Beiträge von pufferueberlauf
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Zitat
und einen Anwendungsfall für ne schnelle Internetverbindung mit hohen UL Raten.
Klingt fuer mich nicht so richtig nach organisch gewachsenem Bedarf... bei welchen Cloudanbieter willst Du die 8 TB denn unterbringen? Und was spricht gegen inkrementelle BackUps? Anders gefragt, machst Du aktuell Cloud-BackUps und leidest unter den langen Transferdauer, oder ist das eine Option die Du Dir theoretisch fuer eine Zukunft mit hohem Upload vorstellst?
P.S.: Ich habe ein 12 TB Raid5 Array, und das habe ich schon mal fuer ein Multi-GB Update von einem Server in Californien genutzt, Rsync mit Ratenlimitierung und dann ein paar Wochen roedeln lassen (ueber ADSL16). Ja, das war letztlich ein inkrementelles Update weil das lokale Raid schon einen Teil der Daten auf aktuellem Stand hatte... aber ging schon auch...
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Natürlich nicht, aber jetzt habe ich gleichzeitig ein Backup bei mir @home und einen Anwendungsfall für ne schnelle Internetverbindung mit hohen UL Raten.
Das erscheint mit etwas konstruiert.
wenn ich an eine baldige Schaltung eines 10gbit Anschlüsse glauben würde, dann könnte ich ja gleich an den Weihnachtsmann glauben
Ja, es wird bei uns dauern bis es 10 Gb-Tarife gibt, aus XGSPON laesst sich halt auch optimistisch nur 8-8.5 Gbps schnitzen, und fuer etwas vorsichtigere ISPs sogar nur 4-5 Gbps, d.h. fuer 10 Gbps Tarife braucht es staerkeren Tobak, aber schon XGSPON ist recht behaebig unterwegs in den deutschen Markt mMn. aus Mangel an Nachfrage zu einem Preis der einen schnellen vorzeitigen Technikwechsel fuer ISPs attraktiv machen wuerde. Kein ISP wird ohne Zwang Geld in die Hand nehmen um statt 1Gbps fuer 70 Euro dann "10" Gbps fuer 25 Euro anzubieten, aber das scheint genau der Erwartung zu sein. Schau, ich bin auch ein Endnutzer, natuerlich faende ich hoechste Leistung zum geringsten Preis nicht schlecht, aber das Internet/der deutsche TK-Marktist halt kein Pony-Hof und daher ist es nicht sonderlich realistisch so etwas zu erwarten.
P.S.: LWLCom bietet einen Brutto 10 Gbps AON Tarif in Bremen an fuer ~60 Euro, DNSNet einen 8.5 Gbps Tarif fuer 99 Euro, und Greenfiber bietet auch nominell 10 Gbps fuer 100 Euro an, d.h. schon ein Umzug innerhalb Deutschlands sollte Dir den Einstig in die 10 Gbps Klasse erlauben, schon heute.
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persönliche Cloud beispielsweise, was nützen mir 8 TB RAID 10 Speicher, ohne schnelles Internet um vernünftig meine Backupps online zu synchronisieren
Erm, wie viele Daten aenderst Du denn so am Tag? Ueber den Daumen sind 8TB = 8 * 8 * 100^4 = 6400000000 Bit, beim bei uns aktuell weit verbreiteten 1000/500er Tarif brauchst Du grob (wir nehmen mal Nettodurchsatzraten von 1000/500 an):
Schreiben:((8 * 8 * 1000^4) / (0.5*1000^3)) / (60*60) = 35.5555555556 Stunden
Lesen: ((8 * 8 * 1000^4) / (1*1000^3)) / (60*60) = 17.7777777778 Stunden
D.h. ein Fullbackup oder recovery aus dem Netz wird zaeh... aber:
A) laesst sich bei moderaten Dateiaenderungsraten durch inkrementelles Backup deutlich beschleunigen
B) Ist es vielleicht so oder so eine gute Idee fuer solche Anwendungen BackUps auf physische Speichermedien abzulegen die man ausser Hause lagert.
C) Welche Cloud erlaubt Dir kontinuierliche Transfers mit 1000/500 oder gar schneller?
bzw. deswegen habe ich ja erst den 8 TB RAID 10 Speicher,
Das wuerde mich etwas wundern wenn Du Dir daheim ein 8TB Speicher gebaut hast mit dem Haupt-Ziel das ins Internet zu BackUppen...

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D) bestätigt leider wie dämlich deutsche Kunden sind..
Na ja, ist halt eine subjektive Entscheidung was einem Internetzugang am aktuellen Wohnort wert ist und ob man deswegen bereit ist ins Ausland zu ziehen?
und wie rückständig die deutsche Infrastruktur ist
unklar was Du genau damit meinst, der Grossteil der Kunden bucht weniger als das verfuegbare Maximum und das war oft Kabel1000 fuer 40 Euro. Das sind meist Zugangsraten die mit der Bestandsinfrastruktur passabel geliefert werden koennen... aber vielleicht missverstehe ich Dich, was genau meinst Du mit rueckstaendig?
und btw. was heißt volle Bandbreite geben? man kann ja eine geringere garantierte Bandbreite geben und trotzdem viel mehr liefern..
Klappern gehoert zum Handwerk, klar kann man das tun, aber welche Motivation sollte ein ISP haben das zu tun? Das Ziel ist ja wenig Leistung fuer viel Geld zu verkaufen, nicht Leistung zu verschenken... Bei den 10-20% die viele ISPs aktuell ueberprovisionieren kommen halt positive Erwaehnungen bei Netzwerktests von Connect und Co. raus, mit anderen Worten PR/ Werbung.
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Das eine ist aber die Nutzerseite und das andere die Angebotsseite. Die Angebotsseite ist in den anderen Ländern deutlich großzügiger, fragt sich nur warum..
Easy:
A) Deutschland ist generell teurer als z.B. Spanien (das schliesst auch Arbeitskosten ein)
B) Der FTTH Ausbau in Deutschland ist relativ teuer, weil u.a.:
der aufwendige Tiefbau (ohne vorbereite Kabelkanaele) zu mittleren Kosten pro buchbarem Anschluss von 2000-4000 Euro fuehrt (etwa 10-mal teurer als z.B. in Frankreich)
der Ausbau die relativ lange Niedrigzinsperode verpasst hat in der Anlagen in Infrastruktur attraktiver aussahen, d.h. Kredite sind aktuell teuer
C) deutsche ISP sind tatsaechlich angehalten die beworbenen Raten tatsaechlich zu liefern, d.h. das senkt die Motivation jedem Anschluss die volle Segmentbandbreite zu geben...D) die Kunden akzeptieren die Preise.
E) der TK-Markt funktioniert nicht als effizienter Markt (aufgrund struktureller Probleme) und wird nicht wirkungsvoll so reguliert, dass er wesentlich effizienter wird.
Dazu ist es hilfreich sich zu erinnern, dass prinzipiell die Anbieterseite so viel Umsatz wie moeglich fuer so wenig Leistung wie moeglich erzielen will.
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Das macht de facto jeder Provider in Europa und vermutlich sogar weltweit so.
Ich wuerde sogar sagen, das machen Anbieter in fast jedem Markt so

Denn dafür gibt es - seit es Breitbandangebote gibt - keinen technischen Grund. Weder bei DSL, Kabel, Mobilfunk oder eben Gf.
Sehe ich aehnlich, aber es scheint da diese fixe? Idee zu geben, die einzigen akzeptablen Limits waeren die der OSI-Schichten 1 und eventuell 2...
Das kommt ja nicht nur hier sondern quasi in allen technischen Foren in Deutschland (zumindest in denen die ich regelmaessig lese).
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Reine Willkür , genau so wie Glasfaser auf 150/75 zu shapen.
Ja, ISPs haben sehr viel Freiheiten Tarife zu schnitzen, man kann das Willkuer nennen, muss man aber nicht. Was geshaped wird ist weniger die Glasfaser, sondern die Datenrate. Warum das so problematisch fuer viele Foristen hier, und in anderen Foren zu sein scheint erschliesst sich mir nicht.
Bei unseren Westlichen Nachbarn bekommst du schon 8G symmetrisch für 39sfr da hat auch keiner Angst von geschäftlicher nutzung.
Getrennte Maerkte (besonders solche fuer lokal zu erbringende Dienstleistungen) entwickeln getrennte Preise...
Take-Up Rate soll wohl ~34% betragen, also 1392 Kunden auf dem Teil.
Jain, bezogen auch homes connected (also tatsaechlich buchbare Anschluesse) eher 50%...
Es braucht also pro Kunde gerade einmal 2,20€ pro Monat über die Vertragslaufzeit um das OLT abzubezahlen.
Das mag sein (keine Lust die Zahlen zu ueberpruefen), aber das ist halt nur ein weiterer Teil der Kosten... ein paar Euro da ein paar Euro hier, und am Ende kommt richtiges Geld raus...
Ich bin recht zuversichtlich, dass gerade die kleineren Mitbewerber ihre Preise massiv senken wuerden, wenn sie damit ihre Auslastung entsprechend erhoehen koennten. Das das nicht passiert deutet an, das es da wirtschaftliche Zwaenge zu geben scheint die das verhindern.
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Na ja, man koennte auch ueber GPON symmetrische Tarife anbieten, aber da wird es fuer einen belastbaren 1000/1000 Tarif halt eng... Symmetrische Tarife werden erst nennenswert mit symmetrischen Medien auftauchen, aber auch da sieht es momentan nicht gut aus, bei den PONs sind die Anforderungen an die Sendelaser der ONTs hoeher als bei AON und diese Laser damit teurer... wobei der Preis wohl davon abhaengt wie schnell die "bursten" koennen muessen, und wenn man z.B. nur 50% duty cycle im Upload hat (also eine Down/Up 2:1 Ratio) kommt man mit schlechteren aber billigeren Lasern aus... d.h. unklar ob es nach XGSPON bei symmetrischem PON bleibt oder ob da asymmetrische Sparversionen wieder beliebter werden (so wie bei GPON, das ist auch fuer symmetrischen Betrieb spezifiziert von der ITU).
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Deswegen ja auch die 1und1 für sie gilt der commitment-modell vertrag sie ist groß genug dafür.
Unklar, aber vor allem kommen im Commitment-Model halt noch mehr Kosten dazu, wie 46.6 Euro/Anschluss und Jahr (45.60/12 = 3.8, also schon 15.83 Euro pro MOnat in grossen Ortsnetzen, aber auch das ist nicht der ganze Zirkus, immerhn braucht der ISP auch L" Zugang zum BNG Standort und so weiter), und wenn der Kunde Overcommited wird es teurer, d.h. die meisten Kunden werden, um Rserve fuer Kundenacquise haben eher etwas untercommiten...
Und 12€ ist halt das Minimum mit dem die Telekom rechnen kann, die meisten Privatkunden buchen keine Bandbreite.
Das zeigt mir, dass Du Dich nicht wirklich mit dem Commitment-Preisen derr Telekom beschaeftigt hast. Und solange Du das nicht tust macht eine Diskussion wenig Sinn.
Ob ich 150/75 für 45,95€ bei der Telekom
150/75 44,99 € bei der 1und1 (regulär)
150/75 39,99€ bei o2
150/75 44,99€ bei VodafoneDas nennst du Wahlmöglichkeit ?
Ja, technisch hast Du verschiede Angebote mit unterschiedlichen Eigenschaften vorliegen (bei Telekom-Anschluessen). Du kannst argumentieren 4 Anbieter waere nicht genug, aber Wahl hast Du.
Wo sind Tarife mit abweichende Bandbreiten ? Fehleinzeige
Direkte Konsequenz von Bitstromvorleistungen mit gestaffelten Vorleistungspreisen... ein Mitbewerber kann natuerlich die Vorleistung bis FTTH150 einkaufen und damit FTTH140 schnitzen, ist aber nur bedingt attraktiv. Aus Endkundensicht finde ich aehnliche Zugangskapazitaeten allerdings recht nuetzlich, weil es den Vergleich verschiedener ISPs vereinfacht.
Wo sind symmetrische Tarife ? Fehlanzeige
Aus asymmetrischen Vorleistungen lassen sich symmetrische Produkte nur beding effizient schnitzen, klar kann ich ais einer 1000/500er Vorleistung einen 500/500er schnitzen, aber da der Vorleistungspreis gleich ist und die Mitbewerber 1000/500 anbieten ist unklar warum eon ISP das machen sollte.
Wo ist ein ISP der kein Upselling betreibt und den 1000/500er für kleines Geld anbietet ? Fehlanzeige
Nun ja, frag doch mal bei der Heilsarmee nach... Entschuldige den Scherz, aber wie lange lebst Du nun schon in unserem spaetkapitalistischen Wirtschaftssystem?
Oder allgemein gesagt wo ist der Tarif Wettbewerb ? Fehleinzeige
Meist in Aktionspreisen versteckt, aktuell bietet 1&1 an ausgesuchten Anschluessen FTTH150/75 fuer 35 Euro an... Ich weiss nicht ob Du nicht genau genug hinguckst oder etwas naive Vorstellungen davon hast wie Wettbewerb in einem ineffizienten Markt funktioniert (nicht besonders gut).
Die Frage ist was versteht du als bedürfniss.
Na ja in einem Markt sind das Produkteigenschaften fuer die die Nachfrager bereit sind mehr Geld auf den Tisch zu legen...
Die Take-Up Rates gingen hoch, in den Foren hatten sich einige gemeldet. Leider sehr viele mit Problemen.
Die Endkundenzahlen von Vodafone haben sich da eigentlich nicht nennenswert bewegt... MMn. waren das oft Vodafone-Kunden auf kleineren und/oder teureren Tarifen die auf Kabel1000 umgebucht haben...
Und das mit den Problemen deutet an, dass meine oft wiederholte These, dass ein ISP sein ganzes Netz an die Last anpassen muss und dass es nicht reicht nur die Zugangskapazitaeten zu erhoehen...
Wieso Spanien ? Macht das doch mal mit der Schweiz und erkläre mir dann, warum es dort für 39Sfr offene XGS-PON Profile gibt ?
Weil da physisch entbuendelte PtP Fasern fuer 24 CHF in Betriebsstellen uebernommen werdfen koennen... und Salt hat, meine ich, eine Kooperation mit der SwissCom und daher vermute ich zahlen die pro Faser weniger als 24 CHF... anders gesagt der Schweizer Markt ist strukturell wettbewerbsfoerdernder aufgestellt als unserer. Auch das eigentlich eine ganz platte Tuete, wer funktionierenden Markt will sollte dafuer geeignete Vorbedingungen schaffen...
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Na ja, klar sind die Investitionskosten nicht ganz unwichtig, aber die Preise waren ja auch schon vorher unterschiedlich, bzw. bei uns sind auch die DSL relativ hoch (wobei das mit der Regulation und dem absurden Regulationsziel Infrastrukturwettbewerb zu tun*).
*) Eine Idee hinter unserer Regulierung und Privatisierung war und ist mM. , Vorleistungen so zu bepreisen, dass es fuer Reseller langfristig effizienter waere ein eigenes Zugangsnetz zu bauen (das wuerde dann Infrastrukturwettbewerb erlauben**)... d.h. die Vorlestungspreise sind hoeher als die tatsaechlichen Kosten und zusaetzlich werden die Telekom Endkundenpreise so fest gelegt, dass Mitbewerber die Telekom profitabel unterbieten koennen... D.h. regulatorisch machen wir sowohl die Reseller als auch die Telekom teurer als notwendig
**) Zumindest theoretisch, praktisch kommen da bestenfalls niedrig einstellige Zahlen an parallelen Netzen bei raus, und sich von Duo- oder Oligopolen effizienten Wettbewerb zu versprechen ist sehr sehr optimistisch...
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Ich finde die Frage warum in anderen Laendern guenstigere Preise ausreichend rentabel sind allerdings fuer interessant und wert sie zu diskutieren, aber bitte nicht so simplistisch, dass man a priori davion ausgeht, dass die Kosten ueberall gleich sein muessen... Das ist was erklaert werden soll und daher ungeeignet als Praemisse verwendet zu werden...

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Zitat
L2-BSA Telekom ab 12€
Das ist nicht die ganze Miete... muss Du den Standardvertrag genau durchforsten und wissen wie viele Anschluesse ein Reseller buchen will um feststellen zu koennen was der Preis pro Anschluss ist... (die 12 Euro sind nur eine Komponente und nur fuer FTTH50, 100 und 150, hoehere Zugangsraten werden teurer).
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Wie kommst du jetzt von den mutmaßlichen OLT-Kosten zu den Umsätzen?
Wunschdenken, vermutlich
Es gibt in hiesigen Foren viele Nutzer die mit glasigem Blick auf die (ge-cherry-pickten) Preise fuer hohe Zugangskapazitaeten in den Nachbarlaendern schauen, und direkt schliessen die hiesigen Preise muessten Wucher sein, bzw. dass ISP riesige Ueberschuesse generieren und daher Spielraum fuer signifikante Preisreduktionen haetten. Angesichts der angespannten Finanzierungslage von DGG, UGG, OXG und den anderen kleinen Ausbauern halte ich das fuer eher fragwuerdig. Aber ich faende es schon interessant mal grob abzuschaetzen was denn ein einzelner Kunde einen ISP hier so kostet. -
Also wie man sieht hat man immens Spielraum was den Preis angeht, wenn man nur will.
??? Interessante Folgerung, aber vielleicht etwas mutig aus groben Schaetzungen einer einzelnen Kostenkomponente direkt auf nachhaltig tragfaehige Endkundenpreise zu schliessen... klar, dass ist deine Meinung die auch in anderen Foren immer wieder von Endnutzern angeboten wird, aber vielleicht machen wir das hier etwas tiefschuerfender und tragen erst mal die verschiedenen Komponenten zusammen, schaetzen dann die ueber alle Komponenten aggregierten Kosten ab und machen uns erst dann Gedanken welche Endkundenpreise damit realisierbar waeren?
P.S.: Ich kann Deinen Zahlen nicht folgen...
ZitatTelekom verlangt L2-BSA im günstigsten falle 12€ pro Kunde von z.b. der 1und1.
Was genau meinst Du damit? Laut dem aktuell vorgeschlagenen Standardvertrag nimmt die Telekom im guenstigeren Commitment-Model fuer L2-BSA FTTH50(bis FTTH100) in grossen Ortsnetzen bereits 12.03 Euro monatlich (18.03 in kleinen Ortsnetzen, aber da kommt natuerlich noch mehr dazu), und fuer FTTH1000 werden schon 43.03 Euro... pro Monat faellig.
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Da kommen dann noch passende Transceiver sowie Lizenzgebühren für den XGSPON Betrieb dazu. Das ist der größte Kostentreiber, die Lizenzen.
Wenn ich da mal nachfragen darf, geht es da um einmalige Zahlungen oder sind die jaehrlich/monatlich wiederkehrend? Und sind die pro Linecard, pro OLT-Port oder pro ONT (oder beides)? Und um welche Groessenordnung geht es hier im Mittel pro Kundenanschluss, >= 1 Euro oder >> 1 Euro (wenn Du das wisst und Dich dazu grob aeussern darfst, ich vermute mal solche Informationen sind eher Betriebsgeheimnis)?
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Störungen und Wartungen - Deutsche Glasfaser
Gebiet Thema Produkte Status Brandenburg Störung TV, Internet, Festnetz: Brandenburg Großraum Usingen / Großraum Baunatal / Großraum Lekkerkerkplatz TV, Internet, Festnetz offen Niedersachsen Störung TV, Internet, Festnetz: Niedersachsen / Holdorf TV, Internet, Festnetz behoben Zumindest wissen die ob der Stoerung... hast Du denn Deine Meldung und Informationen auf den AB gesprochen? Das sollte eigentlich ausreichen wegen Entschaedigung (das ist Spekulation meinerseits, ich weiss nicht wie die DG so etwas behandelt).