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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 17. Januar 2026 um 12:52
    Zitat von uha

    Hallo ich sehe das Thema erst jetzt hier und frage mich gerade, was das für mich bedeutet?

    Wende Dich an die Verbraucherzentrale und oder einen Rechtsanwalt... ansonsten schau Dir genau an was Du da unterzeichnet hast. Wenn es ein Internetzugangsdienstvertrag nach TKG 56 (1), also im wesentlichen "Internetzugang per FTTH mit X Mbps", ist und es wurde Dir eine Auftragsbestaetigung zugesendet und der ISP hat irgendwie den Laufzeitbeginn des Dienstvertrages zeitlich unbestimmt an die technische Aktivierung gekoppelt und sich auch nicht festgelegt ob ueberhaupt ausgebaut wird, wenn die Situation also sehr nahe an der Situation war fuer die das Urteil ergangen ist, dann duerftest auch Du 24 Monate nach Eingang der Auftragsbestaetigung kuendigen duerfen.

    Zitat von uha

    Die Zusage den Anschluss kostenlos zu bauen müssten die trotzdem erfüllen, oder?

    Unklar... die haben sich ja sicher vorbehalten bei Dir gar nicht auszubauen, oder?

  • Deutsche Giganetz in Rödermark

    • pufferueberlauf
    • 17. Januar 2026 um 12:46

    Wie gesagt, fuer Interzugangsdenstleistung-Vertraege der DGN (nach TKG 56 (1)) mit der entsprechenden AGB Klausel ist das Urteil voll relevant. Aber erstmal auch nur da... Andere ISP mit demselben Konstrukt werden aehnlich betroffen sein, aber es haengt halt von den Details ab, was man denn nun genau unterzeichnet hat...

    Ich bin dann mal hier raus, das ist mir etwas zu poebelig und auch zu repetitiv.

  • Deutsche Giganetz in Rödermark

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2026 um 17:27
    Zitat von Detlev

    Nichts da, liebe Strippenzieher: "das Urteil gilt erstmal nur fuer Dienstvertraege nach TKG 56 (1)" -Quatsch mit Sosse!

    Mmmh, ich hab Dich auch lieb, aber ich empfehle Dir mal TKG 56 (2) zu lesen... dann darfst Du gerne staunen und kleine Broetchen backen, es gibt durchaus TK-Vertraege mit Privatpersonen die kein 24 Monatslimit haben...

    Zitat

    § 56 TKG Vertragslaufzeit, Kündigung nach stillschweigender

    Vertragsverlängerung

    (1) Die anfängliche Laufzeit eines Vertrages zwischen einem Verbraucher und einem Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste, der nicht nur nummernunabhängige interpersonelle Telekommunikationsdienste oderÜbertragungsdienste für die Bereitstellung von Diensten der Maschine-Maschine-Kommunikation zum Gegenstand hat, darf 24 Monate nicht überschreiten. …

    (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden für Verträge, die nur die Herstellung einer physischen Verbindung zum Gegenstand haben, ohne dabei Endgeräte oder Dienste zu umfassen, auch wenn mit dem Verbraucher vereinbart wird, dass er die vereinbarte Vergütung über einen Zeitraum in Raten zahlen kann, der 24 Monate übersteigt.

    D.h. es kommt sehr wohl auf die Details an, was man mit seinem ISP ausgemacht hat, ob das Urteil des BGH relevant und direkt anwendbar ist oder nicht. Aber wir sind dann auch durch.

  • 🚧Der überregionale FTTH-Vertragsgeber (Preis und Upload❌), besteht auf 2 Jahre Vertragsbindung, trotz falsch erstellten PDF Vertragsangebot, "blockiert" somit meinen Neuvertrag, um ca. 1 1/2 Jahre mit Dokom21

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2026 um 12:13

    Halt uns bitte auf dem Laufenden wie das ausgeht...

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2026 um 10:21

    Die BBM Server reservieren Bandbreite fuer die Tests, bzw. starten einen Test nur dann wenn die Server ausreichend freie Kapazitaet haben das vertragliche Maximum zu erreichen, auch ein Grund warum man die Vertragsraten mit angeben muss. Wenn es da hakt wuerde ich einen Engpass bei den Uebergaben vermuten und Stiegeler da freundlich drauf ansprechen, ist bestimmt nicht in deren Sinne.,

  • Deutsche Giganetz in Rödermark

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2026 um 10:18
    Zitat von Detlev

    Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Der Tag des Vertragsschlusses ist entscheidend. Die Vertragslaufzeit für einen Glasfaseranschluss beginnt ab Vertragsschluss – nicht erst ab Bereitstellung des Anschlusses. Das hat der BGH entschieden. Da muss man nichts interpretieren!

    Nicht so schnell mit den jungen Pferden... das Urteil gilt erstmal nur fuer Dienstvertraege nach TKG 56 (1)... d.h. Du bist kein Anwalt... (ich auch nicht, aber ich versuche da vorsichtig zu agieren und nicht frei los zu interpretieren).

    Musst man gucken was die DGN einem zugesandt hat und was man unterzeichnet hat... wenn das ein separater Vorvertrag war, dann sollte man den vorsichtig lesen. Aber lass gut sein, wir kommen da nichjt mehr zusammen, und da jeder weiss, dass man sich belastbare Rechtsberatung nicht in Internetforen holt, koennen wir hier auch aufhoeren.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 20:07
    Zitat von Edding

    Höher sind die Einzelabnehmer Preise und da kommt kein sack zusätzlicher kosten dazu.

    Hast Du Dir die Commitment Preise echt ganz durchgerechnet? Ich vermute stark Du hast das nicht gemacht... Empfehle die Lektuere von FB_(3500)_V08-01_Anh C Commitment.pdf (hier mit verlinkt). Ganz kurz, der Reseller legt sich fest wie viele Anschluesse er maximal nutzen will und zahlt fuer genau diese Zahl, hat er weniger Anschluesse verkauft, bleibt es dabei, hat er zuviel verkauft schuldet er der Telekom mehr Geld...

    Zusaetzlich zu den monatlichen Preisen zahlt der Kunde pro Commitment Anschluss 45.60 Euro pro Jahr.

    Lass mich ehrlich sein, das ist jetzt nicht sonderlich aufmerksam von Dir recherchiert. Ich habe den Eindruck, Du willst nicht die Frage beantworten was die Telekomvorleistung einen Reseller tatsaechlich pro Anschluss kostet, sondern Du bist nur auf der Suche nach einer Zahl <= 15 Euro/Monat gewesen... und da musste es halt der Commitmentpreis fuer grosse Ortsnetze sein, der bis FTTH 150 bei 12.03 Euro liegt, waehrend das selbe in kleinen Ortsnetzen mit 18.03 Euro schon ueberhalb Deiner Schwelle liegt...

    Zitat von Edding

    Das ist was die Telekom an ihrem FTTH-Netz bis Übergabe L2 Großabnehmern wie 1und1 abnimmt.

    Unklar, das sind die Zahlen die im Standardangebot der Telekom Deutschland GmbH für Fiber Broadband; hier: 2. Vorlage in den Anhaengen auftauchen. Unklar was 1&1, O2 und Co. aktuell tatsaechlich bezahlen... Aber nur fuer grosse Ortsnetze und halt fuer Commitment-Anschluesse nicht fuer tatsaechlich genutzte Anschluesse, bzw. nur dann wenn das prozentuale Commitment exakt der Zahl der Kunden entspraeche.

    Zitat von Edding

    Rechnest pro Kunde dann noch 5€ für Anbindung dazu und die Steuer biste bei ~20€ Endkundenpreis wo wir bei Preisen unseren Nachbarn Frankreich wären.

    Das mag numerisch stimmen, aber wie kommst Du auf 5Euro fuer "Anbindung" (also hier Abholung vom L2-BSA Standort und Transport zu IXen/Transit-Providern)? Es draengt sich wieder der Verdacht auf du rechnest von den 20 Euro zurueck von denen Dein Bauchgefuehl Dir sagt sie muessten stimmen.

    Zitat von Edding

    Es ist ohne weiteres möglich auch bei uns Preise wie im Ausland aufzurufen.

    Das steht ausser Zweifel, die Fragen sind:

    a) ist das kostendeckend?

    b) ist das rentabel?

  • Deutsche Giganetz in Rödermark

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 18:31

    Du bist Anwalt, oder woher speist sich die Zuversicht Deiner Interpretation des BGH Urteils?

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 18:28
    Zitat von Edding

    Also betreibt die Telekom deine Leitung mit 12€ in diesem falle.
    Du siehst also man kann in Deutschland eine Leitung unter 15€ wirtschaftlich betreiben.

    Du verschiebst den Zaunpfosten... zumindest ich hatte die 15 Euro als Brutto Endkundenpreis interpretiert und nicht als Nettopreis einer Teilvorleistung... Spoiler alert, wenn Du in die aktuellen Unterlagen zum FTTH Standardvertrag der Telekom schaust, sind zum einen auch die netto EN Preise deutlich hoeher, nein da kommt noch ein ganzer Sack an zusaetzlichen Kosten zu, die zwar nicht individuellen Leitungen zugeschlagen werden, ohne die es mit L2 BSA aber kaum klappen duerfte.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 17:30
    Zitat von Edding

    Mir geht es dir zu zeigen das Bandbreite keine hohen kosten bei Privat verursacht.

    Dafuer musst Du aber alle Kosten ansetzen und nicht nur einen Teil der Kosten von ONT bis BNG des Vorleisters... mit einem Zugangsnetz alleine kannst Du keinen Internetzugang anbieten. Spoiler alert, der Rest ist nicht umsonst, egal wie komfortabel das waere.

    Zitat von Edding

    Natürlich verkauft man das nicht an Endkunden,

    Was sollen Endkunden auch damit anfangen? Wie viele Endnutzer haben eigene Leitungen von PoP/Betriebsstelle zum Rest des Internets.

    Zitat von Edding

    das ist das was die Telekom bekommt wenn ein Kunde bei 1und1 solch eine Leitung bucht.

    Ich wette 1&1 arbeitet mit Kontingentmodell, was die Berechnung einer individuellen Leitung knifflig macht. Oder sind das interne Vorleitungspreislisten von 1&1?

    Zitat von Edding

    ignorieren oder auch nicht.
    Wie du siehst sind sie tragbar.

    Das mag tragbar sein, aber das fuer sich alleine reicht halt nicht...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 16:26
    Zitat von Edding

    Wo habe ich geschrieben das es das in Deutschland geben soll ?

    Oh, es geht Dir um FTTH Preise im Ausland? Ich dachte Du willst bei uns hohe Kapazitaet fuer wenig Geld...

    Zitat von Edding

    Ich finde es beim besten willen nicht.

    Das war ein logischer Schluss den ich da getaetigt hatte...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 12:49
    Zitat

    Weil für Privatkunden hohe Bandbreite eine Burst Nutzung darstellt und keine anhaltende.

    Aendert fuer den ISP nur wenig, weil die Burst-Nutzung in der Spitzenlastzeit halt auch EInfluss auf die notwendige Dimensionierung vom Netz hat. Es sei denn der Geschaeftskundentraffic tagsueber dominiert bereits die Netzdimensionierung.

    Zitat von Edding

    Deswegen kostet das normalerweise auch nicht viel.

    Ja 60 gegen 770 Euro...

    Zitat von Edding

    Offene XGS Tarife gibt schon ab 15€

    In Deutschland? Entweder Du ziehst in ein anderes Land um, oder Du findest Dich damit ab, dass beides, also "offene Tarife" und ~8 Gbps fuer 15 Euro bei uns weder kurz- noch mittelfristig auftauchen werden. Klar, kann man sich das wuenschen, aber ein unrealistischer Wunsch wird meist nicht erfuellt.

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 09:17
    Zitat von froeschi62

    Mir ist das Peering Problem mit der Telekom als früherer VDSL User lange Zeit nicht aufgefallen und anfangs hatte ich mich mit einigen hier gezofft. Ich konnte es anfangs nicht glauben.

    Und damit bist Du nicht allein. Das hat IMHO mit der Zielgruppe zu tun, welche die Telekom mit ihrer Peeringpolitik erreichen moechte. Das Ziel ist nicht die eigenen Endkunden offen zu veraergern, sondern die Inhalteanbieter dazu zu motivieren Peering/Transit von der Telekom zu kaufen um deren Endkunden gut erreichen zu koennen. Im Gegensatz zu Endnutzern duerften Inhalteanbieter ihren Traffic detailliert ueberwachen und sollten deshalb fuer Engpaesse ins Telekomnetz deutlich sensitiver sein als normale Endkunden. (Und das ist wichtig, die Strategie der Telekom ihre "Kundenaugaepfel" als Pfund in die Waage bei der Verhandlung mit den Inhalteanbietern zu werfen funktioniert nicht wenn dieses Kunden scharenweise zu Mitbewerbern wechseln weil sie mit der Leistung unzufrieden sind). Ich sehe das so, dass das vorsaetzliche Unterpeering so "titriert" wird um die "Kommunikationsziele" dahinter zu erreichen, genug dass die Inhalteanbieter das spueren aber nicht so wil, dass die eigenen Endkunden das mitbekommen.
    Es hilft, dass das Problem aus Endkundensicht nur schwer nachweisbar ist*, und die Telekom in der Kundenkommunikation sich auch bemueht maximale Unklarheit zu verbreiten, bzw. die Verantwortung den Inhalteanbietern zu zu weisen. Und leider geht man als Endkunde (ich tappe auch oefter in diese Falle) oft davon aus, dass teuer auch gut heissen muss, und beim Peering gilt das halt fuer die Telekom nur andersrum (gutes Peering mit der Telekom zu bekommen ist fuer Inhalteanbieter teuer ;) ).


    *) So ist es z.B. aus Endkundensicht maximal intransparent auf welcher Route in Downloadrichtung reisen, per traceroute sieht man nur die Vorwaerts-/Upload-Richtung und deren Pfade weicht oft von dem der Lastrichtung ab. Deshalb auch der recht komplizierte Netzbremse Kapazitaetstest bei dem Cloudflare den Traffic ueber unterschiedliche Pfade/Peerings/Transitprovider ausliefert.

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2026 um 07:48
    Zitat von froeschi62

    Drr Bundesnetzagentur ist das egal oder zweitrangig.

    Jein, ich vermute das Problem ist, BNetzA und BEREC wollen den Bereich Interkonnektion nicht mit der Kneifzange anfangen... Die Telekom hat das gut erkannt, dass die Regulatoren da nicht ran wollen und hat zusaetzlich aus ihren Kommunikationsproblemen der Drosselkom Affaere gelernt und sagt gar nicht mehr direkt und offen was sie da macht... Und was sie macht ist auch klever, IMHO baut sie schlicht die Uebergaben zu den anderen T1 ISPs spaeter aus als ueblich, aber sie baut sie halt schon aus, d.h. was soll die BNetzA da machen, Vorgaben machen zur maximalen zulaessigen Zeit zwischen Auftreten von Anzeichen fuer Volllast und Kapazitaetserweiterungsmassnahmen?

    IMHO, sollte die BNetzA breitbandmessung.de Server in allen T1 Netzen platzieren und die randomisiert fuer Messkampagnen auswaehlen, das waere ein relevanterer Test fuer Internet-Datenrate als der aktuelle CoreBackbone-Datenrate Test. Und das ganze waere auch empfindlicher fuer Peeringspielchen, ohne feste Vorgaben zur Interkonnektivitaet zu machen. Allerdings muesste die BNetzA halt auch endlich eine verbindliche Berechnung der Minderungssumme festlegen und deren Aushandlung nicht ISP und betroffenen Kunden allein ueberlassen...

    Weder beim einen, noch beim anderen Punkt erwarte ich Bewegung von der BNetzA...

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 20:45

    Cloudflare... wahrscheinlich keine Ueberraschung...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 19:51

    LWLcom ist halt auch (und IMHO vorwiegend) Anbieter fuer Geschaeftskundenprodukte (da kosten die 10/10 Gbps dann auch ab 769 Euro/Monat). Ich vermute, aehnlich wie fuer Init7 haben die ein gewisses Interesse ihren Trafficmix etwas auszubalancieren und da mag 10/10 Gbps fuer ~60 Euro ein gutes Werbe/PR Gimmick sein (gerade auch weil die bisher wohl gar nicht so viele Haushalte erschlossen haben).

    Aber lebte ich in Bremen wuerde ich versuchen FTTH von denen zu bekommen... (nicht wegen der 10G, sondern wegen der festen IPv4/IPv6 ab dem 1000er Tarif)

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 19:42
    Zitat von jaydee73

    Was den Ping angeht, muss ich sagen, dass ich da nicht so sensibel bin (zocke nicht) und daher bisher auch nie drauf geachtet habe. Weder bei Lila, noch jetzt bei Lüne.

    Na ja, ping, insbesondere ping unter Last ist nicht nur fuer "Zocker" relevant, quasi alle interaktiven Anwendungen funktionieren geschmeidiger wenn Latenz und vor allem Jitter niedrig und konstant bleiben. Aber 5-10% Loss sind krass... Ich wurde da eine Messkampagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de machen und wenn die wie von dem Loss zu erwarten Minderleistung bescheinigt damit bei Luenecom vorstellig werden (mit der Bitte das mal anzuschauen und vielleicht den hohen Loss anzugehen.)

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 16:12
    Zitat von Fabske

    Was ich mir aber nicht vorstellen kann.

    Warum? Ist das ueberwiegend weit draussen auf dem Land?

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 15:15
    Zitat von BlackMage2

    ich finde es ehrlichgesagt ein Witz das Preise für DSL am günstigsten sind

    Mei, ist halt ein Vorteil wenn ein Netz bereits voll amortisiert und abbezahlt ist als wenn man in absehbarer Zeit noch zusaetzlich 2000-4000 Euro pro Anschluss erwirtschaften muss.

  • Medienkonverter und SFP-Modul für EWE/Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2026 um 15:13

    Das geht nur mit "Full-MAC" Modulen, abgespeckte Transceiver wie AVM sie verwendet (z.B. bei 5530/5590) die noch zusaetzliche PON Logik brauchen reichen dafuer nicht. Die selben Module die Du auch in einem Switch betreiben koenntest...

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