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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2026 um 11:46
    Zitat von Edding

    Ich befürchte 2tes.

    Vielleicht auch beides. Ich kann mir gut vorstellen, dass als in den 80ern und fruehen 90ern die Weichen fuer die TK-Privatisierung gestellt wurden aus Mangel an echten Daten ohne boese Absicht mit sehr optimistischen (retrospektiv vielleicht sogar naiven) Annahmen gearbeitet wurde. Da habe ich schon auch Verstaendnis fuer, aber ab den spaeten 90ern und 2000ern wurde mMn. klar, dass man haette nachsteuern muessen. Und da vermute ich dogmatischen Widerstand der Markt um jeden Preis Fraktion.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2026 um 11:34
    Zitat von Phino

    Wenn ich im Umfeld sehe, was da für Gaming, Streaming und Mobilfunk ausgegeben wird, ist das nur ein überschaubarer Posten. Und die meisten machen sich da gar keine Gedanken.

    Na ja, es gibt sicher auch Menschen in unserer Gesellschaft, die jeden Euro 2 mal rumdrehen muessen, und bei denen sind 5-10 Euro/Monat mehr fuef Internet/Telephonhalt direkt mit Einsparungen an anderer Stelle verbunden.

    ABER nicht jeder der direkt auf die Barrikaden geht, wenn es um einen Wechsel von DSL auf FTTH geht faellt in diese Kategorie, ich vermute auch mal die groessten DSL-Forever Verfechter duerften die Mehrkosten fuer FTTH eher problemlos verkraften koennen, weil es denen um's Prinzip zu gehen scheint.

    Eigentlich ganz "lustig" wie wir inzwischen alle irgendwie zu kleinen kapitalistischen Maximierern unseres eigenen kleinen Vorteils geworden sind und nur noch selten solidarisch denken, dabei kommt so einiges unter die Raeder, das das Leben lebenswerter machen koennte. MMn. ist es Zeit dass wir dem ersten Teil unseres Wirtschaftssystems der sozialen Marktwirtschaft wieder mehr Bedeutung beimessen. Das heisst aber fuer mich auch, dass der Profitgedanke etwas zuruecktreten muesste, zumindest da wo es um Dinge geht, die essentiell fuer die Allgemeinheit sind. In diesem Sinne bin ich fuer ein Fairplay, allerdings nicht durch Aufgabe von Regulierung, sondern durch mehr faire Regulierung und offener Ansprache offener Probleme und oeffentlicher Diskussion moeglicher Loesungen, ohne das Totschlagargument ein bestimmter Vorschlag waere alternativlos.

    So, genug philosophiert...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2026 um 11:20
    Zitat von Schnurz

    Würde aber wohl eher PtP Netze voaussetzen ...

    MMn. ist einer der Gruende (sicher nicht der einzige oder wichtigste) warum viele ISPs das Netz direkt in P2MP Struktur bauen, Glasfaser-TALs die man nicht gebaut hat, kann man auch unter (a-)symmetrischer Regulierung nicht an Mitbewerber vermieten muessen. Halt einer der Punkte in dem volkswirtschaftliches und betriebswirtschaftliches Optimum unterschiedlich sind. MMn. ist das genau das womit man rechnen muss, wenn man die Organisation von Infrastruktur in private Haende gibt, und, anders als in der Schweiz, nicht direkt regulatorische Weichen stellt, um solche erwartbaren BWL-Optimierungen zu verhindern. Was mir nicht ganz klar ist, ob es bei uns an der poltischen Weitsicht gemangelt hat, oder ob einige politische Entscheider gar nicht an einem allgemeindienlichen Zugangsnetz interessiert waren. Es gab und gibt ja Partein, die dogmatisch alles einem hypothetisch freien Markt ueberlassen wollen, und die oft das Erzielen eines unanstaendig hohen Gewinns Einzelner fuer wichtiger halten, als wie es der Allgemeinheit geht.

    Nicht falsch verstehen, auch ich bin Freund von Marktwirtschaft und Wettbewerb, nur bin ich ueberzeugt, dass ein effizienter Wettbewerb nur entstehen kann, wenn die nachvollziehbar egoistischen Bestrebungen aller Marktteilnehmer durch moeglichst objektive Schiedsrichter im Zaum gehalten werden. Leider kommt dieses Schiedrichterwesen im aktuellen Spaetphasenkapitalismus etwas zu kurz, aber das liesse sich aendern.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 10. August 2026 um 16:14
    Zitat von Silverio

    Wundere mich trotzdem über die Telekom. Sicher haben die noch genug Umsatz und Reichweite, wenn man an Gesamt-Deutschland denkt. Da ich aber den Blick eben auch hier in der Region und Schleswig-Holstein habe, kommt mir manchmal die Frage auf, ob die Telekom sich hier größtenteils Verabschieden möchte oder es so lange aussitzt, bis die Netzagentur den Zugang zu Telekom-Bedingungen zulässt?

    Na ja, im staedtischen baut die Telekom doch auch in SH mit aus? Auf dem Land ist halt anders, da mag es fuer die Telekom ohne Foerderung nicht ausreichend attraktiv gewesen sein. Mal sehen was die da macht, mein Tip ist ja, dass am Endes des Tages die Telekom ueberall da auch Bitstrom kaufen wird, wo sie selber nicht ausbauen will/wird. Aber eher nicht solange sie da noch DSL anbieten kann.

    Jetzt geht es darum fuer beide Seiten jeweils guenstige Verhandlungsgrundlagen zu schaffen, weshalb die Wettbewerber gegen symmetrische Regulierung und fuer kontrollierte DSL Abschaltungen sind und die Telekom das eher andersrum sieht.

  • Deutsche Glasfaser Bestandskundenangebote nach Kündigung

    • pufferueberlauf
    • 10. August 2026 um 15:44
    Zitat von SaschaB42

    Ich bin aktuell im 12. Monat meines Deutsche-Glasfaser-Vertrages und habe gerade mit denen telefoniert (über die Nummer, die man angezeigt bekommt, wenn man kündigen möchte).

    D.h. Halbzeit und Ende der initialen Rabatt-Monate? Was hattest Du denn urspruenglich gebucht? Weil aktuell gibt es gar keinen 400er Tarif mehr auf der Webseite der DG...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 21:25
    Zitat von mbo77

    Bei der angrdrohten Regulierung geht es nicht um die Telekom.

    Ein Irrtum, symmetrische Regulierung greift fuer alle ISPs, wenn die jeweilige Voraussetzung gegen ist, aber klar, die Telekom ist momentan wegen der asymmetrischen Regulierung aehnlich oder staerker reguliert, im Gegensatz zu den Mitbewerbern.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 18:40

    Nun ja, Fairplay ist halt der Marketingname den sich die Wettbewerber hier ausgesucht haben. Und das Ziel duerfte, wie HubeBube schrieb sein, die angekuendigte symmetrische Regulierung zu verhindern.

    Das mit dem Marketing hat ja funktioniert, wir sprechen ja schon laenger wieder ueber die Telekom... (symmetrische Regulierung duertfe aus Telekomsicht egal sein, zumindest fuer sich selber ist die weniger streng als die aktuelle asymmetrische Regulierung, fuer die Mitbewerber hingegen duerfte sich die Telekom ueber jegliche Regulierung freuen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 18:13
    Zitat von BlackMage2

    andere EU-Länder kriegen das ja auch besser hin

    Na ja, ein Problem ist, dass hierzulande die Kunden einen ISP Wechsel mehr zu scheuen scheinen als hoehere Preise, und weil die Telekom halt mit ca 100% Kundenabdeckung "geboren" wurde ist sid halg immer noch zu gross. Dazu kommt die inzwischen eigentlich als naiv-marktglaeubig entpuppte Leitertheorie die die Vorleistungspreise hoch gehalten hat.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 17:28

    Nun ja, das selbe Problem stellte sich in anderen EU Laendern auch und auch das sind die Ex-Monopolisten oft noch recht dominant.

    Ist auch nicht so verwunderlich wenn man sich ueberlegt was solche Unternehmen machen sollten, gerade wenn die erst privatisiert werden und man dann erwartet, dass sich ein gesunder effizienter Wettbewerb einstellt... die Vorstellung, dass die 800lb. Gorillas die durch die Privatisierung erst geschaffen wurden freiwillig unx tatenlos zusehen wuerden wie ihr Marktanteil verwaessert wird finde ich etwas naiv...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 15:35
    Zitat von Edding

    Die Frager ist wo fängt Freiheit and und wo hört sie auf.
    Wenn ich den Netzbetrieb kontrolliere und der einzige bin der die Leistungen vorgibt und auch den Preissockel , habe ich so meine Probleme das als freien Markt anzuerkennen.

    Fuer die Telekom endet die Freiheit bei DSL in dem moment wo ihre Preisvorschlaege von der BNetzA beurteilt werden... und ja das ist kein freier Markt, weil in einem solchen ein marktmaechtiges Unternehmen wie die Telekom den Wettbewerb massiv schaden kann. Ein wirklich freier Markt ist ein eher theoretisches Konstrukt in der Realitaeg braucht es eigentlich immer Ueberwachung der Einhaltung der Regeln.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 15:28

    Ich will ja Eure Diskussion zum Thema Wettbewerb und Marktwirtschaft nicht entgleisen lassen, aber bei DSL werden die Preise der Telekom fuer Endkunden von der BNetzA reguliert d.h. die normalen Marktmechanismen greifen gar nicht.

    Die Ziele hinter der Preis Regulierung sind wohl:

    A) die marktmaechtige Telekom einzuhegen und zu verhindern, dass die z.B. durch lokal unterschiedliche Preise da wo Wettbewerber existieren diese unrentabel zu unterbieten mit dem Ziel die Mitbewerber zu verdraengen und dafuer in quasi Monopolgebieten hoehere Preise zu nehmen. Das Ziel ist den Wettbewerbern einen Preisvorteil zu erzeugen der der Theorie nach dazj fuehren sollte, dass der Marktanteil der Telekom sinken sollte. Das hat bisher nicht geklappt, wenn man sich den Marktanteil der Telekom ansieht... auch weil die Kunden nicht wirklich preissensibel sind, bzw. in der Masse einen ISP Wechsel abschreckender finden als hoehere Preise.

    B) Zusatzlich soll nach der Leitertheorie der Investitionen im TK Markt der Wettbewerb dazu motiviert werden einene Netze zu bauen (auch egene Zugangsnetze) d.h. ein Ueberbau ist regulatorisches Ziel.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 12:10
    Zitat von BlackMage2

    Was soll ich denn genau nicht wissen?
    DSL 250 bei der Telekom: 9,95 €, 55,95 € ab dem 4. Monat; DSL 250 bei 1&1: 9,99 € für 10 Monate, aber nur 44,99€ ab dem 11. Monat; oder 29,99€ mtl. dauerhaft bei BlackSim

    Wie erklärst du dann die Preise der Telekom? und jetzt kommt mir bloß nicht damit das das in irgendeiner Weise gerechtfertigt sein soll

    Das ist ein Effekt der Regulierung der Telekom, deren Endkunden- und Vorleistungspreise muss die BNetzA genehmigen. Und das Ziel der BNetzA ist es, dass effizient agierende Mitbewerber auf Basis von Telekomvorleistungen die Telekomendkundenpreise profitabel unterbieten koennen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 12:04
    Zitat von BlackMage2

    also der springende Punkt ist für mich immernoch: die Telekom kann immer noch saubillig auf ihrem alten antiquierten Kupfernetz Vorleistungen verkaufen, aber kommt nicht auf die Idee einfach ihre eigenen Endkunden-Preise für DSL zu senken.

    Die DSL Preise der Telekom unterliegen der ex-ante Regulierung, d.h. die Telekom kann da nicht einfach die Preise senken, sondrrn braucht die Genehmigung der BNetzA. ABER fuer die kleineren FTTH Ausbauer waere ein Absenkung der DSL Preise ein massives Problem.

    Zitat von BlackMage2

    warum ist da eine PPP Session basierte Abrechnung geeignet? was wäre denn eine Alternative die genau so gut geeignet wäre?

    könnte man nicht alles mit IP und entsprechenden Filterregeln genau so einfach abrechnen?

    Anfangs hatten einige ISPs zeitbasierte Tarife und PPP basierte Abrechnungssysteme, da war es wohl relativ einfach mit PPPoE auch DSL Tarife ins selbe System zu integrieren.

    Ansonsten kommen heute wohl meist DHCP oder PPPoE zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile haben, aber generell aehnliches erlauben. ISPs die bereits Abrechnungssystem der einen oder anderen Art haben, duerften diese eher beibehalten. Was ist Dein Beef mit PPPoE?

    Zitat von BlackMage2

    welche Probleme wären das?

    Na ja, z.B. nutzt die Telekom PPPoE als Tunnel bei L3-BSA wenn ich mich richtig erinnere.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 9. August 2026 um 10:25
    Zitat von BlackMage2

    Warum sollte sich die Telekom auch irgendwo einmieten? Die haben doch selbst ihre ach so tollen Anschlüsse..

    Easy, fuer die kleineren Mitbewerber waere es ein Rettungsanker, wenn die Telekom DSL Kunden in ihre FTTH Netze migriert wuerden, ja Bitstrom ist weniger rentabel als direkte Endkundenvertraege, aber auch Bitstrom hilft Auslastung und gesamt Rentabilitaet zu erhoehen. Deshalb wollen die Mitbewerber, dass die Telekom Bitstrom mietet.

    MMn. wird es auch letztlich zu so etwas kommen, weil das irgendwann auch im Sinne der Telekom ist, wenn sie z.B. nicht alle Kunden in Foerdergebieten ersatzlos verlieren will.

    Zitat von BlackMage2

    GPON über AON wäre jetzt technisch nicht schwierig umzusetzen, aber wenn sowieso schon AON im Gebiet existiert wäre der Sinn fraglich, und natürlich die Frage warum sollte die Telekom das machen..

    GPON auf einem Punkt zu Punkt Netz ist in der Tat kein Hexenwerk, einfach einen Splitter vor den OLT... Alles andere erscheint wenig zielfuehrend.

    Zitat von BlackMage2

    PPPoE stammt noch auch Urzeiten des Internets, wo alle auf ein gemeinsames Netz zugegriffen haben. bei Glasfaser werden aber ohnehin spezfisch nur die Datenpakete die für den jeweiligen Anschluß gesendet und Pakete für andere User können sowieso nicht empfangen werden, also von daher eigl. obsolet

    Mmh, also mMn. ging es eher darum die PPP Session basierte Abrechnung von Einwahlzugaengen zu DSL migrieren zu koennen (bzw. um Sessions in gebridgen Zugangsnetzen realisieren zu koennen).

    Zitat von BlackMage2

    aber es gibt trotzdem bei den meisten ISPs immer noch eine PPPoE Verbindung innerhalb der Glasfaserverbindung.

    Na, ja, weil das immer noch eine Loesung von einer Reihe von Problemen bietet die ISPs halt haben...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 10:58

    Das mit 1&1 ist halt gut fuer Kunden die entweder schon bei 1&1 sind oder aber bereit sind den ISP zu wechseln. Das hilft aber denen nicht die aktuell bei der Telekom sind und da bleiben wollen.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 09:23
    Zitat von DLMttH

    Da halte ich die fast flächendeckend verfügbaren 100/150 Mbit/s jetzt nicht für unverschämt.

    Na ja, 46 Euro fuer 150/75 bei der Telekom ist schon eine Ansage, wenn viele Bestandstarife bei 30-35 Euro liegen. Und die Telekom hat ihren Investoren ja auch klar gesagt, dass sie die FTTH-Einfuehrung nutzen moechte die ARPU anzuheben...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 09:17
    Zitat von alpha_zulu

    Leider wissen das auch die ISP und bieten sowas erst gar nicht an, es könnten ja zu viele Kunden dahin downgraden.

    Mmh, ich rechne damit, dass die BNetzA ihren Vorschlag zur verpflichtenden Einfuehrung eines "low cost" Produkts versuchen wird regulatorisch zu etablieren, ob das 15/5 oder eher 50/10 kann ich nicht sagen, ich hoffe eher das zweite.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 09:14
    Zitat von kingpin42

    Doch, das nutzt du gleichzeitig.

    Ich glaube was er versucht hat zu beschreiben ist eine Combo-Linecard, die nutzt, wie Du schreibst, gpon und xgspon gleichzeitig, aber fuer jeden Anschluss jeweils nur die Variante die zum ONT passt.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 09:10

    Etwa 50% der tatsaechlich buchbaren FTTH Anschluesse werden gebucht und aktiv genutzt.. das ist so schlecht nicht. Das wird wohl oefter uebersehen, wenn homes passed als Referenz verwendet wird statt homes connected.

    Die Debatte ueber Preis und Kapazitaet ist sicher sinnvoll und relevant, dazu kommt mMn. noch, dass viele Nutzer ihren aktuellen ISP nicht wechseln wollen, selbst wenn sich am Preis wenig aendern wuerde...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 5. August 2026 um 07:46
    Zitat von Funker

    Das Upselling erfolgt immer vom KLEINSTEN Tarif mit dem "günstigen" Einstiegspreis.

    Jain, das erfolgt von dem Tarif den der Kunde anfangs ausgewaehlg hat, es sei denn das waere schon der teuerste...

    Zitat von Funker

    Am rentabelsten ist schlicht der Tarif, auf den man das Netz ausgelegt hat.

    Ausgelegt wird das Netz oft auf die mittlere Last waehrend der Spitzenlast und auf Speedtest im breitesten Tarif... so zumindest die ISP mit denen ich darueber gesprochen habe...

    Zitat von Funker

    Wenn die Telekom für ihr GPON-Netz 300/150 "empfiehlt", dann hat sie ihre Infrastruktur genau darauf ausgelegt und verdient an den 51 € brutto am besten.

    Das scheint reine Spekulation zu sein, es sei denn Du hast interne Informationen, was ich bezweifle.

    Zitat von Funker

    Und ein Gleichzeitigkeitsfaktor von 8 passt ja auch gut zu einem 2,4 Gbit/s GPON mit den üblichen Splitting-Faktoren.

    Und wo kommt diese Idee her? Das erscheinen Zahlenspiele zu sein, 300 Mbps netto passen nicht 8 mal in die ca. 2.2 Gbps die GPON mit FEC netto liefert... was ist das uebliche Splitting bei der Telekom? Frueher war alles 1:32 inzwischen wird mit xgspon Einfuehrung auf 1:64 erweitert, auch wenn der Grossteil der Kunden bei GPON bleiben duerfte, wie passt das mit Deiner Dimensionierungsidee zusammen? Wird die Telekom ihre Empfehlung jetzt halbieren, oder ist das bereits die halbierte Empfehlung?

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