Wenn in meinem Umfeld irgendwas in der Auftragsbearbeitung eines Telekommunikationsanbieters schiefgegangen ist, dann immer nach nachträglichen Änderungen am ursprünglichen Auftrag.
Wenn die DG auf einen Aenderungswunsch eingeht und das ganze dann schief geht, ist das in meinen Augen ein Argument das die Qualitaet der iDG_internen Prozesse nicht gut da stehen laesst. Bei einem Prozess der sich wie hier ueber mehrere Jahre zieht, muss es auch eine gewisse Flexibilitaet fuer Endkunden geben... Bzw. persoenlich wuerde ich mir schwer ueberlegen mich vertraglich an einen so inkompetenten ISP zu binden; aber bisher ist das ja alles Spekulation und es ist gut moeglich, dass die DG gar keine Probleme mit einer Aenderung hat... so lange der Kontekt mit dem bisherigen Versorger noch nicht statt gefunden hat ist das im besten Fall eine Aenderung des Wertes eines Datenbankfeldes... Provider X statt Telekom. Das duerfte die DG in meinen Augen schon hinbekommen.
Die Rufnummer bleibt dann erhalten. Der Prozess beim neuen Anbieter geht trotzdem den Bach runter.
Das ist dann dessen Problem...
Soweit man das Vorgehen selber positiv beeinflussen kann, sollte man es tun. In so einem Fall kann man es beeinflussen: Durch Nichtstun.
Dieses "Nichtstun" hat hier aber wohl messbare Mehrkosten... d.h. Deine Idee ist die Mutter des Posters soll der Telekom weiterhin auf unbestimmte Zeit Geld in den Rachen werfen, weil eventuell die internen Prozesse der DG Gruetze sind?
Ich finde es wirklich erstaunlich, dass in einem Forum, in dem bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Prozesse und den Kunden-Support der großen Anbieter eingedroschen wird, solch ein Vorgehen, bei dem man fast drauf wetten kann, dass was schiefgeht, empfohlen wird.
Ist halt ein Kompetenztest fuer ISPs, eigentlich sollte man ISPs die so etwas nicxht auf die Reihe bekommen eher meiden. Ist hier natuerlich ungluecklich weil wenn die DG die Gegend ausbaut macht es Sinn sich einen Anschluss legen zu lassen, selbst bei erwiesener Inkompetenz (was wie gesagt hier noch gar nicht bewiesen ist, noch ist das Spekulation)
Als ob ihr euch schon drauf freut, dass bald der nächste Nutzer sein Scheitern klagen kann, damit man wieder was hat, auf das man eindreschen kann. Nur dass man den Nutzer durch sinnvolle Ratschläge vor dem Schicksal bewahren kann, darüber redet niemand.
Na ja, willst Du die Mehrkosten fuer X Monate laenger Telekom uebernehmen, doch eher nicht?