider einem anderen Raum und Stockwerk, sodass der direkte Anschluss an die FB nicht möglich ist und ich deshalb gerne die bestehende Hausverkabelung nutzen würde.

    Gib mal bitte das Modell des Telefons durch. Wenn es ein analoges ist, dann kann man es klassisch a/b-verdrahtet auch direkt mit der Fritzbox verbinden.

    Zitat von Sandie69

    Aber das ist mir zu kompliziert und aufwendig. Da bleibe ich lieber bei meinem DSL Anschluss. Der Aufwand ist es mir nicht wert.

    Damit hast du dasselbe Problem wenn die Fritzbox kaputt geht. Nicht die Anschlussart ist hier relevant sondern dass alles von der 7590 abhängt.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 25. Oktober 2025 um 19:04
    Zitat von GF-Fan

    Deine Fritzbox 7590 kann eigentlich nur das ältere Modell sein, dass noch eine ISDN- (S0-)Buchse) hat. Neuere Modelle haben keine mehr und in der Regel auch nur ein oder zwei Anschlüsse für Analogetelefone. Hier kann man nur jeweils ein Telefon "schnurgebunden" anschliessen.

    Alle 7590 haben einen S0-Port. Du verwechselst das mit der 7590 AX, wo die Exemplare mit S0 Exoten sind, weil die v2 relativ früh erschienen ist.

    Zitat von GF-Fan

    ISDN-Anschlüsse haben auch keine TAE-Buchsen, sondern modulare Western Steckdosen RJ45. Diese sind in einer Linienstruktur verbunden und am Ende mit einem Abschlusswiderstand versehen.

    Das ist hier Home-Bereich, da tippe ich eher auf einen früheren ISDN-Basisanschluss mit mehreren analogen Nebenstellen an der Eumex. Das würde auch die TAE-Dosen erklären.

    Zitat von GF-Fan

    Wenn Du Deine bisherige ältere Fritzbox 7590 der ersten Generation mal austauschen musst/möchtest, dann ist sowieso Schluss mit ISDN

    Jo, ist aber unabhängig von VDSL oder Glasfaser.

    Zitat von GF-Fan

    Dann musst Du die S0-Buchse wieder zur ISDN Telefonanlage führen (geht nicht über TAE !)

    Das wird zur Zeit so gelöst sein, weil ISDN in DE vor fast drei Jahren abgeschaltet worden ist. Wenn die Telefonanlage zur Zeit funktioniert, dann ist es 100 % schon korrekt verkabelt und wird auch über Glasfaser weiterhin so funktionieren.

    Jedoch, der Punkt mit der 7590 ist richtig und wichtig: Du bekommst kein aktuelles Modell mehr mit S0-Anschluss - insofern dürfte die Telefonanlage spätestens rausfliegen, wenn die 7590 aufgibt.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 16:50
    Zitat von HubeBube

    xrandr mein Post bezog sich auf deinen Beitrag in #657

    Irgendwie reden wir da aneinander vorbei. Was ich sagen möchte: Falls er die Faser direkt in die FB bringen möchte, wäre das mit der 5690 Pro ein (nicht spürbarer) technischer Rückschritt, falls er derzeit auf XGS-PON ist. Denn dann müsste er GPON nutzen, sofern das im Netz geschaltet ist.
    Rein hypothetisch alles, aber wir wissen ja nur dass er ohne ONT auf eine Fiber-Fritzbox umsteigen möchte.
    (Nachher hat er sogar noch AON ... :/)

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    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 16:38
    Zitat von HubeBube

    Ein Wechsel von GPON auf GPON macht ja auch wenig Sinn, oder?

    Wissen wir gesichert, dass Glasig momentan per GPON verbunden ist? So wie ich das lese: Nein. Er könnte schon ein XGS-PON-ONT haben.

    Zitat von HubeBube

    Eine 5690 Pro beherrscht kein XGS-PON. Hierfür musst Du eine 5690 XGS benutzen.

    Deshalb meine Anmerkung.
    Die 5690 XGS bringt ihm nicht denselben WLAN-Geschwindigkeitsunterschied ggnü. der 5590 wie die 5690 Pro.

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    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 13:58
    Zitat von HubeBube

    Ein ersetzen von PON ONTs muss nur dann stattfinden, wenn die Bandbreiten die bisherigen verfügbaren übersteigen, da bei DG keine Download größer 1 Gbps buchbar ist, stellt sich die Forderung nach XGS-PON gar nicht.

    Na und wenn die Auslastung knapp ist, man den Split nicht weiter reduzieren möchte oder man von der theoretisch niedrigeren Latenz (durch DBA usw.) von XGS-PON profitieren möchte. Zugegeben, beides Stand heute weit weg von der Praxis. Bei einem angenommen perfekt funktionierenden Anschluss mit XGS-PON würde ich dennoch nicht zugunsten einer direkt verglasten 5690 Pro auf GPON wechseln.

    Zitat von HubeBube

    Da dir nachweisliche Informationen vorliegen: Wo ist denn bereits XGS-PON über Deutsche Glasfaser (DG) verfügbar und welche ONTs werden dort eingesetzt?

    Im Kreis Neuwied (nördliches Rheinland-Pfalz), die Netze sind erst 2024 - 2025 gebaut worden.
    Ich habe leider keine Fotos von den Typenschildern; eines nennt sich "NT-01.1" und sieht aus wie ein Nokia XS-010X, das andere müsste irgendwas F2801-mäßiges von ZTE sein.

    Ist hier ein bisschen OT, ich weiß, aber ich habe sie mal angehängt.

    Wie man sieht; tatsächlich Parallelbetrieb G/XGS.

    Bilder

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    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 12:58
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich denke es ging nicht um das theoretische Potential zur Koexistenz von G und XGS PON, sondern darum was die DG in neuen Segmenten zu machen schient...

    Richtig, mir ging es um neu gebaute Netze. In den älteren Installation wird es bestimmt nicht ohne Not abgeschaltet. In neuen DG-Netzen ist nachweislich oft XGS-PON präsent, und da bekommt man auch für kleinere Tarife ein entsprechendes ONT (Nokia, ZTE).
    Jedoch weist DG immer noch auf die Koexistenz hin (Technical Specification, S. 9), weshalb meine Sorge vielleicht unbegründet ist. Doch warum ein XGS-PON-ONT durch ein GPON-ONT ersetzen?

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 10:39

    Wenn dein Anschluss nicht älter als ein oder anderthalb Jahre ist, prüf besser mal was für ein ONT du hast.

    XGS-PON ist in Projekten ab April 2024 bei DG Standard: Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    Und weil ja meist kein Parallelbetrieb gefahren wird, funktionieren GPON-Endgeräte wie die 5690 Pro in so einem Netz nicht ohne XGS-PON-ONT - selbst bei "kleinen" Tarifen.

  • Weiße Box an Deutsche Glasfaser POP

    • xrandr
    • 24. Oktober 2025 um 10:31

    Das Symbol mit den horizontalen abstrahlenden Wellen nach links und rechts wird auch gern für RFID verwendet. Vielleicht einfach Zugangskontrolle per Chipkarte.

  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • xrandr
    • 23. Oktober 2025 um 10:47
    Zitat von sloth101

    wie man sehen kann sind beide Geräte auch bereits gebraucht.

    Vermutlich hatten sie die noch übrig, und Probleme mit den G2110C - oder aber der Nokia-ONT ist XGS-PON-fähig und die Netztechnologie wurde kurzfristig noch von GPON zu XGS-PON geändert. Kannst ja mal vorsichtig den Modellnamen nachsehen.

    Edit: Nee, der Nokia sieht vom Gehäuse her auch nach GPON aus.

  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • xrandr
    • 23. Oktober 2025 um 10:37
    Zitat von sloth101

    Wieso habe ich ein zusätzliches Gerät? LAut DG und deren Unterlagen sollten es eigentlich nur 3 sein, HÜP, PON und Router. hab ich hier doppel PON? wie man sehen kann sind beide Geräte auch bereits gebraucht.

    Doppel-PON ist gut :D

    Um das mal aufzudröseln:

    • HÜP, der Hausübergabepunkt, sitzt woanders. Dort wird das Erdkabel mit dem flexibleren, weißen Kabel verbunden, welches hier in dem weißen Kasten mündet.
    • Der weiße Kasten (FiberTwist) ist kein elektronisches Gerät, sondern wird hier nur als Anschlusskasten/Steckdose verwendet. Man könnte dort ein Gerät ähnlich wie das schwarze Kästchen draufdrehen, dann spart man sich ein Kästchen. So war die erste Variante, die man jetzt wieder mitgenommen hat.
    • PON beschreibt nur die Netztechnik, Passive Optical Network. Du meinst sicher das ONT; Optical Network Termination.
    • ONT wandelt die Lichtsignale in elektrische Signale um, sprich: Ethernet. Hier schließt du das Netzwerkkabel an, welches in den Router läuft.
      Anstatt das im FiberTwist zu machen, hängt der schwarze Kasten jetzt daneben.

      Dein FiberTwist schleift in dieser Form einfach nur durch, das ankommende Kabel zu der LC-Buchse. Elektrisch passiert darin gar nix.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • xrandr
    • 23. Oktober 2025 um 10:16
    Zitat von Sandie69

    Wo die Kupferleitung, die vom Haus Nr. 60 kommt genau endet, weiß ich nicht. Jedenfalls gibt es da keinen Stecker zum ausstecken.

    Häufig wird das Kabel direkt am Hausanschluss, genannt APL, im ersten Haus aufgeklemmt.
    (Auch wenn es viele Telekom-Techniker locker sehen: Dort ranzugehen ist für Nicht-Telekom-Techniker verboten).

    Dann endet es vermutlich in der Wand an der TAE-Dose.

    In der TAE-Dose ist ein meist graues Kabel eingesteckt, welches in die Fritzbox führt. Graue Buchse, mit "DSL" beschriftet.

    Dieses Kabel wirst du demnächst nicht mehr brauchen und kannst es abziehen.

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