Ich bezog mich auf die Provision.
Danke fuer die Aufklaerung, hatte ich komplett missverstanden.
Ich bezog mich auf die Provision.
Danke fuer die Aufklaerung, hatte ich komplett missverstanden.
Erheblich mehr.
Erheblich mehr als "das doppelte"?
(100+40)*2 = 280
(250+40)*1 = 290
weiss nicht... ob ich 10 Mbps mehr als das Doppelte als erheblich mehr bezeichnen wuerde.
BlackMage2 bis auf wenige Tarife wie den 2/1er Gbps Tarif der Telekom (und der 5/2.5 Gbps Tarif von M-Net) ist es meist so, dass zusaetzliche Kapazitaet pro Bps immer guenstiger wird, warum findest Du das bei Congstar so erstaunlich?
Ja, die Browser merken sich etwas, und viele Webseiten (bzw. Werbetreibende) merken sich auch Dinge, gerne so etwas wie browser fingerprinting... wenn Du nicht im Privacy/Private/Incognito-Modus Deines Browsers surfst is es noch wahrscheinlicher, dass Du alleine auf Grund dieses Fingerprints recht zuverlaessig getrackt werden kannst.
Das soll nicht heissen, dass ein Wechsel der IP-Adresse/-Praefixes nicht manchmal eine gute Idee sein kann (z.B. wenn Deine Gamer-"Freunde" versuchen Deine IP-Adresse einem Stesstest^W DSS-Angriff zu unterziehen*).
*) Wobei das letztlich den Angriff nur auf andere komplett unbeteiligte Nutzer umleitet, unklar ob das ethisch sauber ist in so einem Fall einfach "heimlich" die IP zu wechseln.
Das Grundproblem ist halt, eine IP Adresse ist zwingend notwendig wenn ein Server Datenpackete zurueckschicken soll*... die Frage ist dann wie lange ist die IP Adresse gueltig (und zeitlich limitierte Verknuepfung von IP und Anschluss und Nutzer sind seit Analogmodemeinwahlzeiten eher Regel als Ausnahme) .. und wieviele andere eventuell bessere Identifier stehen als Alternative bereit...
*) Mit TOR oder Apples Relay ist diese Adresse halt nur kurz in Nutzung, aber waehrendxder Nutzung ist dei Zuordnung einzig.
Danke! Sieht in der Tat nicht nach Paketverlust aus... das ist schon mal positiv...
Andererseits eine moegliche Erklaerung weniger...
Mach doch mal folgendes:
### Packetlosstest:
Um festzustellen ob und in welcher Richtung Pakete verloren gehen ist die folgende Seite hilfreich:
Packet Loss Test – Testen Sie Ihre Verbindungsqualität
Bitte die folgenden Einstellungen vornehmen:
Paketgrößen: 142 und 158 Bytes (Schieber ganz nach links)
Frequenz: 20 Pings/Sekunde
Dauer: 180 Sekunden (Schieber ganz nach rechts)
Akzeptable Verzögerung: 100 Millisekunden (eigentlich egal, betrifft nur die graphische Ausgabe)
[...]
Verwenden: Deutschland-Servers
Dann den grünen "Test starten" Button klicken und 3 Minuten abwarten (und zu keinem anderen Browsertab wechseln), danach bitte einen Screenshot der Resultatbox machen und posten.
Und zusaetzlich einen Test unter:
und poste einen Screenshot hier. Die Frage ist, siehst Du Paketverlust und wenn ja in welcher Richtung (vermutlich Upload)?
die paar ms die ein reconnect jeden Tag braucht ist ja auch nicht so wild
Wie gesagt, haengt davon ab was einem wichtig ist...
und immer wechselnde ips haben auch einen vorteil
Nun ja, dieser Vorteil ist eher mau... bzw. fuer so etwas gibt es TOR oder VPNs (denen man vertraut).
Wenn du zu der Zeit eine Sitzung hast, aus der du rausgeworfen wirst, kann das schon ein KO-Kriterium sein.
Wobei das halt auch bei der Telekom passieren kann... nur halt seltener, in beiden Faellen tut man gut daran fuer Abhilfe zu sorgen, z.B. MOSH statt SSH... und dynamische DNS Server wie z.B. duckdns.org. Ich vermute mal das ist so ein Punkt, den die meisten gar nicht bemerken, und die die das bemerken duerften das eher doof finden ![]()
was macht denn etwa 1&1 schlechter als die Telekom?
Haengt halt immer davon ab, was einem wichtig ist... Beispiele:
Aber gibt halt auch Punkte in denen 1&1 meist besser aussieht:
Interessant. Das klingt aber schon sehr nach Pfusch.
Kann ich nicht genau beurteilen, aber klar das ist sicher nicht im Sinne des Erbauers gelaufen. Ich bin halt nicht sicher ob es nicht auch bei uns solche Segmente gibt bei denen irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
Die verlegte Single-Mode-Faser sollte dafür eigentlich gut geeignet sein.
Na ja, die Faser alleine macht halt kein Netz, da kommt es schon auch darauf an wie die Fasern verlegt und vor allem wie sie verbunden wurden... dazu kommt dann noch die Qualitaet des Splitters (bei PONs machen die Splitter einen guten Teil der gesamten Daempfung aus).
Fuer die hiesigen PON-Baeume die wohl oft relativ kurzen und in 1:16er oder 1:32er Splitting gebaut wurden (und deshalb wohl recht hohe SNR-Reserven haben sollten) erwarte ich fuer eine XGS-Ertuechtigung keine/kaum Probleme, aber mal sehen wie das in der Realitaet aussehen wird... (Und klar sollte man bei Problemen meist Abhilfe schaffen koennen in dem mam z.B. einen 1:32er Splitter durch zwei unabhaengig angeschlossene 1:16er ersetzt, aber das ist halt mehr Aufwand (Material und Arbeit fuer den Splittertausch, eventuelle ein OLT Port mehr, ...) als einfach die aktive Technik an beiden Enden tauschen).
Weshalb sollte man es unbedingt vorher machen?
Vermute mal weil die DG die Technik betreibt, ansonsten wird das schnell eine Runde "stille Post" bei dem Du nur ueber 1&1 mit der DG Technik kommunizierst?
Welche Segmente sind denn ungeeignet?
Die bei denen der SNR bei XGSPON nicht zu stabilen Uebertragungen reicht. Ich hatte einigen befreundeten amerikanischen ISP Mitarbeitern vom Upgradepfad der PONs vorgeschwaermt, da berichtete einer GPON zu XGSPON Umbauten die aus Mangel an Stabilitaet rueckgaengig gemacht werden mussten. Das betrifft nun hoffentlich nur wenige Segmente isg aber fuer mich ein Praezedenzfall, dass sich das mit dem Upgrade der aktiven Komponenten isg alles was noetig ist erst noch beweisen muss, bisher ist das erstmal ein Werbeversprechen der Ausruester.
Die Topologie baue ich (mit Erdarbeiten) einmal, sprich Layer 1. Darauf kann ich dann verschiedenste Übertragungstechnologien anbieten, zum Beispiel GPON (Layer 1 und 2).
Ebenso möglich ist es mit XGS-PON parallel zu fahren, denn die grundlegende Glasfaserphysik im Layer 1 ist identisch.
Wenn das L1 Netz gut gebaut ist duerfte das in der Regel funktionieren. Es gibg aber bereits heute GPON Segmente die nicht fuer XGSPON geeignet sind... aber ich vermute mal die hiesigen Netze duerften in der ueberwiegenden Mehrheit zumindest fuer xgs geeignet sein, bei 50, 100, oder 200G muss man dann nochmal sehen, aber wer weiss wann das ueberhaupt kommt.
Wer wird nun wohl mit Fördermitteln weiter ausbauen?
Ich sag es mal so, sieht fuer mich nicht so aus als waere der bei uns gewaehlte Ausbaumodus letztlich volkwirtschaftlich effizient. Betriebswirtschaft duerfte das "mal so, mal so " rauskommen, fuer jeden Gewinner einen Verlieren, aber volkswirtschaftlich sehe ich da keinen Gewinner.
Oder du stellst auf 1und1 und das VLAN wird (für dich nicht sichtbar) auch auf VLAN 7 gestellt.
Mmmh, das ist so eine Zwitter-Loesung:
Ja, schoen dem Endkunden das Einstellen des VLAN Nummer abzunehmen.
Nein, die automatisch gewaehlte VLAN-Nummer gar nicht mehr anzuzeigen ist nicht optimal und laesst den Nutzer im Unklaren.
Ja, muss man halt entscheiden ob man den Mobilfunkmarkt als effizient ansieht, oder nicht. Persoenlich faellt es mir schwer da Hueh oder Hott zu sagen, ich finde den Wettbewerb jetzt nicht so prickelnd, aber komplett versagt er halt auch nicht...
Aber ganz realistisch 3-4 unabhaengige Fasern werden im Festnetz nur die aller wenigsten zur Auswahl haben... (und beim Mobilnetz sieht man ja auch, dass die Anbieter eigentlich zufrieden sind, weitere Atnennenstandorte auf dem Land kommen eher langsam und zoegerlich, weil die vollmundige Zusagen gemacht haben die sie irgendwann erfuellen muessen).
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum