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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 12:11
    Zitat von A.Bo

    Die Verlegung der LichtleiterKabel hätten wir als Hausgemeinschaft ja selber zahlen müssen und das hätte niemand gemacht.

    Unklar, oft machn das ISPs augf eigene Kosten, dann allerdings so billig wie moeglich. Die Kupferdoppeladernetze haben jetzt ca. 100 Jahre gute Dienste geleistet und die Hoffnung ist die Glasfaserersatznetze werden aehnlich lange nuetzbar bleiben, da sollte die Hausgemeinschaft eine Investition in eine glaeserne Netzebene 4 vielleicht noch mal ernsthaft durchdenken.

  • DG 1000er: Downloads von Hetzner zur selben Zeit bei 80 Mbit/s, von CDNs bei 900. Hat jemand dasselbe Muster?

    • pufferueberlauf
    • 26. September 2026 um 00:15

    Ich wuerde da versuchen einen Packetcapture von einem Deiner curl Tests zu ziehen und den dann mit Wireshark und TCPtrace untersuchen, vielleicht gibt es in einer Richtung zu hohes Reordering?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 19:19
    Zitat von BlackMage2

    Welcher Thread wäre denn passender(deiner Meinung nach)?

    Ein neuer Thread mit passendem Titel... also einem Titel der beschreibt was das Thema sein soll.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 19:14

    Also Euer Argument ist, weil ein relativ kleiner Nischen-ISP in einem anderen Land unter gaenzlich anderen Bedingungen Internetzugang fuer 19 Euro anbietet, muessen die hoeheren Vorleistungspreise/Endkundenpreise in Deutschland Wucher oder Betrug sein (beides strafrechtlich relevante Vergehen)? Und ihr meint da greift niemand ein, weil die geschaedigten Reseller entweder gar nicht resellen ( FunkerTheorie) oder, Deine Theorie?, nicht in der Lage sind sich dagegen vor BNetzA, Bundeskartellamt oder vor Gericht zu Wehr zu setzen?
    Und das in einem Thread in dem es primaer um OpenAccess-Regelungen zwischen Mitbwerbern der Telekom geht (und eventuell deren Wunsch, dass die Telekom Vorleistungen bei ihnen bezieht)?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 14:44
    Zitat von Funker

    Aber was bedeutet das in der Praxis? Übergabemedium Ethernet mit DHCP? Oder Provider-"Fritzboxen" wie in DE und komische VLANs?

    Guck mal hier:
    [OpenWrt Wiki] ISP Configurations

    weder PPPoE noch VLANs scheinen deutsche Sonderlocken zu sein...

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 14:38
    Zitat von Joerg123

    ei GF kann man zumindest mit Sicherheit sagen, dass der ONT erstmal mit 2,5/1,25Gbit/s verbindet, ganz unabhängig davon, was nachher durch die Leitung rauscht, weil der Server in Kuala Lumpur oder dessen Anbindung den Speed nicht liefern können bei X-tausend parallelen Nutzern.

    Jain, haengt z.B. vom FEC ab, und wenn das Segment Probleme mit dem Daempfungsbudget hat kommt es halt auch zu Paketverlust und geringerem Durchsatz.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 14:37
    Zitat von HubeBube

    Du bist zwar gut informiert, wenn jemand über diese Aussage stolpert und unhaltbare Langsamkeiten bei GPON vermutet oder sogar herbeireden möchte:

    Ooops, Danke fuer die Klarstellung, das auszudruecken war nicht meine Absicht... Ich wollte nur darauf hinweisen, dass auch beim ueblichen FTTH keine harten Garantien existieren (so ist bei GPON z.B. FEC optional und manch ein ISP verwendet es und andere nicht, was direkt ca. 6% Unterschied bei der Bruttosegmentskapazitaet ausmacht).

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 13:57

    Ende 2025 gab es geschaetzt laut einer Studie von VATM und ANGA insgesamt 2.3 Millionen FTTB-Anschluesse (vermutlich sowohl VDSL2, als auch G.fast) davon 2.2 Millionen von den Mitbewerbern und gerundet 0.1 Million bei der Telekom, ob das jetzt hoch oder niedrig ist musst Du selber entscheiden.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 12:46
    Zitat von A.Bo

    Bei einem Lichtleiter kann man eine 1000er Leistung garantieren.

    Koennte man wenn Privatkundenanschluesse nicht quasi immer ueberbucht waeren... in einem GPON Segment mit gerundet 2.5/1.25 brutto kannst Du z.B. bei drei 1 Gbps Anschluessen im Segment die Kapazitaet auch nicht mehr garantieren, auch wenn ein signifikanter Ueberlap der 3 Nutzer eher unwahrscheinlich ist. Aber ich vermute es ging Dir um die Vorhersagbarkeit der Brutto-Kapazitaet des Segments?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 12:37
    Zitat von BlackMage2

    ist es nicht immer möglich ein eigenes GPON/XGS-PON Endgerät zu verwenden?

    Wobei die Dominoes da weiter fallen. Gerade im O2-Forum einen Post gesehen, dass man auch bei der UGG eigene ONTs provisioniert bekommt (keine Ahnung ob/wie ds mit der Uebernahme von Leonet zusammenhaengt). Ich wuerde also vorsichtig optimistisch erwarten, dass frueher oder spaeter die ONT-Wahlfreiheit bei allen FTTH-Anbietern kommen wird, wenn sie nicht schon da ist.
    Ich finde das prinzipiell gut und unterstuetze das, auch wenn ich selber wenig Interesse daran habe einen eigenen ONT zu betreiben, aber vielleicht kommt das noch ;)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 11:45
    Zitat von Edding

    Und das ist das große Problem bei uns, hier müssen die ISP Kapazität (Bitstrom) mieten und der Endkunde zahlt die Marge mit.
    Openfiber ist nur eine weitere Verdeutlichung neben all den anderen.

    Das ist doch wieder Rosinenpickerei kombiniert mit naiv-optimistischer Verallgemeinerung. Es gibt halt Nischen-ISPs die unter besonderen Bedingungen arbeiten, die aber halt nicht fuer den Massenmarkt repraesentativ sind. Digi in Belgien hatte Ende 2025 gerade mal 100000 Kunden, und Openfiber B.V. ist nur in 9 Orten in den Niederlanden taetig, und wie man aus Deinem Zitat sehen kann auch da wohl nur recht selektiv, und auch Init7 ist in einer Sondersituation. Das ist alles OK, und auch wert betrachtet und diskutiert zu werden (und ich will, ohne sie naeher zu kennen, keinen dieser ISP schlechtreden, die koennen ja nichts dafuer, dass sie hier im Forum immer wieder diskutiert werden ;)).

    Aber was ich nicht als sinnvoll ansehe ist es immer und immer wieder solche Nischenanbieter heranzuziehen und zu erwarten die waeren ein realistisches Muster fuer den hiesigen Massenmarkt. Kannst'e wohl machen, aber ueberzeugend ist anders.

  • 1&1 über Telekom G.Fast und FritzBox 7583

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 11:23
    Zitat von A.Bo

    Warum benötigt man dafür einen anderen Tarif?

    Z.B. weil bei der Telekom der FTTB600er und der FTTB1000er Tarif nur 200 Mbps Upload haben, das muesste 1&1 in seinen Produktinformationsblaettern abbilden, wenn die diesen Tarif anbieten wuerden. Das findet sich aber aktuell nicht. Also entweder gibt es bei Dir nur bis FTTB300, oder es sieht so aus, als gibt es bei Dir irgendeine Diskrepanz... die loest sich dann entweder so auf, dass 1&1 doch nicht liefern wird, oder aber es gibt neue Produktinformationsblaetter...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 09:33
    Zitat von Funker

    Wenn es die einzige Möglichkeit ist, zum Endkunden zu kommen, dann ist das ökonomisch gesehen der Faserpreis.

    Leg die Schaufel weg und grab das Loch in dem Du stehst nicht noch tiefer...

    Zitat von Funker

    Und Dinge strikt ökonomisch sehen ist sehr relevant, wenn man als ISP Geld verdienen will.

    Bitstrom-Vorleistung mit Fasermiete zu verwechseln ist orthogonal zur oekonomischen Bewertung. Beide sind oekonomisch nicht aequivalent. Du kannst gerne argumentieren, dass Faserzugang besseren Wettbewerb erlaubt, da waere ich bei Dir, und auch dass das aus Endkundensicht erstrebenswert waere. Aber das ist ein etwas anderes Argument, als das was Du bisher gebracht hast.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 09:27
    Zitat von Funker

    Wo sollen da gutes Peering, fehlerfreies Dual-Stack, Premium-Endgeräte und qualifizierte menschliche Support-Leistungen herkommen? Gibt es alles in DE überhaupt nicht.

    Mmmh, also ich bin bei O2 Kunde, und habe bisher keine systematischen Peeringprobleme festgestellt.

    DualStack gibt es da auch mit dynamischen oeffentlichen IPv4/32 und IPv6/64+PD/56.

    Premuim Endgeraete im Massenmarkt? Wo gibt es die denn ausserhalb Deutschlands im Massenmarkt?

    Was den Support angeht, erwarte ich beim 1st Level Support keine Wunder, habe meine Probleme bisher mit den Forums-Moderatoren klaeren koennen, hat lange gedauert, aber die waren nett und freundlich und haben den Kontakt zu den internen Technikern hergestellt, auch da kein Grund zur Klage.
    Und das ganze auch noch billiger als bei der Telekom... (und das trotz monatlicher Kuendbarkeit von Anfang an).

    Und jetzt sagst Du, dass ich da einem Irrtum erliegen muss, weil es das Deiner Meinung nach in Deutschland gar nicht gibt?

    Schau, das ist eines der Probleme Deiner oft schoen zynisch/polemischen Posts, die stehen oft in erkennbarem Widerspruch zur beobachtbaren Realitaet, was zumindest die Frage aufwirft, wie tief Du recherchierst bevor Du Dir Deine Meinung bildest, bzw. einen Post raushaust? Na ja, unterhaltsam sind die auch so, wenn auch oft schwer ernst zu nehmen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 09:19
    Zitat von Funker

    Deshalb sieht der Markt für Endkunden in DE auch so aus, wie er aussieht, weil nach Abzug des Wegelagerers die Positionen Transit, Endgeräte und Mitarbeiter mit jeweils 1 € netto pro Monat abgefrühstückt werden müssen.

    Nun ja, ich habe andere Erklaerungen fuer das sich andeutende Marktversagen im TK-Markt fuer Privatkunden, und da faellt die Verantwortung allen Parteien zu Teilen zu:
    A) Anbieterseite, oft Quasi-Mono, Duo- oder bestenfalls Oligopol
    B) Nachfragerseite mangelonde Wechselwilligkeit und Preissensibilitaet
    C) Regulierer, verfehltes Regulierungskonzept (Infrastrukturwettbewerb ist fuer Infrastruktur mMn. in der Realitaet kein tragfaehiges Konstrukt)
    Man kann jetzt hingehen und an diesen 3 Punkten arbeiten oder die Modernisierung der Zugangsnetze schlicht anders organisieren.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 09:14
    Zitat von Funker

    Es IST ein Faserpreis, weil es keinen anderen Preis gibt.

    Das ist Gruetze... Du kannst bei der Telekom (zumindest im Standardangebot) keine dunkle Faser zum Kunden mieten, daher gibt es dafuer auch keinen relevanten Preis.

    Zitat von Funker

    Es gibt keine unbeleuchtete Faser. Und wenn ein ISP ein zu BE vergleichbares XGS-PON-Angebot machen will, dann zahlt er genau diesen Freudenhauspreis für die Faser zum Endkunden.

    Das mag ja sein, aber das macht den Bitstrompreis nicht zum Faserpreis... im ernst, nichts gegen polemische Ueberspitzungen, aber nimmt das bitte selber nicht zu ernst.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 08:22
    Zitat von pufferueberlauf

    Die BREKO Schaetzungen liegen (in drei unterschiedlich optimistischen Schaetzungen fer Ende 3030 aktuell bei:

    Mein Fehler, 2030 haette es heissen sollen, und wieder ein Grund warum ich die Editsperre fuer wenig zielfuehrende Schikane halte.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 08:21
    Zitat von Funker

    20 € brutto Endkundenpreis für 8 Gbit/s in BE vs. 75,03 € netto für "2 000 000" kbit/s in DE nur für den Zugang zur Abzockfaser.

    Ein Missverstaendnis, das ist ein Bitstrompreis, kein Faserpreis... und natuerlich hast Du Dir den Halo-Tarif ausgesucht, dessen Bepreisung klar macht, dass die Telekom nicht beabsichtigt diesen Tarif aktuell quantitativ an den Kunden zu bringen (was sie auch kaum koennte, zum einen hat sie relativ wenig homes connected, zum anderen ist XGS wohl noch nicht an allen OLT Standorten verfuegbar, und der Preis eines eher virtuellen Produktes folgt anderen Erwaegungen als der Preis eines echten Produktes). Wobei fairerweise auch Digi ist nicht belgienweit verfuegbar (die hatten Ende 2025 wohl 100000 Anschluesse) und hat, im Gegensatz zur Telekom weder Bestandsnetz noch Bestandskunden, und massiv wohl niedrigere Ausbaukosten. Ich bin immer wieder erstaunt, dass Dir unergruendlich zu sein scheint, dass 3000-4000 Ausbaukosten/Anschluss hier zu lande aktuell wenig Preisspielraeume zulassen.

    Zitat von Funker

    Wovon soll ein seriöser ISP eigentlich leben, wenn der Wegelagerer auf der letzten Meile derart die Hand aufhält?

    Nun ja, Du nimmst die Produktionskosten (da gehoeren Vorleistungspreise als Komponente mit dazu) und schlaegst da noch einen Gewinnzuschlag dauf und bietest das Produkt an. Beim Glasfaser2000 mag das Vorprodukt aktuell teier erscheinen, aber da die Telekom selber aktuell 141 Euto fuer den 2000er will sollte es zumindest recht einfach sein den Telekompreis deutlich zu unterbieten. Bzw. ein ernsthafter ISP kann sich auch an die BNetzA wenden um diesen Vorleistungspreis post-hoc ueberpruefen zu lassen.

    Zitat von Funker

    Das findet die Gesellschaft hier aber anscheinend völlig in Ordnung.

    Woran machst Du das fest? Mein Eindruck aus vielen Forendiskussionen ist, dass der Grossteil der Gesellschaft gar keine Ahnung hat was unsere offiziellen Ziele fuer den TK-Markt sind und daher auch keine ernsthafte Bewertung ob diese Ziele sinnvoll sind oder erreicht werden. (Ich habe allerdngs auch den Eindruck, dass ein Grossteil ein recht undifferenziertes Weltbild bezueglich Sinn und Funktion von Maerkten haben)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 08:06
    Zitat von Funker

    Ich werde dich dran erinnern. 😆

    Dann lass mich meine Aussage praezisieren, ich erwarte (durch lineare Extrapolation der bisherigen Ausbauzahlen) bis Ende 2030:

    1. > 80% homes passed
    2. ~ 40% homes connected
      Ich wuerde mich nicht wundern, wenn dabei das homes-passed Tempo etwas abnehmen wuerde und das homes-connected Tempo etwas ansteigen wuerde.
      Die BREKO Schaetzungen liegen (in drei unterschiedlich optimistischen Schaetzungen fer Ende 3030 aktuell bei:
    Masskonservativbasisoptimistisch
    homes connected81.487.289.5
    homes passed40.442.653.7
  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 25. September 2026 um 07:56
    Zitat von BlackMage2

    ist das niederländische OpenFiber eigl. dasselbe Unternehmen wie das italienische OpenFiber?

    Mei, schau doch mal auf beiden Webseiten nach was Du im Impressum/Contacts findest und/oder ob es da eine Zusammenfassung der jeweilgen Firmengeschichte gibt. Mein Verdacht ist, dass das zwei unterschiedliche Unternehmen sind, die haben auch unterschiedliche ASNs.

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