Guck die mal den dritten Eintrage von oben fuer Glasfaser Nordwest an, wenn Du von DLMttH s feiner Tabelle sprichst? In der Tabelle im ersten Post ist der 2. Eintrag fuer EWE Glasfaser Nordwest.
Beiträge von pufferueberlauf
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Oh, das sind sie. Aber sie sind halt keiner Regulierung unterworfen. Da halten sich Alternativen halt in Grenzen.
Noch nicht, aber siehe Paragraph 22a im Referentenenwurf zur naechsten TKG-Aenderung...
Das ist nicht vergleichbar, denn dafür müsste man ja 3 oder 4 unabhängige Fasern zu jeder Wohnung verlegen. Das ist zwar theoretisch möglich, aber das Überbau in der momentanen Situation das Dümmste ist, was man tun kann, ist wohl klar.
Und das zeigt auch relativ klar auf warum die Idee mit dem Infrastruktur-Wettbewerb sehr sehr theoretisch ist, und es Zeit ist such von dieser netten aber unrealistischen Idee zu trennen. Auf diese Art wird es nicht zu mehr als Duo- oder Oligopolen kommen, und da funktioniert i.d.R. im echten Leben der Markt nicht effizient im Sinne der Allgemeinheit.
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Zu einer Regulierung wie im Kupfernetz wird es da nicht kommen.
Bis ins letzte Detail sicher nicht, die Kupfervorleitungspreise werden z.B. mit der meiner Meinung absurden Idee festgesetzt, dass es langfristig besser fuer Reseller sein sollte eigene Zugangsnetze zu bauen*... im Prinzip hingegen schon, lokale Monopolisten muessen Reseller akzeptieren und die BNetzA ueberwacht die Angemessenheit der Bedingungen (was auch Preise mit beinhalten soll, aber unklar in wie weit). Die "Mitbewerber" z.B. in der Breko laufen bereits Sturm dagegen. Ich persoenlich joffe die BNetzA setzt sich hier durch, Zugangsnetze neigen inhaerent dazu lokale natuerliche Monopole zu werden, und unregulierte Monopole sind Gift fuer unser marktwirtschaftliches System.
Die BREKO zeigt ihren inneren Widerspruch:
ZitatSehr kritisch bewerten wir die geplante Ausweitung der Zugangsregulierung für Unternehmen ohne marktbeherrschende Stellung. Die vorgesehenen Regelungen über den Zugang zu Glasfasernetzen und zur Ausweitung des Inhouse-Zugangs treffen genau die Unternehmen, die seit Jahren am stärksten in den Glasfaserausbau investieren.
Um das Tempo beim Glasfaserausbau weiterhin hochzuhalten, müssen Bundesregierung und Bundesnetzagentur bessere Rahmenbedingungen für Investitionen und mehr Planungssicherheit für ausbauende Unternehmen schaffen. Das Bundesdigitalministerium hat in den letzten Monaten einige gute und wichtige Initiativen für weitere Milliardeninvestitionen in den Netzausbau gestartet. Diese Ansätze dürfen jetzt nicht durch eine fehlgeleitete Regulierung konterkariert werden.
KEINE Regulierung fuer unsere Mitglieder!
ZitatDer Vorschlag verkennt zudem die Realität des deutschen Glasfasermarktes: Open Access boomt aktuell wie nie zuvor. Wöchentlich werden neue Kooperationen geschlossen, die die Anbieter- und Produktauswahl für Verbraucherinnen und Verbraucher erhöhen. In dieser Phase mit staatlichen Instrumenten in den Markt einzugreifen wäre fatal. Markt vor Staat darf kein bloßes Lippenbekenntnis sein, sondern sollte als Richtschnur des Handelns der Bundesregierung dienen.
Weil laeuft ja bereits super (fuer bestimmte Definitionen von super mag das stimmen).
ZitatEin positiver erster Schritt sind die Regelungen zum Technologiewechsel von DSL auf Glasfaser. Entscheidend ist nun, dass die Bundesregierung den Vorschlag der Europäischen Kommission für einen zügigen, regelgebundenen Übergang von DSL auf Glasfaser unterstützt. Dadurch könnte ab 2028 der Prozess starten, DSL in den darauffolgenden Jahren schrittweise abzuschalten.
ABER BITTE ZWANGSREGULIERUNG fuer die Telekom...
Kann man machen, ist aber "durchschaubar wie Plexiglas", wenn ich die fetten Brote mal zitieren darf, weil ich "checke das". In letzter Zeit draengt sich mir der Eindruck auf viele Wirtschaftunternehmen haben Selbstgerechtigkeit und Fairnessgefuehl, wie kleine Kinder, nur dass wir normalerweise im Rahmen des Heranwachsens unseren Kindern solche Egoismen abgewoehnen.
*) Die Alternative waere nur auf die tatsaechlichen Kupfernetzkosten der Telekom zu schauen und danach die Vorleistungspreise festzusetzen...
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Ich fürchte, darüber machen sich viele ein falsches Bild. Es ist nicht wie früher bei DSL und der Telekom, wo eine Regulierungsbehörde den Zugang gesetzlich geregelt hat.
Wobei die BNetzA genau nach so etwas gefragt hat: unter der Bezeichnung symmetrische Regulierung will die BNetzA auf kleineren lokalen Monopol-Netzen verbindliche Vorgaben machen koennen...
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Ohne dass ich dabei war: unterschiedliche Vorstellungen wer Koch und wer Kellner sein sollte, und ein Unvermoegen/Unwillen zu erkennen, dass es bei echten Kooperationen diese Rollenverteilung so gar nicht geben sollte.
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wenn Stiegler über Telekom (oder Vodafone) zu Cloudflare routet
Sollte anhand der mtr traces fuer den Hinweg ueberpruefbar sein...
So mall noch ein paar mrt Werte...
Hast Du eine oeffentlich routbare IPv4 oder IPv6 Adresse von Stiegler? Wenn ja, dann richt doch mal einen Breitband-Qualitaetsmonitor bei thinkbraodband.co.uk ein (https://www.thinkbroadband.com/guides/broadband-quality-monitor). Dazu muss man sich, meine ich, registrieren aber das kostet nichts und bei dynamischen IP Adressen sollte man einen DDNS Service (wie z.B. duckdns.org) einrichten. Die machen periodische ICMP Messungen zur registrierten Adresse von London aus, und man kann dann etwaige Zunahmen der Latenz und des Paketverlust sehen die oft mit ueberlasteten Links einhergehen. Aber selbst wenn das Probleme aufzeigen sollte recht das fuer sich alleine nicht um den eigenen ISP verantwortlich zu machen, ist aber ein weiteres Indiz fuer ueberlastete Uebergaben.
Ansonsten hat Stiegler angeblich einen/mehrere Server in OOkla's speedtest.net Verband (aktuell 2a05:5800:800:1234::5 ), vielleicht kannst Du zu Spitzenlastzeiten mal mit Oookla's speedtest gegen diese Server messen (wenn die in Stieglers eigenem Netz stehen sollten liesse sich damit Backbone/Zungangsnetzengpaesse von Uebergabeengpaessen tentative unterscheiden).
Von mir aus sieht das gerade so aus (das ist jetzt IPv6, aber ueber IPv4 ist es aehnlich auch da ist bas1o die letzte Ortsangabe im Trace, und das duerfte Basel sein, das ist zumindest einzige der core-backbone Standort zu dem die Abkuerzung BAS passt und die Latenz zu Stiegler:
Hier der Aufruf fuer macos:
Codeexport decimalDSCP=45 decimalECN=2 ; trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --tos $(( ${decimalDSCP} * 4 + ${decimalECN})) -u --icmp -6 2a05:5800:800:1234::5Hier ein Screenshot
Hier die Textvariante:
Code
Alles anzeigen╭────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────── trippy v0.13.0 ───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╮ │Target: 2a02:3100:80ab:e700:f99f:22e8:f736:448d (dynamic-2a02-3100-80ab-e700-f99f-22e8-f736-448d.310.pool.telefonica.de) -> 2a05:5800:800:1234::5 2026-06-13T11:47:12+02:00│ │Status: Frozen (1m 31s), discovered 9 hops help settings quit│ ╰─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╯ ╭Hops─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╮ │# Host Loss% Snd Recv Last Avg Best Wrst StDev Sts Dscp Ecn │ │1 AS6805 dynamic-2a02-3100-80ab-e700-0000-0000-0000-0001.310.pool.telefonica.de (2a02:3100:80ab:e700::1) 0.0% 165 165 2.5 2.3 1.2 4.3 0.5 🟢 0x2d ECT0 │ │2 AS6805 2a02:3001::20a (2a02:3001::20a) 0.0% 165 165 11.0 11.1 9.8 18.2 0.9 🟢 0x2d ECT0 │ │3 AS6805 2a02:30ff:ffff::e (2a02:30ff:ffff::e) 25.5% 165 123 18.6 19.0 17.6 39.6 2.2 🔵 0x2d ECT0 │ │4 No response 100.0% 165 0 🟤 n/a n/a │ │5 AS201011 ae18-2025.fra20.core-backbone.com (2a01:4a0:0:2025::4) 0.0% 165 165 19.0 19.3 17.3 57.5 4.7 🟢 0x2d ECT0 │ │6 AS201011 ae1-2019.bas10.core-backbone.com (2a01:4a0:0:2019::37) 0.0% 165 165 23.3 23.9 22.2 54.1 3.8 🟢 0x2d ECT0 │ │7 AS201011 2a01:4a0:1338:84::2 (2a01:4a0:1338:84::2) 0.0% 165 165 22.2 23.3 22.1 44.4 2.2 🟢 0x2d ECT0 │ │8 AS200924 2a05:5800:180:21::2 (2a05:5800:180:21::2) 0.0% 165 165 28.4 28.6 27.2 47.1 1.9 🟢 0x2d ECT0 │ ╰─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╯ ╭Samples #9─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╮╭Frequency #9────────────────────────────────────╮ │ █ ▁ ││ ████ │ │▄▄▄▄▄▃▄▃▄▄▄▄▄▄▄▃▄▃▄▃▃▃▄▄▄▃█▄▃▃▃▄▃▅▃▄▃▄▅▄▄▄▄▄▄▃▃▄▄▄▄▄▅▄▃▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▃▄█▃▃▄▃▃▃▃▃▄▄▃▄▃▃▄▄▄▃▄▄▄▄▃▄▄▄▃▃▃█▅▃▃▄▄▃▄▄▄▅▄▄▄▃▃▄█▃▄▃▄▄▄▄▄▄▃▄▄▄▃▃▄▄▃▄▃▄▄▄▄▄▄▄▄▃▄▄▄││ ████ │ │███████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████││█22█ █65█ ▂7▂▂ 1 1 │ │███████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████████││ 27 28 29 30 34 35 44 │ ╰───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────╯╰────────────────────────────────────────────────╯ [IPv6/ICMP] [unprivileged] [en] [■ ASN] [□ detail] [both] [privacy: -] [»: -]AS200924 ist Stieglers AS-Nummer... das garantiert zwar nicht, dass der/die Server tatsaechlich von Stiegler selber gehostet werden aber ist zumindest ein Anfang...
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Dann probier doch mal inkrementelle BackUps, klar der initiale Datenabgleich kann etwas dauern, aber das kann man in Stufen erledigen... und da nach kann daz sehr schnell gehen, zunindesg wenn nur wenige Dateien zwischen den BackUps veraendert wurden...
Versteh mich nicht falsch, aber das ist genau das was ich mit konstruiert meine... eine Nutzung, die Du vielleicht oder vielleicht nicht nutzen wuerdest wenn Du breiteren Upload haettest... und bei der Du davon ausgehst der Anbieter waere entsprechend breit angebunden und wuerde Dir so viel Netz- und Storagekapazitaet einraeumen, dass das ganze auch praktisch schneller wird, mit mehr Upload auf Deiner Seite.
So scheint Backblaze bei guenstigen Privatkundentarifen die Transfer-Kapazitaet auf 900 Mbps zu beschraenken...
Ich will aber gar nicht ausreden was Du als Internetzugang haben willst oder was das kosten darf, mir geht es eher darum einzuordnen wie realistisch solche Wuensche sind...
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ich denke das ist ganz individuell 8-10 gs
Was genau meinst Du damit? Bei xgspon ist die bruttorate knapp unter 10gbps und mit der ueblicherweise aktivierten forward error correction/FEC knapp unter 8.7gbps (Details hier: RE: Fritz SFP XGS-PON Modul) und da kommt dann netto etwas um die 8 Gbps raus.
ist trotzdem immernoch sehr gut
Das auch ca. 8 Gbps noch recht hoch ist bezweifle ich nicht, sind aber halt auch keine 10 und die meisten europaeischen ISP sprechen bei xgs auch nur von 8 hbps Maximum, aber hier im Forum kommt ihr oft mit 10gbps, was letztlich auch oberflaechliche Recherche hinweist.
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Zitat
und einen Anwendungsfall für ne schnelle Internetverbindung mit hohen UL Raten.
Klingt fuer mich nicht so richtig nach organisch gewachsenem Bedarf... bei welchen Cloudanbieter willst Du die 8 TB denn unterbringen? Und was spricht gegen inkrementelle BackUps? Anders gefragt, machst Du aktuell Cloud-BackUps und leidest unter den langen Transferdauer, oder ist das eine Option die Du Dir theoretisch fuer eine Zukunft mit hohem Upload vorstellst?
P.S.: Ich habe ein 12 TB Raid5 Array, und das habe ich schon mal fuer ein Multi-GB Update von einem Server in Californien genutzt, Rsync mit Ratenlimitierung und dann ein paar Wochen roedeln lassen (ueber ADSL16). Ja, das war letztlich ein inkrementelles Update weil das lokale Raid schon einen Teil der Daten auf aktuellem Stand hatte... aber ging schon auch...
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Natürlich nicht, aber jetzt habe ich gleichzeitig ein Backup bei mir @home und einen Anwendungsfall für ne schnelle Internetverbindung mit hohen UL Raten.
Das erscheint mit etwas konstruiert.
wenn ich an eine baldige Schaltung eines 10gbit Anschlüsse glauben würde, dann könnte ich ja gleich an den Weihnachtsmann glauben
Ja, es wird bei uns dauern bis es 10 Gb-Tarife gibt, aus XGSPON laesst sich halt auch optimistisch nur 8-8.5 Gbps schnitzen, und fuer etwas vorsichtigere ISPs sogar nur 4-5 Gbps, d.h. fuer 10 Gbps Tarife braucht es staerkeren Tobak, aber schon XGSPON ist recht behaebig unterwegs in den deutschen Markt mMn. aus Mangel an Nachfrage zu einem Preis der einen schnellen vorzeitigen Technikwechsel fuer ISPs attraktiv machen wuerde. Kein ISP wird ohne Zwang Geld in die Hand nehmen um statt 1Gbps fuer 70 Euro dann "10" Gbps fuer 25 Euro anzubieten, aber das scheint genau der Erwartung zu sein. Schau, ich bin auch ein Endnutzer, natuerlich faende ich hoechste Leistung zum geringsten Preis nicht schlecht, aber das Internet/der deutsche TK-Marktist halt kein Pony-Hof und daher ist es nicht sonderlich realistisch so etwas zu erwarten.
P.S.: LWLCom bietet einen Brutto 10 Gbps AON Tarif in Bremen an fuer ~60 Euro, DNSNet einen 8.5 Gbps Tarif fuer 99 Euro, und Greenfiber bietet auch nominell 10 Gbps fuer 100 Euro an, d.h. schon ein Umzug innerhalb Deutschlands sollte Dir den Einstig in die 10 Gbps Klasse erlauben, schon heute.
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persönliche Cloud beispielsweise, was nützen mir 8 TB RAID 10 Speicher, ohne schnelles Internet um vernünftig meine Backupps online zu synchronisieren
Erm, wie viele Daten aenderst Du denn so am Tag? Ueber den Daumen sind 8TB = 8 * 8 * 100^4 = 6400000000 Bit, beim bei uns aktuell weit verbreiteten 1000/500er Tarif brauchst Du grob (wir nehmen mal Nettodurchsatzraten von 1000/500 an):
Schreiben:((8 * 8 * 1000^4) / (0.5*1000^3)) / (60*60) = 35.5555555556 Stunden
Lesen: ((8 * 8 * 1000^4) / (1*1000^3)) / (60*60) = 17.7777777778 Stunden
D.h. ein Fullbackup oder recovery aus dem Netz wird zaeh... aber:
A) laesst sich bei moderaten Dateiaenderungsraten durch inkrementelles Backup deutlich beschleunigen
B) Ist es vielleicht so oder so eine gute Idee fuer solche Anwendungen BackUps auf physische Speichermedien abzulegen die man ausser Hause lagert.
C) Welche Cloud erlaubt Dir kontinuierliche Transfers mit 1000/500 oder gar schneller?
bzw. deswegen habe ich ja erst den 8 TB RAID 10 Speicher,
Das wuerde mich etwas wundern wenn Du Dir daheim ein 8TB Speicher gebaut hast mit dem Haupt-Ziel das ins Internet zu BackUppen...

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D) bestätigt leider wie dämlich deutsche Kunden sind..
Na ja, ist halt eine subjektive Entscheidung was einem Internetzugang am aktuellen Wohnort wert ist und ob man deswegen bereit ist ins Ausland zu ziehen?
und wie rückständig die deutsche Infrastruktur ist
unklar was Du genau damit meinst, der Grossteil der Kunden bucht weniger als das verfuegbare Maximum und das war oft Kabel1000 fuer 40 Euro. Das sind meist Zugangsraten die mit der Bestandsinfrastruktur passabel geliefert werden koennen... aber vielleicht missverstehe ich Dich, was genau meinst Du mit rueckstaendig?
und btw. was heißt volle Bandbreite geben? man kann ja eine geringere garantierte Bandbreite geben und trotzdem viel mehr liefern..
Klappern gehoert zum Handwerk, klar kann man das tun, aber welche Motivation sollte ein ISP haben das zu tun? Das Ziel ist ja wenig Leistung fuer viel Geld zu verkaufen, nicht Leistung zu verschenken... Bei den 10-20% die viele ISPs aktuell ueberprovisionieren kommen halt positive Erwaehnungen bei Netzwerktests von Connect und Co. raus, mit anderen Worten PR/ Werbung.
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Das eine ist aber die Nutzerseite und das andere die Angebotsseite. Die Angebotsseite ist in den anderen Ländern deutlich großzügiger, fragt sich nur warum..
Easy:
A) Deutschland ist generell teurer als z.B. Spanien (das schliesst auch Arbeitskosten ein)
B) Der FTTH Ausbau in Deutschland ist relativ teuer, weil u.a.:
der aufwendige Tiefbau (ohne vorbereite Kabelkanaele) zu mittleren Kosten pro buchbarem Anschluss von 2000-4000 Euro fuehrt (etwa 10-mal teurer als z.B. in Frankreich)
der Ausbau die relativ lange Niedrigzinsperode verpasst hat in der Anlagen in Infrastruktur attraktiver aussahen, d.h. Kredite sind aktuell teuer
C) deutsche ISP sind tatsaechlich angehalten die beworbenen Raten tatsaechlich zu liefern, d.h. das senkt die Motivation jedem Anschluss die volle Segmentbandbreite zu geben...D) die Kunden akzeptieren die Preise.
E) der TK-Markt funktioniert nicht als effizienter Markt (aufgrund struktureller Probleme) und wird nicht wirkungsvoll so reguliert, dass er wesentlich effizienter wird.
Dazu ist es hilfreich sich zu erinnern, dass prinzipiell die Anbieterseite so viel Umsatz wie moeglich fuer so wenig Leistung wie moeglich erzielen will.
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Das macht de facto jeder Provider in Europa und vermutlich sogar weltweit so.
Ich wuerde sogar sagen, das machen Anbieter in fast jedem Markt so

Denn dafür gibt es - seit es Breitbandangebote gibt - keinen technischen Grund. Weder bei DSL, Kabel, Mobilfunk oder eben Gf.
Sehe ich aehnlich, aber es scheint da diese fixe? Idee zu geben, die einzigen akzeptablen Limits waeren die der OSI-Schichten 1 und eventuell 2...
Das kommt ja nicht nur hier sondern quasi in allen technischen Foren in Deutschland (zumindest in denen die ich regelmaessig lese).