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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 13:19
    Zitat von mbo77

    Festnetztests betrachten die Praxis und dabei fließt natürlich auch die Peeringpolitik der Telekom mit rein. Da gibt es in den letzten Jahren mehr als genug Tests, die auf vielen Millionen Messungen basieren.

    NEIN, das habe ich meine ich ziemlich detailliert behandelt. Die Festnetztests von Connect oder Chip (odser auch breitbandmessung.de) zielen nicht darauf ab die "Peeringqualitaet" zu messen, daher kann man denen auch keinen Vorwirf maxchen dafuer ungeeignet zu sein. ABER man sollte jetzt diese Testergebnisse auch nicht dahin gehend fehlinterpretieren, dass sie der Telekom peering-technisch eine reine Weste bescheinigen. Die Anzahl von Tests ist kein relevantes Mass solange die grosse Mehrzahl ueber bekannt unproblematische Uebergaben laeuft.

    Zitat von mbo77

    Ein anderer schöner Indikator ist dieses Forum. Telekom als einer der größten FTTH-Provider erzeugt hier ziemlich wenig Volumen. Vergleicht man das mit anderen Providern, ist da schon ein großes Ungleichgewicht feststellbar.

    Auch das ist fraglich, die Peeringprobklematik ist nicht leicht zu diagnostizieren, und die Telekom hat aus der Drosselkom-Zeit dazu gelernt und umschreibt ihre Unternehmenspolitik in dieser Hinsicht sehr euphemistisch und schiebt den schwarzen Peter gerne der jeweils anderen Seite zu... (nach Art von, die Telekom bietet ja bessere Uebergaenge an, nicht ihre Schuld, dass bestimmte Anbieter diese nicht nutzen wollen, und schweigt sich darueber aus, dass die Telekom dafuer Geld sehen will (ueber dem Marktdurchschnitt) und ihre notwendigerweise kostenneutralen Peerings mit den anderen T1-ISP zu heiss laufen laesst.)

    Das macht aus Telekpomsicht auch Sinn, das Ziel dieser Aktion sind nicht die Endkunden, sondern die Inhalteanbieter, da es diese sind die Uebergaenge kaufen sollen, die Endkunden die ja bereits Geld fuer Internetzugang bezahlen sollen wenn moeglich das Problem nicht bewusst wahrnehmen. Die Strategie/Unternehmenspolitik ist IMHO unappetitlich, die Umsetzung wird jedoch kompetent durchgefuehrt.

    Zitat von mbo77

    All das unterstützt in keinster Weise die stark durch Gefühle getriebene Aussage, dass die Telekom ein schlechter Provider sei. Das ist meine bekannte Leier und damit ziehe ich mich auch wieder aus dem Thema raus. Dies ist als Denkanstoß für frische und interessierte Leser gedacht.

    Das stimme ih Dir zu, ob ein ISP geeignet oder ungeeignet ist ist eine Frage die eng mit dem individuellen Nutzungsprofil verwunden ist, von Aussen immer schwer zu sagen wie andere das Bewerten. Aber das macht die unappetitliche Firmenpolitik nicht besser ;)

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 13:08

    Na ja, das sind halt groesstenteils alte Kammellen die Du da ausgegraben hast.

    A) das ist IMHO ein DSL Interferenzproblem, das ist somit unabhaengig vom ISP und waere am selben Anschluss mit 1&1 oder Telekom als ISP nicht anders, das zeigt erstmal nur, dass DSL stoerungsempfundlich ist. Da ist Debugging angesagt, und zwar leider vom Endnutzer, aber auch die Telekom wuerde da eher keinen Ingenieur von ihrer Seite auf das Problem ansetzen...

    B) UGG und Latenz, da sah es lange so aus, als gaebe es eine einzige Uebergabe in Muenchen und je weiter weg von Muenschen ein Anschluss, desto unerfreulicher die RTT zum ersten L3 Hop von O2. Das ist sicherlich nicht grossartig, aber jetzt auch kein Weltuntergang, ist ja nicht so, dass die Zugangslatenz bei den anderen ISP immer super-klein ist. Im verlinkten Thread berichten Betroffene, dass sich die Problematik etwas entschaerft hat (bei 2 Jahren Alter des Threads auch zu hoffen).

    C) 3 Jahre alt und damit gut abgehangen dem OP konnte auch vor 3 Jahren geholfen werden, was die aktuellen Posts im Thread angeht, da fehlen noch Informationen vom Poster.

    Wenn Dein Punkt sein sollte: Problem gibt es bei allen ISPs, dann gene ich Dir gerne Recht. Wenn Dein Argument ist, das vorsaetzliche Unterpeering der Telekom kann ignoriert werden, weil auch andere ISP nicht perfekt sind, dann waere ich verwundert, weil das wenig Sinn machen wuerde.

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 12:28
    Zitat von DLMttH

    Auf die +2 bis +6 ms mit o2 kommt's in der Realität ja auch nicht an.

    Nicht fuer Dich, und nicht fuer mich, aber auch das ist eine subjektive Bewertung die so nicht von allen geteilt wird.

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 12:07
    Zitat von DLMttH

    Ich hab ja keine Meinung,

    Erm? Du hast da eine klar erkennbare Position/Meinung contra Telekom. Du hast schon auch (fuer mich nachvollziehbare) Argumente wie Du zu dieser Meinung gekommen bist, aber es ist dennoch IMHO eine subjektive Bewertung.

    Zitat von DLMttH

    ich schau mir die Messwerte an und sehe bei der Telekom den permanenten High Ping zumindest bei Cloudflare Free unverändert vor mir.

    Das ist auch sicherlich ein wichtiger Punkt, wenn Deine Nutzung stark auf Cloudflare Free angewiesen ist, scheint aber beim Vorposter nicht der Fall zu sein. (Und das gilt auch fuer die anderen Peering-Probleme der Telekom, betreffen die eine Verbindung die Du regelmaessig nutzen willst dann wird das fuer die subjektive Bewertung relevant, sonst eher weniger). Ich habe nichts dagegen potentielle Wechsler auf die Peeringproblematik bei der Telekom freundlich hinzuweisen, aber die Telekom bestaendig als schlechtesten ISP darzustellen ist da IMHO nicht hilfreich (weil zu undifferenziert).

    Zitat von DLMttH

    Wenn ein weiterer Diensteanbieter keine Lust mehr hat, sich von der Telekom erpressen zu lassen, schaut er sich möglicherweise ab, was Cloudflare für seinen Free Tier veranstaltet und sorgt dafür, dass der Dienst des Begehrens dann auch nur mit permanentem High Ping aus den USA erreicht werden kann.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, das ist sehr hypothetisch/spekulativ, zu spekulativ um die aktuelle IS'P Wahl davon abhaengig zu machen (man bindet sich ja schlimmstenfalls fuer 24 Monate).

    Zitat von DLMttH

    Gewinn für buzzzer ist dann gleich 0

    Aber das ist halt ein hypothetisches Szenario...

    Zitat von DLMttH

    was bei EWE 900 und bei o2 730 Euro gewesen wären.

    Na ja, bin selber (zufriedener Kunde) bei O2, ist billiger als die Telekom und bisher sind mir (und meinen Gamern in der Familie) keine Peeringprobleme aufgefallen. Allerdings ist die Zugangslatenz etwas hoeher als noch bei der Telekom, weil O2 mit einer handvoll PoPs arbeitet und der Traffic zuerst immer per Tunnel zum zugeordneten PoP geht, bei mir ist das z.B. Hamburg/Ahrensburg und weil diese Strecke ca. 9-11 ms RTT hat ist die RTT liegt die RTT nach Frankfurt bei 17-18 ms statt bei ca. 10 ms, obwohl ich etwas naeher an Frankfurt wohne als an Hamburg.


    buzzzer Frag doch mal Gamer in der Nachbarschaft, bei welchem ISP sie sind und wie gut das ganze waehrend der Spitzenzeit am Abend so laeuft.

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 11:33
    Zitat von DLMttH

    Der Wechsel ist doch noch gar nicht vollzogen, das sind bloß Wunschträume.

    Guter Punkt, d.h. der Vorposter wird sehen, ob es sich durch den Wechsel verbessert oder nicht, was bleibt ist, dass der Vorposter schon selber entscheiden muss ob es besser oder schlechter ist, unsere Meinung dazu ist eher nebenrangig, oder?

  • Deutsche Glasfaser, Ubiquity Cloud Gateway Ultra, Probleme mit der Latenz. ipv6 "lahmt"

    • pufferueberlauf
    • 13. September 2025 um 10:46
    Zitat von DLMttH

    Aua, vom Schlechten zum Schlechtesten wechseln...

    Wir kennen alle Deine Meinung zur Telekom*, und diese zu haben und zu aeussern ist natuerlich Dein gutes Recht, aber so wie es aussieht hat sich die wahrgenommene Qualitaet fuer den Vorposter durch den Wechsel zur Telekom verbessert, was IMHO bedeutet, dass Dein Ranking nicht zu dem des Vorposters passt.

    Vielleicht sollte die DG versuchen herauszufinden woran es hier hakt (ueberlastete Uebergabe, ueberlasteter AFTR, ueberlastetes Segment, ...) das wird nicht der einzige "Gamer" sein der ungluecklich mit dem Internet-Zugang der DG ist.


    *) Und ich teil sogar Deine Bewertung der Unternehmenspolitik des vorsaetzlichen Unterpperings, aber das ist fuer den Vorposter erkennbar nicht das Hauptproblem.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 13:40
    Zitat von maik6849

    1&1 ist natürlich kein Telekom Reseller im Glasfaser Nordwest Netz.

    Sondern 1&1 kauft selbst die L2FB Vorleistung bei Glasfaser Nordwest.

    Gut zu wissen. Wenn ich fragen darf (aus Neugier) woher hast Du diese Information, war da etwas in der Presse das ich uebsersehen habe (wohne ausserhalb des GFNW Gebietes, daher ist das kein Thema fuer die Lokalzeitung).

    EDIT: Nicht mehr noetig, habe die Informationen gefunden. ;) Google ist mein Freund...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 13:23
    Zitat von maik6849

    er Test hat doch da gar keine Relevanz.

    Jain, der Test zeigt ob 1&1-/Versatel den Telekom-BNG Standort selber erschlossen hat. Wenn 1&1 bei der GFNW als individueller Partner auftritt, dann ist der Test in der Tat wohl irrelevant, nicht aber wenn 1&1 da als Telekom-Bitstromreseller agiert. Was davon der Fall ist, kann ich nicht sagen.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 13:21

    Ist die Frage ob 1&1 da ueber direkten Kontakt mit der GFNW reinkommt oder aber als normaler Telekom-Bitstrom-Reseller. Im ersten Fall iost der Test in der Tat wohl eher irrelevant, im zweiten Wahl ist er eher relevant und deutet vorsichtig auf WIA (wholesale internet access) hin, also ein Telekom-Anschluss mit Telekom-Peering bei dem "nur" die Rechnung von 1&1 kommt ;)

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 12:46

    Mach doch mal den Test:

    # zeigt welche Adressen 1&1/Versatel selber per L2-BSA erschlossen hat

    GitHub - n-thumann/easybell-carrier-map: A map showing the carriers used by Easybell for their VDSL products
    A map showing the carriers used by Easybell for their VDSL products - n-thumann/easybell-carrier-map
    github.com

    # hier als Beispiel das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ;)

    curl -s "https://www.easybell.de/api/provider-availabilities/TAL?exact_address=false&zip_code=10117&city=Berlin&street=Dorotheenstraße&house_number=84" | jq -r ".results[0].carrier"

    Wenn da als Antwort 1U1 rauskommt, dann wird es wohl L2-BSA als Peering von 1&1:
    Achtung, wenn man das jq Paket nicht installiert kann man im geschwaetzigen Output auch selber nach .results[0].carrier suchen.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 12:23

    Das ist ein guter Punkt, danke. Ich frage mich jedoch, basierend auf meiner eigenen limitierten Erfahrung, ob tatsaechlich der Grossteil der 58% DSL Kunden bei der Telekom jemals den Kundendienst kontaktieren musste. d.h. ob dass die "Sesshaftigkeit" der grossen Masse erklaert.

    Ansonsten, wenn der Kundendienst der Tekekom tatsaechlich gut sein sollte (ich kenne nur deren Social-Madia Team, die in verschiedenen Fora Problemfaelle suchen und versuchen zu loesen*) dann ist das sicherlich ein guter Grund bereit zu sein einen Aufpreis zu zahlen.


    *) Die waren meiner Einschaetzung nach gut, aber deren Existenz alleine zeigt, dass dem normalen Kundenservice wohl Problemfaelle entschluepfen koennen.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 08:42
    Zitat von Phino

    Aber das wäre doch vollkommen in Ordnung und nicht wie das, sowieso nicht mehr haltbare Ziel 2030 zu propagieren.

    Es wird doch bereits massiv zurueckgerudert was 2030 angeht. Ja, die Bundesregierung hat sich noch nicht dazu geaeussert (aber das faellt so oder so in die naechste Legislaturperiode und ist damit nicht zwingend ein Problem was akut behandelt werden muss, wer weiss wer in der Regierungsverantwortung sitzt wenn offiziell eongestanden werden muss, dass es mit 100% FTTH 2030 nichts wird ;)). Aber Bundesnetzagentur und Verbaende sind da inzwischen recht klar, dass 100% in 2030 kein erreichbares Ziel ist, nicht fuer homes passed und schon gar nicht fuer homes connected. Und das ist IMHO auch kein Beinbruch, das Ziel 2030 kommt ja daher, dass man einen Endterminbrauchte und 2020 "in genau 10 Jahren" halt knuffig aussah, eine objektive wissenschaftliche Begruendung warum 2030 statt 2029 oder 2031 (oder noch spaeter) gewaehlt wurde existiert IMHO nicht, was fuer politische Ziele auch voll OK ist.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 06:52
    Zitat von ConiKost

    Am Ende ist es zu 99% der Preis für den Endkunden. Warum soll ein Endkunde für den selben monatlichen Preis auf Glasfaser umsteigen?

    Jain, so preissensibel sind die Kunden hier gar nicht... sonst haette die Telekom, aus nachvollziehbaren regulatorischen Gruenden einer der teuersten DSL Anbieter, nicht ca. 58% der DSL Nutzer als direkte Kunden. Die DSL Reseller sind fast immer billiger als die Telekom, fuer vergleichbare Leistungen.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • pufferueberlauf
    • 11. September 2025 um 06:15
    Zitat von Phino

    Ich finde, man sollte die Glasfaserumstellung einfach langsamer angehen und dabei nicht so viel verbrannte Erde (genervte Konsumenten) hinterlassen. Ein Glasfasernetz für 85 Mill. Einwohner aufzubauen kostet nicht nur viel, sondern braucht auch Zeit.

    Das Problem ist, bei aktuellem Tempo wird es noch ca. 10 Jahre brauchen bis wir mit dem FTTH Ausbau annaehernd durch sein werden. Aber die Ausruester haben bereits oder sind dabei die Produktion von FTTC DSL Komponenten einzustellen (so zumindest die Aussage meiner ISP Kontakte). Das heist, das DSL Netz laeuft bald auf Verschleiss. Da wohl noch letzte Bestellungen laufen erwarte ich, dass das DSL Netz noch ca. 10-15 Jahre wirtschaftlich betrieben werden kann. D.h. da ist keine Zeit den FTTH Ausbau abzubremsen.

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 9. September 2025 um 12:56
    Zitat von UST

    Die Bundesnetzagentur werde ich kontaktieren,

    Ich vermute fuer Dein Telephonieproblem und den Umstand, dass bei die DG sich dafuer trotz Mietgeraeten nicht verantwortlich fuehlt will die BNetzA gar keine abgeschlossene Messkampagne sehen... Dazu kommt, dass deren Tool mit Leitungen mit Ausfaellen oft gar nicht bereit ist Messungen bis zum Ende durchzufuehren. Aber Dein Netz, Deine Regeln, und eine Messkampagne kann so oder so interessante Erkenntnisse liefern, daher ist das IMHO rein guter Plan.

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 9. September 2025 um 11:16

    Ich denke es ist an der Zeit die Bundesnetzagentur mit einzubeziehen, die haben eine Schlichtungsstelle fuer genau solche Faelle wie Deinen. Schnell wird das nicht, aber nach 3 Jahren in denen sich die DG nicht gekuemmert hat (habeb die kein Monitoring fuer Miet-ONTs und -Router) kommt es bestimmt nicht mehr auf jeden Tag an.

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 8. September 2025 um 20:07

    EEE: energy efficient ethernet, unter Linux mit ethtool, aber ob/wie das unter FritzOS funktioniert weiss ich nicht.

    Fuer Windows habe ich diese Anleitung gefunden:

    Disable Energy-Efficient Ethernet in Windows – Daan Berg
    Do you use Ethernet networking and do you notice connection dips or disconnections? Check the Energy-Efficient Ethernet settings in your NIC.
    daanberg.net

    aus Mangel an Windows Computern kann ich das selber nicht testen...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 8. September 2025 um 19:24

    Weil Du gefragt hast, hier meine Notizen zu GPN/XGSPON und erzielbarem Durchsatz:

    Zitat


    XGS-PON
    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports
    the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line
    rate of 9.95328 Gbit/s.

    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream
    PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216
    data bytes are followed by 32 parity bytes.

    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the
    FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All
    allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a
    single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For
    9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in
    Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.

    brutto nach FEC:
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps


    XGSPON Overhead (PPPoE)
    #XGSPON-XGEM: XGEM = 8 Byte
    COMMON: 4 Byte Frame Check Sequence (FCS) + 6 (dest MAC) + 6 (src MAC) + 2 (ethertype) = 18 byte
    PPPoE: 8 Byte
    8+18+8 = 34

    maximaler VLAN+PPPoE+IPv4+TCP Durchsatz ohne OMCI Traffic:
    9.95328 * (216/248) * ((1500-8-20-20) / (1500-8+34)) = 8.24860248425


    GPON
    https://www.itu.int/rec/T-REC-G.984.2-201908-I/en
    8.2.3.1 Downstream
    The nominal bit rate of the OLT-to-ONU signal is 1 244.16, or 2 488.32 Mbit/s. When the OLT and
    the end office are in their normal operating state, this rate is traceable to a stratum-1 clock (accuracy of 1 × 1011). When the end office is in its free-running mode, the rate of the downstream signal is traceable to a stratum-3 clock (accuracy of 4.6 × 106). When the OLT is in its free-running mode, the accuracy of the downstream signal is that of a stratum-4 clock (3.2 × 105).
    NOTE – The OLT may source its timing from either a dedicated timing signal source or from a synchronous data interface (line timing). A packet-based timing source may also be used.
    8.2.3.2 Upstream
    The nominal bit rate of the ONU-to-OLT signal is 155.52, 622.08, 1 244.16, or 2 488.32 Mbit/s.
    When in one of its operating states and given a grant, the ONU shall transmit its signal with an
    accuracy equal to that of the received downstream signal. The ONU shall not transmit any signal when not in one of its operating states or when not given a grant.

    T-REC-G.984.3-201401-I!!PDF-E.pdf
    13 Forward error correction
    13.1.1 Reed-Solomonencoding
    Reed-Solomon (RS) code is a block-based code, which takes a data block of constant size and adds extra parity bytes at the end, thus creating a codeword. Using those extra bytes, the FEC decoder processes the data stream, discovers errors, corrects errors and recovers the original data. Reed-Solomon code is specified in [b-ITU-T J.81].
    The most common RS code is RS(255,239), where a 255-byte codeword consists of 239 data bytes followed by 16 parity bytes. RS(255,239) is used in [b-ITU-T G.975] and [b-ITU-T G.709].

    FEC RS(255,239)

    2488.32 * 239/255 = 2332.19 Mbps
    1244.16 * 239/255 = 1166.10 Mbps

    GPON Overhead (PPPoE)
    #GPON-GEM: GEM = 5 Byte
    COMMON ETHERNET: 4 Byte Frame Check Sequence (FCS) + 6 (dest MAC) + 6 (src MAC) + 2 (ethertype) = 18 byte
    PPPoE: 8 Byte
    VLAN: 4 Byte

    5+18+8+4 = 35


    GPON Netto goodput ohne OMCI Traffic TCP ohne FEC
    2488.32 * ((1500-20-20)/(1500+35)) = 2366.74084691
    1244.16 * ((1500-20-20)/(1500+35)) = 1183.37042345

    GPON Netto goodput ohne OMCI Traffic TCP mit FEC
    2488.32 * 239/255 * ((1500-20-20)/(1500+35)) = 2218.23946043
    1244.16 * 239/255 * ((1500-20-20)/(1500+35)) = 1109.11973022

    Alles anzeigen
  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 8. September 2025 um 19:22

    Ansonsten EEE ausschalten, das macht schon mal komische Probleme, gerade bei aelteren Geraeten deren EEE Implementierung noch gruen hinter den Ohren ist...

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 8. September 2025 um 19:21
    Zitat von mbo77

    Wobei auf den Produktseiten nicht mehr von 5e die Rede ist.

    Klicke ich den Link und dan den ersten Eintrag lese ich da:

    Zitat

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