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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 19:49
    Zitat von BlackMage2

    Sicher das die Kosten für AON-Ports immer höher sind?

    Immer ist schwer sicherzustellen, aber die Ausruester wissen was AON-Loesungen kosten und positionieren ihren PON-Kram halt so, dass der preislich attraktiv bleibt... ABER fuer AON braucht es zwingend ein PtP-Netz und das versuchen ISPs zu vermeiden, weil wer das baut riskiert den Mitbewerbern physisch entbuendelte Fasern anbieten zu muessen, Fasern die man gar nicht hat kann man auch nicht vermieten, bleibt nur lukrativerer Bitstromzugang, bei dem man zusaetzlich noch Kontrolle ueber die Technik behaelt, d.h. die Reseller koennen sich technisch nur bedingt von einander absetzen. Eine PtP Netzstrukltur ist etwas teurer als eine PtMP Netzstruktur (man braucht mehr Fasern und vermutlich mehr oder groessere PoPs), fuer den gefeoerderten Ausbau der nicht eigenwirtschaftlich ausgebauten Anschluesse in der Schweiz ist die Schaetzung ca. 10% hoehere Baukosten fuer 1-Faser PtP statt 4 Faser PtMP (die 4 Fasern gehen vom Anschluss zum Splitterstandort).

    Zusaetzlich braucht der ISP bei AON einen Laser pro Anschluss, was den Stromverbrauch etwas erhoeht, also die Betriebskosten, unklar wie hoch der Unterschied da tatsaechlich ist, aber z.B. die DG hat erst AON verwendet und ist dann dazu uebergegangen ihr PtP-Netz mit Splittern in der Betriebsstelle als PON zu betreiben, d.h. erschien denen wohl guenstiger als weiterhin AON anzubieten.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 19:40
    Zitat von BlackMage2

    ja genau. die wenigen verfügbaren Gebiete..

    Gegenueber Null Gebieten bei der UGG, meinst Du? Zumindest in Teilen von Berlin, Muenchen, Koeln, Hamburg, ... gibt es bereits Glasfaser 2000 Gebiete (laut Karte) aber ja das ist bisher nur ein kleiner Teil des (insgesamt noch kleinen) FTTH-AUsbaus der Telekom, ich vermute aber mittelfristig kommt das ueberall hin.

    Wobei ich persoenlich kein sonderliches Interesse nach Glasfaser 2000 verspuere, weder fuer die Kapazitaet, noch fuer den Preis...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 18:43
    Zitat von BlackMage2

    Naja bei der Telekom hört man aber auch nicht allzu viel darüb

    Die bisher noch wenigen Gebiete in denen der bisher einzige xgspon Tarif, Glasfaser 2000, buchbar ist kannst Du in der Verfuevbarkeitskarte der Telekom finden...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 18:25
    Zitat von BlackMage2

    Ach, ich traue anderen Anbietern als der Telekom einfach mehr zu.

    Dein gutes Recht. Allerdings ist die Telekom halt aktiv dabei XGSPON-OLTs zu verbauen (und es gibt bereits Gebiete in denen man XGSPON-basierte Tarife buchen kann) waehrend sich die UGG dazu IMHO gar nicht geaeussert hat.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 18:14
    Zitat von BlackMage2

    aber bei UGG wäre die spätere Umrüstung zumindest nicht mit einem so hohem Aufwand verbunden wie bei anderen Anbietern.

    Warum? Was macht die UGG anders als die anderen ISPs die PON-Baeume ausbauen?

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 18:13
    Zitat von BlackMage2

    AON ist leider nicht genau standardasiert

    Habe ich hier versucht zu erklaeren, das ist ein Kategorisierungsfehler, AON ist vergleichbar mit PON, und PON ist auch kein einzelner Standard...

    GPON ist vergleichbar mit z.B. 802.3 1000BASE-BX10, beide sind aehnlich gut standardisiert.

    Zitat von BlackMage2

    PON hat halt nur ne komplexere Verwaltung, was gut ist sofern genau so auf passende Dimensionierung geachtet wird.

    Die nur wegen des geteilten Segments notwendig ist... und der Uplink des OLT-Chassis hat wegen Ueberbuchung genau das selbe Problem arbeitet aber wohl i.d.R. mit "normalem" Ethernet, so wie es bei AON auch aussaehe... Die PON Standards loesen Probleme, die man ohne PON gar nicht in der Form haette ;)

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 17:26

    Ach ja die DG spezifiziert auch explizit 1000BASE-BX10... aber klar man muss bei jedem ISP kontrollieren was er verwendet.

    Zitat von BlackMage2

    Deswegen finde ich GPON ist da eine schönere Lösung.

    Das ist Dein gutes Recht das so zu bewerten, ich persoenlich bin kein Riesen-PON-Fan, weil die Vorteile von PONs gegenueber AONs IMHO quasi komplett auf der ISP-Seite liegen, waehrend der Nachteil der hoeheren Komplexitaet beim Endkunden landet. Aber letztlich ist es IMHO entscheidender bei einem kompetenten ISP zu landen, ein solcher wird auch mit PON gute Leistung abliefern und bei Inkompetenz hilft auch kein AON Zugangsnetz.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 17:22
    Zitat von BlackMage2

    Da muss man dann halt Module von AVM nehmen (weil offiziell unterstützt) oder ne Menge Module testen und wenn man Glück findet man eines das funktioniert.

    Nun, AVM/Fritz erfindet da nichts neues, die duerften schlicht 1000BASE-BX10 SFB Module einkaufen und umlabeln... d.h. theoretisch passt jedes 1000BASE-BX10 Modul, nur bleibt halt dass Problem, dass nicht jede SFP-Buchse mit jedem SFM-Modul harmoniert... aber das ist bei PON-SFPs nicht anders, das ist ein generelles SFP Problem...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 15:35
    Zitat von BlackMage2

    nein, das ist richtig bei AON gibt es keinen ONT nur ein Medienkonverter(was aber im Prinzip auch wie ein einfacher ONT ist), aber das bedeutet nicht das jedes Protokoll bei AON exakt gleich ist. da kann es je nach Provider und technischer Realisierung auch Eigenarten geben, die es einzigartig machen und damit nicht mehr universell kompatibel sind.

    Das ist korrekt, das logische Gegenstueck zu AON ist PON, in jedem Fall braucht man Informationen zur verwendeten Variante von AON und PON. GPON ist lediglich eine dieser Varianten, XG-oder XGS-PON andere. Bei AON musst Du halt auch genau definieren was benoetigt wird, und genau das machen Anbieter wie die DG in ihren Schnittstellenbeschreibungen. Aus Endnutzersicht ist IMHO der groesste Unterschied, dass man bei AON i.d.R. die Optiken einfach selber anschliessen kann und wenn die kompatibel (und nicht defekt) sind wird ein Link aufgebaut, waehrend bei den PONs i.d.R. der Provider einen ONT erst im OLT provisionieren muss... d.h. der Endkunde muss sich bei ONT-Wechsel an den Provider wenden (oder tricksen, z.B. durch clonen der Parameter die der ISP zur Identifikation des ONTs verwendet).


    Aber in Deinem Fall, probier es doch einfach mal aus was der Provider sagt wenn Du ihn aufforderst Deinen ZTE ONT zu provisionieren.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 10:28
    Zitat von BlackMage2

    mir wurde kürzlich in einem Hardwareforum(international verbreitet) gesagt, man darf nur die vom ISP zugelassene oder sogar gelieferte Hardware verwenden

    Das kann in andere Laendern natuerlich anders sein, d.h. Internationalitaet mag bei solchen Frage nicht hilfreich sein.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 10:21
    Zitat von alex_k

    Naja, wenn ich die aktuellen Pläne der EU verfolge ist da in Planung DSL spätestens zum 31.12.2035 abschalten zu wollen, sofern die Mitgliedsstaaten da mitspielen. - Ich selbst halt das für einen machbaren Termin.

    Der eigentliche Vorschlag der EU Kommission erwartet die Ankuendigung oder Einleitung der Abschaltung bis spaetestens 31. 12. 2035 erlaubt aber bis zu 4 Jahre fuer den ganzen Prozess, also tatsaechliche Abschaltung bis 31. 12. 2039, viel laenger wird die verbaute Hardware IMHO eh nicht wirtschaftlich nutzbar bleiben.

    Interessanterweise neigt die Presse dazu das 2035 Datum zu nennen ohne die sich daran anschliessenden 4 weiteren Jahre zu erwaehnen...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 8. Februar 2026 um 00:07

    Lies TKG 73:

    Zitat

    Telekommunikationsgesetz (TKG)
    § 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen

    (1) Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt. Für Mobilfunknetze ist die Luftschnittstelle grundsätzlich der Netzabschlusspunkt.

    (2) Die Bundesnetzagentur kann durch Allgemeinverfügung Ausnahmen von Absatz 1 zulassen. Sie berücksichtigt dabei weitestmöglich die nach Artikel 61 Absatz 7 der Richtlinie (EU) 2018/1972 vom GEREK erstellten Leitlinien und wahrt die Endgerätewahlfreiheit nach Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/2120. Die Bundesnetzagentur gibt den betroffenen Unternehmen, Fachkreisen und Verbraucherverbänden vor Erlass der Allgemeinverfügung Gelegenheit zur Stellungnahme.

    (3) Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach der Richtlinie 2014/30/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (Neufassung) (ABl. L 96 vom 29.3.2014, S. 79) erfüllen. Sie können dem Endnutzer Telekommunikationsendeinrichtungen überlassen, dürfen aber deren Anschluss und Nutzung nicht zwingend vorschreiben. Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.

    (4) Wer Telekommunikationsendeinrichtungen an öffentlichen Telekommunikationsnetzen betreiben will, hat für deren fachgerechten Anschluss Sorge zu tragen.

    (5) Verursacht ein Gerät, dessen Konformität mit den Anforderungen des § 4 des Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetzes vom 14. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2879), das durch Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1947) geändert worden ist, bescheinigt wurde, ernsthafte Schäden an einem Telekommunikationsnetz, schädliche Störungen beim Netzbetrieb oder funktechnische Störungen, so kann die Bundesnetzagentur dem Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze gestatten, für dieses Gerät den Anschluss zu verweigern, die Verbindung aufzuheben oder den Dienst einzustellen. Die Bundesnetzagentur teilt dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung die von ihr getroffenen Maßnahmen mit.

    (6) Der Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze kann eine Telekommunikationsendeinrichtung im Notfall ohne vorherige Erlaubnis nur dann vom Telekommunikationsnetz abtrennen, wenn

    1. der Schutz des Telekommunikationsnetzes die unverzügliche Abschaltung der Telekommunikationsendeinrichtung erfordert und

    2. dem Benutzer unverzüglich und für ihn kostenfrei eine alternative Lösung angeboten werden kann.

    (7) Der Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze unterrichtet unverzüglich die Bundesnetzagentur über die Trennung einer Telekommunikationsendeinrichtung vom Telekommunikationsnetz.

    (8) Die Bundesnetzagentur ergreift gegenüber Betreibern öffentlicher Telekommunikationsnetze die erforderlichen Maßnahmen, um den Anschluss der Telekommunikationsendeinrichtungen zu gewährleisten, wenn die Betreiber

    1. eine Anschaltung von Telekommunikationsendeinrichtungen an ihre Telekommunikationsnetze verweigern oder

    2. angeschaltete Telekommunikationsendeinrichtungen vom Telekommunikationsnetz genommen haben, ohne dass die Voraussetzungen des Absatzes 5 oder 6 vorgelegen haben.

    Alles anzeigen

    Da steht nichts von "vom Provider zugelassenen", und (5) macht eigentlich klar, dass der Provider post-hoc Stoerer entfernen kann, d.h. es steht zu erwarten, dass ein Provider erstmal alle kompatiblen Endgeraete provisionieren (wenn er nicht schon von einem Modell weiss, dass es problematisch ist).

  • Ungewisse Zukunft der deutschen Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 7. Februar 2026 um 12:03

    Im eigenwirtschaftlichen Ausbau koennen Anbieter keine Orte reservieren... d.h. jeder andere ISP kann ebenfalls eigenwirtschaftlich ausbauen, wenn er denn will, mit und ohne Vorvertraegen... (wobei des natuerlich schwer werden duerfte fuer eine spaete kommenden ISP in solchen Gebieten viele Vorvertraege an den Kunden zu bringen).

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 5. Februar 2026 um 11:15
    Zitat von BlackMage2

    ich dachte die HW kann das schon, und es wird nur aufgrund mangelnder Nachfrage auf entsprechende Tarife verzichtet.

    Haengt vom ISP ab... bei der Telekom gab es den 2 Gbps Tarif nur in bestimmten gefoerdert ausgebauten Gebieten (wahrscheinlich um die Foerderauflagen zu erfuellen) im "normalen Markt" tauchen die gerade erst auf und wenn man auf die Verfuegbarkeitskarte der Telekom schaut auch Stueck fuer Stueck/OLT-fuer-OLT.

    Zitat von BlackMage2

    und meine Nutzung:

    naja vorallem viel mehr Serverleistungen selber bereitzustellen, da ist natürlich Upload-Rate auch enorm wichtig.

    Danke!

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 5. Februar 2026 um 11:03

    Mei, da es erkennbar keine grosse Nachfrage fuer ein , geschweige denn grosser als ein Gbps, gibt und erst recht kaum Bereitschaft fuer solche Zugangsraten spuerbar mehr zu bezahlen, fehlt halt ein wirtschaftliche Motivation fuer ISPs die notwendigen Invetitionen zu taetigen um solche Tarife zu ermoeglichen. Was ich erwarte ist (weil ich die Zahlungsbereitschaft auch auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Situation nicht steigen sehe), dass ISPs halt im Rahmen ihrer normalen Modernisierungsaktivitaet zunehmend XGSPON Geraet verbauen dueften (weil dessen Aufpreis nicht so hoch ist) aber um mit solcher Technik dann neue Angebote zu produzieren muss die weit genug im ISP-Netz verbreitet sein...

    D.h. fuer individuelle Kunden bleibt nur Abwarten und Tee trinken, irgendwann wird modernisiert.

    Welche Nutzungen habt ihr denn so, die Euch >= 1 Gbps so erstrebenswert machen?

  • Altice will Anteile an OXG (Vodafone + Altice) loswerden

    • pufferueberlauf
    • 4. Februar 2026 um 11:26

    Oh, ich bin bei Dir, die Ziele der Privatisierung moegen nachvollziehbar sein, aber die gewaehlte Methode die gesamte Infrastruktur den Marktkraeften zu ueberlassen ist erkennbar sub-optimal...

  • Altice will Anteile an OXG (Vodafone + Altice) loswerden

    • pufferueberlauf
    • 4. Februar 2026 um 10:27

    Ich habe das zwar etwas klassenkaempferisch angehaucht formuliert, aber die BNetzA sieht das aehnlich (und auch die EU)... Ziel der Privatisierung war es ja ein (staatliches) Monopol durch einen echten Markt mit Wettbewerb zu ersetzen.

  • Deutsche Glasfaser IPv6 Routing Problem

    • pufferueberlauf
    • 3. Februar 2026 um 16:04

    Gibt es eigentlich Ideen was fuer BNGs die DG verwendet? Vielleicht ist das ja ein bekannter Fehler bei bestimmten BNG Versionen von einem der Ausruester?

  • Schutz fürs Kabel welches aus dem Boden rauskommt

    • pufferueberlauf
    • 1. Februar 2026 um 12:28

    Waere schraegbohren dann eine Option?

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • pufferueberlauf
    • 31. Januar 2026 um 19:19

    I.d.R. schaut auf andere Laender wenn man zeigen moechte dass es daheim schlecht laeuft. Wennes woanders schlechter laeuft ist das meistens nicht der Rede wert und bestimmt kein Schenkelklopfer...

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